Soziale Rolle


Gudrun Ehlert-Lorenz. Die Klasse 5b bekommt zusammen mit ihrer Deutschlehrerin Frau Ehlert-Lorenz und der Elternsprecherin Frau Betz eine exklusive Reihe von Büchern präsentiert durch die Kinderbuchexpertin Frau Habib von der Residenzbuchhandlung.

Nein, letztlich werden alle Staaten aus realpolitischen Gründen doch wieder zusammenarbeiten. Das was gestern und heute war, muss keineswegs morgen auch noch wahr sein. Nichts ist so lehrreich, wie der Schock, wenn die eigene Rechnung nicht aufgeht. Viele davon lassen sich gezielt reduzieren oder sogar ganz beseitigen. Je weniger ich zahle umso mehr bleibt für mich.

Naturheilpraxis Nordheide - Kompetenz für Ihr Wohlbefinden

Gartenarbeit im CFA Der heiße Sommer hat es unseren Pflanzen nicht leicht gemacht! Die Kürbisernte ist sehr bescheiden ausgefallen, aber Kapuzinerkresse und Topinambur sind gut gewachsen.

In der Führungsetage des Kanzleramts ist die Prozent-Quote sogar übererfüllt: Dazu kommt ein beamteter Staatssekretär. Weil heute so viele Männerbilder gepostet werden Am besten sieht es noch im Kabinett selbst aus mit neun Ministern und sieben Ministerinnen inklusive Kanzlerin. Aber schon bei den parlamentarischen Staatssekretären ist das Männer-Frauen-Verhältnis 22 zu Bei den beamteten Staatsekretären wird es nach derzeitiger Planung richtig düster: Insgesamt sitzen also mehr als doppelt so viele Männer wie Frauen in der Führungsriege der Bundesregierung - ein Verhältnis von 58 zu Kein Wunder, dass die Opposition höhnt.

Grünen-Chefin Annalena Baerbock sagt: In der erste Reihe zwar Frauen, aber dahinter nur ein reiner Männerklub. So krass wie im Innenministerium ist die Männerherrschaft freilich in keinem anderen Ressort. Allerdings sind es in Altmaiers Behörde auch "nur" sechs Staatssekretärsposten, bei Scheuer vier.

Der Befund, dass Frauen generell in Führungspositionen unterrepräsentiert sind, ist nicht neu - das Gleiche gilt in der Politik. Die Debatte ist aufgebrochen, seitdem auch die Kanzlerin die Quote in Aufsichtsräten befürwortete, dennoch verläuft sie mitunter noch aus den gleichen Gräben heraus.

Quote sei Gleichmacherei ohne Qualitätsanspruch, sagen die Gegner - Befürworter halten das für das Totschlagsargument des ewigen Patriarchats.

Und noch immer tun sich die Parteien rechts der Mitte mit diesem Thema schwerer - das zeigt auch ein Blick auf die Ministerien. Man mag es deshalb für logisch halten, dass ausgerechnet in Seehofers Ministerium nur Männer an der Spitze stehen.

Doch so einfach ist die Sache in der Posten-Arithmetik der Regierungsparteien nicht. Vor allem die Frage, wer in einem Ministerium parlamentarischer Staatsekretär wird, entscheidet der Hausherr oder die Hausherrin nicht allein. So kommt es beispielsweise, dass im Innenministerium auch zwei parlamentarische Staatssekretäre der CDU sitzen, die auf das Konto von Merkel gehen.

Sie hätte dort auch auf Staatssekretärinnen aus ihrer Partei bestehen können. Die SPD - ganz Quotenpartei - hat von ihren sechs Kabinettsposten die Hälfte mit Frauen besetzt, schneidet aber auch in der zweiten Reihe der von ihr geführten Ministerien deutlich besser ab. Im Finanzministerium von Olaf Scholz sitzen zwei parlamentarische Staatssekretärinnen, gleiches gilt für das Arbeitsministerium unter Hubertus Heil. In den anderen vier SPD-Häusern gibt es je eine parlamentarische Staatsekretärin, beziehungsweise Staatsministerin, wie sie im Auswärtigen Amt und im Kanzleramt genannt wird.

