Deepwater Horizon


Wiedergabe eines Artikels von Ernst & Young Relevant ist die Unterscheidung zwischen „ordinary residence“ und bloßer, d.h. „not ordinary residence“ für die Frage der Steuerpflicht.

Der Staat unterhält für die Steuerverwaltung einen sehr gut funktionierenden Apparat, so dass ein paralleler Aufbau bei der Kirche nicht erforderlich ist. Paulustor 5 Fulda www. Präsentiert wird Dir diese Folge von meiner Mehrwertseite.

Inhaltsverzeichnis

Überblick. Torsten sagte schon vor Monaten zu. In der Zwischenzeit entwickelte er den Aktienfinder noch ein ganzes Stück weiter. Mit dem Tool lassen sich mittlerweile wirklich wertvolle Einblicke auf die Kennzahlen von über Unternehmen werfen.

Dem Darlehensgeber können so u. Darlehen in Höhe von Der Bank entgehen also Euro, die sie aufgrund der festen Laufzeit des Vertrages eigentlich schon sicher hatte. Dass sie die Man kann dem XI. Dass in anderen Vertragstypen einmalige Vergütungen bei Vorfeldleistungen üblich seien Anfahrtskosten beim Werkunternehmer, Endreinigung bei Ferienwohnung , spielt nach dem XI. Senat keine Rolle, da die Beispiele weder tatsächlich noch rechtlich vergleichbar seien.

Gerade bei der Endreinigungspauschale zeigt sich doch der Unterschied zwischen der Gebrauchsüberlassung von Gegenständen auf Zeit und einem Darlehen besonders klar: Geld muss bei der Rückgabe nun einmal nicht gereinigt werden.

Auch hier reden die Autoren an den Argumenten des XI. Dieser lässt in AGB! Verpacken und Versenden gehören sicher dazu. Allerdings würde ich selbst im Sinne der Rechtsprechung des XI. Senats so einfach erlauben will. Das lautet dann wie folgt:.

Wegen der ausdrücklichen Verknüpfung zwischen dem Einmalentgelt und der den Darlehensnehmer begünstigenden Option seien dann selbst dem XI. Werden geringere Zinsen vereinbart, so hat ein Vertragspartner Verhandlungserfolg gehabt, dieser Erfolg ist keine vergütungsfähige Sonderleistung des anderen Teils.

Senat hier irgendwelche Klimmzüge vornehmen müsste. Gleiches gilt für das vorgeschlagene Entgelt für eine frühere Kündigungsmöglichkeit oder das Sondertilgungsrecht, auch diese Vertragsvarianten stellen keine Leistung, sondern ein Zugeständnis dar, das nicht gesondert durch Einmalentgelt vergütet werden kann.

Senat wird den einmal eingeschlagenen Weg fortsetzen, auch wenn er nach Meinung von Bitter und Linardatos auf dem Holzweg ist. Doch können ihre Gegenargumente nicht überzeugen.

Für Verbraucherkredite ist dem XI. Aber vielleicht ist das letzte Wort zumindest bei Darlehen an Unternehmen noch nicht gesprochen. Mehrere Jobs und wie schlimm das alles ist.

Über diesen Beitrag habe ich mich genügend geärgert, um meinerseits diesen Blog-Beitrag zu schreiben. Wie einseitig kann eine Berichterstattung noch ausfallen? Die Arzthelferin mit Euro netto, die ihr Leben nicht finanzieren kann, benötigt einen zweiten Job. Das ist nicht schön. Aber nicht nur die Tatsache, neben einem Stunden Job noch mehr arbeiten zu müssen, belastet sie.

Vor allem schwierig ist die Organisation, man steht ständig zwischen zwei Arbeitgebern. Dann kommt die Psychologin: Das alles ist nicht nur körperlich anstrengend, sondern es bedeutet vor allem auch eine erhebliche Belastung für die Psyche. Und jetzt die Lösung: Vollzeitarbeitsplätze und mehr Geld. Und das ist alles. Nun haben wir es den bösen Arbeitgebern aber mal ordentlich gezeigt.

