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OGH: Ärztliche Aufklärungspflicht iZm kosmetischen Operationen – zur Einwilligung des Patienten iSd § 6 ÄsthOpG und zur umfassenden ärztlichen Aufklärung gem § 5 ÄsthOpG.

So passt alles zusammen. News Blog Presse Kontakt. Wird eine Entlastung erklärt, muss die Gesellschaft die anspruchsbegründende Tatsache beweisen, dass die später hervorgekommenen Tatsachen zum Zeitpunkt der Genehmigung nicht erkennbar gewesen seien weiterlesen.

Rechtsanwälte und Steuerberater – Umfassende Beratung aus einer Hand

Belichtungsmessung bei Fotomaterialien: Wie Handbelichtungsmesser, Spotbelichtungsmesser und Blitzbelichtungsmesser funktionieren und wie man sie in der Praxis einsetzt.

In diesen Fällen müssen neben den allgemeinen Anforderungen an eine Rechnung, welche unter Frage 2. Umsatzsteuer darf nicht in Rechnung gestellt werden. Sie liegt nur dann vor, wenn der Gegenstand, die Ware, auch tatsächlich von dem EU-Land des liefernden Unternehmers in das EU-Land des empfangenden Unternehmers befördert oder versendet wird.

Solche innergemeinschaftlichen Lieferungen sind grundsätzlich Steuerfrei. Wie auch bei der innergemeinschaftlichen Lieferung verlässt bei der Ausfuhrlieferung der Gegenstand der Lieferung Ware das Ursprungsland.

Dies geschieht in der Praxis in der Regel durch die Vorlage von zollamtlichen Ausfuhrpapieren. Der Unternehmer hat bis zum Auf Antrag kann das Finanzamt zur Vermeidung von unbilligen Härten auf eine elektronische Übermittlung verzichten. Voranmeldungszeitraum ist grundsätzlich das Kalendervierteljahr.

Beträgt die Steuer für das vorangegangene Kalenderjahr mehr als 7. Beträgt die Steuer für das vorangegangene Kalenderjahr nicht mehr als 1. Nimmt der Unternehmer seine berufliche oder gewerbliche Tätigkeit auf, ist im laufenden und folgenden Kalenderjahr Voranmeldungszeitraum der Kalendermonat. Der Unternehmer kann an Stelle des Kalendervierteljahres den Kalendermonat als Voranmeldungszeitraum wählen, wenn sich für das vorangegangene Kalenderjahr ein Überschuss zu seinen Gunsten von mehr als 7 Euro ergibt.

In diesem Fall hat der Unternehmer bis zum Februar des laufenden Kalenderjahres eine Voranmeldung für den ersten Kalendermonat abzugeben. Die Ausübung des Wahlrechts bindet den Unternehmer für dieses Kalenderjahr. Die Fristverlängerung ist bei einem Unternehmer, der die Voranmeldungen monatlich abzugeben hat, unter der Auflage zu gewähren, dass dieser eine Sondervorauszahlung auf die Steuer eines jeden Kalenderjahres entrichtet.

Die Sondervorauszahlung beträgt ein Elftel der Summe der Vorauszahlungen für das vorangegangene Kalenderjahr. Dem Grunde nach kann jeder Unternehmer von der von Ihm geschuldeten Umsatzsteuer unter bestimmten Voraussetzungen Vorsteuerbeträge abziehen um sodann nur den verminderten Betrag an das Finanzamt zahlen zu müssen.

Als Vorsteuer gilt insbesondere die gesetzlich geschuldete Steuer für Lieferungen und sonstige Leistungen, die von einem anderen Unternehmer für sein Unternehmen ausgeführt worden sind. Entweder entscheidet er sich für die Kleiunternehmerregelung, weil sein Umsatz im Kalenderjahr voraussichtlich den Betrag von Hat man sich jedoch gegen die Kleinunternehmerregelung entschieden, so ist man für einen Zeitraum von 5 Jahren an diese Entscheidung gebunden.

