Romande Energie investiert in die Zukunft und will mit Dienstleistungen wachsen



Der Chart oben zeigt,

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Der italienische Platzhirsch scheint ohnehin von vielen Marktbeobachtern verkannt. Das Management arbeitet hart daran, sich in der Weltelite zu halten. Angestrebt ist dabei eine Produktionssteigerung von drei bis vier Prozent im Jahr von bis Zudem sollen die Reserven zulegen. Die Weichen dazu stellte Eni durch einige Akquisitionen. Da sich Eni früh auf dem afrikanischen Kontinent und in Kasachstan stark engagierte, profitiert der Konzern nun zudem vom wirtschaftlichen Aufstieg dieser Regionen.

Jetzt kommt richtig Schwung in den Titel. Der Höhenflug dürfte anhalten, nicht nur bei Transocean, sondern auch bei anderen Ölservicegesellschaften. Derzeit verdienen sie so gut wie kaum jemals zuvor. Ölservicegesellschaften übernehmen für Ölkonzerne und Explorationsunternehmen die Bohr- und Förderarbeit.

Sie haben sich auf die technisch anspruchsvolle Ölförderung im Meer spezialisiert. Bereits im vergangenen Jahr schafften viele der Tiefseespezialisten eine Gewinnverdopplung. Global Santa Fe soll immerhin noch 90 Prozent wachsen. Noch erwarten die Analysten für eine etwas schwächere Gewinndynamik.

Doch bleibt der Ölpreis hoch, können Anleger mit einer Revision der Gewinnprognosen nach oben rechnen. Nicht nur der neue Platzhirsch wird voraussichtlich seine gesteigerte Marktmacht in höhere Preise umsetzen. Auch kleinere Mitbewerber werden versuchen, die Mietraten für ihre Anlagen heraufzusetzen. Doch offensichtlich glaubt die Mehrheit der Anleger noch immer nicht daran, dass das Geschäft der Ölförderer auch künftig so rund läuft wie jetzt.

Die Kurs-Gewinn-Verhältnisse der meisten Servicegesellschaften liegen im niedrigen zweistelligen Bereich oder sogar darunter s. Wer jetzt einsteigt, kann sich deshalb über einen doppelten Hebel freuen. Denn nicht nur auf Grund des Gewinnwachstums dürften die Kurse weiter steigen. Allein dadurch könnte sich bei einigen Aktien der Kurs nahezu verdoppeln. Mit den unten stehenden Aktien sind Anleger direkt dabei.

Es vereint zehn nordamerikanische Förderunternehmen. Auch bei europäischen und chinesischen Titeln lohnt noch der Einstieg — trotz höherer Bewertung. Ihre Quartalsergebnisse dürften so hoch ausfallen wie noch nie. Grund für die Spitzenzahlen sind die deutlich ausgeweiteten Gewinnmargen der Raffineriebetreiber.

Rund Barrel Benzin pro Tag lieferte Valero dadurch weniger aus. Zwischenzeitlich erreichte die Gewinnmarge daher sogar 35 Dollar je Barrel. Insgesamt liegt der Auslastungsgrad der amerikanischen Raffinerien in diesem Jahr daher deutlich unter dem der Vorjahre.

Die hohen Gewinnmargen dürften den Sommer über halten. Dafür spricht die niedrige Lagerhaltung an Benzin. Gerade in der Ferienzeit, in der die autoverliebten Amerikaner besonders viel Treibstoff verbrauchen, sind die Benzinlager leerer als in den vergangenen fünf Jahren s. Da die Raffinerieproduktion in den kommenden Monaten wohl kaum deutlich ausgeweitet wird, dürfte der Engpass bestehen bleiben.

Benzin- und Dieselimporte aus Europa bringen zwar in Nordamerika eine gewisse Entlastung. Sie tragen jedoch den Preissog auch nach Europa.

Damit verdienen auch die Raffinerien in Europa prächtig. Anleger, die von dem Raffinerieboom profitieren wollen, legen sich die Aktien der Rohölveredler ins Depot. Raffineriebetreiber mit Phantasie Die Rohölverarbeiter verdienen derzeit prächtig. Der Boom der Kohlenstoff-Cracker dürfte noch Monate andauern.

Titel aus der Branche besitzen daher Kursphantasie. In Kanada gehen die Produzenten sogar von 90 Dollar je Tonne aus. Das sind satte Prozent mehr als noch vor gut drei Jahren.

Der steigende Ölpreis strahlt immer mehr auf die anderen Energieträger aus. Doch nicht nur der Ölpreis allein spricht für die Ersatzstoffe Kohle und Uran. In Nordamerika sind derzeit rund Milliarden Tonnen Kohlereserven bekannt. Europa und die ehemaligen Sowjetstaaten kommen auf Milliarden Tonnen, und in der asiatisch-pazifischen Region wurden bisher Milliarden Tonnen Kohle gefunden.

Die bekannten Kohlevorkommen dürften somit noch für mindestens Jahre reichen. Beim Uran zeigt sich ein ähnliches Bild. Uran ist kein seltenes Metall. Engpässe für die Betreiber der Kernkraftwerke ergeben sich nur aus den Förderkapazitäten, die erst sukzes-sive aufgebaut werden. Denn die Nachfrage nach Uran dürfte in den kommenden Jahren deutlich zunehmen. Immerhin befinden sich Kernkraftwerke in Planung.