In den SPD-Ministerien arbeiten zudem drei beamtete Staatssekretärinnen, in den Unions-geführten Häusern ist das gerade einmal eine - im Bildungsministerium. Wohl ein Hinweis darauf, dass es für den Frauenmangel in den politischen Führungspositionen, insbesondere auf den beamteten Posten, auch strukturelle Gründe gibt.

Das zeigt ein Blick zurück ins Bundesinnenministerium: Bisher gab es hier elf Abteilungen - bis auf eine alle geführt von Männern. Immerhin kommen nun durch die Erweiterung um die Bereiche Bau und Heimat mindestens zwei Abteilungsleiterinnen dazu.

Gleichzeitig bedankte sie sich bei den engagierten Schülerinnen und Schülern und Kolleginnen und Kollegen — und bei der Stadt Aalen, besonders bei Herrn Kaufmann und sein Team vom Umweltamt. Sie freute sich über die bevorstehende Eröffnung des naturwissenschaftlichen Neubaus in Nullenergie-Bauweise und auf die gemeinsame Planung des neuen Schulhofs: Zuletzt gratulierte Ulrike Richter, die Vorsitzende des Elternbeirats, den Schülerinnen und Schülern zu ihrem Engagement und machte klar, dass Umweltschutz auch in der öffentlichen Verwaltung eine hohe Priorität haben müsse, damit die mühsam gesammelten Gelben Säcke nicht in der Müllverbrennungsanlage Ulm landeten wie beim Umwelttag gesehen und damit Energie nicht zum Fenster hinausgeheizt werde wie am SG.

Hier mahnten die Eltern seit ! Umrahmt wurde die Veranstaltung vom Chor der 5. Klassen unter der Leitung von Astrid Borgmeier und Gudrun Möhrle, die mit Herbst- und Naturliedern die Veranstaltung mit perfekt auswendig vorgetragenen und choreographierten Liedern umrahmten. Am Morgen des Gut angekommen im Jugendhotel folgte auch schon das erste Treffen mit unseren französischen und slowakischen PartnerInnen.

Nachdem die ersten Wörter noch etwas schüchtern gewechselt wurden und die Zimmer zugeteilt worden waren, ging es für uns auch schon los mit unserem Pariser Guide zu unserer ersten Sehenswürdigkeit: Es folgte ein gemeinsames französisches Abendessen. In den folgenden Tagen lernten wir noch mehr über das Industrie- und Kulturerbe des Jahrhunderts von Paris kennen. Am Donnerstag ging es dann los mit der Arbeit, denn unser nächster Schritt war es, in Gruppenarbeit die zuvor genannten Sehenswürdigkeiten auf ihre Bedeutung für Europa zu prüfen.

An unserem letzten gemeinsamen Tag, Freitag, durften wir noch in Kleingruppen Mont-martre erkunden bis es am Mittag zu einem bedrückenden Abschied von unseren neuen Freunden kam. Schon jetzt können wir sagen: Wir freuen uns schon sehr auf den Besuch im Mai in Aalen. Uns wurden auch die Ausrüstung gezeigt Anzüge, Helme, Schläuche usw. Neben dem täglichen Schulalltag im Muhoksen Lukio Gymnasium, bekamen die Schüler bereits die Gelegenheit, zum nördlichen Polarkreis zu fahren und einen Abstecher nach Schweden zu machen.

Wir freuen uns darauf, was sie uns noch alles berichten werden, wenn sie wieder da sind. Mehr über Austausche am SG. Zu kompliziert, zu dissonant, zu fern von unseren Hörgewohnheiten. Nicht so sehr die Musikstücke als Objekte sondern eher die Spielpraktiken sind jetzt das Wesentliche. Diese lassen sich nur experimentell erwerben, in einer adäquaten Pädagogik, im besten Fall vom Komponisten selbst. Unsere musikalische Oberstufe hat Glück: Edgar Mann, freischaffender Aalener Komponist, führt am vergangenen Montag Nachmittag in die Wandlungen des musikalischen Denkens ein, zeigt die Realisation und das Agieren des Klanges als selbständiges Element in seinen Werken.