Keiner von denen ist ein Mensch und hat Verständnis für andere. Keiner sieht sich durch Wettbewerbsdruck daran gehindert, höhere Löhne zu bezahlen, und jeder könnte ständig gut bezahlte Vollzeitstellen schaffen, tut es aber aus reiner Bosheit nicht. Irgendjemand sagt, bei dem Thema komme Wut in ihm hoch.

Das kann ich bestätigen, freilich richtet sich die meine in eine gänzlich andere Richtung. Beides bejaht Gehling mit scheinbar sorgfältiger Begründung.

Zwar nicht nach deutschem Verfassungsrecht, wohl aber nach Art. Sie stehe einer Verpflichtung aus Art. Seine Ausführungen sind interessant, gehen aber im Ergebnis deutlich zu weit. War eine Verletzung von Aufsichtspflichten dafür ursächlich, kann die Veröffentlichung unter Berufung auf Art. Das kann nicht sein! Dass die Selbstbelastungsfreiheit für juristische Personen nicht in gleicher Weise gelten kann wie für natürliche, kann man sich schon an der Herkunft des nemo-tenetur-Grundsatzes klar machen.

Eine juristische Person kann aber nicht gefoltert werden und empfindet keine Schmerzen, bedarf daher auch nicht des gleichen Schutzes wie eine natürliche Person durch die Selbstbelastungsfreiheit. Gegen die unbesehene Übertragung des nemo-tenetur Grundsatzes haben sich daher neben der schon genannten Zerbes ausführlich auf S.

Anders als Gehling in Fn. Auch Dannecker gibt insoweit zu, dass neben den — übertragbaren — prozessualen Regeln auch materielle Gründe für die Selbstbelastungsfreiheit bestehen, die eben nicht einfach auf juristische Personen übertragen werden können.

Wie eine Einschränkung zu erfolgen hat, ist freilich unklar und weiterer Forschung überlassen: Er sieht kein Problem in einer Herausgabepflicht schon existenter Dokumente und will lediglich die Verteidigungsfähigkeit der juristischen Person aufrechterhalten, so dass das Leitungsorgan nicht zugleich als Zeuge gegen die Juristischen Person auftreten darf.

Freilich bedeutete das — konsequent fortgedacht — auch aus Danneckers Sicht möglicherweise, dass von einem Emittenten nicht im Wege der Ad hoc-Publizität verlangt werden könnte, eigene Ordnungswidrigkeiten zu offenbaren. Die Behörden müssen zwar begangene Ordnungswidrigkeiten beweisen, und Organmitglieder einer juristischen Person müssen ihr eigenes Fehlverhalten nicht selbst veröffentlichen oder daran mitwirken.

Dass eine ad hoc — Publizität ggf. Eine Warnung der Anleger kann auch erfolgen, ohne Details einer begangenen Ordnungswidrigkeit preiszugeben. Nur so kann im Übrigen vermieden werden, dass die Mitglieder der Organe sich gegenseitig decken: Diese Schlussfolgerung berücksichtigt zum einen nicht die Überwachungsfunktion des Aufsichtsrates: Begeht der Vorstand insgesamt, d.

Zum anderen berücksichtigt sie nicht psychologische Aspekte: Offene Diskussionen über geplante Ordnungswidrigkeiten werden die Organmitglieder kaum führen, da ja jeder verpflichtet ist, die anderen davon abzuhalten. Insofern sollte denen, die nicht mitmachen wollen, stets ein gangbarer Weg eröffnet werden, selbst haftungsfrei aus der Angelegenheit herauszukommen.

