Lagebericht 2016


Diese Aufstellung der Altriper Geschichte beansprucht nicht für sich, vollständig und frei von Fehlern zu sein. Sie wird laufend erweitert und, sollten Irrtümer bekannt werden, verbessert.

Ganz im Gegenteil, es verstärkt seinen Griff auf Westjordanland und den Gazastreifen weiter durch eine forcierte Besiedlung.

Portal zum Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein

Israel und Palästina - Wem gehört das Heilige Land? Der amerikanisch-britische Feldzug zum Sturz von Saddam Husseins Diktatur wird zu einer Neuordnung der gesamten Region führen – .

Wettbewerbsausschreibungen bei öffentlichen Körperschaften in Südtirol. Personalabteilung der Südtiroler Landesverwaltung. Stellenangebote des Südtiroler Sanitätsbetriebes.

Fälligkeiten und Fristen Antragserneuerung für nicht vergessen! Qualität muss ihren Preis haben! Es braucht Zusatzverträge für höhere Einkommen! Delegiertenversammlung zu den Prioritäten für das Haushaltsgesetz Daran schliesst sich ein 50 Km langer Abschnitt in der Slowakei an. Nach Fertigstellung der Beschilderung in der Ukraine soll die Strecke auf insgesamt Km anwachsen. Dieser führt allerdings nicht über polnisches Staatsgebiet, sondern verläuft stets entlang der Staatsgrenze auf der deutschen Seite.

Im Südosten Polens mit seinen mittelhohen Bergzügen und einer aussergewöhnlich reizvollen Landschaft finden sich zahlreiche hölzerne orthodoxe und römisch-katholische Kirchen, die sich perfekt in die natürliche Umgebung einfügen. Einige der Kirchen sind mehrere hundert Jahre alt und allesamt wurden sie nicht von bekannten Architekten, sondern von einfachen Handwerkern errichtet.

Sechs dieser Kirchen wurden in die Liste des Welterbeprogramms aufgenommen: Davon sind römisch-katholische Kirchen, 39 orthodoxe Kirchen, 25 Häuser im ländlichen oder kleinstädtischen Raum, 27 Objekte in Bauernhofmuseen. Weitere Informationen und eine Karte finden sie bei szlak. Telefonkarten zu unterschiedlichen Einheiten erhält man an Kiosken z. Hiermit sind Auslandstelefonate problemlos möglich. Die internationale Vorwahl für Polen lautet , die für Deutschland Zu beachten ist, dass in Polen auch innerorts die Ortsvorwahl mitgewählt werden muss z.

Pop Karta, Simplus, Tak Tak. Die Karten sind in Supermärkten sowie Telefonshops. Handys funktionieren in Polen nahezu flächendeckend. Die Sim-Karten werden aber häufig gesperrt wenn sie einen längeren Zeitraum teilweise reichen dafür 30 Tage nicht genutzt werden.

Briefmarken erhält man in Postämtern und fast immer auch an den Stellen, die Ansichtskarten vertreiben. Die roten Briefkästen sind zahlreich und meistens auch an Campingplätzen zu finden. Zwischen Aufgabe und Zustellung in Deutschland vergeht ca. In der Regel wird einfach die Zeit aufgeschrieben und am Schluss bezahlt, neuerdings gibt es auch Internetcafes, in denen man zuvor Zeitgutscheine erwerben muss.

Die Übertragungsrate ist meist ok. Im Krankheitsfall wird die Karte dem Arzt oder im Krankenhaus vorgelegt. Sollte die Karte nicht akzeptiert werden, stellt der Arzt eine Rechnung aus, die dann der Krankenkasse vorgelegt werden kann. Für detailliertere Informationen sollte man sich an die zuständige Krankenkasse wenden. Das Apothekennetz apteka ist flächendeckend, selbst in den kleinsten Orten findet sich eine Apotheke.

Kreis für Damen und Dreieck für Männer. Öffentliche Toiletten finden sich in touristischen Einrichtungen Museen etc. Generell ist die Benutzung öffentlicher Toiletten kostenpflichtig 1 bis 2 Zloty.

In Restaurants ist die Benutzung für Gäste kostenfrei, für Nichtgäste hingegen kostenpflichtig. In manchen antiquierteren Toilettenanlagen zahlt man bei der Aufsichtsperson und erhält dort auch abgezähltes Toilettenpapier, welches in den Kabinen nicht ausliegt. In kleineren gastromischen Betrieben findet man häufig nur eine Toilette für Alle; d.

