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Übungen in physikalischer Chemie für B. Deshalb sollte immer dieselbe Fläche herauskommen. Ein einzelner hydrophiler, Rest, insbesondere ein ungeladen polarer Rest wie ein Serylrest, in einem putativen Transmembranbereich wird als auf die Möglichkeit einer Dimerisierung innerhalb der Membran hindeutend interpretiert.

Inhaltsverzeichnis


Zudem wurden Faserausziehversuche durch- proved to be the most favourable additions. Regarding the me- geführt, um den Effekt der Zusatzstoffe auf den Verbund chanical properties, no appreciable effect of the additions was zwischen Matrix und Faser zu charakterisieren.

Thus additions replacement is un- 2 Durchgeführte Untersuchungen problematic from a mechanical point of view. Im Fokus standen daher sowohl Untersu- bessern, werden Hochleistungsbetone aus einer Kombina- chungen zum Mischen und der Verarbeitung als auch die tion verschiedener, aufeinander abgestimmter reaktiver mechanische Leistungsfähigkeit des Werkstoffs.

Im Hin- und inerter Zusatzstoffe zusammengesetzt. So weist ultra- blick auf die Betonherstellung wurden Untersuchungen hochfester Beton UHPC aufgrund des sehr niedrigen zur erforderlichen Mischzeit für die Erlangung optimaler Wasser-Feinstoffwerts und einer optimierten Packungs- Verarbeitungseigenschaften durchgeführt.

Die Verarbei- dichte der Feinstoffe im Vergleich zu Normalbeton ein ex- tungs- und Entlüftungseigenschaften wurden mit Hilfe trem dichtes, kapillarporenfreies Gefüge auf.

Je nach Zu- rheologischer Messungen charakterisiert. Um Aussagen zu sammensetzung und Herstellverfahren werden Druckfes- den ursächlichen Mechanismen hinsichtlich Rheologie tigkeiten zwischen rd. Als Zusatzstoffe wurden zwei Silikastäube Elkem möglich. Zunächst wur- den die trockenen Ausgangsstoffe für 60 s homogenisiert.

Zusammensetzung der ultrahochfesten Betone Während des Nassmischprozesses betrug die Umfangsge- Table 1. Der Mischvorgang wurde Hüttensandmehl — — — nach s beendet. Zudem war es möglich, während des Mischvorgangs die elektrische Leistung am Mischwerkzeug zu erfassen und aufzuzeichnen.

Die Mischgutmenge betrug 40 l. Die Probekörper für die Bestimmung der Fest- betoneigenschaften, des Biegetragverhaltens und die Durchführung der Einzelfaserausziehversuche wurden ohne Verdichtung des Betons unmittelbar nach Ende des Mischvorgangs hergestellt.

Im Alter von fünf Tagen wurde eine Wärmebe- Bild 1. Grading of the fines geführt. Die Leis- tungskurven fallen nun asymptotisch ab. Demgegenüber erwies herkömmlichen Mischanlagen teilweise mehr als 10 min sich der untersuchte Hüttensand als keine vorteilhafte Al- und liegt damit deutlich über der von Normalbetonen [3]. Beide werden tenfaktor dar.

Die Beschreibung des Ein- den. Diese wurde sationszeit ts untersucht. Die Stabilisationszeit kann an- für die untersuchten Betone nach dem Verfahren von hand der aufgezeichneten Leistungskurve des Mischwerk- Schwanda [9] berechnet. In Tabelle 2 ist ersichtlich, wie zeugs berechnet werden. Sie ist als die Zeit definiert, bei die Stabilisationszeit mit abnehmender Packungsdichte der die Leistungskurve des Mischwerkszeugs nach dem des Korngemisches zunimmt.

Zu re Kornform des Kalksteinmehls Bild 4. Hierdurch wur- diesem Zeitpunkt kann von einer weitgehenden Homoge- nisierung der Ausgangsstoffe ausgegangen werden.

Das Verfahren zur Berechnung der Stabilisationszeit ist im De- tail in [5] beschrieben. Bild 2 zeigt die während des Mischvorgangs aufge- zeichneten Leistungskurven mit den berechneten Stabili- sationszeiten.