Die Spielregeln müssen so sein, dass es auch ohne Mitwirkung der Delinquenten zu einer Ad-hoc Meldung kommt Stichwort: Damit sind Zentrifugalkräfte vorhanden, die ein mögliches Kartell der Organmitglieder verhindern oder auseinanderdrängen. Gehlings Modell ist hingegen dazu geeignet, potentielle whistleblower an die Leine zu nehmen. Dem sollte man nicht folgen. Unter dem etwas sperrigen Titel: Tatbestand einer unzulässigen Rechtsausübung oder teleologische Reduktion?

Manche Verbraucher waren auf die Idee gekommen, bereits abgewickelte Immobiliendarlehensverträge zu widerrufen, auch nachdem diese schon beendet waren, etwa um eine gezahlte Vorfälligkeitsentschädigung zurückzubekommen. Dies schien möglich, da sie — was nicht selten vorkam — über ihr gesetzliches Widerrufsrecht nicht ausreichend belehrt worden waren.

Dem wollten einige Oberlandesgerichte u. Allerdings ruderte der XI. Senat in der Folgezeit zurück, so dass der Verwirkungseinwand salonfähig wurde. Am besten fasst er selbst seine Entscheidungsreihe in BGH v. In einer Entscheidung vom 5. Senat das ehemalige Vermutungsverbot allerdings praktisch auf, siehe dazu unten unter IV. Feldhusen zeigt minutiös auf, warum die Argumente des XI.

Senats für seine derzeitige Rechtsprechung mit den Regeln des Instituts Verwirkung im Ergebnis nicht vereinbar sind. Anders als die vielfachen Stellungnahmen von interessierter Seite, mit denen sich Feldhusen ihrerseits kritisch auseinandersetzt, ist der Aufsatz dabei wohltuend neutral gehalten und verdient uneingeschränkte Zustimmung. Zutreffend weist Feldhusen BKR , f.

Neben der Verwirkung geht sie auf weitere Möglichkeiten ein, dem ewigen Widerrufsrecht ein Ende zu setzen. Im Folgenden soll aber nur das Institut der Verwirkung behandelt werden. Im Ausgangspunkt stellt sich die Frage, ob man dem Verbraucher, der sich — unzutreffend belehrt — ja im Irrtum befindet, überhaupt einen Strick drehen kann, wenn er seinen Widerruf so spät erklärt. Insoweit ist zwar richtig und wird auch von Feldhusen anerkannt, dass Kenntnis des Verbrauchers vom Widerrufsrecht keine notwendige Voraussetzung der Verwirkung ist — man kann auch ein Recht verwirken, wenn man es nicht kennt.

Indessen darf umgekehrt der Darlehensgeber, so zu Recht Feldhusen, aaO. Auch bei unverschuldet unrichtiger Widerrufsbelehrung ist es für meine Begriffe selbstverständlich, dass der Darlehensgeber nicht vertrauen darf, wenn er davon ausgehen muss, dass der Verbraucher sein Recht nicht kennt.

Mindestens setzt ein Vertrauen trotz eigenen Fehlverhaltens einen Akt voraus, der dieses Fehlverhalten wieder beseitigt, auch wenn es unverschuldet sein mag. Liegt dieses in der Täuschung des Anderen, auf dessen Verhalten man nun vertrauen will, setzt das selbstverständlich voraus, dass man den Irrtum aufklärt.

Daraus soll nun folgen, dass der Unternehmer, der diese angeblich sinnlose Nachbelehrung unterlässt, trotz des Fehlers auf einmal wieder schutzwürdig wird. Aber wo bleibt hier die Logik? Nur weil der Verbraucher angesichts einer Vertragsbeendigung künftig keine weiteren Nachteile aus einer Willenserklärung gewärtigen muss, folgt doch daraus in keiner Weise irgend etwas für die Frage, ob nun der Unternehmer auf ein Verhalten des Verbrauchers vertrauen darf!