Ein erneuter Wechsel zur Kleinunternehmerregelung ist dann frühestens wieder nach Ablauf dieses Zeitraumes auf Antrag möglich! Jeder Gründer steht am Anfang seiner Karriere als selbstständiger Unternehmer vor einer Vielzahl steuerrechtlicher Fragen. Eine Entscheidung die jeder Existenzgründer treffen muss ist seine Einstufung bezüglich der Umsatzsteuerbehandlung. Will er beim Rechnungen schreiben von der Kleinunternehmerregelung Gebrauch machen oder besser nicht? Diese Frage werden wir im Folgenden näher beleuchten.

Der Begriff Kleinunternehmerregelung ist ein Synonym für eine im Umsatzsteuergesetz vorhandene Erleichterungsvorschrift für kleine Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler, die aufgrund lediglich geringer Umsätze, von bestimmten umsatzsteuerlichen Pflichten befreit werden können. Beide Voraussetzungen müssen gegeben sein. Bei Beginn einer unternehmerischen Tätigkeit ist der voraussichtliche Umsatz im Kalenderjahr zu schätzen.

Übersteigt dieser voraussichtlich nicht die Umsatzgrenze von Kommt die Kleinunternehmerregelung zur Anwendung, darf der Unternehmer auf seine Umsätze keine Umsatzsteuer erheben. Der Unternehmer kann allerdings freiwillig auf die Kleinunternehmerregelung verzichten Option zur Umsatzsteuer. In diesem Fall besteht die Möglichkeit, auch die gezahlte Vorsteuer gegenüber dem Finanzamt geltend zu machen, die andere Unternehmer für betriebliche Aufwendungen in Rechnung gestellt haben.

Werden die Umsatzgrenzen überschritten, muss der Unternehmer auf seine Umsätze Umsatzsteuer erheben. Optiert ein Kleinunternehmer zur Umsatzsteuer, muss er dies gegenüber dem Finanzamt erklären.

Seine Entscheidung bindet ihn für fünf Jahre. Bei der Kleinunternehmerregelung handelt es sich um ein Wahlrecht.

Unmittelbar nach der Gewerbeanmeldung bei der zuständigen Gemeinde oder Anmeldung einer selbständigen freiberuflichen Tätigkeit beim Finanzamt erhält man von diesem einen Fragebogen zugesandt.

In diesem Fragebogen wird danach gefragt, wie man hinsichtlich der Umsatzsteuer verfahren möchte. Werden keine Angaben gemacht, geht das Finanzamt grundsätzlich davon aus, dass die Anwendung der Kleinunternehmerregelung erfolgt. Was passiert, wenn ein Kleinunternehmer versehentlich Umsatzsteuer in Rechnung stellt? Ein versehentlicher Ausweis von Umsatzsteuer durch einen Kleinunternehmer ist natürlich mit einer Verpflichtung verbunden. Unberechtigt ausgewiesene Umsatzsteuer muss in jedem Fall an das Finanzamt abgeführt werden.

Und dies unabhängig davon, ob der Empfänger der Rechnung diese mitbezahlt hat oder nicht. Eine Berichtigung der fehlerhaften Rechnung, zur Vermeidung der Zahlung an das Finanzamt, kann jedoch unmittelbar nach Ausstellung der falschen Rechnung erfolgen. Besonders wichtig ist, dass für Kleinunternehmer der Ausweis der Umsatzsteuer auf erstellten Rechnungen entfällt.

Folgende für umsatzsteuerpflichtige Unternehmer erforderliche Mindestbestandteile einer Rechnung, sind auch für Rechnungen eines Kleinunternehmers relevant:. Es ist praxisüblich, dass auch Kleinunternehmer eine detaillierte Rechnung für ihre Leistungen erstellen. Zusätzlich ist es zu empfehlen, dem Rechnungsempfänger durch einen Vermerk auf der Rechnung zu signalisieren, weshalb keine Umsatzsteuer in Rechnung gestellt wurde.

Die kann beispielsweise durch folgenden Hinweis erfolgen:. Auf die Anwendung der Regelbesteuerung wird verzichtet. Durch die Anwendung der Kleinunternehmerregelung können Unternehmer, welche lediglich Leistungen an Privatkunden oder nicht zum Vorsteuerabzug berechtigte Unternehmer ausführen, einen leichten Wettbewerbsvorteil erlangen, sofern sie aus dem Warenein- und -verkauf Gewinne erzielen.

