Basketball



Senda Berenson veröffentlichte daraufhin ein auf Frauen-Basketball spezialisiertes Magazin. Den Spurs gelang die Revanche über die Heat. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden.

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Artikel auf einer Seite lesen 1 2 Nächste Seite. Die Zahl der Raucher sinkt, in Deutschland sogar besonders schnell. Die Tabakkonzerne haben trotzdem keinen Grund, Trübsal zu qualmen. Ministerpräsident Tsipras setzte sich damit gegen heftigen Widerstand durch.

Der Modehersteller Gerry Weber ist zahlungsunfähig. Betroffen sind aber nicht alle Teile des Unternehmens. Der frühere Vertraute des amerikanischen Präsidenten soll Ermittlern gegenüber gelogen und versucht haben, Zeugen zu beeinflussen. Ein Gerichtstermin ist noch für Freitag vorgesehen. Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ. Es ist ein Fehler aufgetreten.

Bitte versuchen Sie es erneut. Bitte wählen Sie einen Newsletter aus. Zusammen mit dem Center bilden die Forwards den Frontcourt einer Mannschaft. Der Small Forward ist der kleinere und schmächtigere der beiden Flügelspieler.

Der Power Forward hebt sich spielerisch vom Small Forward ab. In der Regel spielt er nah am Korb, oft auch mit dem Rücken zum Korb. Der Center ist die "Fünf" auf dem Parkett. Er spielt unter dem Korb. Meistens verfügt er nicht über einen besonders guten Distanzwurf. Dafür zeichnen sie sich durch kraftvolles Spiel, Rebounds und Blocks aus.

Neben diesen klassischen Positionen gibt es auch Spieler, die sich nicht exakt zuordnen lassen. Dafür gibt es Begriffe, wie Combo Guard bzw. Dirk Nowitzki ist so ein Spieler. Das körperbetonte Spiel unter dem Korb ist nicht sein liebstes. Überhaupt sind die Positionen im modernen Basketball nicht mehr scharf voneinander trennbar. Die Spieler sind flexibler geworden. Der klassische Center ist im heutigen Spiel oft nicht mehr vorhanden.

Ein Assist bezeichnet eine Vorlage, die zum direkten Korberfolg führt. Ein Pass gilt als Assist, wenn er den Treffer vorbereitet. Kurzform für blocked shot geblockter Wurf: Ein blocked shot ist eine Verteidigungsaktion, die sehr spektakulär sein kann. Der Verteidiger wehrt den Ball mit seiner Hand ab. Manchmal fliegt er dabei bis in die Zuschauer-Tribünen. Block als taktisches Manöver: Der gestellte Block wird auch Screen oder Pick genannt.

Dies bezeichnet das Fangen eines misslungenen Korbwurfes. Eine gute Positionierung ist Voraussetzung für erfolgreiches Rebounden, dass häufig eines der Schlüssel zum Sieg ist. Wenn ein verteidigender Spieler von einem anderen den Ball erobert bzw. Derjenige, der den Ball verliert, bekommt dafür ein Turnover Ballverlust.

Das ist eine Show-Veranstaltung, zu der die besten bzw. All-Star zu sein, ist eine besondere Würdigung der Leistungen eines Spielers. Der Spielball ist im Laufe der letzten hundert Jahre entwickelt und verbessert worden. In den ersten beiden Jahren des Basketballs wurde mit Paneel-Bällen gespielt. Diese Paneel-Bälle waren mit aktuellen Volleybällen vergleichbar. Von bis in die er Jahre wurden geschnürte Basketbälle bei Wettkämpfen und Spielen verwendet. In der ersten Hälfte des Jahrhunderts trugen die Spieler Trikots aus Wolle und Stoffhosen.

Dies lag vor allem an der harten Spielweise und dem schlechten Zustand der Arenen. In den er Jahren hat sich die Bekleidung der Spieler erheblich verändert. Die Trikots wurden komfortabler und freier, und die Stoffhosen wurden durch bequeme kurze Shorts ersetzt. Auch die Basketballschuhe haben sich seither verändert. Zunächst trugen die Spieler unpraktische Lederschuhe.