Heute laufen weltweit insgesamt Reaktoren. Da es auch Jahre dauert, neue Uranminen zur Produktionsreife zu führen, dürfte der Preissog bei Uran langfristig bestehen bleiben. Lediglich gravierende Störfälle in Kernkraftwerken, die eine starke Opposition zur Atomkraft in der Bevölkerung hervorbringen würden, könnten diesen Trend wohl aufhalten.

Im Kohlebereich könnte in den nächsten Jahren die Kohleverflüssigung eine Renaissance erleben. Der südafrikanische Konzern Sasol entwickelte das im Deutschland der 20er-Jahre erfundene Verfahren weiter. Das laufende Jahr stellt zudem einen Wendepunkt dar: China wandelte sich von einem Kohleexporteur zu einem Netto-importeur. Dies allein dürfte dem Kohlepreis weltweit einheizen. Unter den Uranspezialisten sieht Branchenprimus Cameco langfristig weiterhin gut aus.

Die jüngste Kursschwäche wegen schlechter Meldungen von den Betriebsstätten nutzen Anleger zum Einstieg. Exxons Dividendenertrag via YCharts. Exxon will dieses Problem beheben, aber getreu seiner zurückhaltenden Ausrichtung konzentriert sich das Unternehmen eher auf hochwertige Produktion und nicht auf Schnellschüsse.

Die Ziele wurden bis zum Jahr gesteckt, also über einen recht langen Zeitrahmen. Das ist recht lang. Und bei einem so vorsichtigen, diversifizierten Unternehmen gibt es wenig Zweifel, dass Exxon seinen Plan sogar bei wieder fallenden Ölpreisen umsetzen wird.

Auf der anderen Seite der Energiewirtschaft wartet Strom bzw. Elektrizität, eine Sparte, die mehr und mehr Aufmerksamkeit bekommt. Dennoch ist es sinnvoller, Exxon und einen Versorger wie Dominion Energy zu halten als ein weiteres Ölunternehmen, das sich in dem Bereich nur ein bisschen ausprobiert.

Das Geschäftsfeld umfasst die regulierte Strom- und Erdgasversorgung, den Energietransport Hochspannungsleitungen sowie Midstream-Öl- und Erdgasleitungen sowie erneuerbare Energien. Wie Exxon ist Dominion breit und diversifiziert in der Energiebranche aufgestellt, wenn auch nur im Stromsegment. Im Kern ist Dominion eigentlich ein ziemlich unspektakuläres Unternehmen. Regulierte Versorgungsunternehmen erhalten Monopole, müssen sich aber nach von der Regierung genehmigten Tarifen richten.

Das führt eher zu einem langsamen und stetigen Wachstum im Laufe der Zeit. Das Dividendenwachstum sollte dem Ergebniswachstum nahe kommen; seit nun bereits 15 Jahren kann das Unternehmen schon die Dividende von Jahr zu Jahr steigern. Das ist für die Versorgerbranche schon nicht schlecht. Und bei Dominion sind gerade noch einige Dinge in der Schwebe. Der Plan, eine kontrollierte Kommanditgesellschaft zur Beschaffung von Wachstumskapital zu nutzen, hat nicht wie geplant funktioniert, und man kauft diese Partnerschaft jetzt zurück.

Der Plan, eine kontrollierte Kommanditgesellschaft zur Beschaffung von Wachstumskapital zu nutzen, hat nicht wie geplant funktioniert, und man kauft diese Partnerschaft jetzt zurück. Aufgrund dieses Problems war man gezwungen, die Finanzierungspläne anzupassen.

Diese Probleme sorgen kurzfristig für Unsicherheit, sollten aber langfristig keine allzu schlimmen Auswirkungen haben. In den meisten Fällen hat Dominion auch auf breiter Front gut performt.

Erstens ist der SCANA-Deal nicht notwendig, um die aktuellen Ertrags- und Dividendenprognosen zu unterstützen — sobald er aber abgeschlossen ist, dürfte er das Wachstum ankurbeln. In dem Fall würde alles auf eine Nullrechnung hinauslaufen. So sollen mehr Mittel zur Verfügung stehen, um weiter zu wachsen. Wer also mit ein wenig Unsicherheit leben kann, sollte jetzt vielleicht zuschlagen. Anleger ohne langen Investitionshorizont schauen sich Exxon und Dominion an und sehen Unternehmen, die nicht gerade toll dastehen.

Aber Anleger, die längerfristig denken, sehen renditestarke Chancen bei Unternehmen mit einer langen Erfolgsgeschichte. Ja, es ist nicht alles superduper. The Motley Fool besitzt keine der angegebenen Aktien. Dieser Artikel Er wurde übersetzt, damit unsere deutschsprachigen Leser an der Diskussion teilnehmen können. Kontakt zum Verantwortlichen hier. Hier können Sie selbst Artikel verfassen: Im Interesse unserer User behalten wir uns vor, jeden Beitrag vor der Veröffentlichung zu prüfen.

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