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Baustellen im Ausland über einem Jahr im Auftrag von Ausländern. Manche Bakterien scheiden Dimethyldisulfid aus, eine durchdringend nach Fäkalien riechende schwefelhaltige Substanz. Die Ergebnisse des Sicherheitsforums zum Nachsehen:.

Gemeinsam. Antriebskräfte entfalten.

Die cedas GmbH ist einer der führenden Entwicklungspartner für die Metall- und Elektroindustrie, sowie für Technologieentwicklungen in Ingolstadt.

Die Anwendung von Teerölen unterliegt sehr weitreichenden Einschränkungen. Sie sind für Privatpersonen nicht mehr erhältlich. Bodenbelastungen durch PAK finden sich zudem häufig an Altstandorten von Mineralöllagern, Kokereien, teer- und pechverarbeitenden Betrieben sowie unter alten Deponien.

Ein wichtiger Belastungspfad wurde vor mehreren Jahren entdeckt: Der Grund der Hausstaubbelastung: Während reine Bitumenkleber in der Regel keine bzw. Ohne chemische Analyse lässt sich jedoch keine Aussage über die Art der zur Herstellung eines Klebers verwendeten Rohstoffe treffen.

Durch Risse und Fugen in älterem Parkett werden Anteile des Klebers freigesetzt und vermischen sich mit dem Hausstaub. Bei schadhaftem Parkett, vor allem, wenn sich einzelne Parkettstäbe vollständig gelöst haben, kann der im Laufe der Jahre versprödete Kleber durch Trittbelastung zwischen Parkettstäben und Estrich regelrecht zermahlen werden.

Sie können die Schadstoffe durch direkten Hautkontakt, durch Einatmen des besonders in Bodennähe aufgewirbelten Schwebstaubes und durch Essen des Hausstaubes aufnehmen. Die Aufnahme über den Magen-Darmtrakt steht dabei im Vordergrund; Fachleute gehen davon aus, dass Kleinkinder im Krabbelalter täglich bis zu Milligramm Hausstaub essen, teilweise auch erheblich mehr.

Zur Bewertung wird die Hausstaubbelastung mit dem schwerflüchtigen, staubgebundenen Benz[a]pyren BaP herangezogen. Insbesondere teerhaltige Dachpappen weisen oft erhebliche Mengen an Naphthalin auf.

Eventuell ausgasendes Naphthalin kann durch Undichtigkeiten in die unter dem Dach liegenden Hohlräume eindringen und die Raumluft belasten.

Insbesondere für vier- und mehrringige Kohlenwasserstoffe wird ein krebserzeugendes Potenzial angenommen. Das gefährlichste der untersuchten PAK ist das Benzo[a]pyren. Auch der Beginn der experimentellen Krebsforschung ist mit dieser Stoffklasse verbunden; beschrieben japanische Forscher erstmalig das Entstehen lokaler Tumore an der Haut von Kaninchen nach Bepinselung mit Steinkohlenteer.

Im Belastungsfall werden in der Raumluft vor allem die leichter flüchtigen bicyclischen und seltener die tricyclischen aromatischen Kohlenwasserstoffe nachgewiesen.

Zur Gruppe der bicyclischen aromatischen Kohlenwasserstoffe gehören Naphthalin, Methylnaphthaline und Dimethylnaphthaline. Ein wesentlicher Nachteil dieser Methode ist, neben der langen Probenahmezeit und dem hohen Probenahmevolumen, ein deutlicher Unterbefund von Naphthalin und in geringerem Umfang anderen leichtflüchtigen PAK.

Das Probenvolumen ist abhängig von der erwarteten Raumluftkonzentration an Carbonylverbindungen Aldehyde und Ketone und beträgt in der Regel 90 Liter bei einem Volumenstrom von maximal 1,5 Liter pro Minute.

Ein Teil der höheren Aldehyde kann auch mittels Thermodesorption oder Lösemitteldesorption nachgewiesen werden. Die Analytik entspricht jeweils der Analytik der Glykolverbindungen 1. Es wird nicht nur als Bindemittelbestandteil in Spanplatten, sondern beispielsweise auch als Konservierungsmittel in Farben, Lacken und Kosmetika, als Pflegeleichtzusatz in Textilien, als Desinfektionsmittel und bei der Produktion von Kunstharz eingesetzt.

Immer und überall eingesetzt, kann man dieser Chemikalie heutzutage kaum noch aus dem Wege gehen. Die Zahl der Menschen, die aufgrund einer ständigen Belastung durch Formaldehyd an Augenreizungen, Bronchialproblemen und Kopfschmerzen leiden, lässt sich kaum abschätzen. Neuere, sehr umfangreiche Studien in den USA mit Arbeitnehmern der chemischen Industrie, die gegenüber Formaldehyd exponiert waren, belegen eine erhöhte Sterberate durch Tumore im Nasenrachenraum.

