Die VW-Abgas-Affäre: Eine Chronologie



Einem VW-Sprecher zufolge gibt es mittlerweile rund 4. Wenn das Unternehmen bereits besteht, stellt dieses im ersten Schritt den Antrag auf Feststellung der Förderfähigkeit.

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Damit verzeichnete er in der verkürzten ersten Handelswoche des neuen Jahres einen Gewinn von fast zwei Prozent. Beflügelt wurde er von einem starken US-Arbeitsmarktbericht, der die Sorgen um die Weltkonjunktur etwas linderte, und Signalen für eine dennoch behutsame Geldpolitik der amerikanischen Notenbank. Ob sich diese Entwicklung in der neuen Woche fortsetzt, bleibt aber abzuwarten. Denn neben den zuletzt noch virulenten Wachstumsängsten bleiben viele politische Probleme bestehen, die dem deutschen Leitindex den ersten Verlust seit sieben Jahren eingebrockt hatten.

Der Einbruch im Dax um 18 Prozent sorgte zudem dafür, dass das vergangene Jahr sein schwächstes seit der Finanzkrise wurde. Dazu kämen die zuletzt "mehrheitlich enttäuschenden Konjunkturdaten". Entsprechend rechnet er nicht nur mit sinkenden Erwartungen für das Wirtschaftswachstum, sondern auch für die Unternehmensgewinne. Denn unter anderem legten auch die Löhne stärker zu als prognostiziert. Fed-Präsident Jerome Powell sagte derweil, dass die Währungshüter "sorgfältig auf Sorgen an den Finanzmärkten hören" und bereit seien, "falls nötig die Bilanzpolitik zu ändern".

Damit nahm er Befürchtungen vor einer zu schnellen Straffung der Geldpolitik etwas den Wind aus den Segeln. Dann beginnen die ersten direkten Verhandlungen seit der Ankündigung eines "Waffenstillstands" Anfang Dezember. Analyst Craig Erlam vom Broker Oanda sieht in der Ankündigung der chinesischen Notenbank, die Kapitalanforderungen an die heimischen Banken erneut zu senken, einen weiteren Beleg für die Belastung von Chinas Firmen durch den Handelsstreit.

Es gebe ermutigende Signale, dass beide Parteien an einer Beilegung interessiert seien. Doch ob es zu einer umfassenden Einigung komme, bleibe abzuwarten, so seine vorsichtige Einschätzung.

Unternehmensseitig sieht die Agenda für die neue Woche am deutschen Aktienmarkt noch übersichtlich aus. Am Donnerstag berichtet der Zuckerproduzent Südzucker über sein drittes Geschäftsquartal. Tags darauf legt der Autozulieferer Hella seine Halbjahresbilanz vor. Konjunkturseitig dürfte zudem vor allem auf die Daten zum Auftragseingang in der deutschen Industrie, die Einzelhandelsumsätze am Montag und die Industrieproduktion am Dienstag geschaut werden. Dank der aktuellen Erholung steht momentan ein Wochenplus von etwas mehr als ein Prozent zu Buche.

Unterstützung kam gleich von mehreren Seiten: Auf Unternehmensseite legten nun wieder jene Aktien besonders deutlich zu, die zuletzt auch besonders stark unter Druck geraten waren. Apple zum Beispiel kletterten um 3,1 Prozent, nachdem die Aktien am Vortag nach einer Umsatzwarnung um 10 Prozent eingebrochen waren. Die Coty-Aktien legten um 5,0 Prozent zu. Während zunächst die Hoffnung auf einen baldigen Durchbruch im US-chinesischen Zollstreit Auftrieb gab, keimte später mit einem starken US-Arbeitsmarktbericht ein vorsichtiger Konjunkturoptimismus auf.

Nach einem freundlichen Start baute der deutsche Leitindex seine Gewinne aus und nahm mit der starken Wall Street noch mehr Fahrt auf: Zuletzt verbuchte er ein sattes Plus von 2,99 Prozent auf 10 ,55 Punkte. Beide Börsenbarometer steuern damit nach dem schwachen Vorjahr auf einen Gewinn in der ersten Handelswoche zu. Fed- Präsident Jerome Powell sagte derweil, dass die Währungshüter "sorgfältig auf Sorgen an den Finanzmärkten hören" und bereit seien, "falls nötig die Bilanzpolitik zu ändern".