Januar Ostersonntag und Ostermontag Maifeiertag - 1. Mai Tag der Verfassung Nationalfeiertag - 3. Mai Pfingstsamstag Fronleichnam Mariä Himmelfahrt - August Allerheiligen - 1. November Unabhängigkeitstag - November Weihnachten - Dezember Supermärkte und Einkaufszentren haben täglich geöffnet oft bis 22 Uhr , auch Sonntags.

An Feiertagen müssen diese jedoch schliessen. Kleine inhabergeführte Läden ohne angestelltes Personal können an solchen Tagen aber öffnen. In vielen Städten gibt es kleine Minimärkte z.

Zabka , die 24 Stunden geöffnet sind. Die Eintrittspreise sind moderat, Führungen sind häufig auch in englischer oder deutscher Sprache möglich. Parkmöglichkeiten sind eigentlich immer vorhanden; die Benutzung oft gebührenpflichtig. Je zentraler diese Plätze sind, um so teurer sind sie. Die Preise sind üblicherweise angeschrieben. Fast immer gibt es hier die Möglichkeit vom Campingplatz per Bus oder Strassenbahn in die Innenstadt zu fahren und das Auto stehen zu lassen.

In allen Ortszentren gibt es eine Abfahrtsstelle, bzw. Inzwischen gibt es aber immer mehr Privatgesellschaften, die auf den bedeutenderen Inlandsstrecken verkehren. An den zentralen Busbahnhöfen hängen Fahrpläne gegliedert nach den angefahrenen Reisezielen aus.

Fahrkarten werden an einem zentralen Schalter verkauft. Fahrkarten sind in den Bahnhöfen dworzek PKP erhältlich. Dies gilt von Freitag 19 Uhr bis Montag 6 Uhr. Fahrgäste ohne Reservierung sollen sich sofort nach dem Einsteigen beim Schaffner melden. Zur Fahrradmitnahme ist eine Fahrradkarte notwendig kostet ca.

Der Fahrradtransport ist nur in Zügen mit entsprechenden Fahrradabteilen möglich. Fahrplan der polnischen Staatsbahn: Fahrscheine bilet sind an Kiosken im Umkreis der Haltestellen erhältlich und müssen in den Fahrzeugen Bus, Strassenbahn entwertet werden. Es gibt Einzeltickets ohne Umsteigeberechtigung und Einzeltickets auf Zeitbasis, die Umsteigen innerhalb des Zeitlimits erlauben. Daneben gibt es auch Tages- und Mehrtageskarten. Kosten pro Woche in der Sommersaison ab ca. Ebenfalls nahe Posen befindet sich CampRent.

Zur Vermietung kommen Fahrzeuge der Firma Rimor. Kosten pro Woche ab 1. Dabrowiecka 30, Warszawa, Tel. Podwale 76, Wroclaw, Tel. Zwyciestwa 23, Gdansk, Tel. So betreiben die Genossenschaftsbanken in Deutschland ihr Geschäft von einer sehr breiten Mitgliederbasis aus. Dabei wirken sie gut vernetzt tief in ihre Regionen hinein. Für diese Verfügbarkeit steht auch das flächendeckende, in nahezu jeden Winkel des Landes reichende Filialnetz.

Die Primärbanken sind vor Ort erreichbar, wenn der Kunde sie braucht. Sie stehen ihm direkt und persönlich zur Seite. Das gilt längst nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht. Die hohe Zahl an Genossenschaftsmitgliedern in Deutschland verdeutlicht: Das Modell der kooperativen Selbsthilfe und Selbstverantwortung vereint die Menschen, fördert individuelles Engagement und ermöglicht soziale, kulturelle und ökonomische Partizipation und Mitgestaltung.

Der genossenschaftliche Grundgedanke ist es, Werte für Mitglieder zu schaffen, Vereine und Stiftungen umfassend zu unterstützen sowie mittelständische, regionale Unternehmen zu finanzieren.

Das gesamte aufgebrachte Stiftungsengagement der genossenschaftlichen Kreditinstitute beläuft sich auf rund Millionen Euro. Rund 30 Millionen Euro davon bringen sie für Gemeinschafts- und Bürgerstiftungen auf. Mit der Gründung und Unterstützung von Stiftungen schaffen die Kreditgenossenschaften verlässliche und nachhaltige Förderstrukturen.

