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Lesen Sie hier eine beispielhafte Rezension: Steuerberaterlehrgänge Hallo zusammen, hat schonmal jemand was von der Steuerakademie in Schermbeck gehört?

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Gunter Dueck Heidelberg , Prof. Stahl Wien , Prof. Jochen Hörisch Mannheim , Prof. Michael Martin Wiesbaden , Prof. Sackmann München , Prof. Timo Meynhardt Leipzig , Prof. November im Grand Hotel Wien statt. Ruter unter Veröffentlichungen am Unter anderem werden folgende weitere Investoren-Sprecher ihre Expertise mit uns teilen: Henrik Thiele , Dr.

Sehen wir uns am April in Stuttgart? Der Homo Oeconomicus ist der Idealtyp eines Entscheiders, der zu uneingeschränkt rationalem Verhalten fähig ist.

Doch wer von uns ist bei Personalentscheidungen ein Homo Oeconomicus? Wie entscheiden wir, wenn nicht rational? Dieser Frage wollen wir am Beispiel der Besetzung von Aufsichtsgremien — speziell von Ausschüssen des Aufsichtsrates — nachgehen.

Regionalgruppe Süd-West herzlich ein zu unserer Gemeinschaftsveranstaltung:. Die Veranstaltung gilt gleichzeitig als unsere Ich kann Ihnen für diese Veranstaltung eine überaus attraktive , spannende und abwechslungsreiche Agenda ankündigen:. Aus wissenschaftlicher Sicht gibt Herr Prof. Regine Hagen-Eck wird darstellen, welche rechtlichen Rahmenbedingungen und weitere Vorgaben es gibt, ob und welche Ausschüsse ein Aufsichtsrat bilden kann oder muss.

Bitte melden Sie sich diesmal unter anmeldung. Anbei das gesamte Programm als pdf. Doch wie kommt man zu der besonderen Ehre für die verantwortungsvolle Aufgabe berufen zu werden? Juni in Cluj-Napoca, Rumänien ist seit als freischaffender Cartoonist und Buchillustrator tätig und bekannter Karikaturist Deutschlands. Ein ideales Geschenk für alle potentiellen Kandidatinnen und Kandidaten bzw. Das vermeintliche Ansehen und die damit verbundene Ausstrahlung auf einen selbst verknüpft mit der Faszination der obersten Überwachung und Kontrolle eines Unternehmens.

Die Ehre, ausgewählt zu sein, um ein Unternehmen in die Zukunft steuern zu dürfen, ohne selbst die lästige operative Detail- Arbeit des Kapitäns wahrnehmen zu müssen. Die Frage, die ich in den letzten Jahren immer und immer wieder in unterschiedlichen Ausprägungen gestellt bekommen habe: Wie werde ich Mitglied eines Aufsichtsrats? Ergänzt durch zahlreiche Gespräche mit wesentlichen Mitgliedern der vielen deutschen Beirats- und Aufsichtsrats-Netzwerke und erfahrenen Beiräten und Aufsichtsräten habe ich versucht, Antworten zu finden.

Es gibt bereits zahlreiche veröffentlichte, allgemein gültige Hinweise, Tipps und Ratschläge. Dieses Buch versucht, diese etwas mehr zu strukturieren, damit jeder potentielle Kandidat bzw. Somit kann der Kandidat dieses Buch als Leitfaden zum persönlichen Erfolg verwenden; sich Pläne und Checklisten erstellen und durch Abarbeiten und Erreichen von Zwischenzielen sich beglücken. Dazu muss er allerdings im Vorfeld sich selbst gegenüber ehrlich sein und zahlreiche weitere Fragen in einer Selbsteinschätzung und Reflexion beantworten.

Insbesondere die wichtigste Frage: Mit potentiellen Kandidaten bzw. Beirat oder Aufsichtsrat bezeichne ich selbstverständlich auch alle potentiellen Kandidatinnen, Beirätinnen und Aufsichtsrätinnen. Insbesondere auch, weil es meiner Meinung nach grundsätzlich keinen Unterschied sowohl in den Anforderungen als in der Vorgehensweise zwischen weiblichen und männlichen Kandidaten gibt.