Spontan und mit Ausnahme bestimmter berufsbedingter Expositionen treten solche Tumore beim Menschen nur selten auf. Das Bundesinstitut für Risikobewertung BfR hat die Studienergebnisse zum Anlass genommen, die krebsauslösenden Risiken von Formaldehyd neu zu bewerten. Das Institut kommt zu dem Schluss, dass die Substanz beim Menschen Krebs auslösen kann, wenn sie eingeatmet wird, und schlug im Mai vor, Formaldehyd nur im Hinblick auf die Aufnahme über die Atemluft als humankanzerogen einzustufen.

Bei dieser Bewertung hat das BfR erstmals einen neuen konzeptionellen Ansatz gewählt: Der krebsauslösenden Wirkung von Formaldehyd liegen zwei biologische Mechanismen zugrunde - die zellschädigende Wirkung, auf die der Körper mit einer Zellwucherung reagiert, und die Veränderung der Erbinformation. Beide Mechanismen werden oberhalb einer bestimmten Menge gemeinsam wirksam. Auf der Basis von Daten, die am Tier und am Menschen erhoben wurden, hat das BfR deshalb unter Zugrundelegung der beiden Wirkmechanismen einen so genannten "safe level" abgeleitet.

Dieses liegt bei 0, Milligramm pro Kubikmeter Raumluft. Bei Luftkonzentrationen unterhalb dieses Wertes wird angenommen, dass ein gegenüber dem "Hintergrundrisiko" erhöhtes Krebsrisiko nicht zu erwarten ist. Bei wiederholter, deutlicher Überschreitung dieses Wertes können dagegen gesundheitliche Risiken bestehen. Höhere Aldehyde sind aufgrund ihrer Reaktionsfähigkeit - ähnlich wie Formaldehyd - gesundheitsschädlich und reizen bereits in geringsten Konzentrationen die Schleimhäute der Augen und Atemwege.

Eine wichtige Quelle für Aldehyde in der Raumluft sind trocknende Öle, die beispielsweise Lacken, Klebstoffen und Linoleumbelägen als Bindemittel zugesetzt werden. Trocknende Öle, wie Leinöl, binden durch Aufnahme von Luftsauerstoff ab.

Bei dieser Reaktion kann es zur Abspaltung von längerkettigen Aldehyden kommen. Die Aldehyd-Abgabe ist dabei nicht nur auf den Zeitraum der Trocknung beschränkt.

Bindemittel auf Basis trocknender Öle werden in den letzten Jahren zunehmend als Alternative zu synthetischen Harzen eingesetzt. Parallel zum verstärkten Einsatz von Linoleum erreichen uns immer häufiger Beschwerden von Verbrauchern, die nach dem Verlegen von Linoleumbelägen über starke Geruchsbelästigung und Reizungen der Schleimhäute - insbesondere der Atemwege - klagen.

Denkbar wäre, dass die Klebemittel, mit denen diese Beläge verklebt werden, eine Ursache für die geschilderten Beschwerden darstellen. Dies konnte bisher jedoch durch eine Untersuchung der Raumluft auf die entsprechenden Lösemittelkomponenten meist ausgeschlossen werden. Aufgrund von Untersuchungen über das Ausgasungsverhalten von Linoleum ist zu vermuten, dass Aldehyde eine wesentliche Ursache der geschilderten Geruchsbelästigungen und Schleimhautreizungen sind.

Dies kann im konkreten Fall durch eine Untersuchung der Raumluft auf diese Substanzen überprüft werden. Eine weitere wichtige Quelle für höhere Aldehyde in der Raumluft sind Alkydharzlacke, also die klassischen, stark lösemittelhaltigen Kunstharzlacke. Alkydharze bestehen aus Polyalkoholen, die mit Fettsäuren und mehrwertigen Säuren verestert sind.

Ebenso wie aus trocknenden Ölen können auch aus durchgetrockneten Alkydharzlacken durch oxidative Spaltung der Doppelbindungen in den Fettsäureresten höhere Aldehyde freigesetzt werden. Benzaldehyd kann von UV-härtenden Lacken als flüchtiges Spaltprodukt der als Photoinitiatoren eingesetzten Substanzen freigesetzt werden, z.

Furfural kann von thermisch behandeltem Kork "Backkork" , thermisch behandeltem Holz bzw. Holzwerkstoffen und von Papier und Pappe freigesetzt werden. Kann vermutlich Krebs erzeugen. Wir bieten beide Methoden an, wobei unsererseits die Sammlung auf Chromosorb bevorzugt wird, da sowohl die Aufreinigung der PU-Schäume als auch die Analyse selbst mit einem wesentlich höheren Lösemittelverbrauch als bei der Chromosorb-Methode verbunden ist. Die Röhrchen werden mit Aceton eluiert.