Es bleibt doch vielmehr bei der Tatsache, dass der Unternehmer angesichts seines eigenen Fehlers keinen Anlass hat zu glauben, dass der irrende Verbraucher auch dann stillhalten wird, wenn er seinen Irrtum entdeckt. Aber selbst wenn man einmal unterstellte, die Schutzbedürftigkeit des Darlehensgebers sei bei Vertragsbeendigung wiederhergestellt quod non , so haben die Richter i. Erneut bestätigt sich in derartigem Verhalten lediglich der bestehende Irrtum des Verbrauchers, den der Unternehmer durch die falsche Widerrufsbelehrung verursacht hat.

In seiner Entscheidung vom 5. Senat nunmehr die Annahme von Verwirkung, weil die Vorinstanz angeblich neben der unzulässigen Vermutungsregel auch Einzelfallumstände im Wege einer ausreichenden Abwägung zugunsten des Darlehensgebers berücksichtigt hatte. Der Darlehensvertrag war bereits seit spätestens September vollständig abgewickelt.

Die Kläger haben den Widerruf erst mit Schreiben vom Der Lebenssachverhalt ist abgeschlossen. Nach der Lebenserfahrung hat die Beklagte die an sie zurückgezahlte Valuta verwandt, um mit ihr zu arbeiten.

Die angeblichen Individualumstände waren also zum einen die Tatsache, dass der Darlehensgeber behauptete, nach Vertragsbeendigung das Geld anderweitig verwendet zu haben. Das aber ist selbstverständlich und eignet sich nicht zur Klärung der Frage, ob der Darlehensgeber vertrauen durfte.

Was anderes ist das als Zeitablauf nach Vertragsbeendigung? Hiermit wird ein nullum zu einem Umstandsmoment hochstilisiert und so getan, als hätte der Darlehensnehmer durch die Abwicklung ein Verhalten an den Tag gelegt, aus dem der Darlehensgeber Schlüsse ziehen dürfte. Am Ende bleibt das Fazit: Ich selbst habe von der Studie am letzten Donnerstag aus der Zeitung erfahren. Von den vielen Punkten, in denen die Untersuchung angreifbar ist, greife ich mir hier — ganz willkürlich — einige heraus, die nur die Geschlechtseffekte betreffen.

Willkür liegt schon deshalb nicht vor, weil das Vorgehen der Prüfer gesetzlich geboten ist, was die Autoren vergessen zu erwähnen. Denn an einem persönlichen Eindruck und einer damit stets verbundenen Subjektivität der Bewertung kommt man nie vorbei, wenn man nicht die mündlichen Prüfung ganz abschafft.

In jedem Fall aber gilt: Was hat eine angebliche Voreingenommenheit gegenüber dem Kandidaten wegen seiner Vornote mit der Diskriminierung von Frauen und Ausländern zu tun?

Die Autoren versuchen, eine gefundene durchschnittliche Besserstellung von Frauen zu einer Schlechterbehandlung zu machen, indem sie den Abiturnotendurchschnitt als Ausgangspunkt nehmen. Siehe ZDRW , f.: Nach der Abinote zu kontrollieren, erscheint jedoch nicht naheliegend. Das Abitur misst nämlich selbst keine spezifisch juristischen Fähigkeiten. Für die spätere berufliche Entwicklung hat es besondere Bedeutung, ein Prädikatsexamen zu erzielen.

Im Text der Studie wird diese Tatsache freilich eher verdeckt als hervorgehoben. Lieber wird der Geschlechtsunterschied auf das Erste Examen geschoben, während es doch eher naheliegt, dass jedenfalls im zweiten Examen Frauen, die mit gleichen Voraussetzungen gestartet sind, keine Nachteile erleiden. Wenn man im Rahmen einer empirischen Studie gezielt u. Fakten, die in der Untersuchung aber nicht auftauchen.

Beides, die hohe Zahl der weiblichen Prüflinge und die hohe Blockquote nach den Klausuren verlangt nach Erklärungen, die die Verfasser der Studie nicht anbieten. Ein solcher Erklärungsansatz könnte etwa ein nach Geschlecht unterschiedliches Abbruchverhalten der Studenten sein.