Double annular gap cell by Prof. Vogel Schleibinger Tabelle 2. Der Pressvorgang dauerte jeweils wodurch der Wasseranspruch sinkt und das Gefüge dich- rund drei Minuten. Die Doppelringspalt- terschiedlichen Adsorptionsverhalten an den Zusatzstof- Messzelle eignet sich nach [10] insbesondere zur Bestim- fen, sondern vielmehr aus Unterschieden in Granulome- mung der rheologischen Eigenschaften von Mörteln ho- trie und Kornform der Zusatzstoffe.

Dies ist sowohl aus öko- durch einen Kohäsionsverbund ersetzt wird, wodurch ein nomischer als auch aus ökologischer Sicht sinnvoll, da das Wandgleiten vermieden werden kann. Zu Beginn der jeweiligen Messung alternativen Silikastaubs erreicht werden. Der UHPC mit 5 bzw. Diese Einsparung kann unter ande- en. Verwendung von Kalksteinmehl bzw. Die spezifische Oberfläche wurde bei der ham-Gesetzes herangezogen.

Substitution des Quarzmehls durch Hüttensandmehl bzw. Dazu wurde 10 min nach dem physikalische Charakteristik der Zusatzstoffe. Compressive and splitting tensile strength of the Bild 5. Das feinere Kalksteinmehl ergänzt den positiven Einfluss zu haben Bild 4.

Wie in Bild 4 zu sehen ist, hat das gen die Verwendung von Hüttensandmehl HS-SF1 nur Kalksteinmehl deutlich rundere und weichere Konturen, eine vergleichsweise geringe Abnahme der Viskosität zur während das Quarzmehl eine sehr scharfkantige, gebro- Folge hat.

Dies bedeutet im Eigenschaften ist für die untersuchten ultrahochfesten Be- Praxiseinsatz eine geringe Verarbeitbarkeitszeit. Beim tone in Bild 5 dargestellt. Dieses Verhalten native als Zusatzstoff in ultrahochfestem Beton dar. Die Druckfestigkeit wurde lastgeregelt mit als nicht signifikant zu bewerten. Hier kann in Ab- einem Durchmesser von 50 mm und einer Höhe von hängigkeit der verschiedenen Zusatzstoffe eine deutliche mm ermittelt.

Veränderung der Viskosität beobachtet werden. Die in Bild 6 erkennbaren Unterschie- de in den Druckfestigkeiten liegen nahe am Bereich der Streuungen der Ergebnisse. Bei den Spaltzugfestigkeiten wurden ebenfalls nur geringe Unterschiede zwischen den Mischungen festgestellt. Specimen used for single fibre pull-out tests der UHPC möglich. Faserlängsachse und Last Table 4. Für diese Versuche wurden zylindrische Schalun- gen aus Teflon angefertigt, in welche die Stahldrähte zen- trisch von unten durch eine entsprechende Bohrung in der Bodenplatte der Schalung eingeführt werden können.

Da im Falle des fa- werden. Dabei wurden die Ausziehlast und der Maschi- nenweg kontinuierlich aufgezeichnet. In der Praxis ist allerdings — ne- In Bild 8 und Tabelle 4 sind die mittleren Verbund- ben ökonomischen, ökologischen und Dauerhaftigkeits- festigkeiten bei den vier untersuchten Winkeln dargestellt. Aus diesem Grund wurden geprüft.

Der Fasergehalt betrug jeweils sich im Wesentlichen nur, wenn die Fasern parallel zur 1,5 Vol. Schön wäre für mich zu wissen, was genau Du sonst noch nicht verstanden hast. Angeregt durch Dschanz's Einwurf zu Plutoniumdioxid will ich auf die Problematik nochmal verstärkt eingehen.

Bei vielen kristallinen anorganischen Verbindungen findet sich, wie es die Infobox auch voersieht, eine "Strukturformel" am Kopf der Tabelle.