Angereichert mit mehr oder weniger ernst zu nehmenden Weisheiten Aphorismen, Sprüche, Zitate — siehe Personen- und Firmennamensregister soll dieser Band inspirieren und hoffentlich leicht und mit einem Schmunzeln lesbar sein. Der Band liefert keine Patentrezepte, keine endgültigen Wahrheiten oder gar Zauberformeln. Oder wie der deutsche Schriftsteller Joachim Ringelnatz — es formulierte: Mit Hilfe der konkreten Informationen erspart sich aber der Kandidat über Stunden eigene Researchzeit beim Suchen, Finden, Bewerten von Informationen und kann sich somit zügig dem eigentlichen Schwerpunkt widmen: Networking, Networking, Networking — eigene Kontakte pflegen und neue Beziehungen in der Beirats- und Aufsichtsratslandschaft aufbauen.

Hierbei wünsche ich allen Kandidaten viel Erfolg und das immer notwendige Quäntchen Glück. Über ein Feedback und Ihre persönliche Meinung zu meinem Buch und zu diesem Thema freue ich mich schon jetzt und hoffe auf Ihr e-mail an rudolf. Gerne dürfen Sie auch die Kommentar-Funktion siehe unten benutzen. Drucker , Peter H. Hier können Sie bestellen: Welches Vorbild will ich geben?

Welche Werte will ich leben? Aufsichtsrat, Beirat und Stiftungsrat. Regionalkonferenz Bodenseekreis der Financial Experts Association e.

November ab Eine Teilnahme ist nur mit vorheriger Anmeldung und schriftlicher Teilnahmebestätigung der Financial Experts Association e. Hermut Kormann untersucht für den Kreis deutscher, nicht börsennotierter Familienunternehmen die Gestaltung der gesamten Governance, von der Family Governance auf der Ebene der Gesellschafter über Funktionen, die typischerweise von einem Beirat oder vergleichbaren Gremien wahrgenommen werden, bis hin zur Corporate Governance auf der Ebene der Geschäftsführung.

Sehen wir uns zur FEA Regionalkonferenz Süd am Manche finden keine geeigneten Leute. Andere meinen, dass die Besetzung von Aufsichtsräten keine Hexerei ist. Aber wer hat recht? Wie haben sich die Anforderungen verändert? Und was haben Investoren von der steigenden Professionalisierung der Kontrollorgane?

Quartal auf den Seiten 46 und Beiräte in mittelständischen Familienunternehmen. Seit der Vorauflage hat die Bedeutung von Beiräten in mittelständischen Familienunternehmen weiter zugenommen. Beiräte spielen inzwischen eine Vorreiterrolle für die gute Aufsichtsratsarbeit in Unternehmen. Das Grundanliegen des Deutschen Corporate Governance Kodex, die Kontrolleffizienz in Aufsichtsgremien zu steigern, ist mit einem professionell besetzten Beirat schon seit jeher verwirklicht.

Dies hängt sicher auch mit der in Beiratsgremien traditionell guten Gesprächskultur zusammen. So war es Zeit, das Buch nach eineinhalb Jahrzehnten zu aktualisieren und zu ergänzen. Nach wie vor gilt: Erfolgreiche Beiräte haben Konjunktur. Gerade in mittelständischen Familienunternehmen besteht häufig der Wunsch nach einem Gremium, das Beratungs-, Überwachungs- und Ausgleichsfunktion in sich vereint.

Dabei variieren die Motive der Beteiligten je nach deren individuellen Interessen. Der ursprüngliche Unternehmensgründer mag mit Hilfe eines Beirates die Nachfolgefrage regeln und seinen weiteren Einfluss auf die Geschicke des Unternehmens sichern wollen.

In diesem Falle wird von dem Beirat auch häufig erwartet, dass er die auseinanderstrebenden Interessen der Gesellschafter bündelt. Einer möglicherweise noch unerfahrenen Familien- Geschäftsführung wiederum mag der Rat und die Rückendeckung eines Beirates wichtig sein. Eine nachvollziehbare, verantwortungsvolle und nachhaltige Unternehmensführung gewinnt einen immer höheren gesellschaftlichen Stellenwert.

Ein Beirat kann bei der Vermittlung einer solchen Unternehmensausrichtung eine wichtige Rolle spielen. Zugleich kann er zu einer Fokussierung von Entscheidungen der Gesellschafter und Geschäftsführer beitragen. Darüber hinaus kommt der Persönlichkeitsstruktur und der fachlichen Kompetenz der Mitglieder des Beirates entscheidende Bedeutung für seine Funktionstauglichkeit zu. Ziel des vorliegenden Buches ist es, das enorme Potenzial zu skizzieren, das in dem Unternehmensorgan Beirat steckt, sowie bei der Erarbeitung des konkreten Anforderungsprofils für den Beirat, bei der Rekrutierung geeigneter Persönlichkeiten und bei der Umsetzung der optimales Beiratslösung zu helfen.

Das Buch ist in der zweiten Auflage auf den neusten Stand gebracht. Die verschiedenen Kapitel des Buches wurden von dem jeweiligen Verfasser selbständig und in eigener Verantwortung gestaltet. Dies ändert nichts an der Gesamtverantwortung, die beide Verfasser für das Werk insgesamt übernehmen. Albert Camus , Freund , Führung. Die Unantastbarkeit meiner Versprechungen, der Glaube an den Wert meiner Ware und an mein Wort, standen mir höher als ein vorübergehender Gewinn.

Der Vorteil der Klugheit besteht darin dass man sich dumm stellen kann , dumm stellen , Klugheit , Kurt Tucholsky — , Vorteil. Foto von meinem Freund und Fotograf Ronald Schwarzbeck. Schön, dass Sie den Weg auf meine Homepage gefunden haben. Hier sind einige Gedanken und Informationen enthalten aus den Bereichen Nachhaltigkeit und Verantwortung - im wesentlichen für Aufsichtsräte, Beiräte, Financial Experts, nachhaltige Unternehmensführer und sonstige Entscheidungsträger.

Auf Ihre Anregungen und Kommentare freue ich mich schon jetzt. Ruter Corporate Governance Consulting. Ruter Nachhaltigkeits-Medien über Rudolf X. November in Zürich? Kennen Sie meinen aktuellen Blog-Beitrag zum Thema: Verantwortung für nachhaltige Unternehmensführung Sehen Sie hier………………………….. Sehen wir uns am Mittwoch, den November in Friedrichshafen am Bodensee?

AREX — 4. November in Wien Verfasst von Rudolf X. Führung macht sichtbar — Liebe Verfasst von Rudolf X. Professionelle Aufsichtsrats- und Gremientätigkeit in Krems am Ein Luftfahrtingenieur analysierte in einem Artikel den geplanten und veröffentlichten Business Case des CargoLifters und zeigte auf, dass die von dem Unternehmen herausgegebenen Kalkulationen und Zahlen vermutlich wesentlich zu gering seien. Ebenfalls Mitte des Jahres gaben das Unternehmen und der brandenburgische Wirtschaftsminister Burkhard Dreher bekannt, dass CargoLifter sich als Projekt auf der Expo präsentieren werde.

Von finanzieller Seite her lief zu dieser Zeit die dritte Privatplatzierung von Aktien. Der Preis bei der zweiten Platzierung hatte noch bei 40 DM gelegen. Dargestellt wurde einerseits, dass der von CargoLifter genannte Zeitplan für die Entwicklung des Luftschiffs kaum realisierbar sei.

Andererseits wurde aufgezeigt, dass die erste Version des Lastenluftschiffs noch nicht langstreckentauglich sein werde, da CargoLifter für dieses erste Exemplar noch keine Ballastwassergewinnungsanlage zur Verfügung haben werde.

Darüber hinaus wurde in diesem Artikel dargelegt, dass seitens der Zeppelin Luftschifftechnik die Erfolgschancen des Projektes als gering eingeschätzt würden. Im Oktober feierte das Unternehmen ein sogenanntes Bogenfest. Nur wenige Tage später konnte das Unternehmen einen weiteren Meilenstein feiern: Das Experimentalluftschiff Joey hob am Oktober gegen Gegen Ende des Jahres hatte das Unternehmen rund Zu Beginn des Jahres gab das Unternehmen bekannt, zur im März anstehenden Hauptversammlung detaillierte Pläne über den geplanten Börsengang und das Bankenkonsortium bekanntzugeben.

Anfang des Monats verfügte CargoLifter über DM Eigenkapital in das Unternehmen eingezahlt hatten. Auf der am März stattgefundenen Hauptversammlung kündigte die Unternehmensleitung erstmals detailliertere Pläne für den anstehenden Börsengang an.

Der Börsengang von CargoLifter stand im Mai an und wurde von einer hohen medialen Aufmerksamkeit begleitet. So war beispielsweise der Neue Markt seit seinem historischen Höchststand stark gefallen. Die aus einer Kapitalerhöhung stammenden maximal Mai von Investoren gezeichnet werden.

Am Dienstag, den Mai , wurde die CargoLifter-Aktie erstmals im amtlichen Handel unter der Wertpapierkennnummer notiert. CargoLifter hatte sich bei der Erstnotiz bewusst gegen eine Platzierung im Marktsegment des Nemax entschieden. DM [A 2] erlöst. Daneben diskutierte der Magazinbericht jedoch auch die im Börsenprospekt genannten Projektrisiken, weitere mögliche technische Probleme sowie die Aktienoptionen, die manche Personen aus dem obersten Führungsteam im Zuge des Börsengangs zugestanden worden waren.

Bei diesem Tag der offenen Tür wurde mit Besuchern [A 3] [66] die Komplementierung der beiden Hangartore der im Bau befindlichen Werfthalle gefeiert.

Während der Feierlichkeiten wurde zudem das wenige Monate zuvor erworbene Skyship durch Bundesverkehrsminister Reinhard Klimmt getauft. Im Oktober wurde die Energiezentrale auf dem Unternehmensstandort Brand erstmals in Betrieb genommen, die von der CargoLifter Tochtergesellschaft Energieversorgung Brand betrieben wurde. Dezember in den MDAX aufgenommen werde. Ende November stand das für das Unternehmen bedeutendste Ereignis seiner Geschichte an. Während zwei Veranstaltungen wurde die Fertigstellung der Werfthalle offiziell gefeiert.

November, wurde während einer Veranstaltung mit rund Vertretern aus Politik und Wirtschaft die Übergabe der Halle an das Unternehmen zelebriert. CargoLifter hatte hierbei seine Aktionäre und die breite Öffentlichkeit zu einer zehnstündigen Feier eingeladen.

Die Feierlichkeiten zur Fertigstellung der Luftschiffhalle wurden nicht nur von einer hohen Anzahl und für das Unternehmen vorteilhafter medialer Berichterstattung begleitet. Insbesondere der zweite Artikel erhielt hierbei eine hohe Perzeption — so war der ganzseitige Artikel mit einer Zeichnung eines abstürzenden Luftschiffs versehen. Parallel zur Halleneröffnung wurde auf einer Pressekonferenz am Gegen Ende des Jahres endete zum 1. Dezember eine Sperrfrist für Altaktionäre. Jene Aktionäre, die bereits während der Privatplatzierungsphase Aktien an CargoLifter gehalten hatten, hatten sich vor dem Börsengang zu einer freiwilligen sechsmonatigen Haltefrist verpflichtet.

Nachdem der Aktienkurs im August seinen absoluten Höchstwert i. Die Geschäftsführung der CargoLifter AG reagierte auf diese Kritik mit einer öffentlichen Gegendarstellung, in der die technische Kritik als unbegründet zurückgewiesen wurde. Statt auf ursprünglich Tonnen Nutzlast und Der Kritiker hatte einen zweiten Brief an den Wirtschaftsminister des Landes Brandenburg gesendet und dem Unternehmen erneut die Kommunikation von falschen Zahlen und technischen Daten vorgeworfen.

Der Streit des Unternehmens mit Heiko Teegen hielt auch im Januar des Jahres an und wurde in den Medien höchst öffentlich dargestellt. CargoLifter reagierte zum Jahreswechsel auf die Kritik, indem unternehmensexterne Branchenexperten sowie Betriebsingenieure öffentlich technische Daten und Planungen des Unternehmens präsentierten. In den Medien und in der Öffentlichkeit kamen zu dem Zeitpunkt jedoch Zweifel auf, ob das Unternehmen an seinem ambitionierten Zeitplan für die Entwicklung des Luftschiffs CL festhalten könne.

Wenige Tage vor der für den Januar angesetzten Bilanzpressekonferenz kamen weitere schlechte Nachrichten für das Unternehmen auf. Statt 16 wurden in dem aktuellen Planungsentwurf nur noch 8 oder 10 Turbinen pro Luftschiff eingeplant. Während der Bilanzpressekonferenz verkündete die Unternehmensführung, dass CargoLifters Liquiditätssituation noch für ein volles Unternehmensjahr reichen würde.

Die Absichtserklärung enthielt zudem Informationen über eine mögliche Zusammenarbeit bei der Entwicklung des Luftschiffes. Eine finanzielle Beteiligung durch GE erfolgte jedoch nicht. Der amerikanische Technologiekonzern sicherte lediglich die Unterstützung mit Ressourcen und Know-how zu. Nach damaligem Stand der Kommunikation bliebe davon jedoch die Zeitplanung bis zur Indienststellung des Luftschiffes unberührt.

Für die gesamte Profitabilität des Konzerns wurde angekündigt, dass zukünftig der CLLastenballon verkauft werden solle, so dass liquide Mittel in das Unternehmen gebracht werden könnten. Insbesondere würde ein neues Mitglied gesucht, das als Technikvorstand neu in die Gesellschaft berufen werden könnte. Der April des Jahres war erneut von öffentlicher Kritik an dem Unternehmen geprägt. Teegen warf Carl von Gablenz vor, im Dezember vor Gericht eine falsche Eidesstattliche Versicherung abgegeben zu haben.

Bestandteil der Verfügung war eine Eidesstattliche Versicherung des Vorstandsvorsitzenden, nach der die Erprobungszeit des CLLuftschiffes rund acht Jahre dauern würde. Diese genannte Erprobungszeit hätte jedoch auf den Beginn der Serienproduktion im Jahr hingewiesen, was im deutlichen Widerspruch zu dem sonst vom Unternehmen kommunizierten Plan stand, Ende des Jahres mit der Serienproduktion des Luftschiffes starten zu wollen. Zwei wichtige Meilensteine in der Unternehmensgeschichte erreichte das Unternehmen im August US-Dollar Reparaturleistungen und Ersatzteillieferungen vor.

Ein amerikanisches Konsortium hatte zu dem Zeitpunkt vor, eine Magnetschwebebahn in Pennsylvania zu errichten. Bestandteil des Vertrages war ein Aktientausch zwischen der CargoLifter und dem bis dato aus sieben Partnern bestehenden Maglev-Konsortium. Mitte November gab CargoLifter bekannt, dass dessen finanzielle Mittel nur noch bis Ende des Geschäftsjahres ausreichen würden. Um die für das Unternehmen bestandsbedrohende finanzielle Situation in den Griff zu bekommen und die Entwicklung des Luftschiffvorhabens voranzubringen, wandte sich die CargoLifter-Unternehmensführung Anfang Dezember an die Öffentlichkeit.

Verkündet wurde, dass insbesondere verstärkt Ausschau nach strategischen Partnern in der Industrie gehalten würde. Daneben wurde jedoch auch an die Öffentliche Hand appelliert, die Bürgschaften für Kredite geben solle. Sein Unternehmen würde jedoch weiterhin Gespräche über strategische Abkommen oder Partnerschaften mit CargoLifter führen.

Das Jahr endete mit einem kritischen Bericht über das Unternehmen. Neben den besorgniserregenden Nachrichten über die finanzielle Zukunftsfähigkeit des Unternehmens wurde in der Presse nach wie vor kritisch über das technische Vorgehen CargoLifters und die technische Leistungsfähigkeit der Luftschifftechnologie berichtet.

Das Jahr startete für CargoLifter mit negativen Nachrichten. Dennoch stünde das Projekt ohne Fördermittel nicht unmittelbar vor dem Ende. Auch die technische Machbarkeit sei nach den Studienergebnissen der Berater gegeben, sodass von Gablenz darauf verwies, dass CargoLifter zukünftig profitabel arbeiten könne.

Ende Januar verkündete CargoLifter, dass der bisherige stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Bernd Kröplin vom Aufsichtsrat in den Vorstand wechseln würde. Kröplin solle sich nach der Benennung vornehmlich um das Technik-Ressort kümmern, das bis dato der Vorstandsvorsitzende Carl-Heinrich von Gablenz übernommen hatte.

Hamilton sollte dem Vertrag nach sich um das System zur elektrischen Stromerzeugung kümmern. Denel würde die Struktur des Mittelkiels entwickeln und mt-Propeller würde als erster deutscher technischer Kooperationspartner acht Propeller für das CLLuftschiff liefern.

Euro durch die Aktionäre genehmigen zu lassen. Auch der Aufsichtsrat sollte von drei auf sechs ständige Mitglieder erweitert werden. Durch den anstehenden Wechsel von Bernd Kröplin in den Vorstand gab CargoLifter zu diesem Zeitpunkt viele neue Kandidaten bekannt, die auf der Hauptversammlung neu zur Wahl stehen sollten.

Dieser sprach nicht nur von einem technisch hoch interessantem Projekt, sondern verkündete auch, dass der Verband alles Mögliche unternehmen würde, um CargoLifter zu unterstützen. Als ersten Schritt würde der Verband ein Lieferantenforum organisieren, um neue Kooperationspartner für CargoLifter vermitteln zu können.

Während eines mehrtägigen Preliminary Design Reviews kamen unternehmensintern alle hochrangigen, an der Entwicklung des Luftschiffs beteiligten Projektleiter zusammen und führten dabei den Status der bisherigen Entwicklung zusammen. Begleitet war dieses Milestonemeeting von einer kritischen Publikation des Nachrichtenmagazins Der Spiegel. Der Artikel, der kurz vor dem Abschluss der Entwicklerkonferenz veröffentlicht wurde, und dessen Inhalt bereits vorab via Nachrichtenagenturen an die Öffentlichkeit lanciert wurde, [] [] berief sich auf unternehmensinterne Unterlagen, die verdeckt an das Nachrichtenmagazin gegeben worden waren.

Laut Spiegel wies das CargoLifter-interne Dokument darauf hin, dass das Luftschiff in seinem derzeitigen Planungsstand zu wetterempfindlich und der Kerosinverbrauch zu hoch sei. Probleme könnten darüber hinaus mit dem Instrumentenflug auftauchen, da bei der geplanten Flughöhe von maximal Metern dieser vielfach gar nicht von der Flugsicherung angeboten würde und das Luftschiff auf den Sichtflug angewiesen wäre.

Erst Jahre später konnte in einer empirischen Untersuchung gezeigt werden, dass Der Spiegel mit seiner Berichterstattung richtig lag. Tatsächlich wurde nämlich in der internen Zusammenfassung des technischen Milestonemeetings davon gesprochen, dass wesentliche technische Problembereiche noch nicht ausreichend genug adressiert seien. Finanziell fehlten dem Unternehmen zu dieser Zeit zwischen und Mio.

Euro bis zum Beginn der Serienproduktion und im zeitlichen Ablauf hatten sich ebenfalls erneut Verzögerungen ergeben, sodass verkündet wurde, den ersten Prototyp des Luftschiffes erneut ein Jahr später auszuhallen. Auf der Hauptversammlung beschlossen die Aktionäre, den Geschäftszweck von CargoLifter breiter zu definieren.

Unmittelbar vor Beginn der Hauptversammlung konnte CargoLifter auf einer Pressekonferenz zudem einen ersten Verkaufserfolg verkünden. Dementsprechend musste es sich nach Interpretation des Tagesspiegels um eine sehr junge Gesellschaft handeln. Der Aufsichtsratsvorsitzende von CargoLifter wandte sich daraufhin unmittelbar an die Öffentlichkeit und erklärte, dieser Schritt sei nicht als Vertrauensverlust der beiden Vorstände in ihr Unternehmen zu interpretieren.

Der Aufsichtsratsvorsitzende gab weiterhin bekannt, die beiden Vorstände hätten zudem finanziell nicht von dieser Transaktion profitiert und bisher keine ihrer privat gehaltenen Aktien verkauft. Da sich das finanzielle Gleichgewicht des Unternehmens zunehmend verschlechterte, hatte die Geschäftsführung Ende März ihre Mitarbeiter und Aktionäre aufgerufen, eine Wandelanleihe zu zeichnen, um dadurch Liquidität in das Unternehmen zu bringen.

Bereits Mitte April konnte verkündet werden, dass zumindest genügend Anteile gezeichnet wurden, um den Betrieb des Unternehmens bis in den Mai hin aufrechtzuerhalten. Durch beide Unternehmen wurde bekannt gegeben, dass nach anderthalb Jahren Verhandlung eine Absichtserklärung Letter of intent unterschrieben worden war, die förmlich festhielt, Möglichkeiten für die Entwicklung und Nutzung von Luftschiffen gemeinsam zu überprüfen.

Von der Politik kamen derweil weniger positive Nachrichten. CargoLifter erklärte daraufhin, dass seine Zahlungsfähigkeit nur noch für wenige Tage ausreiche. Die Anleihe, die den zu dem Zeitpunkt Das Unternehmen teilte jedoch mit, dass weiterhin Gespräche mit dem Bundeskanzleramt und der Staatskanzlei in Potsdam geführt würden. Die Landespolitiker kamen dabei überein, CargoLifter nicht weiter fördern zu wollen. Weder der Bund, noch das Land zeigten daher zu dem Zeitpunkt Bereitschaft, das Unternehmen vor der drohenden Zahlungsunfähigkeit mit Krediten oder Zusagen zu unterstützen.

Weitere negative Nachrichten zogen wiederum nur einen Tag später für das Unternehmen auf. Durch die Wirtschaftswoche wurde berichtet, dass das Bundeswirtschaftsministerium in einer internen Studie die Zukunftschancen CargoLifters als vernichtend betrachtet. Mai gab die Unternehmensführung bekannt, ihr ambitioniertes CL Entwicklungsvorhaben mangels vorhandener liquider Mittel vorläufig nicht weiter zu verfolgen.

Nachdem durch die Unternehmensführung in den Folgetagen keine neuerliche Finanzierung sichergestellt werden konnte, beantragte die mitarbeiterstärkste Tochtergesellschaft CL Development am Freitag, den Mai ein vorläufiges Insolvenzverfahren beim Amtsgericht in Cottbus. Die CL-Geschäftsführung plante zu diesem Zeitpunkt noch, ein eigenes Konzept zur Restrukturierung und Sanierung des Unternehmens vorzulegen, und gemeinsam mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter beim Gericht einzureichen.

Juni einen Insolvenzantrag. Zuvor war bereits das Berliner Büro an den Werftstandort nach Brand verlegt worden. Innerhalb des Entwicklungsprojektes traten wiederholt zeitliche Verschiebungen und finanzielle Steigerungen auf. Bei Unternehmensgründung war ursprünglich geplant, rund Mio. DM für die Entwicklung und Konstruktion des ersten Lastenluftschiffprototypen aufzuwenden. DM Gesamtprojektkosten ausgegangen wurde.

Im Verlauf des Entwicklungsprojektes kam es nicht nur zu zeitlichen Verzögerungen, sondern auch mehrfach zu Kostensteigerungen. Kurz vor dem geplanten Börsengang wurde auf der 3.