Wenn Frauen bei gleicher Leistung eine geringere Rate des Studienabbruchs als Männer hätten, wäre die Analyse der Abschlussprüfungen durch Selektivität beeinflusst.

Ganz ohne diskriminiert zu werden, könnten mehr Frauen als Männer in den Rechtswissenschaften das für sie passende Studium erblicken. Vielleicht entscheiden sich demzufolge angesichts der heute zweifelhaften Berufsaussichten nur noch solche Männer für das Studium, die dieses dann besonders zielstrebig verfolgen.

Dann wäre es kein Wunder, wenn sie hinterher auch durchschnittlich besser abschneiden, vgl. Hinz und Röhl haben weiter gezeigt, dass Frauen unterdurchschnittlich oft einen wirtschaftsrechtlichen Schwerpunktbereich für den universitären Teil des ersten Examens wählen Vgl. Dort hilft ein wirtschaftliches Grundverständnis bzw. Auch dies hat weder mit struktureller noch mit individueller Diskriminierung etwas zu tun.

Nicht nachvollziehbar ist es für mich, wenn die Autoren unterstellen, dass ggf. Die Autoren legen nahe ohne es freilich ausdrücklich zu behaupten , dass manche Korrektoren anhand der Handschrift erraten, dass die anonyme Klausur von einer Frau geschrieben wurde, um sodann bewusst oder unbewusst weniger Punkte zu vergeben.

Mit einer solchen Annahme ist es dann aber nachgerade unvereinbar, dass die Klausuren von Frauen, die zum zweiten Staatsexamen mit gleicher Vornote aus der Ersten Prüfung wie die Männer starten, gerade nicht signifikant schlechter sind als die der zum Vergleich herangezogenen Männer siehe ZDRW , Ich persönlich halte die Korrektur anonymisierter Klausuren mit Hinz und Röhl JZ , für diskriminierungsunverdächtig.

Sinnvoll ist es freilich, die Ergebnisse der mündlichen Prüfung nach den schriftlichen Vornoten zu kontrollieren. Da auch danach ein Unterschied in den erreichten mündlichen Noten verbleibt, spricht das zunächst einmal dafür, dass tatsächlich Frauen in der mündlichen Prüfung — statistisch betrachtet —schlechter abschneiden als Männer.

Hier finden Towfigh, Traxler und Glöckner im Gegensatz zu Hinz und Röhl durchaus statistisch signifikant schlechtere Ergebnisse für Frauen, und zwar sowohl im ersten wie auch im zweiten Examen. Obwohl sie jedoch über Gründe dafür nur spekulieren können, wie sie selbst zugeben Korrelationen, nicht Kausalitäten, ZDRW , , s. Der Effekt ist jedoch lokal, d. Es mag ja sein, dass die Anwesenheit einer Frau für den Wegfall des schlechteren Ergebnisses sorgt. Dass sie einfach nicht widersprechen, wenn diese aus falsch verstandener Rücksichtnahme ihre Geschlechtsgenossin bevorzugt, und zwar genau dann, wenn es um die Wurst geht?

Studie ergeben hat — Prüfer manchmal. Eine solche Erklärung kommt den Verf. Die Verwendung des generischen Maskulinums erfolgt in voller Absicht. Der verzweifelte Versuch der Gender-Umerzieher, die meinen, tatsächliche Diskriminierung durch totalitäre Sprachregulierung abschaffen zu können, kommt u.

Das ganze Elend der Broschüre wird auch auf S. Die soziale Konstruktion von Geschlecht in unserer Gesellschaft geht davon aus, dass wir in einer zweigeschlechtlichen Gesellschaft Heteronormativität leben. Wir gehen hingegen davon aus, dass Geschlechtsidentitäten vielfältig sind vgl.