Dieses Engagement passt zweifellos zu ihrem Selbstverständnis. Knapp die Hälfte aller Volksbanken und Raiffeisenbanken fördern Engagementprojekte ihrer Mitarbeiter während der Arbeitszeit. Ein wesentlicher Treiber der Kreditnachfrage waren die erneuerbaren Energien.

Genossenschaftsbanken leisten so einen Beitrag zur lokalen Beschäftigung und sozialen Integration und setzen sich für die besonderen Anliegen ihrer jeweiligen Region ein. Sie sind Arbeitgeber in der Region für die Region und bieten somit auch in ländlichen Gebieten vielen Menschen eine berufliche Perspektive. Die Genossenschaftliche FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken war im Jahr wirtschaftlich erneut insgesamt erfolgreich und nahm damit unverändert ihre sowohl stabile als auch stabilisierende Rolle in der deutschen Finanzwirtschaft wahr.

Diese positive Wirkung erreicht sie dank ihres nachhaltig tragfähigen Geschäftsmodells. Beide gemeinsam, jede in ihrem Funktions- und Aufgabenbereich, gewährleisten den Institutsschutz und bilden das Rückgrat des genossenschaftlichen Risikomanagements. Die Ratings der genossenschaftlichen FinanzGruppe waren unverändert stabil. Die Solidität dieser Ratingeinschätzungen zeigt sich in der Ratingherleitung der Agenturen. Die Ratings basieren jeweils allein auf der wirtschaftlichen Stärke der genossenschaftlichen FinanzGruppe: Die Kapitalmarktratings entsprechen den Individualratings.

Die Ratingagenturen begründen ihre positive Einschätzung mit dem nachhaltig erfolgreichen, auf das Retailgeschäft ausgerichteten Geschäftsmodell.

Das Funding ist aus dem Geschäftsmodell heraus durch die Retaileinlagen strukturell gesichert. Die Liquidität ist durch einen umfangreichen und diversifizierten Bestand an marktgängigen Wertpapieren in Verbindung mit dem Liquiditätsausgleich in der genossenschaftlichen FinanzGruppe gewährleistet. Die Kapitalausstattung wird als überdurchschnittlich stark gewertet. Die Agenturen heben die Fähigkeit und Neigung der genossenschaftlichen FinanzGruppe hervor, Kapital aus eigener Kraft durch Gewinnthesaurierung zu bilden.

Die granulare Kreditstruktur und der Anteil an Hypothekarkrediten aus dem Retailgeschäft prägen die insgesamt hohe Qualität des Kundenkreditgeschäfts. Die dargestellte Beschreibung zum Risikomanagement orientiert sich an der Struktur und Funktionsweise des institutsbezogenen Sicherungssystems der genossenschaftlichen FinanzGruppe als primäre Ebene und bezieht als sekundäres Element das Risikomanagement auf Ebene der einbezogenen Institute und Institutsgruppen mit ein.

Die Risikoberichterstattung umfasst grundsätzlich alle Gesellschaften aus dem Konsolidierungskreis. Der Konsolidierungskreis des Konsolidierten Jahresabschlusses ist insoweit umfassender im Vergleich zum aufsichtsrechtlichen Konsolidierungskreis und ist nicht auf die rechtlichen Mitglieder des Haftungsverbunds begrenzt.

Das Risikomanagement auf Ebene des institutssichernden Systems hinsichtlich der Steuerung im engeren Sinne bezieht sich dabei primär auf die Prävention von Schieflagen einzelner Institute. Die Mitgliedschaft ist ein typisches Merkmal des Geschäftsmodells der Genossenschaftsbanken, das sich gut für die Kommunikation genossenschaftlicher Werte und Besonderheiten eignet. Sie bietet den Genossenschaftsbanken die Chance, sich von den Wettbewerbern anderer Bankengruppen abzugrenzen.

Eine gelungene Differenzierung von den Wettbewerbern drückt sich in der Regel in einer hohen Kundengewinnung aus. Die Kundenbindung wird durch einen Index gemessen, der Aussagen zur Kundenzufriedenheit, Weiterempfehlungsbereitschaft sowie Fortführung der Kundenbeziehung enthält. Eine intensive Kundenbindung führt zu betriebswirtschaftlich messbaren Vorteilen wie Ertragssteigerungen der Genossenschaftsbanken und Sicherung der Marktanteile.