Da der Endverbraucher Bruttopreise inklusive Umsatzsteuer vergleicht, könnte der Kleinunternehmer das Ersparnis durch die ausbleibende Umsatzsteuer an den Kunden weitergeben und seine Ware entsprechend billiger anbieten. Werden die umsatzsteuerpflichtigen Geschäfte in erster Linie mit vorsteuerabzugsberechtigten Unternehmen getätigt, würde sich für einen Kleinunternehmer, der im Wesentlichen Dienstleistungen erbringt, wirtschaftlich nichts ändern.

Bei Unternehmern, die ihre Leistungen vorwiegend gegenüber anderen vorsteuerabzugsberechtigten Unternehmen erbringen, kann die Option zur Umsatzsteuerpflicht Vorteile bringen. Denn dann kann Vorsteuer geltend gemacht werden.

Bei Anschaffungen muss der Unternehmer dadurch nur den Nettobetrag des erworbenen Gegenstandes finanzieren. Ein weiterer Nachteil der Kleinunternehmerregelung ist die Offenbarung im Angebot oder spätestens mit der Rechnung gegenüber dem Kunden, das die Umsätze des Selbstständigen oder Freiberuflers unter Dies kann aus Marketing-Sicht einen sehr faden Beigeschmack bei den Kunden hinterlassen und das Vertrauen in die Leistungsfähigkeit des Existenzgründers schmälern.

Der Verzicht auf die Anwendung der Kleinunternehmerregelung bringt jedoch auch Nachteile mit sich. So sind unter anderem in den ersten 24 Monaten sogenannte Umsatzsteuervoranmeldungen elektronisch an das Finanzamt zu übermitteln, weshalb die Aufzeichnung der Geschäftsvorfälle bereits innerhalb des Jahres deutlich aufwändiger sein kann.

Die richtige Wahl Anwendung oder Verzicht auf die Kleinunternehmerregelung hängt grundsätzlich von mehreren Umständen ab. In jedem Fall sollte vor der Erklärung gegenüber dem Finanzamt ein steuerlicher Berater hinzugezogen werden.

Kleinunternehmerregelung hin oder her. Wichtig ist letzendlich gerade für Existenzgründer pünktlich die anstehenden Rechnungen an den Kunden zu stellen. Zur Finanzamt sicheren, einfachen und schnellen Rechnungserstellung mit oder ohne die Anwendung der Kleinunternehmerregelung sollten Existenzgründer auf ein etabliertes Rechnungssystem zurückgreifen.

Ein gutes System, wie bspw. Fehler beim Austellen von Rechnungen können somit gar nicht erst passieren. Im streitgegenständlichen Verfahren hielt ein Online-Händler zwar ein Impressum auf der Webseite seines Online-Shops vor, allerdings führte er dort weder seine Handelsregisternummer noch die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer auf. Das Landgericht Berlin wies die Klage erstinstanzlich ab Urteil vom Vielmehr seien es keine Information, welche Verbraucher benötigten, um gegen den Online-Shop-Betreiber vorgehen zu können, so dass auch von keiner Beeinträchtigung der Mitbewerber und anderen Marktteilnehmer ausgegangen wurde.

Gegen diese Entscheidung wandte sich der Mitbewerber und legte Rechtsmittel ein. Eine Bagatelle könne daher nicht in Betracht gezogen werden. Online-Händler hätten sich an diesen Vorgaben zu orientieren und können sich nicht einfach darüber hinwegsetzen. Wenn Sie Hilfe bei der Erstellung eines rechtssicheren Impressums benötigen, nutzen Sie einfach unseren eRecht24 Impressums-Generator und erstellen Sie in wenigen Schritten ein rechtssicheres Impressum:.

Januar muss sich die E-Commerce-Branche auf viel Arbeit einstellen. Die Europäische Union definiert diese Leistungen als solche, die in der Regel mit minimaler menschlicher Beteiligung über ein Datennetz erbracht werden. Hier ändert sich bei den Steuern nichts. Wenn also ein Berater sein Gutachten per E-Mail übermittelt, oder ein Designer ein neu entworfenes Logo, handelt sich nicht um eine elektronisch erbrachte Dienstleistung. Wenn im umgekehrten Fall ein Nutzer aus Deutschland eine App oder Musik in einem Shop in Spanien bestellt und herunterlädt, muss der spanische Shopbetreiber die Umsatzsteuer in Deutschland abführen.