Das Ziel des Spiels besteht darin, den Spielball dribbelnd den Ball auf den Boden tippen oder per Passspiel in die gegnerische Spielhälfte zu bewegen und dort in den gegnerischen Korb zu werfen.

Der Basketball muss von oben in den Korb fallen, der in einer Höhe von 3,05 Metern hängt. Dabei kann der Ball auch über das Brett gespielt werden. Sieger des Wettkampfes ist diejenige Mannschaft, die nach Ablauf der Spielzeit mehr Punkte erzielt hat als der Gegner. Bei einem Gleichstand wird eine Verlängerung von fünf Minuten gespielt. Das wird solange wiederholt, bis ein Sieger feststeht.

Basketballspiele werden immer auf einem rechteckigen Spielfeld mit einer harten Oberfläche ausgetragen. Es wird durch verschiedene Kreise, Linien und Zonen, die eine eigene Funktion besitzen, unterteilt. Hier die wichtigsten davon:. Auf dem Feld spielen zwei Mannschaften mit je fünf Feldspielern. Die Anfangsformation einer Mannschaft wird auch als Starting Five deutsch: Startende Fünf oder kürzer Erste Fünf bezeichnet. Das müssen nicht immer die fünf leistungsstärksten und besten Spieler des Teams sein.

Allerdings gilt es als unbedingt notwendig, über eine starke und ausgeglichen besetzte Bank zu verfügen. Spieler können unbegrenzt oft gewechselt werden. Ein Wechsel ist während jeder Spielunterbrechung möglich. Mit der steigenden Popularität der Sportart und dem Einführen von neuen Regeln haben sich für die fünf Spieler spezielle Aufgabenbereiche entwickelt. Es sind aber auch verschiedene andere Variationen möglich, z. Im deutschen Basketball kommt es jedoch des Öfteren vor, dass man dieses System etwas abwandelt, es wird meist mit zwei Centern, zwei Flügelspielern forwards und einem Aufbauspieler guard gespielt.

Er agiert meistens in der Zone und muss möglichst viele Rebounds holen. Die Forwards Flügelspieler werden auch in zwei weitere Positionen unterteilt: Beide Forwards sind Angriffsspieler, die wie der Center in der Zone agieren und versuchen, möglichst viele Treffer im Angriffsraum zu erzielen.

Ein Spiel wird grundsätzlich von zwei Schiedsrichtern geleitet. Wettbewerben kommen jedoch drei Schiedsrichter zum Einsatz. Alle Schiedsrichter sind gleichberechtigt und haben nur unterschiedliche Beobachtungsbereiche und Verantwortungen, die aber permanent wechseln.

Seine Position ist hinter der Grundlinie der verteidigenden Mannschaft. Sein Kollege nimmt als folgender Schiedsrichter eine Position hinter dem Angriff etwa drei Meter vom Ball entfernt ein, wobei er sich im Bereich von der linken Auslinie bis etwa zur Spielfeldmitte aufhalten muss. Hier sitzen Zeitnehmer bei jedem Pfiff wird die Zeit gestoppt , Sekunden-Zeitnehmer man hat nur 24 Sekunden für einen Angriff und Anschreiber alle Punkte und Fouls werden im Anschreibebogen protokolliert.

In der Schweiz schreiben die Anschreiber am Schreibertisch das Matchblatt. Ein Basketballspiel besteht regulär aus Vierteln. Steht es am Ende des vierten Viertels unentschieden, gibt es Verlängerungen zu je fünf Minuten engl. Ursprünglich spielte man zwei Halbzeiten mit je zwanzig Minuten.

Für einen erfolgreichen Wurf werden im Normalfall zwei Punkte berechnet. Bei einem Foul während eines Korbwurfversuches bekommt der gefoulte Spieler die gleiche Anzahl an Freiwürfen, wie Punkte mit einem erfolgreichen Wurf möglich gewesen wären.

Der Freiwurf erfolgt von der Freiwurflinie englisch free-throw line aus, die in 5,80 Meter Entfernung parallel zur Endlinie verläuft. Ein erfolgreicher Freiwurf zählt immer einen Punkt.