Die Differenzierung von Wettbewerbern erfordert, ein angemessenes Qualitätsmanagement zu implementieren, das Standards zu Bearbeitungszeiten definiert und Mitarbeiterfeedback fördert.

Das Geschäftsmodell der Genossenschaftsbanken stellt auch in der digitalen Welt den Menschen mit seinen Zielen und Wünschen in den Mittelpunkt. Der persönliche Kontakt bleibt dabei nach wie vor zentraler Bestandteil der Kundenbeziehung. Hinzu kommen Aspekte wie qualitativ hochwertige Beratung und die Entscheidungsmöglichkeit für Kunden, wie sie mit ihrer Bank kommunizieren möchten. Die genossenschaftliche FinanzGruppe schafft hierfür effiziente Zugangswege und ermöglicht es ihren Mitgliedern, alle Informationen und Services auf allen relevanten Kanälen zu nutzen — seien sie nun stationär oder digital.

Mithilfe der Digitalisierung, die zunehmend das Verhalten der Mitglieder bestimmt, kann zusätzlich die Kostensituation der Banken verbessert werden. Mithilfe einer stärkeren Vermarktung neuer digitaler Bezahlmöglichkeiten wie paydirekt, den Ausbau der paydirekt-Händlerbasis und der Implementierung eines Onlineanfrageprozeses für Finanzierungs-, Leasing- und Geldanlagevorhaben werden Kundenbedürfnisse berücksichtigt und Neukunden gewonnen.

Hierzu werden technikaffine, junge Mitglieder aktiv auf die digitalen Angebote angesprochen. Die Genossenschaftsbanken sind sich der Auswirkungen des demografischen Wandels bewusst.

Für die Konsumausgaben wird weiterhin eine starke Unterstützung durch die weiter positive Beschäftigungs- und Lohnentwicklung erwartet. Es scheint realistisch, dass sich dadurch auch eine höhere Nachfrage nach Bankprodukten und -dienstleistungen entwickeln wird. Auch vor dem Hintergrund des aktuellen Niedrigzinsniveaus können sich durch einen nachhaltigen Anstieg der Zinsen weitere wesentliche Chancen ergeben. Juli ausdrücklich als institutssicherndes System genannt. Damit unterlag die Sicherungseinrichtung seit dem 1.

Juli daher keiner gesetzlichen Entschädigungseinrichtung angehören. Zentrale und unveränderte Aufgabe der Sicherungseinrichtung ist die Sicherstellung der Bonität der Mitgliedsinstitute durch die Abwendung drohender oder die Behebung bestehender wirtschaftlicher Schwierigkeiten bei den angeschlossenen Instituten sowie die Verhütung von Beeinträchtigungen des Vertrauens in die genossenschaftlichen Institute.

Dezember waren dies Vorjahr: Zur Abwicklung von potenziellen, noch nie eingetretenen und auch derzeit nicht erkennbaren Entschädigungsverfahren hat die BVR-ISG zudem einen externen Dienstleister beauftragt. Im Unterschied zu Bankengruppen mit einer hierarchisch an der Spitze stehenden Obergesellschaft weist die genossenschaftliche FinanzGruppe eine dezentrale Struktur auf. Die Entscheidungskompetenzen befinden sich in der Verantwortung der einzelnen Institute. Der Fokus des Risikomanagements in diesem System liegt insofern primär nicht auf der isolierten Analyse von Risikoarten, sondern sehr wesentlich auf der Analyse der Risikoträger, also der Institute.

Dieses methodische Grundverständnis stellt sicher, dass bei Feststellung einer geordneten Vermögensund Risikolage und angemessener Ertragsverhältnisse eines jeden einzelnen Instituts somit auch das Gesamtsystem — also die gesamte genossenschaftliche FinanzGruppe — als Einheit wirtschaftlich geordnet ist.

Die Sicherungseinrichtung des BVR verfügt über verlässliche Systeme zur Risikoidentifikation und -einstufung sowie zur Risikoüberwachung all ihrer Mitglieder und des institutsbezogenen Sicherungssystems insgesamt.