In der Praxis soll das Verfahren aber durch eine einheitliche Umsatzsteuervoranmeldung beim für den Händler zuständigen Finanzamt vereinfacht werden sogenannter Mini-One-Stop-Shop oder Kleine Einheitliche Anlaufstelle. Dieses Amt leitet die Erklärungen dann an die zuständigen Finanzämter der Mitgliedstaaten weiter.

Der Unternehmer zahlt seine Umsatzsteuer insgesamt an dieses Finanzamt, muss aber selbst beurteilen, welcher Steuersatz im EU-Ausland für seine Leistungen gilt. Weitere Informationen finden sich dort unter. Ganz wichtig ist, dass die Unternehmer, die den Mini-One-Stop-Shop nutzen wollen, sich aktiv dafür anmelden müssen.

Theoretisch ist es möglich, dass ein deutscher Anbieter in allen 28 Mitgliedsstaaten der EU seiner Meldepflicht nachkommen muss. Mit allen Konsequenzen, die im Steuerrecht für falsche oder verspätete Meldungen gelten. Dabei muss er beachten, dass für im Ausland steuerbare Leistungen — auch wenn er den Mini-One-Stop-Shop nutzt — ausländisches Steuerrecht gilt.

Viele Staaten sind dabei sehr viel strenger als Deutschland, was Strafen oder Zuschläge für zu niedrig oder zu spät gemeldete oder gezahlte Umsatzsteuer angeht. Diese Strafen können höher als die Umsatzsteuer selbst, und in der EU können sie über Amtshilfe grundsätzlich in Deutschland eingetrieben werden.

Wer bisher in Deutschland keine Umsatzsteuermeldungen abgibt, weil er die Kleinunternehmerregelung nutzt, sollte besonders aufpassen, wenn er unter die neue Regelung fallende Dienstleistungen an B2C-Kunden in der EU erbringt. Die Kleinunternehmerregelung gilt nämlich nicht für das Ausland, das hat der Europäische Gerichtshof bereits entschieden.

Er kann sich nicht ohne weiteres darauf berufen, dass er nur als Vermittler aufgetreten ist, es sei denn, der entsprechende Portalauftritt, alle Rechnungen und Verträge werden sehr sorgfältig gestaltet. Die verschiedenen EU-Länder haben verschiedene Steuersätze. Anbieter müssen hier über die Form der Darstellung der Preise nachdenken.

Da die Preise gegenüber Privatkunden immer inklusive der Umsatzsteuer dargestellt werden müssen, ist leider völlig unklar, wie rechtssichere Preisangaben in der Praxis dann aussehen können. Nicht erlaubt ist es, Nettopreise anzugeben und dann zu schreiben "zzgl.

Preise müssen gegenüber Endverbrauchern immer als Endpreise inklusive der Mehrwertsteuer angegeben werden. Auch das dynamische Anzeigen der verschiedenen Mehrwertsteuersätze wird Dienstleister vor praktische Probleme stellen.

Zum einen ist da der hohe Programmieraufwand. Das bedeutet dann aber natürlich, dass je nach Steuersatz die Nettopreise unterschiedlich ausfallen und damit auch der Gewinn. Daneben muss auch die Software für die Rechnungserstellung umgestellt werden, um die unterschiedlichen Steuersätze für die Kunden in den verschiedenen Ländern korrekt in den Rechnungen darzustellen. Zudem muss dann natürlich auch die eigene Buchhaltung an diese Problematik der unterschiedlichen Umsatzsteuersätze angepasst werden, damit die Steuern korrekt abgeführt werden.

Manche Länder haben sogar noch Sonderregeln für die Rechnungstellung an Verbraucher, zum Beispiel verlangt Italien, dass deren private Steuernummer anzugeben ist. Fazit zur neuen Umsatzsteuer Das Credo der EU scheint zu sein: Machen wir die Vorschriften für die IT-Wirtschaft stets so kompliziert wie möglich. Die Shopbetreiber mussten gerade erst das komplette Widerrufsrecht neu umsetzen. Nun gibt es neue Vorschriften für Anbieter von Dienstleistungen und digitalen Inhalten.