Oakley, und Frey, Ja, wovon wird denn nun ausgegangen? Ich jedenfalls gehe zwar auch von vielfältigen Geschlechtsidentitäten aus. Ich bin der dezidierten Auffassung, dass unsere Sprache und insbesondere Rechtstexte nicht noch mehr durch gendergerechte Sprachungetüme verunstaltet werden dürfen. Die konsequente Verwendung des generischen Maskulinums stellt die einzig akzeptable Lösung des Gender-Mainstreaming-Problems dar. Doch zu arg meine Sorgen, nunmehr kann jeder nachlesen, dass die zweite Kammer des LG Frankfurt kein Kapitalmarktrecht kann.

Diese fanden zwar heraus, dass Herrn M. Später wurde Herr M. Nunmehr nahm Herr M. Hört sich erst mal gut für Herrn M. Ja, aber dann geht es weiter: Diese Pflichtverletzung sei nicht kausal für den Rechtsverlust gewesen, weil Herr M.

Dabei unterliegt das LG Frankfurt einem entscheidenden Rechtsirrtum, wenn es ausführt, nur ein unvermeidbarer Rechtsirrtum hätte Herrn M entlasten können:. Für diese Falschwiedergabe der h. Und auf diesen Vorsatz kam es hier entscheidend an. Vor allem aber übersieht das LG Frankfurt auch höchstrichterliche Rechtsprechung, die die h.

Der BGH hat nämlich bereits am 5. Letztlich kann das auch gar nicht anders sein: Dann hätte das LG Frankfurt im Ergebnis doch recht. Die spannende Frage lautet also: Wie kann Herr M. Andererseits, will man den Beweis nicht zur probatio diabolica werden lassen, so müsste der vom LG Frankfurt festgestellte Sachverhalt zur Entlastung genügen:. Sein vorheriges und sein späteres Verhalten zeigte also, dass er grundsätzlich seinen Meldepflichten nachkommen wollte. Alles nur Indizien, aber in den Kopf von Menschen können Juristen nun einmal nicht hineinschauen.

Zu einer Klärung all dieser Fragen wird es freilich wohl nicht mehr kommen, da die jetzigen Anwälte von Herrn M. Angesichts dieser scheinbar klaren Pflichtverletzung bin ich gespannt, ob der Anwalt, der soeben noch verkündet hat, dass die Entscheidung des LG Frankfurt nicht haltbar sei siehe hier a.

Einleitend erörterte er die momentane Rechtslage: Eine in einem Mitgliedstaat getroffene gerichtliche Entscheidung wird in jedem Mitgliedstaat anerkannt und umgesetzt, ohne dass eine erneute Prüfung stattfindet Art. Zwar existieren einige frühere völkerrechtliche Vereinbarungen. Ob sie wiederaufleben, ist höchst fraglich.

Somit existiert keine das Königreich bindende völkerrechtliche Regelung. Unter der Prämisse der Inkorporation des aktuellen europäischen Rechts in englisches Recht durch die sog.

Sollte ein Sachverhalt vor ein britisches Gericht gelangen, würde die entsprechende Gerichtsstandsvereinbarung wegen der EU Withdrawal Bill anerkannt und das britische Gericht wäre zuständig. Problematisch aber ist die Situation, dass derselbe Sachverhalt entweder alternativ oder aber kumulativ vor ein Gericht eines europäischen Mitgliedstaates gelangt.

Bei jetziger Rechtslage würde sich das angerufene Gericht zugunsten des britischen Gerichtes für unzuständig erklären. Da ein britisches Gericht nach dem Brexit aber als drittstaatlich zu qualifizieren wäre, wäre die Vereinbarung nach europäischem Recht nicht bindend.

Darüber hinaus wäre das angerufene Gericht des Mitgliedstaates nicht zur Aussetzung des Verfahrens gem. Eine Aussetzung läge allein im Ermessen des angerufenen Gerichtes Art.

Ähnlich sieht die Situation bei der Anerkennung und Vollstreckung von Gerichtsentscheidungen aus. Anders dagegen sähe es bei der Anerkennung einer britischen Gerichtsentscheidung in einem Mitgliedstaat der EU aus.