Dank der aktuellen Erholung steht momentan ein kleines Wochenplus von 0,3 Prozent zu Buche. Aus den USA selbst wurden darüber hinaus überraschend robuste Arbeitsmarktdaten für Dezember gemeldet. Die Dynamik des Anstiegs der Stundenlöhne nahm im Vergleich zum Vormonat zu und auch der Stellenaufbau setzte sich fort.

Mit einem positiven Start würde er seine bislang schwache Bilanz der Neujahrswoche merklich aufbessern. Rückenwind gibt dem Markt zu Wochenschluss, dass offensichtlich wieder Bewegung in den US-chinesischen Handelskonflikt kommt.

Anfang der kommenden Woche soll es zu den ersten direkten Verhandlungen seit der Ankündigung eines "Waffenstillstands" Anfang Dezember kommen. Die US-Wirtschaft hat im Dezember deutlich mehr Arbeitsplätze geschaffen als erwartet, die Arbeitslosigkeit war aber überraschend gestiegen. Auf Unternehmensseite wirkte sich die erneute Stimmungswende bei jenen Aktien besonders positiv aus, die zuletzt besonders schwer unter Druck geraten waren.

Apple zum Beispiel kletterten vorbörslich um 1,3 Prozent, nachdem die Aktien am Vortag wegen einer Flaute im China-Geschäft ausgelösten Umsatzwarnung um 10 Prozent eingebrochen waren. Der Technologiesektor allgemein zeigte sich am Freitag vorbörslich erholt, was sich unter anderem auch bei Halbleiterkonzernen positiv auswirkte. Analystin Andrea Teixeira sieht nun vorerst kaum noch Abwärtsgefahren und stufte die Papiere auf "Neutral" hoch.

Diese kletterten vorbörslich um 1,3 Prozent. Andernfalls drohten wirtschaftliche Schäden und das Vertrauen in die Demokratie würde schwinden. Bislang war meist etwas allgemeiner von der dritten Januarwoche die Rede.

Die Parlamentarier werden ab Mittwoch wieder über das zwischen May und Brüssel ausgehandelte Abkommen debattieren. Eine Mehrheit für das Abkommen ist aber immer noch nicht in Sicht.

Ursprünglich war die Abstimmung schon am May hatte den Termin aber wegen der sich abzeichnenden Niederlage verschoben. Bei einer ungeregelten Trennung von der EU am May hat wiederholt eine zweite Volksabstimmung vehement ausgeschlossen und dies bislang immer mit dem Willen des Volkes begründet. Damit sollen unter anderem psychisch Kranke besser versorgt werden. Patienten erhalten digitalen Zugang zum Hausarzt, um etwa Termine zu vereinbaren.

Nach Angaben des Königlichen Colleges für Krankenpflege sind damit aber noch längst nicht alle Probleme behoben: Allein in England fehlten mehr als 40 Krankenschwestern und -pfleger. Dies hänge aber von den Vorbereitungen ab, die die Pharmaindustrie treffe, sagte er dem Sender Sky News. Auf die Frage einer Reporterin, ob er garantieren könnte, dass niemand nach einem ungeregelten Brexit wegen fehlender Medikamente sterben müsse, sagte Hancock: Er erneuerte am Sonntag seine Drohung, notfalls den Nationalen Notstand auszurufen und so den Mauerbau gegen das Parlament durchzusetzen.

Der Stillstand, der einen Teil der Regierungsgeschäfte lahmlegt, dauert nun schon seit mehr als zwei Wochen an. Trumps Stabschef Mick Mulvaney erklärte, Trump sei von einer Mauer aus Beton abgerückt und sei jetzt mit einem Stahlzaun einverstanden - dies sei sein Entgegenkommen an die Demokraten.

Die Barriere oder die Mauer können aus Stahl sein, wenn das besser funktioniert. Das Treffen am Samstag hatte keine Fortschritte gebracht.

Die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, hatte mehrfach erklärt, ihre Demokraten würden nicht dafür stimmen, Geld für den Bau einer Mauer im Haushalt bereitzustellen. Auch für das Angebot eines Stahlzaunes anstatt einer Mauer fanden sich bei den Demokraten keine Befürworter. Neben dem Mauerbau sollte es dabei auch um den Handelsstreit mit China sowie die Situation in Nordkorea gehen. Der amtierende Stabschef Mulvaney hat die Bediensteten zu einem Wochenendausflug eingeladen.

