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Wichtig sind in diesem Zusammenhang auch mögliche Aufschläge und Gebühren beim Fondshandel, denn die sind nicht unüblich. Somit können auch keine Finanzgeschäfte mit binären Optionen oder Devisenpaaren unter falschem Namen gemacht werden.

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Speziell wenn Sie auf eigene externe Chartsoftware verzichten wollen. Vor allem in besonders volatilen Marktphasen kann es passieren, dass Sie einen abweichenden Ausführungskurs erhalten. Beschleicht Sie das Gefühl, etwas zu oft "Pech" zu haben bei knapp ausgestoppten Trades, machen Sie doch mal den Vergleich mit einem anderen Broker, bei dem Sie die identischen Orders aufgeben.

Der Trader kann daraufhin entscheiden, ob er der Ausführung zu diesem neuen in der Regel schlechteren Kurs akzeptieren möchte oder nicht. Im Idealfall erfolgt daraufhin die Orderausführung — es kann aber auch passieren, dass Sie stattdessen einen Hinweis sehen, dass die Order nicht zu dem von Ihnen angegebenen Kurs ausgeführt werden kann und sie können daraufhin entscheiden, ob Sie mit dem neuen Kurs einverstanden sind. Die Order wird einfach zum nächsten verfügbaren Kurs ausgeführt, dieser kann besser, aber auch schlechter sein als zum Moment der Orderaufgabe.

So lohnt sich der Vergleich der einzelnen Kostenpunkte unterschiedlicher Broker, denn einige Gebühren kommen Tag für Tag auf Sie zu und können vor allem bei Kleinanlegern den Gewinn empfindlich schmälern.

Vor allem lohnt auch der Spreadvergleich, da manche Broker ja immer noch damit werben, keinerlei Kommissionen zu erheben.

Je nach Broker und Basiswert variieren die Spreads, und auch hier sollten Sie diese Gebühren bei den einzelnen Anbietern vergleichen. Hier sind oft nicht unerhebliche Unterschiede festzustellen, die bei manchen schwarzen Schafen schon eher in die Richtung Halsabschneiderei gehen. Sie sollten Ihren Broker allerdings nicht nur nach dem Kostenfaktor aussuchen.

Nicht immer ist billiger besser. Wenn Sie den für Sie perfekten Broker finden wollen, sollte das Gesamtpaket stimmen. Allerdings sollten Sie bedenken, dass kein Broker alle individuellen Präferenzen genauestens erfüllen kann, und so sollten Sie sich ausreichend Zeit nehmen und alle oben genannten Kriterien abwägen. Hilfreich sind auf alle Fälle auch immer Kundenbewertungen wie auf brokerdeal.

Damit wir den für Sie passenden Broker finden können. Die Gebühren im Wertpapierhandel wirken sich auf die Gesamtperformance aus: Je geringer die Kosten ausfallen, desto besser für Trader.

Doch wie hoch fallen Transaktionskosten üblicherweise aus? Welche Gebührenmodelle sind üblich? Welche Gebührenbestandteile sind nur in den Tiefen der Preisverzeichnisse aufgeführt? Und wie lassen sich Gebühren gezielt einsparen? Eine gewisse Handelsaktivität vorausgesetzt, sind die Transaktionskosten der wichtigste Bestandteil der insgesamt auf die Dienstleistung eines Brokers entfallenden Gebühren. Auf dem deutschen Brokermarkt sind im Wesentlichen vier Gebührenmodelle verbreitet: Das erste Gebührenmodell sieht eine Grundgebühr sowie eine vom Gegenwert der Transaktion abhängig Provision vor.

Zusätzlich wird ein weiteres Entgelt erhoben. Ein in diversen Preisverzeichnissen aufzufindendes Muster ist etwa so gestaltet: Auch diese auf den ersten Blick sehr einfache Gebührenformel verlangt beim Vergleich verschiedener Broker Ihre Aufmerksamkeit.

