Knapp eingetütet



Wieviele Menschen leben zurzeit in Luxemburg? Besser als in der Schule sitzen, sagen sie.

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Diese Aussage bezeichnet das Aktionskomitee als schlichtweg falsch. Das Komitee entschied daraufhin, dass es ein privates Treffen mit dem Minister auf keinen Fall das einzige Resultat aller Bemühungen der letzten Monate und des erheblichen öffentlichen Interesses sein könne. Deswegen wurde entschieden, Claude Meisch vorzuschlagen zwar ein Gespräch mit ihm zu führen, dieses aber aus Gründen der Transparenz aufzuzeichnen.

Claude Meisch lehnte dies ab und das Treffen platzte. Das Aktionskomitee wird trotzdem die Organisation einer öffentlichen Debatte vorantreiben und den Minister einladen. Eine öffentliche Debatte ist dazu der erste Schritt! Minister Meisch muss einsehen, dass hier eine andere Form des Dialogs absolut notwendig ist!

Das Aktionskomitee wird sich jedenfalls nicht beirren lassen und setzt weiterhin auf das Programm, das man sich am Montag gab. Am morgigen Freitag wird eine Petition mit konkreten Forderungen, welche von fast 6. Die Presse ist hierzu herzlich eingeladen. Am Abend vom 5.

Mai fand die erste Informationsversammlung des Aktionskomitees nach dem gelungenen Streik vom Dazu Sarah Diederich, vom Aktionskomitee: Das Aktionskomitee wächst ständig , neben unseren Treffen sind wir permanent online in Kontakt, denn viele Studierende können nicht ständig in Luxemburg sein.

Der Streik war erst der Anfang. Das Aktionskomitee bedauert, dass Minister Meisch bisher noch nicht auf den ihm unterbreiteten Vorschlag, eine öffentliche Debatte zu initiieren, geantwortet hat.

Ein Austausch mit der ACEL, mit der das Aktionskomitee im ständigen Kontakt steht, zeigte zudem nochmals klar, dass der Weg, wiederum Gespräche hinter verschlossenen Türen zu führen lediglich eine Finte von Meisch ist. Die Regierung hält stramm an ihren ursprünglichen Plänen fest und will nichts substanzielles am Gesetz ändern.

Dazu Milena Steinmetzer, vom Aktionskomitee: Auch gab es bisher keinerlei Eingeständnisse oder inhaltliche Signale die hoffen lassen, dass der Minister Meisch bereit ist, ergebnisoffene Diskussionen zu führen. Für faire Verhandlungen stehen die Türen des Aktionskomitees offen! Auch die Wahlplakate der Regierungsparteien sorgen für Unmut: Parallel ignorieren sie gerade Danach sind auch Treffen mit den einzelnen Fraktionen geplant.

Darin werden wir zeigen, dass die Regierung die Lebenshaltungskosten der luxemburgischen Studierenden unterschätzt. Dieses Dokument wird die vielen Stellungnahmen und publizierten Kritiken ergänzen, unter denen wir noch einmal besonders die Kritik der Salariatskammer CSL hervorheben möchten!

Sidd bei eiser Info-Versammlung dobäi:. Seite 2 von 3. Erste Studie in Planung Neben diesem willkommenen Signal der Politik geht das Aktionskomitee selbst wieder einen Schritt weiter und zeigt, dass ihm sehr an konstruktivem Protest gelegen ist. Avis vum Aktiounskomitee zum Minister gibt stellenweise nach. Gegen Meischs Drohkulisse hilft nur Transparenz! Das Aktionskomitee P. Handout vun der oppener Versammlung 5. Aktionskomitee an Minister Meisch: Unsere Türen stehen offen!

Sidd bei eiser Info-Versammlung dobäi: Mee — Martine Hansen, Kurzzeit-Bildungsminister während der vergangenen Legislaturperiode, bemängelte die vorgesehene Gewichtung der Kriterien. Die Basisbörse in Höhe von 2. Die CSV hatte bekanntlich 2. Besonders die sozialen Kriterien, die hinsichtlich der Sozialbörse von Wichtigkeit seien, wurden kritisiert.

Die CSV habe gute Vorschläge vorgebracht, sei jedoch regelrecht abgewimmelt worden, beklagte die Abgeordnete und listete erneut die Vorstellungen ihrer Partei auf, die dann auch noch einmal in einer Motion deponiert wurden.

Das Argument, man habe diese zu spät vorgelegt, wollte die Ex-Ministerin nicht gelten lassen. Man dürfe das Studentendarlehen nicht vergessen. Diese hatte vorgerechnet, dass das von der CSV vorgeschlagene System den Staat nicht teurer zu stehen komme als das nun vorliegende.

Sie selbst hatte aber auch im Detail beschrieben, dass die Studenten, würde man das CSV-System spielen lassen, mehr Geld bekommen würden. Diese Rechnung könne nicht aufgehen, meinte Adam wohl zu Recht. Es sei geradezu dreist, sich von der Partei, die den ganzen Schlamassel verursacht hätte, vorrechnen zu lassen, wie das Beihilfesystem aussehen müsse. Es sei zwar nicht ideal aber trotzdem gut gewesen.