Wegen des teilweisen Regierungsstillstandes, der seit mehr als zwei Wochen anhält, müssen derzeit Hunderttausende Regierungsbedienstete ohne sofortige Bezahlung arbeiten oder mussten Zwangsurlaub antreten.

Museen und Nationalparks sind geschlossen. Millionen von Amerikanern müssen länger als erhofft auf Steuerrückzahlungen warten, weil auch die Steuerbehörde IRS betroffen ist.

Januar komplett abzuschaffen. Man habe mit der Union in den Koalitionsverhandlungen "aus guten Gründen" vereinbart, dass Bürger mit einem "sehr hohen Einkommen weiter den Soli bezahlen" sollten, sagte Scholz der "Bild am Sonntag". Für werde man zwar noch mal einen Steuerüberschuss ausweisen können, "aber nun sind die fetten Jahre vorbei.

Von jetzt an erwarte ich keine unvorhergesehenen Mehreinnahmen mehr. In seiner Partei begegnet man der Unionsforderung nach voller Soli-Abschaffung inzwischen mit dem Vorschlag, stattdessen die Teil-Abschaffung vorzuziehen. Der sächsische Ministerpräsident Kretschmer sagte den Funke-Zeitungen: Eine Steuerentlastung für die Leistungsträger in der Gesellschaft sei dringend geboten.

Der in den 90er Jahren eingeführte Solidaritätszuschlag beträgt derzeit 5,5 Prozent auf die zu zahlende Einkommensteuer. Angaben zu verletzten Demonstranten und Polizisten gab es zunächst nicht.

Das waren mehr als am Wochenende vor Weihnachten, als etwa 39 Menschen demonstrierten. In den ersten Wochen der Proteste, die vor zwei Monaten begonnen haben, waren aber bis zu knapp Teilnehmer vermeldet worden. In Paris zählte die Polizei diesmal Demonstranten. Demonstranten schleuderten Wurfgeschosse in Richtung Polizei, diese setzte Tränengas ein. Präsident Emmanuel Macron rief zum Dialog auf.

Eine der führenden Figuren der Bewegung machte die Polizei für die Eskalation in Paris mitverantwortlich. Der Protestmarsch habe sich auf einer angemeldeten Route Richtung Nationalversammlung bewegt, wo er sich dann friedlich aufgelöst hätte, sagte Priscillia Ludosky der Nachrichtenagentur dpa.

Die Polizei habe dann aber die Strecke gesperrt. Denn das heizt die Gemüter auf, den Zugang zu etwas zu blockieren. Und dann werden die Leute wütend, und schon passiert, was gestern passiert ist", sagte sie.

Die Massenproteste der "Gelbwesten" hatten die französische Regierung in den vergangenen zwei Monaten erheblich unter Druck gesetzt.

Sie hatten sich im November an einer geplanten und inzwischen zurückgenommenen Erhöhung der Kraftstoffsteuer entzündet. Steigende Mieten und Lebenshaltungskosten trieben viele Bürger um. Er zitierte seinen demokratischen Vorgänger Barack Obama und seine Wahlkampf-Gegnerin Hillary Clinton, die sich beide vor Jahren ebenfalls für besseren Schutz vor illegaler Migration ausgesprochen hatten.

Der Streit um den Mauerbau hat zu einem teilweisen Regierungsstillstand geführt, der seit mehr als zwei Wochen anhält. Hunderttausende Regierungsbedienstete müssen derzeit ohne sofortige Bezahlung arbeiten oder mussten Zwangsurlaub antreten. Millionen von Amerikanern müssen länger als gehofft auf Steuerrückzahlungen warten, weil auch die Steuerbehörde IRS betroffen ist. Dort halten sich derzeit auch viele deutsche Touristen auf, um dem europäischen Winter zu entkommen.

Nach offiziellen Angaben wurden vier Menschen getötet, alles Einheimische. Die befürchtete Katastrophe blieb jedoch aus. Die Behörden hoben ihre Sturmwarnung am Samstag auf. Damit war "Pabuk" offiziell kein Sturm mehr, sondern nur noch ein tropisches Tiefdruckgebiet. Nach einer vorläufigen Bilanz wurden insgesamt 60 Häuser schwer beschädigt oder ganz zerstört - allerdings nicht in den klassischen Touristenorten, sondern weiter unten im Süden des Landes. Die Behörden hatten anfangs befürchtet, dass "Pabuk" ähnlich zerstörerisch werden könnte wie der Tropensturm "Harriet" Damals kamen in Thailand fast tausend Menschen ums Leben.