Die Analyse erfolgt mittels Kapillargaschromatographie und Elektroneneinfang-Detektor bzw. Ein Teil des Extraktes wird mit Essigsäureanhydrid derivatisiert. Bei tragenden Holzbauteilen können z. Die Probemenge beträgt mindestens 1 g. Chemische Holzschutzmittel lassen sich grob in drei Gruppen zusammenfassen:. Allen ist gemeinsam, dass sie Substanzen enthalten, die eine Giftwirkung auf lebende Organismen entfalten.

So lässt sich unterscheiden zwischen Stoffen, die vorwiegend gegen Insekten wirken Insektizide und solchen, die vorwiegend gegen Schimmel und andere Pilze wirken Fungizide. Häufig werden in der Praxis Präparate verwendet, die sowohl Insektizide als auch Fungizide enthalten. Leider ist die Giftwirkung der meisten Holzschutzmittel nicht auf Insekten und Pilze beschränkt.

Auch für Menschen sind viele dieser Mittel gesundheitsschädlich. Ist ein Holz mit einem Holzschutzmittel behandelt worden, so bleiben die Wirkstoffe nicht nur im Holz, sondern gasen langfristig aus und belasten - in Innenräumen angewendet - die Raumluft.

Besonders in den ersten Wochen und Monaten nach der Anwendung findet eine starke Freisetzung der Gifte statt. Die Abgabe an die Luft bedeutet einerseits eine unmittelbare Belastung der Bewohner über die Atemluft.

Auch Nahrungsmittel - vor allem fetthaltige - können die Wirkstoffe aus der Luft anreichern. Die Hauptaufnahme bei Bewohnern belasteter Räume findet jedoch über die Atmung und Hautkontakt statt. Pentachlorphenol zählt zur Gruppe der Chlorphenole und fand als Fungizid im Bereich des chemischen Holzschutzes eine breite Anwendung.

Chlorphenole wirken fungizid und bakterizid und wurden z. Di- und Trichlorphenole wurden eher selten im Bereich des chemischen Holzschutzes eingesetzt. Das in Holzschutzmitteln eingesetzte technische PCP enthielt u. Tetrachlorphenol, aber auch Chlordibenzodioxine und -furane. Das ehemalige Bundesgesundheitsamt führt Chlorthalonil nicht in der Liste der für Holzschutzmittel empfohlenen Wirkstoffe auf. Im Tierversuch wurden als akute Giftwirkungen von Chlorthalonil Durchfall, Atembeschwerden, Blutharne sowie Haut- und Augenreizungen nachgewiesen, über die chronische Giftwirkung ist praktisch nichts bekannt.

Dichlofluanid ist der am meisten verwendete Wirkstoff gegen Bläuepilze. Es wird auch als Konservierungsmittel in Dispersionsfarben sowie wasserlöslichen Lacken und Lasuren eingesetzt. Zur Toxizität von Dichlofluanid liegen nur wenige Erkenntnisse vor.

In Tierversuchen traten Augenreizungen und Sensibilisierungen auf, bei hohen Dosen unspezifische Symptome. Beim Menschen wurden ebenfalls Sensibilisierungen beobachtet.

Auffallend ist eine im Tierversuch hohe inhalative Toxizität gegenüber einer eher geringen oralen Toxizität. Tolylfluanid Handelsname "Preventol A 5" wird ebenfalls gegen Bläuepilze verwendet und hat eine ähnliche Struktur wie das Dichlofluanid, wird aber seltener eingesetzt. Über mögliche Gesundheitsgefahren ist ebenfalls wenig bekannt. Es dürfte aber ähnliche toxikologische Eigenschaften haben wie Dichlofluanid.

Aufgrund ungenügender Langzeitwirkung im Holz wurde es jedoch Ende der 80er Jahre wieder vom Markt genommen. Über mögliche Gesundheitsschäden ist auch hier wenig bekannt. Daten über chronische Auswirkungen liegen nicht vor. Seit wird das Insektizid Lindan in der alten Bundesrepublik nicht mehr produziert und seine Verwendung wurde stark eingeschränkt. Früher wurde in seltenen Fällen Ethylparathion - besser bekannt unter dem Namen E - als Insektizid im Holzschutz eingesetzt.

Weiterhin wurden Chlornaphthaline als Holzschutzmittel eingesetzt. Es handelt sich dabei meist um Gemische aus chlorierten Naphthalinen mit unterschiedlichem Chlorierungsgrad. In den alten Bundesländern musste technisches Mono-Chlornaphthalin bei Verwendung als Holzschutzmittel frei von tri- und höherchlorierten Naphthalinen sein, da diese zum Teil bei Hautkontakt chlorakne-ähnliche Erkrankungen hervorrufen können.

Auch bei Verwendung so aufgereinigter Produkte kann es einerseits zu starken Geruchsbelästigungen kommen, da der Geruchsschwellenwert extrem niedrig liegt; andererseits können Symptome wie Schleimhautreizungen, Augenbrennen, Hautreizungen oder Kopfschmerzen auftreten. In der DDR wurden Chlornaphthaline in den 50er und 60er Jahren als Holzschutzmittel eingesetzt und waren sogar für die Anwendung in geschlossenen Räumen zulässig.