Basis der Risikoeinstufung bildet das seit praktizierte Klassifizierungssystem der Sicherungseinrichtung des BVR. Es handelt sich dabei um ein jahresabschlussbasiertes Ratingverfahren mit dem Ziel, einen vollständigen und transparenten Überblick zur Vermögens-, Ertrags- und Risikolage aller Mitglieder und somit der Sicherungseinrichtung des BVR zu erlangen. Die Einstufung der Bank nach dem Klassifizierungsverfahren bildet zum einen die Grundlage für die Erhebung risikoadjustierter Garantiefondsbeiträge der Sicherungseinrichtung und ist zum anderen Ausgangspunkt für das Präventionsmanagement.

Die aus der Klassifizierung gewonnenen Erkenntnisse werden um weitere Analysen ergänzt, insbesondere aus der Auswertung der Daten des sogenannten jährlichen Betriebsvergleichs. Er wird vor allem aus Zahlen des Rechnungs- und Meldewesens der Institute gespeist. Die Daten des jährlichen Betriebsvergleichs bilden die Grundlage für Analysen zur Feststellung und Untersuchung besonderer Auffälligkeiten anhand von Risikokennzahlen.

Hierin werden auch die nicht klassifizierten Mitgliedsbanken einbezogen. Für die Risikotragfähigkeit der Sicherungseinrichtung werden auf Basis verschiedener Stressszenarien mögliche Ausfallwahrscheinlichkeiten ermittelt und durch Monte-Carlo-Simulationen das mögliche Sanierungsvolumen berechnet.

Hierfür werden szenariobezogene Klassifizierungen unter verschiedenen Annahmen zum Beispiel Zinsentwicklungen, Verschlechterung der Bonitäten im Kundenkreditgeschäft durchgeführt.

Diese einheitliche Konzeption nutzen die Institute zur Bewältigung ihrer strategischen und operativen Herausforderungen. Dabei stützt sich das Klassifizierungssystem auf quantitative Kennzahlen, für die im Wesentlichen geprüfte Jahresabschlussdaten der Banken und Daten aus ihren Prüfberichten herangezogen werden. Mit diesen Daten wird die Sicherungseinrichtung durch die — für die jeweiligen Banken zuständigen — regionalen Prüfungsverbände IT-technisch versorgt.

In das Klassifizierungsverfahren werden grundsätzlich alle der Sicherungseinrichtung angeschlossenen Banken einbezogen. Hiervon ausgenommen sind Verbundinstitute, die von einer externen Ratinggesellschaft bewertet werden. Grundlage des Klassifizierungsverfahrens war die Analyse der Jahresabschlussdaten Die moderat unter dem Vorjahresniveau liegende Klassenverteilung auf Basis der Jahresabschlüsse spiegelt die leicht schwächere Ergebnisrechnung der Banken wider.

Die Primärbanken konnten trotz des anhaltenden Margendrucks ihr Zinsergebnis durch Volumenausweitungen nahezu konstant halten. Das Provisionsergebnis konnte leicht gesteigert werden.

Das Bewertungsergebnis aus Wertpapieren hingegen ist im Vergleich zum Vorjahr rückläufig. Für die übrigen Mitgliedsinstitute wurde der Beitragssatz auf 0,88 Promille der Bemessungsgrundlage beziehungsweise das 2,2-Fache des Grundbeitragssatzes festgesetzt, jeweils unter Berücksichtigung der individuellen Abschläge beziehungsweise Zuschläge aus der Klassifizierung. In das Präventionsmanagement werden nach wie vor alle Banken spätestens dann aufgenommen, wenn auf der Basis ihres Jahresabschlusses ein Klassifizierungsergebnis von B— oder schlechter ausgewiesen wird.

Jedoch sind in den vergangenen Jahren immer stärker andere Kennzahlen und Daten hinzugezogen worden, um bei den Instituten Auffälligkeiten in der Früherkennung zu identifizieren; hierzu zählen im Berichtsjahr insbesondere die auch der Sicherungseinrichtung vollumfänglich vorliegenden Informationen über die Banken aus der sogenannten Niedrigzinsumfrage der Deutschen Bundesbank sowie dem erweiterten gesetzlichen Meldewesen der Banken, auf das auch die Sicherungseinrichtung zugreift.