Manchmal finden sich dort "Moleküle", die aus der Anzahl der in der Formel auftretenden Atome zusammengebastelt wurden, z. Kristalline Verbindungen mit quasi unendlichem Kristallgitter lassen sich nun mal nicht mit einer "Strukturformel" richtig darstellen und erwecken in der bisherigen Form in den Artikeln imho v. Ich fände es daher gut, wenn wir für diese Verbindungen eine modifizierte Infobox einführen würden, die dieses Problem umgeht und für Festkörper spezifischere Daten enthält.

Als Beispiel wie es aussehen könnte nenne ich nochmal Tellurdioxid. Ich wäre auch bereit, für diese Verbindungen repräsentative Strukturbilder zu erstellen und würde eine Bilderwunsch-Anfrageseite in meinem Benutzerbereich erstellen oder man führt eine solche Seite innerhalb der Redaktion ein.

Eure Meinung dazu würde mich interessieren und freue mich auf Eure Antworten. Erst mal danke für die Antworten. Für komplexere Strukturen können, wie es Minutemen und Taxman vorgeschlagen haben, weitere Bilder in den Text des Artikels. Ich würde wie gesagt die Bilder erstellen, auf eine einheitliche Farbgebung zumindest für häufige Elemente sollten wir uns einigen.

Ich habe mal einen entsprechenden Abschnitt einer möglichen Infobox für Festkörperverbindungen am Beispiel des oben diskutierten PuO 2 gebastelt. Hab die Daten in den Text eingebaut, da die Tabelle nicht einfach in die Vorlage eingebaut weden kann. Die Formel im Artikel Urandioxid stimmt auch nicht! Frisch von der RC-Front. Ich hab ein Problem. Ich hab versucht rauszufinden, wie Wärmekissen funktionieren und komm da irgendwie nicht weiter.

Ich bin zwar durchaus chemiephil, aber dennoch Laie, deshalb Antworten bitte möglichst einfach formulieren. Dabei entweicht das Wasser und das Natriumacetat löst sich in ebendiesem. Was liegt jetzt aber vor?

Schmelzen oder Lösen oder beides oder wie oder was? Andererseits wird von Enthalpie gesprochen, was ja wieder Schmelzen ist. Und trotzdem verändert sich der Stoff Natriumacetat-Trihydrat ja zu Natriumacetat und Wasser - oder sind die beiden Stoffe die ganze Zeit getrennt zu betrachten?

Ich kann ja auch nicht Knallgas reagieren lassen und sagen: Das Ganze hat mich tief in meinem chemischen Verständnis verwirrt, ich wäre daher sehr dankbar, wenn jemand mir helfen könnte, das Chaos in meinem Kopf ein bisschen aufzuräumen. Soweit schon mal vielen Dank.

Aber könntet ihr noch mal auflisten, was alles bei der Kristallisation zur Erwärmung beiträgt und wie das funktioniert. Also so weit ich's verstanden hab, wird die Energie frei, die zum Auflösen des Ionengitters nötig wäre Gitterenthalpie? Welche Energien müssen aufgewendet werden, um das Zeug wieder zu lösen. Eine geruuuuuuuuuhsame Nacht wünscht Euer -- Babelfisch42 drüber reden?!? Ich versteh nicht was unter Bindungsenergie des Lösungsmittels zu verstehen ist.

Ich will das ganze ja nur als kleine eigenständige Mitarbeit im Chemieunterricht - verlangt der Lehrer so für ne 2 oder 1 - verwenden. Kann ich das nicht einfach unerwähnt lassen, dass die Ionen schon teilweise hydratisiert sind?

Was meinst du, fragt Dein -- Babelfisch42 drüber reden?!? Was hat das mit Lösen zu tun? Das Lösen ist nichts weiter als der Vorgang der Gleichgewichtseinstellung zwischen einer festen Phase, im Phasendiagramm das Salz, und seiner Lösung in einem Lösungsmittel, im Phasendiagramm das Wasser, ggf. Schmelzen ist durchaus nicht falsch. Hab ich das richtig verstanden? Bei Latentwärmespeicher steht übrigens immer noch Schmelzen.