Organozinnverbindungen wurden ebenfalls als Fungizide im Holzschutz eingesetzt. Gebräuchlich war hierbei insbesondere Tibutylzinnoxid, z. Quellen für Holzschutzmittelwirkstoffe in Innenräumen: Wand- und Deckenverkleidungen, Deckenbalken, Dachbalken, für Feuchträume geeignete Spanplatten, antike Möbel, die gegen Holzwurmbefall behandelt wurden, Holzfenster.

Die Verwendung von Bioziden in Innenräumen wird wegen der damit einhergehenden Gesundheitsrisiken für die Raumnutzer zunehmend kritisiert. Die meisten bei der Bekämpfung von Insekten in Innenräumen angewendeten Wirkstoffe werden auch im Pflanzenschutz, z. Für Schädlingsbekämpfungsmittel, die in Innenräumen eingesetzt werden, ist jedoch im Unterschied zu Pflanzenschutzmitteln nur für Neuprodukte eine amtliche Prüfung oder Zulassung vorgeschrieben Biozidgesetz.

Biozide, einmal in Innenräumen ausgebracht, werden deutlich langsamer abgebaut als bei der Anwendung im Freiland. Die Wirkstoffe verteilen sich in Abhängigkeit von ihren physikalischen und chemischen Eigenschaften über die Raumluft und den Hausstaub, dringen in Oberflächen ein und werden aus diesen wieder frei gesetzt, so dass die Raumnutzer einer der Aufenthaltsdauer entsprechenden Schadstoffbelastung ausgesetzt sein können.

Einige Vertreter der Organophosphor-Insektizide, die als Schädlingsbekämpfungsmittel im Haushalt in Sprays, Köderdosen, Strips, Plättchen für Elektroverdampfer oder ähnliches eingesetzt werden, sind z. Ebenfalls in Innenräumen angewendet werden Carbamate wie Propoxur und Ethiofencarb.

Lindan und DDT sind dabei wohl die bekanntesten Vertreter. DDT darf seit dem Inkrafttreten der Stockholmer Konvention weltweit nur noch zur Malariabekämpfung eingesetzt werden. Lindan wurde früher häufig als Holzschutzmittel eingesetzt. Seit Mitte der achtziger Jahre werden in Innenräumen zunehmend Pyrethroide zur Schädlingsbekämpfung eingesetzt. Im häuslichen Bereich werden Pyrethroide als Holzschutzmittel, zur Textilausrüstung von Wollteppichen, als Insektensprays, in Elektroverdampfern, als Flohmittel und Mittel gegen Kopfläuse verwendet.

Mit dem "Wollsiegel" gekennzeichnete Teppichböden sind immer behandelt, da die Vergabe des Wollsiegels an die Motten- und Käfer-Schutzbehandlung geknüpft ist. Permethrin hat weitgehend das Pestizid Lindan ersetzt, welches in der Vergangenheit aufgrund seiner Giftigkeit und Langlebigkeit in Verruf geraten ist. Bei der Diskussion möglicher gesundheitsschädlicher Effekte von Pyrethroiden stehen neurotoxische Symptome im Vordergrund.

Die Studie kommt jedoch zu der Einschätzung, dass es keine belastbaren Hinweise auf eine gesundheitliche Gefährdung von Menschen durch Pyrethroide in Innenräumen gibt, wenn die Insektizide einmalig zur Schädlingsbekämpfung oder zum Schutz von Wollteppichen und -teppichböden in sachgerechter Weise eingesetzt werden.

Bezüglich besonders empfindlicher Personen wird jedoch Forschungsbedarf angemeldet. Insbesondere für Neugeborene und Kleinkinder ist ein hohes Gefährdungspotenzial gegenüber Pyrethroiden anzunehmen.

Die Aufnahme von Permethrin erfolgt hauptsächlich über die Haut, z. Kinder sind aufgrund ihrer empfindlicheren Haut stärker gefährdet als Erwachsene. Die vorliegenden Hinweise waren für das Umweltbundesamt und das Bundesgesundheitsamt Grund genug, um in Presseerklärungen vor der Anwendung von Pyrethroiden in Innenräumen zu warnen.

Neben Pestiziden werden zur Schädlingsbekämpfung auch hormonähnliche Substanzen eingesetzt, die Störungen des Insektenwachstums verursachen. Methopren besitzt eine juvenilhormonähnliche Wirkung; dies bedeutet, dass die Larvenentwicklung und Verpuppung verhindert werden. Neben dem gezielten Einsatz von hormonähnlichen Pestiziden gibt es eine Reihe von Pestiziden, die zu den endokrin wirksamen hormönähnlichen Substanzen zählen wie z. Die Probe wird im Ultraschallbad extrahiert.