Alle betroffenen Unternehmer sollten diese Neuregelungen von Umsatzsteuer und Vorsteuerabzug mit Ihrem Steuerberater besprechen. Januar gelten infolge der Umsetzung einer EU-einheitlichen Mehrwertsteuersystem-Richtlinie geänderte Regelungen für die Bestimmung des umsatzsteuerlichen Orts einer sonstigen Leistung.

Diese Neuregelung betrifft die Umsatzsteuer sowohl vom Unternehmer selbst erbrachter Leistungen an einen, als auch empfangener Dienstleistungen von einem - im Ausland ansässigen Unternehmer. Da sich der Anfall von in- oder ausländischer Umsatzsteuer nach dem Ort einer Leistung bestimmt, ist dessen zutreffende Festlegung für Unternehmen von entscheidender Bedeutung. Dienstleistungen im Inland liegt, kann ein Umsatz steuerpflichtig oder steuerfrei sein.

Liegt der Ort eines Umsatzes nicht im Inland, so ist er stets nicht im Inland steuerbar! Des Weiteren muss ermittelt werden, ob der Empfänger der ausgeführten Leistung ein umsatzsteuerlicher Unternehmer oder ein Nichtunternehmer Privatperson ist.

Darauf basierend gibt es die folgenden Möglichkeiten, wie sich der Ort der sonstigen Leistung ab dem Jahr bestimmt:. Eine Sonderregelung kommt zur Anwendung z. Beispiele zu den in der täglichen Praxis am häufigsten anzutreffenden Leistungen mit Auslandsbezug:. BB erbringt eine sonstige Leistung, welche an einen nicht in Deutschland ansässigen Unternehmer ausgeführt wird. Da für diese Werbeleistung keine Sonderregelung in Betracht kommt, gilt sie als am Sitz des Leistungsempfängers ausgeführt und ist daher nicht in Deutschland steuerbar.

BB darf also keine Umsatzsteuer berechnen und muss die besonderen Anforderungen an Ihre Rechnung beachten! Wie auch im 1. Beispiel erbringt BB eine im Inland nicht steuerbare sonstige Leistung. Die Domain stellt keine Ware, sondern vielmehr ein Recht darstellt.

Wenn der Umsatz nicht in Deutschland steuerbar ist, ist er es folglich im Ausland. Also dort, wo der Leistungsempfänger sein Unternehmen betreibt. Hierfür gibt es eine EU-einheitliche Vorgehensweise. Beim Reverse-Charge-Verfahren erleichtert der Gesetzgeber den Umgang mit der Steuerschuld einer Leistung so, dass er diese auf den Leistungsempfänger überträgt. Der im Ausland ansässige Unternehmer hat also für den deutschen Unternehmer BB in den vorgenannten Beispielen die auf die Leistung entfallende ausländische Umsatzsteuer an das Finanzamt abzuführen.

Da in den meisten Fällen gleichzeitig auch eine Berechtigung zum Vorsteuerabzug auf Seiten des Leistungsempfängers vorliegt, wird dieser letztendlich nicht mit einer Umsatzsteuer belastet. Welche formellen Voraussetzungen muss der Leistende bei seiner Rechnung beachten, wenn es sich um einen nicht steuerbaren Umsatz handelt? Auf einer Rechnung über eine sonstige Leistung an einen im EU-Ausland ansässigen Unternehmer muss ab sofort sowohl die Umsatzsteuer-Identifikations-Nummer des leistenden Unternehmens als auch die des Leistungsempfängers aufgeführt werden.

Daneben muss auch ein Hinweis auf die Übertragung der Steuerschuld gegeben werden, damit der Leistungsempfänger über seine Pflichten informiert wird. Dieser Hinweis kann z. Musterrechnung mit Reverse Charge Ausweisung der Umsatzsteuer Welche weiteren Voraussetzungen müssen neben der besonderen Rechnungserstellung für das Finanzamt erfüllt werden?