Erstens müssen Sie darauf achten, ob sich die Mindest- und Höchstgebühr allein auf die prozentuale Provision bezieht oder sich als Summe dieser und der Grundgebühr versteht.

Zweitens lohnt sich ein genauerer Blick auf das Handelsplatzentgelt: Dabei handelt es sich um einen Preisbestandteil des Brokers, nicht um die direkte Belastung externer Gebühren. Das Handelsplatzentgelt ist besonders wichtig, wenn Sie absehbar häufiger an ausländischen Börsenplätzen handeln. Viele Broker mit dem obigen Gebührenmodell setzen das Entgelt für Orders über Xetra sehr niedrig an z. Aufträge an ausländischen Börsenplätzen kosten jedoch ein Vielfaches von dem einer Xetra-Order.

Bei einigen wenigen Brokern richtet sich auch die Höhe des Handelsplatzentgeltes nach dem gehandelten Volumen. Wie wichtig die Gebührenobergrenze für Ihre Entscheidung ist, hängt natürlich von Ihrem typischen Ordervolumen ab. Das Gebührenmodell II sieht eine vom gehandelten Transaktionswert unabhängige Pauschale vor, die durch Börsengebühren ergänzt wird. Anders als das Handelsplatzentgelt handelt es sich bei den Börsengebühren um Entgelte der Börse und nicht um einen Preisbestandteil des Brokers.

Die Gebühren der meisten Wertpapierbörsen setzen sich aus verschiedenen Bestandteilen Courtage, Kommunikationsentgelt, Gebühr der Clearingstelle usw. Vor allem im Hinblick auf sehr niedrig angesetzte Pauschalgebühren ist dieses Gebührenmodell vor allem für den Handel an deutschen Börsenplätzen erhältlich.

Im Auslandshandel werden häufig Pauschalen ohne zusätzliche Belastung von Börsengebühren berechnet. Die Pauschalen sind dann aber z. Deutlich höher als im Inland.

Broker mit diesem Gebührenmodell sind für den Handel im Ausland deshalb nicht zwingend günstiger als Anbieter in der Variante I. Das dritte häufig angewandte Gebührenmodell sieht eine Staffelung der Ordergebühren in Abhängigkeit vom gehandelten Transaktionsvolumen vor.

Die meisten Broker mit diesem Modell verzichten auf Handelsplatzentgelte, Fremdkostenpauschalen etc. Unterschiede zwischen den Anbietern mit dieser Gebührenstruktur betreffen vor allem die Anzahl der Stufen und die Distanz zwischen diesen. Manche Broker sehen sechs, andere nur zwei Stufen vor.

Eine strenge Regulierung schützt ihr Handelskapital bestmöglich vor Verlust und betrügerischen Aktivitäten. Die oben gelisteten Broker sitzen in aller Regel in Deutschland und unterliegen damit der strengen Regulierung der BaFin. Ein Sitz des Brokers in Deutschland erleichtert die Kommunikation , auch wenn einige ausländische Online Broker einen deutschsprachigen Support bieten.

Im Extremfall eines Rechtsstreits sorgt ein Sitz in Deutschland darüber hinaus dafür, dass deutsches Recht anwendbar ist und deutsche Gerichte zuständig sind. Alternativ ist die Auswahl eines Brokers möglich, der ebenfalls einer strengen Regulierung unterliegt z.

Dafür sprechen die strenge Regulierung, unkomplizierte Kommunikation und die Anwendbarkeit deutscher Gesetze. Dabei ist zwischen den von Ihnen gehaltenen Wertpapieren Depotbestand und den liquiden Mitteln auf dem Verrechnungskonto beim Broker zu unterscheiden: Wertpapiere wie Aktien werden durch den Online Broker im Auftrag des Anlegers treuhänderisch verwahrt. Sie gehören damit nicht zum Vermögen der Bank.