Endokrin wirksame Substanzen endocrine disrupting compounds, EDC stehen zunehmend im Blickpunkt des öffentlichen Interesses. Sie werden auch als Umwelthormone oder endokrine Disruptoren bezeichnet, da sie sich ähnlich wie natürliche Hormone verhalten und im Organismus entsprechende Wirkungen hervorrufen können. Die Wirkungen körpereigener, natürlicher Hormone können durch endokrin wirksame Substanzen abgeschwächt oder blockiert, aber auch verstärkt werden.

Einige Hormone sind nur in bestimmten empfindlichen Lebensabschnitten aktiv sind z. Entwicklung von Fetus und Kind. Die Wirkung von Hormonen kann nach deren Aufnahme durch den Menschen mit deutlicher Verzögerung auftreten, im Extremfall erst in der nächsten Generation. Da Hormone bereits in sehr geringen Konzentrationen wirken, sind schon kleinste Mengen von EDC in der Umwelt als problematisch zu bewerten. EDC stehen im Verdacht, die Entstehung bestimmter Tumore zu fördern, die Entwicklung des menschlichen Organismus zu stören und die Fortpflanzungsfähigkeit zu mindern.

Die durch epidemiologische Studien festgestellte Zunahme von Brust- und Prostatakrebs, die Beeinträchtigungen der männlichen Fortpflanzungsfähigkeit durch Hodenhochstand und die sinkende Spermienzahl werden ebenfalls in Zusammenhang mit dem vermehrten Vorkommen endokrin wirksamer Substanzen in der Umwelt gebracht. Zu den endokrin wirksamen Substanzen gehören sehr unterschiedliche Stoffgruppen.

Bis Januar sind Chemikalien als Kategorie 1 oder 2 nachweislich oder potentiell endokrin wirksam eingestuft worden. Die Liste von Substanzen führte zur Entwicklung von europäischen Rechtsvorschriften in verschiedenen Bereichen mit dem Ziel, die Verwendung endokrin wirksamer Substanzen zu regulieren und deren Zulassung zu überprüfen:. Die ab Juni gültige EU-Verordnung zur Zulassung von Pflanzenschutzmitteln sieht vor, dass zukünftig ein Stoff in Pflanzenschutzmitteln nur zugelassen wird, wenn dieser keine endokrin disruptiven Eigenschaften besitzt, die möglicherweise Auswirkungen auf den Menschen haben können.

Im Folgenden wird näher auf Bisphenol A und Phthalate eingegangen. Bisphenol A steckt in vielen Alltagsgegenständen. Die Substanz wird als Ausgangssubstanz für die Herstellung von Polycarbonat-Kunststoffen verwendet, woraus zum Beispiel Trinkflaschen, Becher, Mobiltelefone und Motorradhelme hergestellt werden. Bisphenol A ist darüber hinaus ein Hauptbestandteil bei der Herstellung von Epoxidharzen, die als Kleber, Oberflächenbeschichtungen und Lacken eingesetzt werden.

Bisphenol A wird auch als Additiv also als Zusatzstoff verwendet: Unter bestimmten Bedingungen kann sich Bisphenol A aus den Produkten lösen - wie aus der Beschichtung von Dosen und aus Polycarbonatbabyfläschchen - und dann über die Nahrung oder über die Haut - wie bei Thermopapier - vom Menschen aufgenommen werden.

Hier kann Bisphenol A ähnlich wie das weibliche Sexualhormon Östrogen wirken. Die Diskussion über die Bewertung aktueller Expositionssituationen wird sehr kontrovers geführt. Nicht alle EU-Länder teilten jedoch diese Bewertung: Um eine einheitliche Rechtslage in der EU zu schaffen, hat die Europäische Kommission daraufhin aus Gründen des vorsorgenden Verbraucherschutzes die Verwendung von Bisphenol A bei der Herstellung von Babyflaschen und das Inverkehrbringen von Babyflaschen, die mit Bisphenol A hergestellt wurden, in allen EU-Mitgliedsstaaten untersagt.

Das Verbot gilt seit März bzw. Phthalate sind in der Kunststoffherstellung ebenfalls weit verbreitet siehe hierzu Infoteil unter Punkt 7. Durch ihre hormonelle Wirkung können sie genitale Fehlbildungen oder Unfruchtbarkeit bei Männern bewirken.

EU-weit sind diese Phthalate in Kosmetika oder Kinderspielzeug verboten. In vielen Medizinprodukten wie Blutbeuteln, Infusionsbeuteln, Schläuchen oder Kathetern können jedoch nach wie vor Konzentrationen von 30 bis 40 Prozent enthalten sein. DEHP-haltige Medizinprodukte müssen seit dem Soll der Staub darüber hinaus auf bromierte Flammschutzmittel und zinnorganische Verbindungen untersucht werden, so erfordert dies drei unterschiedliche Analysemethoden.