Ich bin aber auf dem Gebiet trotz eurer tollen Hilfe, für die ich mich noch mal herzlich bedanken will, nicht sicher genug, um selbst was zu formulieren. Angeregt durch diesen Fund wollte ich die Frage noch einmal in den Raum werfen: Wie siehts mit einheitlichen Namenskonventionen für Chemikalien aus? Konventionen für Chemie-Artikel aufnehmen, sofern der Duden sich irgendwann anders entscheidet kann man das ja per Bot ändern.

Was meint Ihr dazu? Tristickstoff wurde am 3. März als LA eingetragen. Wenn man nach Wikipedia: Namenskonventionen Abkkürzungen geht müsste der Atikel Dichlordiphenyltrichlorethan eigentlich auf die Abkürzung DDT verschoben werden.

Weil die Abkürzung eindeutig häufiger als der volle Name verwendet wird. Weil mir der rote Link in der Navigationsleiste schon seit längerem ein Dorn im Auge war, habe ich einen Stub verfasst. Ist eigentlich das Lemma Physikalische Organische Chemie korrekt oder sollte es Physikalische organische Chemie analog zu Anorganische analytische Chemie und Organische analytische Chemie heissen? Alles brauchbare Quellen fehlen! Brauchen wir das diesen Artikel? Habe soeben Löschantrag gestellt. Das scheint mir von der Chemie her ziemlich kraus durcheinander zu gehen.

Hat jemand Zeit und Lust, den Artikel zu retten? Hat sich mal jemand die Schreibweisen-Box genauer angesehen? Dei beiden Furanosen sind vertauscht, die Strukturformeln der beiden Pyranosen sind identisch. Vielleicht mag das mal jemand bearbeiten; ich komme wohl in der nächsten Zeit nicht dazu. Gerade erst gesehen und seit 8. März bei den Löschkandidaten.

Gehört sicher überarbeitet, aber bestimmt nicht gelöscht! Wenn ich etwas mehr Zeit habe, werde ich mich darum kümmern. Wäre schön, wenn noch mehr Readaktionsmitglieder dazu Stellung nehmen würden. Ich war mal so frei, den Löschantrag willkürlichst abzuarbeiten. Der Artikel ist wirklich deutlich besser geworden, schön gemacht! Da hat sogar ein Kristallographiedepp wie ich was davon. Hallo, kennt jemand eine organische Verbindung dieses Namens, die unter genau definierten Umständen Wirkungen auf die menschliche Entschlussfähigkeit ausübt?

Die Einnahme des Mittels unter gleichzeitigem Konsum von Alkohol hatte eine sofortige orgasmoide Insuffizienz zur Folge haben. Angeblich wurde sie erstmals im Jahr von Justus Liebig synthetisiert. Soll in dieser Literatur-Quelle stehen: Lehrbuch der Organischen Chemie , , 3. Du bist der Erste in der Liste der Dateiversionen. Warum hast du es dann hochgeladen?

Entspricht das der heutigen Anschauung? War in meiner Studienzeit jedenfalss nicht so und stört mich deshalb Irgendwie scheint mein Bestreben, die Strukturformeln in den Artikeln ein wenig auf Lehrbuch- bzw.

Heute habe ich das Bild: Beides ist hier aber nicht der Fall. Die Darstellung, wie sie im überwiegenden Teil chemischer Fachjournale verwendet wird, also die abkürzende Strich-Schreibweise, die bei Bedarf besonders endständig CH-, CH 2 - und CH 3 -Gruppen, sowie H's an Heteroatomen ausschreibt und auch Winkel andeutet, ist einerseits nicht zu überladen und andererseits auch nicht zu sehr vereinfachend.

Ich will keinen Editwar heraufbeschwören, deshalb hab' ich Ayacop's Textstring-Formelvehikel erst mal dringelassen. Ich würde mich über ein paar Meinungen dazu freuen. Warum zu so was zurückkehren? Zu deinem Kommentar oben: Seien wir doch mal ehrlich: Das vermittelt ihm aber weder eine in Schreibmaschinenformat "geradegebogene" Formel, noch eine, in der man "vor lauter Bäumen keinen Wald mehr sieht".