Wir hören es zunächst über CD, dann erleben wir den Klavierpart live: Glissandi nicht wie herkömmlich auf den Tasten sondern im Innenleben des Flügels auf den Saiten, präpariert mit Händen und Zusatzmaterialien um besondere Effekte wie Flageoletts zu erzeugen. Hier sind wir ganz nah dabei! Im Hintergrund erklingt aus der Lautsprecherbox ein über sieben Oktaven gespannter Klangraum und die rezitierende Sprechstimme. Was für ein neues Klanggefühl! Edgar Mann erklärt seine Vorstellung eines Oxymorons: Eisige Kälte in einer Hochgebirgslandschaft bei klarstem wärmenden Sonnenschein.

Musikalische Superlative am Schluss: Alles klingt feierlich und majestätisch, aber auch modern: Wir erfahren von Edgar Manns Suche nach einer neuen, nicht dur-moll-tonalen Harmonik. Seine freundliche Art und das faszinierende Live-Erlebnis helfen uns die musikalische Botschaft zu verstehen.

Wir bedanken uns mit Blumen und einer erneuten Einladung. Im Rahmen dieses Studiums absolviert man insgesamt vier Monate Praktikum als Famulant in verschiedenen Abteilungen im Krankenhaus und auch beim Hausarzt. Ich selbst beschloss für mich, einen dieser Monate in Zomba in Malawi zu verbringen. Für alle, die noch nie von diesem Land gehört haben: Es gehört zu den 20 ärmsten Ländern der Welt, in dem die Säuglingssterblichkeit bei ca.

Aber zu den schöneren Dingen: Liebe Schulgemeinschaft, es ist wirklich super! Das ist klasse für die Jugendlichen, die nächstes Jahr im neuen Fachtrakt mit dem Unterricht beginnen.

Und es motiviert uns als Kollegium sehr. Vielen herzlichen Dank Ihnen allen. Natürlich werden auch weitere Spenden bis zum Dadurch geben Sie uns noch weitere Spielräume zur Ausstattung der Fachräume.

Nur drei Proben hatte unsere neu formierte Big Band bis zum ersten Gig. Sie waren überrascht von der Qualität und der Abgeklärtheit, die das Ensemble bereits in der 3. Mehr über Nachhaltigkeit am SG.

Seit diesem Schuljahr darf ich einige Unterrichtsstunden Chemie am Schubart-Gymnasium unterrichten und freue mich schon auf diese neue Aufgabe. Herzlich, liebenswürdig und hochkompetent prägte Richard Erhardt das Schubart-Gymnasium über viele Jahrzehnte hinweg. Im Schulleitungsteam arbeitete er seit als Abteilungsleiter und seit als stellvertretender Schulleiter.

Als leidenschaftlicher Mathematiker und Physiker begeisterte der seine Schülerinnen und Schüler — und Studenten an der Hochschule — mit der Geduld und Genialität eines indischen Weisheitslehrers. Viele verdanken ihm, dass sie die mathematische Erleuchtung noch vor dem Abitur erreicht haben. Als stellvertretender Schulleiter hatte er für alle ein offenes Ohr, und die ganze Schulgemeinschaft schätzte sein ausgewogenes pädagogisches Urteil, die perfekte Organisation der Abläufe am SG und ausgefeilte Stundenpläne.

Am SG lieferte Richard Erhard jahrzehntelang die bass line! Wir haben wieder einen enthusiastischen und kreativen Stellvertreter gefunden. Er arbeitete am Landesinstitut für Schulentwicklung am Bildungsplan und wechselte als Abteilungsleiter ans Schubart-Gymnasium. Dort engagiert er sich für Öffentlichkeitsarbeit, Medienentwicklung, Pädagogik und die modernen Fremdsprachen. Als stellvertretender Schulleiter liegt ihm eine kinder- und jugendfreundliche Schulentwicklung am Herzen: In seiner Freizeit radelt er gerne, singt in der Aalener Kantorei und engagiert sich in der evangelischen Kirchengemeinde.