Die der Prävention vorgeschaltete Phase des Monitorings auffälliger Institute leistet einen kontinuierlich wichtiger werdenden Beitrag zur frühzeitigen Analyse von Instituten. Somit verstärkt sich die nachhaltige Tendenz zur Verschiebung der Arbeitsschwerpunkte der Sicherungseinrichtung weg von der Sanierung hin zum — um das Monitoring erweiterten — systematisch ganzheitlichen Präventionsmanagement. Es befinden sich signifikant mehr Institute in der Präventions- als in der Stützungsphase der Sanierung.

Zur Ergänzung der Phase der statutarisch verankerten Prävention hat die Sicherungseinrichtung inzwischen seit einigen Jahren das Monitoringverfahren vorgelagert. Unabhängig von den Ergebnissen der Klassifizierung werden hier auch weitere, der Sicherungseinrichtung zugängliche Informationsquellen genutzt, anhand derer die Institute auf Auffälligkeiten analysiert werden, die in einem frühen Stadium auf ungewöhnliche Entwicklungen hindeuten.

Die in diesem Handbuch dokumentierten Grundsätze bilden für die betroffenen Banken eine Leitlinie bei der Sanierung und zeigen auf, wie die Wiederherstellung ihrer Grundrentabilität konzeptionell erreicht werden kann. Ziel ist es, diese Sanierungsphase spätestens nach fünf Jahren zu erreichen. Daneben wendet sich das Handbuch der Sicherungseinrichtung explizit auch an Präventionsbanken sowie grundsätzlich ebenfalls an Institute mit partiellem oder ganzheitlichem selbst identifiziertem Neuausrichtungsbedarf.

Die positive Entwicklung der Sicherungseinrichtung im Sanierungsbereich hat sich auch im Berichtsjahr weiter fortgesetzt. Die abzuschirmenden Sanierungsvolumina lagen in Summe nicht nur signifikant unter der erwarteten Höhe, sondern netto erneut auch unterhalb der Rückführungen aus Besserungsschein- und sonstigen Freistellungsverpflichtungen. Dies führte insgesamt wiederholt dazu, dass die Substanz des genossenschaftlichen Institutssicherungssystems mit der Sicherungseinrichtung und der BVR-ISG im Jahr weiter gestärkt und der Bestand an Garantiefonds- und gesetzlichen Mitteln weiter ausgebaut werden konnte.

Wirtschaftlich erwartet die Sicherungseinrichtung für das Jahr eine weiterhin positive Entwicklung. Materiell bedrohliche, aus dem statutarisch definierten Auftrag resultierende Szenarien für die Stabilität der Sicherungseinrichtung sind derzeit nicht erkennbar.

Für ist — auch vor dem Hintergrund einer robusten Lage der Binnenwirtschaft — kein Anstieg der Stützungsleistungen zu erwarten. Bereits in der Sitzung am Für die übrigen Mitgliedsinstitute wurde der Beitrag auf 0, Promille der Bemessungsgrundlage beziehungsweise das 2,Fache des Grundbeitragssatzes 0,4 Promille festgesetzt. Zudem sind im Rahmen der indirekten und sektoralen Aufsicht der EZB neue Herausforderungen zu erwarten insbesondere verstärkte Reporting-Anforderungen.

Mit dem Rahmenkonzept zur Ergebnis- und Risikosteuerung in Verbindung mit den Fachkonzepten für VR-Control verfügen die genossenschaftlichen Primärinstitute über ein Verfahren zur einheitlichen Messung der Marktpreis- und Kreditrisiken über alle Geschäfte eines Instituts.

Im Einklang mit der individuellen Geschäfts- und Risikostrategie und den aufsichtsrechtlichen Anforderungen wie unter anderem den Mindestanforderungen an das Risikomanagement MaRisk entscheiden die Kreditgenossenschaften eigenverantwortlich über den Einsatz der verfügbaren Methoden. Die Markpreisrisiken werden mithilfe historischer Simulationen berechnet.

Für die Kreditrisiken des Eigengeschäfts steht den Instituten ein integrierter Messansatz zur Verfü- gung. Die Risikotreiber der Wertpapiere werden über die Simulation von Spread-, Migrations- und Ausfallrisiken im Wertpapierportfolio umfassend berücksichtigt. Die Risiken aus Wertpapieren der Verbundemittenten werden dabei über vereinfachte Spreadshifts ermittelt.

Im Ergebnis erhält die Bank neben einem erwarteten Portfoliowert auch einen entsprechenden Risikowert in Form eines unerwarteten Verlusts. Darüber hinaus kann für die periodische Steuerungsperspektive ein erwartetes sowie ein unerwartetes Bewertungsergebnis errechnet werden.