Bitte beachten Sie, dass dann mindestens 3 g Staub benötigt werden. Die Luftproben werden auf Florisil-Sammelröhrchen oder auf spezielle Polyurethanschaum-Kartuschen gezogen. Wir bieten beide Verfahren an, bevorzugen aber die Sammlung auf Florisil, da sowohl für die Aufreinigung der PU-Schäume als auch die Analyse selbst erheblich mehr Lösemittel verbraucht wird als bei der Florisilmethode.

VDI Blatt 1: Quantifizierung mittels internem Standard und Vergleichsgemisch. Bestimmungsgrenze bei Litern Sammelvolumen je Kongener: Quantifizierung mittels internem Standard.

Bei den polychlorierten Biphenylen - kurz PCB - handelt es sich um eine Verbindungsklasse von Einzelsubstanzen mit gleicher Grundstruktur Kongenere. An diesem Grundgerüst sind in verschiedenen Stellungen und unterschiedlicher Anzahl Wasserstoffatome durch Chloratome ersetzt. Technische Produkte enthalten 50 bis 70 solcher Kongenere, von denen etwa zehn die Hauptmenge bilden.

Einen Beitrag dazu leisteten nicht nur die offenen Systeme; mit der Zeit werden auch viele Kondensatoren, Transformatoren, Wärmetauscher und Hy-drauliksysteme, die zu den "geschlossenen" Systemen gezählt werden, undicht. Die Unterscheidung zwischen "offenen" und "geschlossenen" Systemen ist daher obsolet; spätestens auf der Müllkippe wird aus dem geschlossenen Kondensator, eingebaut z.

Allerdings enthielt die Verordnung Ausnahmen und Übergangsfristen. Seit dürfen in Deutschland endgültig keine Geräte mehr betrieben werden, die mehr als einen Liter PCB-haltige Flüssigkeit enthalten. In der Folge wurden vor allem in öffentlichen Gebäuden überall in der Bundesrepublik PCB-haltige Kondensatoren aufgespürt und ausgetauscht. Die Kölner Gesamtschule ist kein Einzelfall: Zwar wurden bisher hauptsächlich öffentliche Gebäude wie Schulen, Turnhallen, Kindergärten und seltener Verwaltungen untersucht, doch nicht nur sie sind betroffen.

Das gilt auch für reine Wohngebäude, wie Untersuchungen in Berlin belegen. Primärquellen für PCB in Innenräumen: Die Weichmacher werden auf Florisil-Röhrchen gesammelt und mit Diethylether eluiert.

Die Analyse erfolgt mittels Kapillargaschromatographie und Massenspektrometer. Ein Teil der Weichmacher kann auch mittels Thermodesorption oder Lösemitteldesorption nachgewiesen werden.

Die Analytik entspricht der Analytik der Glykolverbindungen. Die Analyse wird mittels Kapillar-Gaschromatographie und Massenspektrometer durchgeführt. Die Probe wird im Soxhlet bzw. Weichmacher sind Chemikalien, die in enormen Mengen produziert werden. Sie werden Kunststoffen, hauptsächlich PVC, beigemischt, um sie elastisch und gut verarbeitbar zu machen. Den Rest machen Zusatzstoffe aus, die für die unterschiedlichen Eigenschaften der aus PVC hergestellten Gegenstände verantwortlich sind.

An erster Stelle stehen dabei Weichmacher, darüber hinaus werden Farbstoffe, Pigmente, Stabilisatoren, Flammschutzmittel und weitere Hilfsmittel zugefügt. Fachleute mit Sinn für Poesie haben dafür den Begriff "Weichmacherwanderung" geprägt. Die Folgen des Bewegungsdranges der Weichmacher sind unangenehm: Kinder, insbesondere Kleinkinder im Krabbelalter, können mit DEHP deutlich stärker belastet sein als Jugendliche und Erwachsene, da sie Weichmacher nicht nur über die Nahrung, sondern auch vermehrt über den Hausstaub und über Dinge, die sie in den Mund stecken, aufnehmen.

Im Oktober veröffentlichte ein schwedisch-dänisches Forscherteam eine Studie, in der ein deutlicher Zusammenhang zwischen Phthalat-Konzentrationen im Hausstaub aus Kinderzimmern und dem Auftreten von Asthma, Hautekzemen und Katarrh der Nasenschleimhaut bei den betroffenen Kindern aufgezeigt wird. Hierbei spielt vor allem die Frage eine Rolle, ob sich bei Phthalat-Gemischen die einzelnen Stoffe in ihrer Wirkung verstärken.

Tierexperimentelle Studien mit einzelnen Phthalaten und mit Gemischen deuten auf eine additive Wirkung bei der Störung der Testosteronbildung bei den Nachkommen der Tiere. In Spielzeug für Kinder unter 3 Jahren ist der Einsatz verboten.

Zudem werden beide Stoffe als potenziell endokrin wirksame Substanzen Kat 2 eingestuft. Auch das Umweltbundesamt UBA bewertet das zunehmende Vorkommen dieser Stoffe in Produkten und in der Umwelt als bedenklich und plädiert dafür, den Eintrag dieser beiden Stoffe in die Umwelt zu vermeiden.