Diese Disku sollte nur anregen, mal darüber nachzudenken, dass gedruckte Enzyklopädien auch nicht von Seite zu Seite ihr Druckdesign ändern. In der WP sehen doch auch alle Artikel vom Schriftstil gleich aus, was auch gut so ist! Und wenn man sich also Gedanken um eine weitgehend einheitliche Linie macht, warum soll man dann nicht auf die über viele Jahrzehnte "gewachsenen" Designgepflogenheiten in chemischen Publikationen zurückgreifen?

Dieser Artikel über ein grosses Thema ist seit langem kurz. Ausserdem widmet sich ein grosser Teil Toxizitätstests, die unter Toxizitätsbestimmung ausführlich abgehandelt werden. Ich frage mich, ob nicht einige Sätze in einen der Artikel unter Siehe auch integriert werden sollten um anschliessend eine Weiterleitung zu erstellen.

Oder ist das Lemma ausbaufähig ohne Dinge aus ähnlichen Artikeln zu wiederholen? Kommt erfolglos aus der QS. Zum x-ten mal schaue ich auf den Artikel Ampholyt und bin zu verunsichert. Ist da was zusammengewachsen was nicht zusammen gehört? Bräuchte sicher mal eine umfassende Reviosion, habe bereits einige Dinge korrigiert bzw hinzugefügt. Ordnung etc nicht einfach vertauscht werden, da hier ein Unterschied besteht.

Und sollte beim Geschwindigkeitsgesetz das "v" nicht einen index "c" haben, weil es sich ja immer auf die Konzentration bezieht nach Nomenklaturregeln IUPAC. Ausserdem kommen gewisse Dinge zweimal vor und es wird imho zu viel Gewicht auf die Methoden gelegt und zu wenig grundsätzliches erklärt. Ich habe das korrigiert, da es eigentlich klar ist und zu einem einheitlichen Aufbau beiträgt, wenn überall dieselbe Konventionen verwendet werden und nicht gewisse Faktoren einach in "k" verschwinden, da könnte man ja auch das Minus reinnehmen etc Wo Halbwertszeit steht sollte doch auch Halbwertszeit drin sein oder ist das nur ein math-term fehler?

Bin gespannt auf eure Vorschläge. Im englischen Artikel steht was anderes und mehr YourEyesOnly schreibstdu Ich bin mittlerweile sicher, dass der Autor sich vertippt hat. Hallo an alle Mitglieder der Redaktion! Sollen wir in der nächsten Woche uns mal wieder im Chat treffen?

Wir könnten dann beispielsweise weiter über die Kategorien diskutieren. Der Termin ist mir prinzipiell egal, nur Montag Abend geht es bei mir nicht. Das war wie ich finde gestern ein recht produktives Treffen! Schön, dass so viele teilgenommen haben.

Als Ergebnisse kann man folgendes festhalten:. Schaut sich mal bitte ein Fachmensch diesen Artikel an? Bisher ist noch nicht besonders viel Substanz drin.

In seinem Paper über en: Taningia danae schreibt Tsunemi Kubodera ungefähr, aus dem Gedächtnis zitiert unter Berufung auf eine Arbeit von Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass ein gelöstes Salz das Wasser leichter macht.

Ich kann fast nicht glauben, dass es noch keinen separaten Eintrag zu Wasserstoffradikal gibt Könnte da ein Fachmann vielleicht etwas dagegen unternehmen um diesen Missstand zu beheben? Grüsse und besten Dank im Voraus Marc Schmid Artikelwunsch YourEyesOnly schreibstdu Ist aus meiner Sicht erledigt, da es wohl kaum mehr viel zu ergänzen gibt. Sollte der Redaktionshinweis jetzt entfernt werden oder erst, wenn der Abschnitt archiviert wurde?

Um die Organisation noch weiter zu straffen, könnte man mittelfristig TOPs sammeln. Zudem habe ich mir mal die anderen Redaktionen angesehen, wobei mir insbesondere die Redaktion Geschichte aufgefallen ist, die anscheindend auch einiges über die Chats regelt. Diese haben sogar richtig ordentliche Protokolle. Ein solches Protokoll sollten auch wir anstreben, finde ich. Ich habe für die Artikel zu den Elementen und folgende einen LA gestellt.