Diese wäre nicht automatisch. Zudem findet in derartigen Fällen zumeist eine erneute sachliche Prüfung statt, die zeit- und kostenaufwendig sein kann. Insgesamt ist damit ein asymmetrisches System erkennbar, welches keine rechtssichere Aussagen über Gerichtsstandsvereinbarungen zugunsten britischer Gerichte ermöglicht.

Bis dato sei jedenfalls davon abzuraten, eine derartige Gerichtsstandsvereinbarung zu treffen. Der zweite Tag der Konferenz startete paradoxerweise schon am ersten Tag: Im Bereich der trade marks und der RPC registered community designs werden die Europäishen Einheitsmodelle nach einer Übergangsphase für das Königreich nicht mehr gültig sein.

Spannender sind die Fragen rund um das Europäische Patent. Derzeit gibt es kein einheitliches EU-Patent, sondern nur eine automatische Anerkennung in allen Mitgliedsstaaten. Bislang ist das noch nicht von allen dafür notwendigen Ländern ratifiziert worden, obwohl auch das Vereinigte Königreich dies durchaus wollte. Heute morgen wurde die Tagung dann mit Beiträgen zum Gesellschaftsrecht fortgesetzt. Ich will darüber nicht ausführlich berichten, da ich mit zu den Vortragenden gehört habe.

Neben dem Wiederaufleben der Sitztheorie im Verhältnis zum Vereinigten Königreich war jedoch eines bemerkenswert: Sie meinten, insbesondere Gesellschafter, die bei Gründung der Gesellschaft zu Recht auf ihre Haftungsbeschränkung vertraut hätten, könnten nicht einfach nach dem Brexit als unbeschränkt haftende OHG-Gesellschafter behandelt werden.

Vor allem konzentrierte sie sich dabei auf die mögliche Vermeidung von Rechtsunsicherheit durch internationale Abkommen, die reziproke Nichtdiskriminierung von Arbeitnehmern sicherstellen. Multinationale Unternehmen sind auf die länderübergreifende Datenübertragung auch von Arbeitnehmerdaten angewiesen.

Bis jetzt waren alle Pixar-Filme an den Kinokassen erfolgreich und kamen auch bei den Kritikern gut an. Toy Story 3 ist der erfolgreichste Pixar-Film und wurde der weltweit finanziell erfolgreichste Animationsfilm aller Zeiten, bis Die Eiskönigin — Völlig unverfroren ihn im März überbot. Der dritte Teil von Toy Story erschien in Deutschland am Juni startete und das beste Startwochenende-Einspielergebnis aller Pixar-Filme erreichte.

Der Film, der unter der Regie von John Lasseter entstand, kam am Juni in die deutschen Kinos. Hier wird der Zuschauer ins Innere des Menschen geführt. Er soll im Jahr im Rahmen eines Anstellungsvertrages ein Aktienoptionspaket von Pixar erhalten haben, welches mit dem niedrigsten Kurs des Vorjahres bepreist gewesen sein soll.

Der Vertrag soll von Steve Jobs drei Monate später unterzeichnet worden sein. Steve Jobs wurde durch das Gutachten entlastet. In darauf folgenden Filmen kann der Truck immer wieder im Hintergrund gesichtet werden.

In Die Unglaublichen ist der Truck nicht enthalten. Für ihre Animationsfilme ist Pixar mehrfach mit dem Oscar ausgezeichnet worden. Toy Story 2 Findet Nemo Finding Nemo Toy Story 3 Merida — Legende der Highlands Brave Die Monster Uni Monsters University Alles steht Kopf Inside Out Findet Dorie Finding Dory Evolution Cars 3 Coco — Lebendiger als das Leben!

Die Unglaublichen 2 The Incredibles 2. Die kleine Lampe Luxo Jr. Knick Knack Knickknack Der Vogelschreck For the Birds Mikes neues Auto Mike's New Car Hook und das Geisterlicht Mater and the Ghostlight Teilweise wolkig Partly Cloudy Dugs Sondereinsatz Dug's Special Mission