Sofort nach dem Ende des Sturms begannen nun die Aufräumarbeiten. Besonders auf Koh Samui hatten viele mit viel Schlimmerem gerechnet. Dort hielten sich die Schäden jedoch sehr in Grenzen. Nicht einmal ein Stück Dach ist weg. Der Sturm entwurzelte auch Bäume und riss Häusern das Dach weg. Insgesamt mussten annähernd 35 Menschen vorübergehend in Notunterkünfte umziehen. Meteorologen erwarten, dass sich "Pabuk" auf offener See wieder etwas verstärkt. Insgesamt halten sich nach Schätzungen derzeit etwa 30 deutsche Urlauber in Thailand auf.

Der Tourismus gehört für das Land zu den wichtigsten Einnahmequellen. Januar endlich abzuschaffen. Die Union kündige eine völlige Abschaffung des Soli jetzt zwar an. Man dürfe gespannt sein, wie die Union dies jetzt umsetze. Und die, die sie in Anspruch nähmen, müssten schnellstmöglich wieder in Eigenverantwortung zurückkehren. Zudem kritisierte er ihre Gesellschaftspolitik. Sie habe die "Ehe für alle" in einem Satz mit Inzest und Polygamie genannt. Lindner wandte sich auch gegen das von Kramp-Karrenbauer geforderte soziale Pflichtjahr, um junge Menschen zu erziehen.

Dies sei "ökonomisch töricht". Im übrigen sei nicht der Staat für Charakterbildung zuständig, sondern Familie und Schulen. Ihre Vorgängerin Angela Merkel habe die CDU gesellschaftspolitisch modernisiert, das sollte jetzt nicht rückabgewickelt werden.

Die Parlamentarier werden von Mittwoch an wieder über das zwischen May und Brüssel ausgehandelte Abkommen debattieren. Über dieses legt das Unternehmen am 7. Sie findet als Indikator für den längerfristigen Trend starke Beachtung.

Darin zeigte sich Analyst Robin Brass zuversichtlich, dass das Unternehmen trotz des hohen Apple-Umsatzanteils zumindest das untere Ende der selbst gesteckten Ziele für das vierte Quartal erreicht habe. Zudem erinnerte der Experte an die hohe finanzielle Flexibilität für Aktienrückkäufe oder Übernahmen nach dem Verkauf des Geschäfts mit Bausteinen zum Energiemanagement an die Amerikaner.

Brass bestätigte seine Kaufempfehlung mit einem nur leicht gesenkten Ziel von 31,50 Euro - gut 53 Prozent über dem aktuellen Xetra-Niveau. Allsop glaubt, dass ungeachtet der steigenden konjunkturellen Unsicherheit die Ausschüttungsstrategie des Bergbaukonzerns den Aktienkurs stützen werde.

Nachdem der sportliche wie finanzielle Erfolg die Aktie im November auf einen Rekordstand getrieben hatte, flaute die Euphorie unter Anlegern in den vergangenen Wochen zwar vorübergehend ab. Ein neuer lukrativer Deal belebt die Papiere nun aber neu: Youngster Christian Pulisic wurde für viel Geld nach London verkauft. Dort weht Niko Kovac ein rauer Wind entgegen.

Auch in der finanziell wichtigen Champions League läuft es in dieser Saison rund für die Mannschaft aus dem Ruhrgebiet: Auch finanziell befindet sich die Borussia auf Erfolgskurs.

Zuletzt erzielte Umsatzrekorde stehen neben dem klassischen Spielbetrieb vor allem mit der TV-Vermarktung, Werbeerlösen und üppigen Gewinnen am Transfermarkt in Zusammenhang. Und die Erfolgsgeschichte bei den Transfers geht weiter: Die Geschäftsführung sieht deshalb den Gewinn im laufenden Geschäftsjahr nun im zweistelligen Millionenbereich - bisher hatte sie mit einem niedrigen einstelligen Betrag kalkuliert.