Damit habe ich wohl eine altes Thema wieder wachgerüttelt, das hier schon mal behandelt wurde. Weiteres in der Löschdiskussion. Superactinoide , Gruppe des Periodensystems , Erweitertes Periodensystem , en: Noch so ein Artikelwunsch YourEyesOnly schreibstdu Jetzt haben wir Lithium lesenswert gebastelt. Wie kriegen wir es nach exzellent? Hat das einen Grund, dass Perfluoroktansulfonat mit k und Perfluoroctansäure mit c geschrieben ist?

Mir gefällt diese Inkonsequenz nicht. Mich interessiert welche Risiken und Nebenwirkungen vorhanden sind und ob es eventuell harmlosere Stoffe gibt oder ob er halt der harmloseste ist Hoffentlich bin ich hier richtig mit meiner Frage??? Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, habe ich da eine passende Unterseite angelegt. Für Meinungen, Kritik oder Verbesserungsvorschläge bin ich natürlich offen.

Sie weist den Leser daraufhin, dass dieses Element akutell von der Offensive bearbeitet wird und fängt uns so vielleicht noch den ein oder anderen Mitarbeiter mit ein. Die Frage ist nun noch: Sollen die Element hier diskutiert werden oder unter Wikipedia: Imho sollten wir die Elemente hier diskutieren, da Unterseiten iA kaum aufgerufen werden.

Hat nicht direkt was mit Chemie zu tun, aber könnte mir jemand etwas Aristolochiasäure herbeizaubern? Wer Lust und Laune hat, darf den Artikel gerne entsprechend umarbeiten, er ist hiermit freigegeben.

Bis R1 und R2 war ich noch gekommen und dann darüber abgestorben. Ist zwar ein esoterisches Konzept, aber das ganze sieht sehr obskur aus. Bei Aufräumarbeiten in der Strukturformel-Kategorie s. In der Hoffnung, den Unterschied zwischen den Verbindungen herauszufinden habe ich den Artikel Steran konsultiert. Wie unterscheiden sich die beiden Verbindungen?

Die Artikel überschneiden sich, oder? Das Thema hat es wirklich in sich. Ich vermisse schon seit langen einen Artikel über Organophosphorverbindungen oder auch phosphororganische Verbindungen rund um P-C -Bindungen.

Die einzelnen Artikel dazu sind waren? Das zu entwirren dürfte nicht einfach sein. In einigen Fällen unterscheiden sich die chemische Begriffsbesdeutungen etwas zwischen Deutsch und Englisch. Zusätzlich gibt es auch noch "nichtchemische" Begriffsverwendungen bzw. Ob sich da ein Held findet und sich da drantraud Wenn Ja, wie muss ein Link nach Namenskonventionen darauf aussehen? Bis dann, -- Jaer Kann ein Fachmann auf diesem Gebiet diese Änderung [ [3] ] verfizieren? Zur Abstimmung geht es hier.

Bei der Suche nach der Zerfallszeit HWZ von Ozon in 2-atomigen Sauerstoff habe ich zwar das Gesuchte noch nicht gefunden, aber diesen wunderschönen Link, den ich der RC nicht vorenthalten möchte gehört eigentlich in die 1. Bitte prüft diese beiden Artikel einmal genau. Ich halte Glaskorrosion für einen zu Marketingzwecken erfundenen nichtwissenschaftlichen Begriff. Bitte hier einmal genau in der Literatur nachsehen und Quellen und wenn möglich Entstehungsgeschichte für diesen Begriff liefern.

Auch Korrosion führt die Glaskorrosion explizit an. Auf der Diskussionsseite finden sich zwei Links zu einem Professor Linhardt von der TU Wien, gefolgt von einer Liste von Korrosionsarten, die angeblich aus seinem Internetauftritt zusammengestellt wurde. Ich kann das nicht nachvollziehen, auf Linhardts Seite finde ich nur Korrosion metallischer Werkstoffe, keine Spur von Glas.

Gleich noch eine stereochemische Frage: Wie steht die N-Methylgruppe beim Skopolamin und den anderen Tropanalkaloiden?