Helfen Sie mit, dass unser neuer Fachtrakt am Schubart-Gymnasium mit neuen lichtstarken Mikroskopen ausgestattet wird — darunter auch digitale Geräte, deren Bilder auf unseren neuen interaktiven Whiteboards live dargestellt und digital bearbeitet werden können. Ihre Unterstützung ist steuerlich abzugsfähig: Helfen Sie uns, das Spendenziel zu erreichen! Klassen 10abc im rheinischen Landesmuseum Wandern auf dem Römerpfad An der Porta Nigra, Trier Nach unserer Ankunft brachten wir unser Gepäck zu unserer Unterkunft, der Europäischen Sportakademie.

Dann ging es in die Innenstadt, wo wir uns mit ersten Schülerreferaten über die Stadt informierten. Der Abend war zur freien Verfügung. Dort hatten wir das römische Weinschiff gechartert und durften uns kräftig in die Ruder legen. Wie üblich gab es um Wir erwanderten uns den Römerweg von Butzweiler aus.

Bei den Pützlöchern erfuhren wir von unserem Guide, wie mühsam der Abbau von Kupfer dort gewesen war. In den 20 Jahren der Nutzung des Bergwerkes wurden nur 22,5 kg reines Kupfer dort gewonnen.

Die Sklaven mussten senkrecht in Löcher, die sie erst einmal schlagen mussten, hinabsteigen. In diesen Löchern, die einen Durchmesser von 1,15 m bis 1,25 m hatten, mussten sie ohne oder nur bei primitivstem Licht mit dürftigen Werkzeugen arbeiten.

Die Lebenserwartung eines Bergwerksklaven lag — vom Zeitpunkt seines Einsatzes im Kupferbergwerk an — bei wenigen Monaten bis wenigen Jahren. Zurück in Trier gab es etwas Freizeit, bevor wir dann um Unglaublich packend zeigte uns der Schauspieler, der den Valerius verkörperte, das brutale und unmenschliche Leben in der Arena und eine unbarmherzige Zuschauermaschinerie. Eine römische Cena im Restaurant Domstein rundete den Tag ab.

Wir bekamen das Innere der Porta Nigra gezeigt und erläutert, erfuhren viel über das Leben und die Bedeutung der Römerstadt Trier und wurden in die unterirdischen Gewölbe der Kaiserthermen entführt. Zu allem wusste unsere Stadtführerin eine passende und anschauliche Geschichte. Im Anschluss war das Rheinische Landesmuseum mit seinen prächtigen Mosaiken, seinen imposanten Gräberdarstellungen und seinem beindruckenden Goldschatz an der Reihe. Nach einer ausgedehnten Mittagspause ging es wieder zurück nach Aalen, das wir per Bahn — wie vorgesehen — um Die erste Sammlung erfolgte noch vor den Weihnachtsferien und war auf den engeren Familienkreis gerichtet.

Begeisterter Applaus leitete dann über zum Headliner des Abends. Dabei packten viele Solisten ihre Improvisationskünste aus, und auch das Publikum war mittendrin statt nur dabei. Am Schubart-Gymnasium Aalen fand am Andrea Ariman die Betreuungslehrerin für Langzeit-Austauschschülerinnen und -schüler am SG nutzte den Zeitpunkt und fragte die drei nach ihren persönlichen Eindrücken. Bevor ich nach Deutschland kam, habe ich mich mit den Austauschschülerinnen und -schülern vom Vorjahr getroffen.

Daher wusste ich schon: Die kolumbianische Kultur ist nicht so streng. Es gibt bei uns natürlich auch Regeln, aber wir können leichter darüber reden und Kompromisse finden, wenn wir zum Beispiel am Geburtstag unseres Vaters nicht in die Schule gehen möchten. Ja, die deutsche Pünktlichkeit. Und auch wenn meine Gastfamilie heute sagt, wir fahren morgen um 9 Uhr los, dann stehen sie in Wirklichkeit erst um 9 Uhr auf. Naja, das Vorurteil, das ich im Kopf hatte war: