Kap. 10: Finanzamt und Steuern



Thomas Fuller , englischer Geistlicher und Schriftsteller Er ist die Schmeichelei, die Achtung, das Wohlwollen selbst, sobald es nur auf Worte ankommt, aber Geld?

Tipp 1: Depot für den Aktienkauf und Wertpapier­handel anlegen


Seitdem sind die Zinsen zwar wieder etwas gestiegen, sind jedoch trotz des leichten Anstiegs aktuell noch immer sehr attraktiv. Früher und heute — unsere Zins-Charts zeigen Immobilienzinsen im Vergleich.

Letztlich kann natürlich niemand genau sagen, ob die Zinsen für Baudarlehen eine Entwicklung nehmen, die günstig oder doch eher ungünstig ist. Wenn Sie den Bau oder Kauf einer Immobilie planen, sollten Sie aber nicht zu lange warten und günstige Zinsen für sich nutzen. Für Ihre Baufinanzierung lohnt sich der Zinsvergleich: Ihr Interhyp-Finanzierungsberater bietet Ihnen die passende Lösung aus den Angeboten von über Darlehensgebern im direkten Vergleich.

Interhyp gibt im monatlichen Interhyp-Zinsbericht eine Einschätzung zu den Immobilienzinsen aktuell und eine Prognose zur kommenden Zinsentwicklung.

Interhyp befragt zudem ein Expertenpanel von zehn namhaften deutschen Kreditinstituten zur Einschätzung der Hypothekenzinsen: Wie werden sich die zehnjährigen Baugeldzinsen kurz- sowie mittel- und langfristig entwickeln? Mit diesen Informationen lassen sich die Zinsen für Baudarlehen im Vergleich deutlich leichter beurteilen. So können Sie sich für Ihr Baudarlehen Konditionen sichern, die für Sie besonders günstig sind — oder auf Basis unserer Prognose auf bessere Konditionen warten.

Das Ergebnis der aktuellsten Befragung finden Sie immer auch hier auf unserer Seite. Erfahren Sie mehr zu den Zinsen für Immobilienkredite — und zu den Auswirkungen auf die Hausfinanzierung. Neben dem von der neuen Bundesregierung beschlossenen Baukindergeld hält ein weiterhin günstiges Zinsumfeld in die Hürden zumindest finanzierungsseitig niedrig. Aktuell liegen die Konditionen für zehnjährige Darlehen mehrheitlich bei rund 1,5 Prozent. Ein eklatanter Zinsanstieg ist in den nächsten zwölf Monaten nicht zu erwarten, selbst wenn die Konditionen mit Blick auf die Politik der Notenbanken etwas steigen sollten.

Die meisten der von uns befragten Experten namhafter Kreditinstitute sehen zwar einen gewissen Zinsanstieg voraus, gehen aber nur von einer moderaten Erhöhung aus. Wer in diesem Jahr bereits sein Traumhaus oder seine Traumwohnung finanziert hat, der hat sich zum Weihnachtsfest eines der schönsten Geschenke bereits selbst gemacht: Die solide Entwicklung des Immobilienmarktes in Deutschland beschert vielen Immobilieneigentümern obendrein eine stabile Wertentwicklung beziehungsweise einen Vermögenszuwachs.

An Eskalationspotenzial hat es im Jahr nicht gefehlt. Dies hat einem Zinsanstieg entgegengewirkt. Auf rückblickend sehen die befragten Experten politische und wirtschaftliche Unsicherheiten als bestimmend an, etwa die Experten der Postbank: Verantwortlich hierfür ist die immer wieder in Verbindung mit geo- politischen Störfeuern — Handelsstreit, Brexit, Haushaltsstreit mit Italien, etc. In diesem Umfeld entwickelten die Renditen wenig Dynamik in die eine oder andere Richtung.

Die gleichen Faktoren sollten auch den Markt bestimmen. Vorteile, die nicht von der Hand zu weisen sind. Entsprechend träumen 76 Prozent von den eigenen vier Wänden. In diesem Jahr wird der Sprung ins Wohneigentum mit Blick auf Einreichfristen und eine mögliche Kreditauszahlung zwar knapp. Allerdings sollten alle, die eine Finanzierung planen — sei es für den Kauf oder für den Anschlusskredit —, mit Blick auf einen zukünftig möglichen Zinsanstieg ihr Projekt ruhig bald angehen.

Das Interhyp-Bauzins-Trendbarometer sagt aus, wieviel Prozent der Experten jeweils die Antwort "fallend", "steigend" oder "gleichbleibend" angegeben haben. Die meisten Experten erwarten kurzfristig gleichbleibende Zinsen. Auf Halbjahres- oder Jahressicht, also im Verlauf von , gehen alle Experten von leicht steigenden Zinsen für Baufinanzierungen aus. Im Frühjahr könnten die Renditen zwar etwas steigen, wenn ein harter Brexit abgewendet wird und Italien sich im Haushaltsstreit auf einen weichen Kompromiss mit der EU einlässt.

Nach dem Sommer, wenn die US-Renditen vermutlich ihren Höhepunkt erreichen und die EZB die erste Zinserhöhung ins Jahr verschiebt, dürfte sich der moderate Aufwärtsdruck auf die langfristigen Zinsen zunächst wieder umkehren. Wir gehen davon aus, dass sich das Konjunkturbild in den kommenden Monaten wieder aufhellen wird. Auf Sicht eines halben Jahres dürfte das allgemeine Renditeniveau ansteigen, wenn auch nur moderat.

Entspannung im Handelskonflikt zwischen den USA und China, bei den haushaltspolitischen Eskapaden Italiens und der allgemeinen Konjunktur sollte die Kapitalmarktzinsen leicht steigen lassen.

Da Notenbanken, vor allem die EZB, allerdings weiterhin keine Eile haben, ihre Geldpolitik zu normalisieren, sollte der Anstieg nur sehr leicht sein. Wir denken, dass sich das Zinsniveau auch auf niedrigem, leicht ansteigendem Niveau bewegen und für Kreditnehmer attraktiv bleiben wird.

Ein möglicher Anstieg sollte auf zirka 0,5 Prozent begrenzt bleiben. Da sie hierdurch auch weiterhin ein wichtiger Akteur bleibt und diese Entwicklung bereits seit längerer Zeit eingepreist ist, rechnen wir kurzfristig nicht mit einem stärkeren Anstieg der längerfristigen Kapitalmarktzinsen.

Vor diesem Hintergrund sollten die deutschen Kapitalmarktrenditen im Jahresverlauf sukzessive anziehen. Die zehnjährige Bundrendite dürfte von aktuell 0,31 Prozent auf 1,00 Prozent steigen. Dieser Entwicklung werden sich auch die Zinsen für Hypothekendarlehen nicht entziehen können. Damit bleibt die Nachfrage — auch nach Auslaufen des Netto-Kaufprogramms der Europäischen Zentralbank — nach hohen Bonitäten hoch und die Renditen sehr niedrig.

Mit ein bisschen Optimismus gehen wir von moderat steigenden Renditen zum Jahresende aus. Da sich daran kurzfristig auch kaum etwas ändern wird, werden die Zinsen in naher Zukunft vermutlich auf dem derzeitigen Niveau verharren oder sich ggf. Der Anstieg dürfte sich allerdings in Grenzen halten, da die Europäischen Zentralbank mittlerweile neben Italien und Brexit auch die sich abzeichnende konjunkturelle Abkühlung im Blick haben wird.

Damit können Sie sich einen ersten Eindruck über die Lage am Markt verschaffen und entscheiden, wann der richtige Zeitpunkt für Sie gekommen ist.

Selbstverständlich beraten Sie unsere Fachleute auch jederzeit gern zu den aktuellen Zinsen für Baudarlehen sowie zu den passenden Finanzierungsmöglichkeiten. Bleiben Sie auch zukünftig bei der Zinsentwicklung für die Baufinanzierung auf dem Laufenden: Darin finden Sie Marktinformationen, aktuelle Hypothekenzinsen und viele Infos über die Bauzinsentwicklung.

Mit unserem persönlichen Zinsrechner für Ihre Baufinanzierung. Steht der Bau oder der Kauf einer Immobilie an, ist der Hypothekenzins für Sie von besonderem Interesse, denn in der Regel wird das Darlehen mit einem Grundpfandrecht an der entsprechenden Immobilie abgesichert.

Der Kreditgeber erhält durch das Grundpfandrecht eine Sicherheit. Wer es sich leisten kann, auch heute schon das zu tun, was er sich im Zusammenhang mit finanzieller Unabhängigkeit erträumt, sollte dies sofort tun.

Er erreicht die finanzielle Unabhängigkeit vielleicht gar nicht oder erst später, da er weniger verdient, dafür lebt er aber unmittelbar ein Leben, das ihn erfüllt und glücklich macht. Es lohnt sich also genau und nicht nur oberflächlich zu prüfen, ob die Träume nicht doch bereits jetzt erfüllbar sind. Bei mir waren sie es. Leider war ich komplett eingespannt mit meinem neuen Podcast-Projekt. Aber Holger hat einfach einen tollen Blog und es freut mich, dass Dich sein Blog so animiert hat.

Das ist wirklich ein sehr gelungener Post bei Zendepot inklusive interessanter Diskussion in den Kommentaren. Ich bin da übrigens ganz bei Dir. Das Ziel ist, ein glückliches Leben zu führen. Nicht erst in der Zukunft, sondern immer. Ich arbeite wirklich gerne in meinem Job. Das geht aber nicht so einfach bei mir Elternzeit ist da übrigens eine ganz fantastische Erfindung!!

Ausserdem kann sich die Begeisterung auch legen. Was heute spannend ist, mag in 10 Jahren vielleicht langweilig sein. Ich sehe bei mir auf der Arbeit einige Kollegen über 50, die früher auch mit Elan dabei waren. Mit den Jahren hat sich dann eine gewisse Unzufriedenheit breit gemacht. Das ist wirklich traurig, da sie ein glücklicheres Leben hätten führen können, wenn sie denn rechtzeitig Vermögen aufgebaut hätten.

Ich möchte nicht in diese Position kommen. Wenn ich morgen meinen Job verlieren sollte, dann ist das nicht der Weltuntergang. Mein Finanzpolster wird es abfedern. Ich bin dadurch viel entspannter. Vermögen ist damit auch eine Versicherung, die mich entspannter schlafen lässt. Da sind mir einige tolle Artikel aufgefallen, die ich Dir nicht vorenthalten möchte. Es gibt einige hundert Artikel oder Forenthreads zu diesem Thema, aber so diskussionsreich ist kaum einer.

Das ist mir sehr bewusst und üblicherweise kommentiere ich das auch nicht. Das mache ich nur, wenn ich das Gefühl habe, dass man meine Argumente auch ernst nehmen könnte und an einer sachlichen Diskussion interessiert ist.

Ich habe nämlich nichts gegen Dividenden, denke aber, dass sie in meinen Augen mitunter nicht ganz richtig eingestuft werden. Die von Dir verlinkten Artikel erläutern leider alle nicht, in wie fern hier tatsächlich die Dividendenzahlung ein Einkommen generieren — der Zusammenhang wird einfach postuliert.

Passiv ist ganz sicher der Vorgang, dass aus der Vermögenstorte für mich ein Stück herausgeschnitten wird und mir auf den Teller gelegt wird, d. Auch das Wachstum der Resttorte passiert passiv. Einkommen ist es für mich trotzdem nicht. Die Dividendenzahlung erhöht nicht mein Vermögen, sondern teilt es nur in zwei Teile auf. Die zwischen den Dividendenzahlungen erfolgenden Zuwächse stellen für mich tatsächlich einen Wertgewinn dar.

Ich fürchte an genau dieser Stelle unterscheiden sich die Einschätzungen: Oder man geht davon aus, dass die Dividendenausschüttungen den Wert des Unternehmens überhaupt nicht ändert obwohl der Kurs der Aktie sinkt — warum wohl?! Dann entsteht die Dividendenzahlung auch aus dem Nichts. Geht man aber — wie ich — davon aus, dass Aktieninvestitionen immer den Kurswert als Gegenwert haben, so entspricht die Dividendenzahlung dem oben beschriebenen Kuchenteilvorgang. Mir scheint, dass dedizierte Dividendensammler hauptsächlich eine der beiden erstgenannten Einstellungen zu Aktien haben — ich sehe nicht, was gegen die dritte Sichtweise spricht, die ich als realistischer einstufe.

Wow — da habe ich ja eine richtig sau gute Diskussion gestartet…. Dass Dividenen als Rendite gesehen werden, ist leider viel zu viel verbreitet….. Dividendenstrategie funktionieren nicht wegen der Dividende, sondern weil eine Dividende ein gutes Unternehmen auszeichnet! Ich finde die Diskussion mit Euch fast besser als meinen Artikel — auch wenn ich immer noch anderer Meinung bin.

Für mich ist es aber viel wichtiger, diese Einblicke und Meinungen von Euch zu erhalten und so meinen Horizont zu erweitern. Und es macht den Blog einfach besser, wenn solche Diskussionen zustande kommen. Deswegen herzlichen Dank an Euch drei! Stufst Du Deine Aktieninvestitionen in einer der beiden von mir in meinem letzten Kommentar genannten Arten ein?

Oder hast Du einen ganz anderen Blick auf das Thema? Ich wäre wirklich interessiert — vielleicht kann ich ja noch was lernen?! Eigentlich ist das ja genau das passive Einkommen, das der Dividendensammler anstrebt. Ich tue auch aktiv nichts dafür, sondern lege die Füsse hoch und bohre in der Nase. In diesem Fall ist es passives Einkommen. Denn der Kurs der Aktie sinkt ja. Deshalb kann ich nicht davon ausgehen, dass sich am Wert nichts ändert. Was hier aber wichtig ist: Am sogenannten ex-Dividende-Tag steigen sehr viele immer in den Wert ein, weil er günstiger ist.

In den meisten Fällen habe ich den Dividendenabschlag nach wenigen Stunden wieder drin. So verbuche ich den Verlust erst gar nicht.

Das ist völlig richtig, dass der Kurswert der Gegenwert ist, aber das ist in meinen Augen mein Vermögen im Depot und kein Einkommen, das ich zum Leben ausgeben könnte oder reinvestieren kann. Und das sind aber Dividenden für mich. Ich hoffe, es ist nachvollziehbar. Deine Sichtweise ist ja nicht falsch, sie ist nur anders. Und das meine ich mit der unterschiedlichen Definition. Hallo Daniel, danke für Deine Erläuterungen. Fällt diese aber irgendwann doch mal geringer oder gar komplett aus, könnte der Kurs dann doch wieder interessant sein.

Daher darf man meines Erachtens nach den Kurs nicht aus der Gleichung weg-definieren. Das ist eine hochinteressante Einstellung. Du gehst also auf der einen Seite so wie ich davon aus, dass sich der Unternehmenswert nach unten ändert. Gleichzeitig sagst Du, dass sehr viele Anleger in den Wert einsteigen, weil er günstiger geworden ist. Hast Du nicht einen Satz vorher genau das Gegenteil gesagt?

Warum sollte die Wurst jetzt attraktiver sein? Das ist ein Punkt, den ich irgendwie nie kapiere. Warum sollte man kein stetiges Einkommen durch den sukzessiven Verkauf von Vermögen bilden können? Wie aus meinem Rechenbeispiel oben ersichtlich wird, spielt es ja überhaupt keine Rolle, ob ich selbst im Beispiel: Ist das nicht ein rein psychologisches Phänomen?

Passend zur Psycho-Folge 2 ;-?! Finanzdurchblick bekommt jetzt die Möglichkeit seine Sicht der Dinge in einem Gastbeitrag darzulegen. Er hat ja mit der Diskussion angefangen. Vielleicht solltest Du auch was dazu schreiben? Generell nochmal meine Sicht der aktiven Geldanlage: Aber letztendlich sind die Massen- oder Herdenphänome an der Börse immer gleich. Wenns günstig ist, wird gekauft, wenns runterstürzt wird panisch verkauft.

Natürlich schaue ich bei A-Aktien auf den Kurs und kaufe entsprechend nach, wenn der Kurs gefallen ist. Tja, und zu 3: Wenn Du so willst, ist es ein psychologisches Phänomen.

Aber ist Börse nicht allgemein eine einzige Psychofalle? Ich kommentiere den Beitrag von Finanzdurchblick gerne, falls es das ist, was Du meintest. Und ich denke, dass niemand sich völlig frei sprechen kann von psychologischen Fehlern. Sowohl das Wissen über die finanziellen Fakten als auch über die psychologischen Fallen senkt aber die Wahrscheinlichkeit dort hineinzutappen. Tagesaktuell stimmt natürlich, dass man die ausgezahlte Dividende direkt vom Depotwert abgezogen bekommt und somit ein Nullsummenspiel macht.

Als Investor in ein Dividendenunternehmen vertraut man jedoch darauf, dass das Unternehmen diesen Kapitalabfluss durch neue Gewinne kompensiert. Der kurzzeitige Buchwertverlust ist also nicht so wichtig, entscheidend ist der langfristige Verlauf, also wenn sich wirklich substanziell etwas am Unternehmenswert ändert. Mit dem Bild der oben genannten Milchkuh gesprochen: Demnach erwirtschaftet der Landwirt ja auch mit dem Melken einer Kuh nichts.

Denn für jeden Liter Milch verliert er ja ein Kilo Kuh. Dennoch lohnt sich das Geschäft für ihn, da er darauf baut dass die Kuh im Laufe des Tages den Gewichtsverlust wieder aufholt…. Ich musste echt laut lachen. Du hast Freitag, den Vielen Dank für die Kuh!

Und genau wenn diese Kompensation stattfindet, ist man wieder auf dem gleichen Stand angekommen, den man bereits hatte, bevor das Kapital abgeflossen ist. Du beschreibst exakt die Vorgänge, von denen ich hier: Es sind zwei Prozesse die stattfinden: Eine Ausschüttung und ein Wachstum des Restvermögens.

Danke, dass Du den Prozess auch noch mal auf die Kuh-Ebene holst. Genau das trifft es. Würde die Kuh den Gewichtsverlust nicht aufholen, würde sie immer mehr abmagern. Genau so sehe ich Dividenden auch.

Leider verstehen manche nicht, dass die Kuh nicht von Luft und Liebe dieses Kilo wieder zunimmt, sondern nur, wenn sie wieder mit ausreichend Futter versorgt wird. Hätte also die Kuh keine Milch gegeben und trotzdem das Futter gefressen, wäre sie auch ein Kilo schwerer geworden und der Bauer hätte somit genauso viel verdient.

Es hätte also gar nicht des Liters Milch für einen Wertzuwachs bedurft. Das hätte ich nicht gedacht, aber tendenziell liegst du mit dieser Behauptung richtig: In extremen Haussephasen wie im Jahr wurden die Dividendenlücken im Chart bereits nach wenigen Tagen wieder geschlossen.

Eine Garantie, dass die Gaps geschlossen werden, gibt es natürlich nicht. Eine breite Streuung im Depot auf mehrere Werte minimiert allerdings das Kursrisiko. Das Zitat hab ich übrigens von dem Artikel über Dividende — sehr lesenswert: Habe erst vor ein paar Monaten begonnen divers Blogs zu durchstöbern und habe mittlerweile viel dazugelernt. Auch Dummerchen ist mir mit seinen Kommentaren in diesen Blogs schon positiv aufgefallen.

Echt klasse was in diesen Blogs zu finden lernen und diskutieren gibt. Denke ihr Blogger verdient ja auch Geld damit aber das ist auch ok so und denke auch das ihr es nicht nur wegen dem Geld macht. Daher ist wohl wenn man mit etfs handelt thesaurierend über mehrere Jahre im Vorteil.

Der Begriff klingt schlimmer als er ist. So hat man z. Beide Anlagen haben für sich betrachtet verschiedene Renditen erwirtschaftet. Dabei werden die verschiedenen Zeitpunkte ebenso berücksichtigt, wie die verschiedenen Kurse.

Ich fürchte, Du überschätzt die Einkünfte der Blogger. Wenn diese nicht gerade Werbung schalten oder ein Online- produkt anbieten, wirft die Seite erstmal nichts ab.

Einige betreiben das wirklich als Hobby. Danke für die Antwort, Dummerchen. Zum verdienst der Blogger: Das es viel Arbeit ist ist auch klar. Ich bin auch schon länger auf den Kapitalmärkten unterwegs und freue mich immer wieder über die die Dividenden. Ein Unternehmen hat ja immer wieder die Wahl ob die Erträge reinvestiert werden oder ausgeschüttet werden. Nicht umsonst setzt Carl Icon, Apple so unter Druck…die Milliarden werden in Irland geparkt und bringen nur eine eine sehr mässige performance im Gegensatz zum Unternehmen.

Da ist das Geld bei den Anlegern besser aufgehoben! Finde es auch toll, dass du die Peer2Peer-Kreditmärkte anzapfst. Dorthin habe ich mich noch nicht hingetraut…brauche dazu mehr Infos und bis ja hier genau richtig: Eine Frage habe ich noch: Warum hast du keine Immobilien als passives Einkommen mit rein genommen? Gilt es schon nicht als passives Einkommen, wenn man sich ein bisschen darum kümmern muss? Und Du meinst Carl Icahn, oder? Der ist sowieso auf sein Einkommen bedacht und haut nicht nur bei Apple auf den Tisch.

Natürlich sind Mieteinnahmen aus eigenen Immobilien ebenfalls passives Einkommen. Da ich aber keine eigene Wohnung habe bzw. Hier ging es nur um das von mir generierte passive Einkommen. Mir gefallen deine Grafiken, die verschiedenen Zinsentwicklungen waren mir ehrlich gesagt nicht bewusst, obwohl es natürlich logisch ist.

Anstatt die Renditen der Dax Unternehemen zu veranschaulichen, hätte ich eher eine globalere Grafik eingeblendet. Die Dividende wird doch de facto auf dem Referenzkonto meist das Girokonto als Betrag gutgeschrieben. Ob und wie nun dadurch bedingt gleichzeitig der Aktien-Kurs steht, ist dabei doch völlig nebensächlich, weil es sich nur um einen Buchwert, also einem theoretischen Wert handelt bis er zur baren Münze gemacht wird.

Gut, man kann Aktien-Anteile in gleicher Höhe wie die erhaltene Dividende auch verkaufen, um vorläufig auf dasselbe mathematische Ergebnis zu kommen. ABER und hier setzt mein Unverständnis ein: Der Aktienbestand im Depot ist doch nun einmal begrenzt. Irgendwann ist keine Aktie mehr zum Verkauf vorhanden.

Oder habe ich hier einen Denkfehler…? Ich sehe viele Punkte gemeinsam wie du, denke aber auch dass es wichtig ist die andere Seite zu beleuchten. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele Leute bei dem Aufbau ihres Online Business immer wieder die gleichen Fehler machen und an diesem scheitern.

Ich denke, dass dies für deine Leser auch sehr wichtig ist. Dazu habe ich gerade einen Artikel veröffentlicht und würde mich freuen, wenn du dir diesen einmal anschaust bzw. Trotzdem gibt er am Ende die Empfehlung auf Dividenden Aktien […]. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Ullstein Taschenbuch Auflage Nr. Wie Menschen leben, die nicht mehr arbeiten müssen Gisela Enders Herausgeber: Books on Demand Auflage Nr. Das könnte Dich auch interessieren. Hey Dummerchen, vielen Dank für den Hinweis! Ja, ich meine die Swapper! Das werde ich noch ändern! Wieso sind Dividenden eine Form des passiven Einkommens? Wenn ich irgendetwas falsch sehe, dann sagt mir Bescheid! Hi Finanzdurchblick, der Blogparadenartikel von Jan zeigt Dir das sehr gut: Hallo Julian, erstmal vorweg: Mir ist lediglich um einen neutralen Blick auf das Thema Dividenden gelegen.

Hallo Dummerchen, jetzt hast Du mich aber Neugierig gemacht! Hi Nico, es war dieser: Hi Dummerchen, ich wollte auch schon nachfragen, welchen Blog Du meintest. Hallo Dummerchen, vielen Dank, dass Du den Link geteilt hast. Wie sagt man so schön: Ich würd sagen, dass diese Diskussion und Thema wirklich einen echten Artikek verdient hat! Wieso bist du denn immer noch anderer Meinung?

Hallo Daniel, magst Du mir verraten, in welchem Punkt unsere Meinungen auseinander gehen? Hi Dummerchen, ich finde Deine Sichtweise durchaus sinnvoll.