Januar müssen sonstige Leistungen mit Auslandsbezug auch in die Zusammenfassende Meldung ZM aufgenommen werden, in der bisher nur innergemeinschaftliche Lieferungen gemeldet werden müssen.

Bis auf wenige bestimmte Sachverhalte kann man die Änderungen des Gesetzgebers zum Selbstverständlich gibt es auch bei dieser Neuerung einige verborgene Probleme, die sich am besten durch den Besuch eines Steuerberaters aufdecken lassen. Grundsätzlich kann man jedoch folgende Devise für die meisten Sachverhalte gelten lassen:.

Anbieter guter Rechnungssoftware, wie z. Dank eines sehr einfachen Systems können Sie Rechungen auch nach dem Reverse Charge System online schreiben und mit einem einzelnen Klick die korrekte, umsatzsteuerlich Einstellung wählen. Offiziell musste für den Kauf von Waren ab dem Verbraucher spüren dies bereits jetzt, da viele Händler die Steuererhöhung bei der Preisberechnung ihrer Produkte bereits eingerechnet haben. Für den Internethandel bedeutet dies, dass insbesondere gewerbliche Online-Händler oder Betreiber von Webshops ihre Waren- und Leistungsangebote spätestens mit dem Jahreswechsel anpassen müssen.

Vor der Einführung des Umsatzsteuergesetzes wurde die Umsatzsteuer als Mehrwertsteuer bezeichnet. Heute bezeichnet man die beim Kauf von Waren und der Inanspruchnahme von Dienstleistungen von privaten und öffentliche Verbrauchern zu entrichtende Steuer meist immer noch umgangssprachlich als Mehrwertsteuer. Tatsächlich ist es jedoch richtig, diese als Umsatzsteuer zu bezeichnen. Bis 13x18 Zentimeter sind mit 2 Megapixeln in ansehnlicher Qualität möglich. Die digitalen Fotos können Sie über das Internet bei verschiedenen Fotoversand Bilderdiensten hochladen und auf Papier zu "echten Fotos" entwickeln lassen.

Wer eine gute Foto-Qualität will, ist bei 3 bis 5 Megapixel-Kameras noch nicht gut aufgehoben. Ordentliche Modelle sind zu teuer, preiswerte zu schlecht. Bei optimalen Lichtverhältnissen macht Ihnen "fast" jede Digitalkamera der Markenhersteller ordentliche Bilder.

Kompaktkameras sind schön handlich, haben aber genau darum hier Ihre Grenzen. Die richtige Digitalkamera für jeden gibt es nicht!

Neben dem Anschaffungspreis und der Lieblingsfarbe gibt es noch ein paar objektive Kaufkriterien für die richtige digitale Kamera. Aber viele Pixel allein garantieren noch lange kein gestochen scharfes Bild. Für normale Ausdrucke bzw. Fotoabzüge 13x18 oder Fotos fürs Internet sind 6 Megapixel mehr wie ausreichend. Die neusten digitalen Kameramodelle haben sowieso alle über 8 Megapixel. Deshalb sind die Megapixel entgegen der Werbesprüche der Kamerahersteller kein entscheidendes Kriterium beim Kamerakauf mehr.

Die 14 wichtigsten technischen Kaufkriterien für Digitalkameras: Sie fotografieren sowieso nur im Automatikmodus und legen eher viel Wert auf Kompaktheit und geringes Gewicht. Sie wollen richtig Fotografieren und sind Technikfreak?

Sie setzen sich mit den fotografischen Gestaltungsmöglichkeiten auseinander? Ihr wichtigstes Kamera Kriterium ist die Bildqualität. Weitergehende Kaufkriterien für Hobbyfotografen: Ob diese Tests wirklich unabhängig sind kann man anzweifeln, da die Kamera und Foto Magazine, egal ob im Internet oder gedruckt oft abhängig von Anzeigen Buchungen der Kamerahersteller sind.

Als unabhängig gelten nach wie vor die Testberichte von Stiftung Warentest. Wie funktioniert eine Digitalkamera im Prinzip: Ein digitaler Fotoapparat kurz Digitalkamera genannt, ist ein Fotoapparat bei dem die Bildaufnahme nicht mehr durch einen herkömmlichen Film, sondern durch einen elektronischen Sensor Bildwandler erfolgt.