Di 2-ethylhexyl adipat DEHA bzw. Sie ähneln in ihren Stoffeigenschaften den Phthalaten, weisen aber eine geringere Toxizität auf. Sie sind in ihrer Herstellung teurer als Phthalate, verdrängen diese jedoch zunehmend. Das Weichmacherproblem ist untrennbar mit PVC verbunden. PVC ohne Weichmacher - das ist ein spröder, wenig schlagzäher Werkstoff, für den es nur einen begrenzten Anwendungsbereich gibt. Sie enthalten meist relativ leichtflüchtige Phthalate, z.

Dimethylphthalat DMP , die aufgrund ihres hohen Dampfdrucks stark ausgasen. Quellen für Weichmacher in Innenräumen: Die phosphororganischen Flammschutzmittel werden auf Polyurethanschaum PU-Schaum und Glasfaserflter gesammelt und im Soxhlet extrahiert. Die Analyse wird mittels Kapillar-Gaschromatographie Massenspektrometer durchgeführt.

Die quantitative Bestimmung der Flammschutzmittel erfolgt nach der Methode des Internen Standards über Vergleichsgemische. Die quantitative Bestimmung der Flammschutzmittel erfolgt nach der Methode des Internen Standards über Vergleichsgemische; Bestimmungsgrenze: Sie werden Kunststoffen, Textilien sowie Holz zugesetzt, um diese üblicherweise leicht brennbaren Stoffe feuerfest bzw.

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Diese Besuchsstatistiken werden durch uns wiederum genutzt, um die Gesamtanzahl der Nutzer zu ermitteln, welche über AdWords-Anzeigen an uns vermittelt wurden, also um den Erfolg oder Misserfolg der jeweiligen AdWords-Anzeige zu ermitteln und um unsere AdWords-Anzeigen für die Zukunft zu optimieren.

Weder unser Unternehmen noch andere Werbekunden von Google-AdWords erhalten Informationen von Google, mittels derer die betroffene Person identifiziert werden könnte.

Mittels des Conversion-Cookies werden personenbezogene Informationen, beispielsweise die durch die betroffene Person besuchten Internetseiten, gespeichert. Diese personenbezogenen Daten werden durch Google in den Vereinigten Staaten von Amerika gespeichert. Google gibt diese über das technische Verfahren erhobenen personenbezogenen Daten unter Umständen an Dritte weiter.

Die betroffene Person kann die Setzung von Cookies durch unsere Internetseite, wie oben bereits dargestellt, jederzeit mittels einer entsprechenden Einstellung des genutzten Internetbrowsers verhindern und damit der Setzung von Cookies dauerhaft widersprechen. Eine solche Einstellung des genutzten Internetbrowsers würde auch verhindern, dass Google einen Conversion-Cookie auf dem informationstechnologischen System der betroffenen Person setzt. Zudem kann ein von Google AdWords bereits gesetzter Cookie jederzeit über den Internetbrowser oder andere Softwareprogramme gelöscht werden.

Ferner besteht für die betroffene Person die Möglichkeit, der interessenbezogenen Werbung durch Google zu widersprechen. Hierzu muss die betroffene Person von jedem der von ihr genutzten Internetbrowser aus den Link www. Weitere Informationen und die geltenden Datenschutzbestimmungen von Google können unter https: YouTube ist ein Internet-Videoportal, dass Video-Publishern das kostenlose Einstellen von Videoclips und anderen Nutzern die ebenfalls kostenfreie Betrachtung, Bewertung und Kommentierung dieser ermöglicht.

YouTube gestattet die Publikation aller Arten von Videos, weshalb sowohl komplette Film- und Fernsehsendungen, aber auch Musikvideos, Trailer oder von Nutzern selbst angefertigte Videos über das Internetportal abrufbar sind. Durch jeden Aufruf einer der Einzelseiten dieser Internetseite, die durch den für die Verarbeitung Verantwortlichen betrieben wird und auf welcher eine YouTube-Komponente YouTube-Video integriert wurde, wird der Internetbrowser auf dem informationstechnologischen System der betroffenen Person automatisch durch die jeweilige YouTube-Komponente veranlasst, eine Darstellung der entsprechenden YouTube-Komponente von YouTube herunterzuladen.

Weitere Informationen zu YouTube können unter https: Im Rahmen dieses technischen Verfahrens erhalten YouTube und Google Kenntnis darüber, welche konkrete Unterseite unserer Internetseite durch die betroffene Person besucht wird.