Anleger können so auf eine lukrative Dividende hoffen. Im Gleichschritt kannten die Aktien nur noch den Weg nach unten. Mittlerweile hat sich ihr Wert von dort aus verzehnfacht. Schritt für Schritt sind die Zeiten für Aktionäre seitdem rosiger geworden. Die Rally gipfelte vor wenigen Wochen bei 10,29 Euro, was immer noch unter dem ursprünglichen Ausgabepreis von 11 Euro liegt.

Seiner Einschätzung nach sind 64 Millionen Euro bei noch einem Jahr vertraglicher Restlaufzeit ein sensationeller Preis. Dass der US-Amerikaner den bis gültigen Vertrag verlängert, galt wegen dessen Präferenz für die britische Premier League ohnehin als höchst unwahrscheinlich.

Preislich spielt der Verkauf von Pulisic in einer anderen Liga als vergleichbare Transfers: Pulisic bringt nun locker 22 Millionen Euro mehr. Altmann sprach so im Paket von insgesamt positiven Nachrichten für Investoren.

Für ihn ist dies ein "guter Grund, die Aktien im Depot zu haben. Weitere Millionentransfers könnten folgen. Der jährige gilt so gemeinsam mit dem Bayern-Stürmer Robert Lewandowski als wertvollster Bundesligaspieler. Beide neuen Ziele liegen jeweils unter den aktuellen Kursen. Zudem bewertet der Experte die Aktien beider Unternehmen weiterhin mit "Underweight".

Damit sieht der Experte die Papiere gleichwohl immer noch etwas über ihrem aktuellen Kurs von rund Pence. Europaweit habe sich der Rückgang der Zuschauerzahlen im klassischen linearen Fernsehen noch einmal beschleunigt, fuhr Sheikh fort.

Wegen der zunehmende Konkurrenz der Streaming-Plattformen müssten die klassischen Sender nun selbst in diesen Bereich investieren und, ganz gleich ob erfolgreich oder nicht, in den nächsten zwei bis drei Jahren ihre Barmittelzuflüsse und damit auch die Dividenden aufs Spiel zu setzen. Damit summierten sich die jährlichen Ausgaben auf mindestens 70 bis Millionen Euro pro Jahr. Es ist beeindruckend für eine BDC wie man sich wieder kontinuierlich an die Auszahlung von ranarbeitet.

Dies scheint mir ebenfalls auf ein gutes Management hinzudeutet. Und mit ihm der Aktienkurs Hallo Michael, danke für deine Einschätzung. Ok, jedoch sinkt dann gewöhnlich auch das allgemeine Bewertungsniveau von Aktien, da sichere Anlageformen an Attraktivität gewinnen und Investoren Gelder aus Aktien abziehen.

Oder machst du dir darüber keine Gedanken, da du dann auch wieder zu niedrigeren Preisen nachkaufen kannst. Einen solchen Zusammenhang zwischen Aktien und Renten gibt es nur bedingt. Denn Aktien bringen langfristig eine Rendite inkl. Des weiteren ist auch zu bedenken, dass steigende Zinssätze zu fallenden Anleihekursen führen. Da dieses Szenario jedem Anleger bewusst ist, schmälert es die Attraktivität von Anleihen.

Bei Festgeldern, Spareinlagen, Termingeldern gibt es diese Kursproblematik natürlich nicht. Daher wird nach meiner Überzeugung dieses "Alternativszenario" noch lange nicht wirklich greifen. Nur in der Theorie. Doch wie Yogi Berra schon sagte: In der Praxis nicht". Kurseinbrüche sind Kaufgelegenheiten , allerdings nicht nur bei Dividendentiteln.

Hallo Anonym, ich kaufe solche engen Werte immer an der Heimatbörse hier Nasdaq. Die verliert man schon beim Kauf! Ganz normal bei comdirect beauftragt mit deutschem Depot. Ich habe diese Option bei meinem privaten Comdirect-Depot nicht. Hast Du da irgendwas extra freischalten lassen?

Nein, ich habe nichts freischalten müssen. Man muss nur bevor! Im eigentlichen Kaufdialog geht das nicht mehr, da kann man nur deutsche Handelsplätze auswählen Lohnt sich in jedem Fall, zumindest bei nicht zu kleinen Orders, die Mindestgebühr kenne ich nicht. Bei einem niedrigen fünfstelligen Dollarbetrag waren es 16,17 Dollar Spesen der Nasdaq.