Die Digitalkamera verfügt über eine Schnittstelle, mit der die Fotos an andere digitale Geräte, in der Regel der Computer, übertragen werden können.

Die digitale Bildbearbeitung ermöglicht es, die Bilder auf ihrem Computer mittels Bildbearbeitungssoftware zu korrigieren oder zu verändern. Das Objektiv fängt also eine gewisse Menge Licht in einer bestimmten Zeit ein und die Digitalkamera speichert dieses ab.

Kleinere Sensoren haben zwar evtl. Doch vor allem Filmführung und Objektiv mindern die Auflösung. Bei Spiegelreflexkameras bleiben so bis zu zehn Megapixel übrig, Sucherkameras bannen nicht mehr als drei Megapixel auf den Film.

Für digitale Kameras ist letzteres kaum noch eine Hürde. Die Pixelprotzerei der Anbieter verschleiert, dass die Bildqualität ebenso stark von Objektiv und kamera interner Betriebssoftware abhängt. Letzte Klarheit über die Qualität einer Kamera gibt nur der ausführliche Test. Für Fotografen, die etwas mehr erwarten!

Machen Sie sich vor dem Kauf einer Digitalkamera am besten eine Checkliste. Was brauchen Sie, was nicht: Nur die besten schaffen etwa Bilder mit einer Akkuladung. Für Nachtfotos ist ein Steckschuh für den externen Blitz und leistungsstarke Blitzgeräte wichtig,. Auch hier haber haben Spiegelreflexkameras eindeutig die Nase vorn.

Das Objektivangebot ist insbesondere bei Canon und Nikon reichhaltig und qualitativ hochwertig. Der Sportfotograf benötigt lichtstarke Zoomobjektive, der Botaniker braucht eine Makroobjektiv für extreme Nähe, der Urlaubsfotograf freut sich vielleicht über ein Weitwinkelobjektiv und eine Panoramafunktion: Damit lässt sich für Panoramafotos ein Bild exakt an das andere fügen.

Auch hier muss die Entscheidung vor dem Kauf fallen. Ein Stativ ist gut für Fotos mit langer Belichtungszeit, langer Brennweite und aus Einzelbildern montierte Panoramafotos, also fast ein "muss". Ein Unterwassergehäuse dagegen vielleicht verzichtbar, auch wenn es auf der jüngsten Photokina ein Renner war. Fotografieren können im Prinzip alle Digitalkameras. Doch wer die neue Kamera ganz billig kauft muss oft einige versteckte Nachteile in Kauf nehmen. Die Ansprüche an eine Digitalkamera sind zwar sehr verschieden, es muss auch nicht jeden stören, wird Sie aber im Alltag extrem nerven!

Bis die Kamera aufnahmebereit ist, vergeht bei billigen Kameras oft einige Zeit. Nach Druck auf den Auslöser verstreichen oft mehrere Sekunden bis das Foto geschossen ist. Die Belichtungs- und Entfernungsmessung dauert meist bei den supergünstigen Kameras deutlich länger, Schnappschüsse sind so unmöglich.

Langsame Software in den Kameras blockiert sie mehrere Sekunden, bevor das nächste Foto möglich ist. Speicherkarten mit zu geringer Kapazität. Bei einigen Modellen passen gerade mal 10 Fotos in bester Qualität auf die mitgelieferte Karte. Ganz billige Kameras haben oft nur kurze Akku Laufzeiten. In einer Digitalkamera konserviert der Speicherchip die Aufnahmen wie der Film in klassischen Kameras.

Der Vorteil zum Film: Der Speicher kann gelöscht und erneut verwendet werden. Schlechte Fotos kann man sofort aussortieren und gelungene Bilder auf den Computer spielen und ausdrucken oder aber über einen Bilderdienst auf Fotopapier als richtige Fotos entwickeln lassen.

Die Hersteller von Digitalkameras haben sich dabei allerlei Speicherformate ausgedacht. Das Speichern der Bilddateien Fotos bei Digitalkameras erfolgt über verschiedenartige Speicherkarten.