Ebenso ist die Kalkulation von Stressszenarien möglich. Die Bankenaufsicht hat ein verstärktes Interesse an der bankinternen Ermittlung der Gesamtbankrisikotragfähigkeit. Mit den MaRisk geht sie dabei dezidiert auf die Ermittlung des Risikodeckungspotenzials und der Risikoprofile in den unterschiedlichen Ansätzen der Banken ein. Im Rahmen der Risikotragfähigkeitsrechnung führen die genossenschaftlichen Institute zahlreiche Stresstests durch.

Die genossenschaftlichen Institute sind als rechtlich selbstständige Unternehmen für ihr Kapitalmanagement verantwortlich. Die Risikotragfähigkeit wird daher in den genossenschaftlichen Instituten im Einklang mit ihrer Geschäftsstrategie und nach den Erfordernissen der MaRisk gesteuert. Aus der Sicherungseinrichtung heraus wird der einheitliche Einsatz von Instrumenten zur Messung und Steuerung des Risikokapitals unterstützt. Grundlage für das Risikokapitalmanagement bildet die Risikotragfähigkeitsrechnung der Institute.

Wesentliche Risiken stellen das Zinsänderungsrisiko und das Kreditrisiko dar. Ersteres wird in der Regel durch die Simulation von Zinsszenarien auf den geplanten Zinsüberschuss einer Bank berechnet, während im Kreditrisiko Portfoliomodelle zum Einsatz kommen. Laut Analyse für das Jahr ist die Risikotragfähigkeit der sogenannten Säule 2 in ihrer Auslastung — selbst bei den konservativen Ansätzen der Banken — gegeben. Die Sicherungseinrichtung analysiert einmal jährlich die Risikotragfähigkeit und stellt die wesentlichen Ergebnisse zusammen.

Diese werden dann den Banken als Information zur Verfügung gestellt. Diese Zuschläge sollen die Eigenkapitalunterlegung des SäuleKapitals der einzelnen Bank vervollständigen. Mit der Erstellung des Konsolidierten Jahresabschlusses liefert die genossenschaftliche FinanzGruppe einen umfassenden Überblick über ihre Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

Hierbei werden unter anderem das Eigenkapital sowie die Kernkapitalquote und die Gesamtkapitalquote auf Gruppenebene dargestellt. Mit Erlaubnis der BaFin vom 2. Diese Ausnahme vom Beteiligungsabzug ist unter anderem davon abhängig, dass eine Mehrfachbelegung der Eigenmittel unter den Mitgliedern des institutsbezogenen Sicherungssystems ausgeschlossen ist. Die aufsichtsrechtliche Gesamtkapitalquote der genossenschaftlichen FinanzGruppe beträgt per Dezember 16,1 Prozent per Insgesamt haben sich die regulatorischen Eigenmittel um 4,5 Milliarden Euro auf 92,1 Milliarden Euro erhöht.

Die Erhöhung ist im Wesentlichen in der Thesaurierung von erwirtschafteten Gewinnen zu sehen. Die Kernkapitalquote zeigt sich mit 13,1 Prozent per Das Kapital der genossenschaftlichen FinanzGruppe wird im Wesentlichen durch die Primärinstitute gehalten.

Die Angaben zu den aufsichtsrechtlichen Kapitalquoten beziehen sich auf den Meldestichtag Dezember und beinhalten nicht die Gewinnthesaurierung aus dem Jahresabschluss Aus der Gewinnthesaurierung wird eine weitere Stärkung der Kapitalbasis erwartet.

Der Gesamtrisikobetrag per Dezember beträgt ,5 Milliarden Euro per Der Anstieg um 3 Prozent ist durch das Wachstum des Kundenkreditgeschäfts geprägt. Auf Einzelinstitutsebene analysiert die Sicherungseinrichtung die aufsichtsrechtlichen Eigenmittelquoten der Mitgliedsbanken. Die folgende Grafik zeigt die Verteilung der Gesamtkapitalquote in der genossenschaftlichen FinanzGruppe zum Meldestichtag Dezember sowie zum Sie verdeutlicht die weiterhin solide Eigenmittelausstattung der einzelnen Banken.

Mit einem bilanziellen Eigenkapital in Höhe von 98,6 Milliarden Euro per