Im Insolvenzfall kann der Depotinhaber die Herausgabe seiner Wertpapiere verlangen, so dass insoweit eigentlich keine Einlagensicherung notwendig ist. Ihre liquiden Mittel führen Online Broker auf einem eigenen Verrechnungskonto. Diese unterliegen nach dem Einlagensicherungsgesetz einem Schutz bis maximal Darüber hinaus sind Verbindlichkeiten der Bank bis maximal In der Praxis bedeutet dies: Neben dieser gesetzlichen Einlagensicherung sind die Banken verschiedenen freiwilligen Einlagensicherungsfonds angeschlossen.

Diese bieten einen zusätzlichen Schutz, können aber auch nur die Insolvenz einzelner Banken finanziell bewältigen. Dort sind Einlagen aus derartigen Geschäften bis Dies entspricht aktuell rund Eine hundertprozentige Einlagensicherung gibt es nicht.

Während Bankinsolvenzen früher weitgehend undenkbar waren, ist es inzwischen sinnvoll, die Nachrichten hinsichtlich des eigenen Brokers bzw. Bank zu verfolgen, um die finanzielle Stabilität im Auge zu behalten. Nach der Einlagensicherheit sollte die Kosten und Gebühren der wichtigste Faktor sein.

Die Gesamtkosten setzen sich aus der für jeden Trade fälligen Ordergebühr und den festen Depotkosten zusammen. Je nach Handelsfrequenz können sich schon kleine Unterschiede in den Orderprovisionen zu einem relevanten Betrag aufsummieren.

Die meisten Broker verzichten inzwischen auf jährliche Depotkosten , wenn eine bestimmte Mindestzahl von Trades durchgeführt wird. Die Online-Seminare sind vom heimischen PC aus einsehbar. Zudem stellt der Broker flatex einen Webinar-Kalender als Übersicht bereit.

Die Webinare werden von ausgesuchten Referenten gehalten, die Erklärungen zum jeweiligen Thema anschaulich darlegen. Einige Videos zu Spezialthemen sind kostenpflichtig. Die angebotenen Schulungsvideos können den Einsteig in den Handel vereinfachen.

Es findet dabei eine Unterteilung in verschiedene Kategorien statt, sodass Trader relevante Themen für den eigenen Handel auswählen können. Daneben können auch Einzelschulungen gebucht werden.

Zu diesen Zeiten können vor Ort Aktiendepots auf unkomplizierterem Weg eröffnet werden. Der Broker bietet seinen Kunden neben einem kompetenten Telefonservice auch ein Weiterbildungsangebot in Form von Webinaren und Videovorträgen an. Diese sollten den Einstieg in den Handel erleichtern und zudem über interessante Themen informieren.

Dabei sind die Angebote der flatex-Akademie nicht nur für Einsteiger sinnvoll, auch Trader mit Erfahrung können hiervon profitieren. Hier werden Wertpapier ohne Ordergebühren zum Handel freigegeben. Diese Konditionen gelten jedoch nur für ausgewählte Derivate und auch nur bei wechselnden Premium-Partnern.

Anlegern steht also ein breites Spektrum an Handelsmöglichkeiten zur Verfügung, um umfangreiche Flatex Erfahrungen zu sammeln. Trading-Anfängern wird die Eröffnung einen Demokontos ans Herz gelegt. Mit diesem Flatex Musterdepot kann der Handel erst einmal eingehend getestet werden.

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Dabei liegt der Sicherheitsaspekt, der sich nicht nur durch die Regulierung und Einlagensicherung positiv darstellt im Fokus. Sowohl die Eröffnung eines Depots als auch die Registrierung für eines der Demokonten verläuft unkompliziert. Der Broker flatex bildet ein umfangreiches Angebot ab, das für verschiedene Tradertypen interessante Möglichkeiten darbietet. Die Handelskonditionen zeigen sich fair, was unter anderem an einer kostenlosen Depoteröffnung und der transparenten Darstellung der Kosten für das flatex Depot auszumachen ist.

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