Wird ein Spieler unmittelbar während eines Wurfversuchs gefoult und ist der Versuch trotz des Fouls erfolgreich, werden diese Punkte regulär gezählt und der Spieler erhält zusätzlich einen Bonusfreiwurf. Somit hat er die Möglichkeit, 3 bzw. Oft werden sogenannte Systeme gespielt. Dabei handelt es sich um Varianten eines eingespielten Spielzugs, in dem jeder Angreifer einen bestimmten Laufweg hat. Ziel ist es durch das Stellen von Blocks usw. Gegen eine Zonenverteidigung wird die angreifende Mannschaft versuchen, eine Überzahlsituation auf einer Seite zu schaffen.

Oder sie versucht viele Verteidiger auf eine Seite zu locken, um einen freien Spieler auf der anderen Seite zu erhalten. Gegen eine Mannverteidigung kann der Angreifer versuchen, sich möglichst von dem ballführenden Spieler fernzuhalten.

So bindet er seinen eigenen Verteidiger und ermöglicht dem Ballführenden eine 1-gegenSituation. Auf das System der Verteidigung engl. Bei der Zonenverteidigung handelt es sich um eine Raumdeckung. Vereinfacht gesagt hat dabei jeder Verteidiger ein bestimmtes Gebiet z. Vorteil ist ein sehr kompaktes Zentrum. Es wird deshalb für den Gegner schwieriger, Punkte in der Nähe des Korbes zu erzielen.

Nachteilig ist die Verteidigung von Fernwürfen z. Bei der Mannverteidigung ist jedem Angreifer ein Verteidiger zugeordnet. Allerdings ist das Zentrum nicht voller Verteidiger, was den Zug zum Korb einfacher macht. So könnte man bspw. Das bietet sich an, wenn der Gegner einen überragenden Spieler besitzt. In den nachfolgenden Vierteln wechselt der Ballbesitz und wird mit einem Richtungspfeil am Kampfgericht angezeigt. In der NBA wird der Sprungball auch bei anderen Spielsituationen eingesetzt, beispielsweise nach einem Doppelfoul mit Freiwürfen, allgemein wenn der Ballbesitz unklar ist.

Der Sprungball wird dann nicht im Mittelkreis, sondern in dem Kreis siehe Spielfeld , welcher der letzten Spielsituation am nächsten ist, ausgeführt. Man unterscheidet zwischen persönlichen, technischen, unsportlichen früher absichtlichen und disqualifizierenden Fouls. Technische Fouls gibt es für technische Fehler, administrative Vergehen und Disziplinlosigkeit von Spielern und Trainern. Klatschen oder Schreien während des Wurfversuchs oder heftiges Schwingen mit den Ellbogen, auch wenn kein Kontakt entsteht.

Unsportliche Fouls werden verhängt, wenn der Kontakt sehr hart ist, oder der Spieler keine Aussicht hat, den Ball zu spielen und es zum Kontakt kommt z. Seit wird bei einem Schnellangriff englisch: Disqualifizierende Fouls werden wegen grober Unsportlichkeit Tätlichkeit, Beleidigung etc.

Ein Foul, bei dem die Verletzung des Gegners in Kauf genommen wird, führt je nach Schwere zu einem unsportlichen oder disqualifizierenden Foul.

Hat der verteidigte Angreifer gerade keinen Ball, ist durchaus ein gewisses Schieben und Zerren erlaubt. Hat der verteidigte Angreifer den Ball, sind die Möglichkeiten des Verteidigers eingeschränkt.

In diesem Fall darf der Angreifer nicht mit Beinen oder Armen behindert werden, sondern nur mit dem Körper. Gute Verteidiger sind so schnell, dass sie den Angreifer ohne den Einsatz der Arme abdrängen, vielleicht sogar zum Rückwärtslaufen bringen können.

Ein Angreifer mit Ball begeht ein Foul, wenn es mit einem in legaler Verteidigungsposition stehenden oder sich rückwärts bewegenden Verteidigungsspieler zu einem Kontakt kommt offensives Foul und der Angreifer dadurch einen unfairen Vorteil bekommt. Ein weiterer Unterschied zum Foul eines Verteidigers ist, dass bei Offensivfouls Foul der ballführenden Mannschaft keine Freiwurfstrafen verhängt werden Ausnahme: Sie zählen allerdings zu den Teamfouls.