YouTube und Google erhalten über die YouTube-Komponente immer dann eine Information darüber, dass die betroffene Person unsere Internetseite besucht hat, wenn die betroffene Person zum Zeitpunkt des Aufrufs unserer Internetseite gleichzeitig bei YouTube eingeloggt ist; dies findet unabhängig davon statt, ob die betroffene Person ein YouTube-Video anklickt oder nicht. Ist eine derartige Übermittlung dieser Informationen an YouTube und Google von der betroffenen Person nicht gewollt, kann diese die Übermittlung dadurch verhindern, dass sie sich vor einem Aufruf unserer Internetseite aus ihrem YouTube-Account ausloggt.

Die von YouTube veröffentlichten Datenschutzbestimmungen, die unter https: PayPal ist ein Online-Zahlungsdienstleister. Zahlungen werden über sogenannte PayPal-Konten abgewickelt, die virtuelle Privat- oder Geschäftskonten darstellen. PayPal übernimmt ferner Treuhänderfunktionen und bietet Käuferschutzdienste an. Mit der Auswahl dieser Zahlungsoption willigt die betroffene Person in die zur Zahlungsabwicklung erforderliche Übermittlung personenbezogener Daten ein.

Zur Abwicklung des Kaufvertrages notwendig sind auch solche personenbezogenen Daten, die im Zusammenhang mit der jeweiligen Bestellung stehen. Die Übermittlung der Daten bezweckt die Zahlungsabwicklung und die Betrugsprävention. Der für die Verarbeitung Verantwortliche wird PayPal personenbezogene Daten insbesondere dann übermitteln, wenn ein berechtigtes Interesse für die Übermittlung gegeben ist. Die zwischen PayPal und dem für die Verarbeitung Verantwortlichen ausgetauschten personenbezogenen Daten werden von PayPal unter Umständen an Wirtschaftsauskunfteien übermittelt.

Diese Übermittlung bezweckt die Identitäts- und Bonitätsprüfung. PayPal gibt die personenbezogenen Daten gegebenenfalls an verbundene Unternehmen und Leistungserbringer oder Subunternehmer weiter, soweit dies zur Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen erforderlich ist oder die Daten im Auftrag verarbeitet werden sollen.

Die betroffene Person hat die Möglichkeit, die Einwilligung zum Umgang mit personenbezogenen Daten jederzeit gegenüber PayPal zu widerrufen. Die geltenden Datenschutzbestimmungen von PayPal können unter https: Der für die Verarbeitung Verantwortliche hat auf dieser Internetseite Komponenten von Sofortüberweisung integriert.

Sofortüberweisung ist ein Zahlungsdienst, der eine bargeldlose Zahlung von Produkten und Dienstleistungen im Internet ermöglicht. Sofortüberweisung bildet ein technisches Verfahren ab, durch welches der Online-Händler unverzüglich eine Zahlungsbestätigung erhält.

So wird ein Händler in die Lage versetzt, Waren, Dienstleistungen oder Downloads sofort nach der Bestellung an den Kunden auszuliefern. Mit einer Auswahl dieser Zahlungsoption willigt die betroffene Person in eine zur Zahlungsabwicklung erforderliche Übermittlung personenbezogener Daten ein. Sofortüberweisung führt sodann nach technischer Überprüfung des Kontostandes und Abruf weiterer Daten zur Prüfung der Kontodeckung eine Überweisung an den Online-Händler aus. Die Durchführung der Finanztransaktion wird dem Online-Händler sodann automatisiert mitgeteilt.

Der für die Verarbeitung Verantwortliche wird Sofortüberweisung andere personenbezogene Daten auch dann übermitteln, wenn ein berechtigtes Interesse für die Übermittlung gegeben ist.

Die zwischen Sofortüberweisung und dem für die Verarbeitung Verantwortlichen ausgetauschten personenbezogenen Daten werden von Sofortüberweisung unter Umständen an Wirtschaftsauskunfteien übermittelt. Sofortüberweisung gibt die personenbezogenen Daten gegebenenfalls an verbundene Unternehmen und Leistungserbringer oder Subunternehmer weiter, soweit dies zur Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen erforderlich ist oder die Daten im Auftrag verarbeitet werden sollen.

Die betroffene Person hat die Möglichkeit, die Einwilligung zum Umgang mit personenbezogenen Daten jederzeit gegenüber Sofortüberweisung zu widerrufen. Die geltenden Datenschutzbestimmungen von Sofortüberweisung können unter https: Ist die Verarbeitung personenbezogener Daten zur Erfüllung eines Vertrags, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist, erforderlich, wie dies beispielsweise bei Verarbeitungsvorgängen der Fall ist, die für eine Lieferung von Waren oder die Erbringung einer sonstigen Leistung oder Gegenleistung notwendig sind, so beruht die Verarbeitung auf Art.

Unterliegt unser Unternehmen einer rechtlichen Verpflichtung durch welche eine Verarbeitung von personenbezogenen Daten erforderlich wird, wie beispielsweise zur Erfüllung steuerlicher Pflichten, so basiert die Verarbeitung auf Art. In seltenen Fällen könnte die Verarbeitung von personenbezogenen Daten erforderlich werden, um lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person zu schützen. Dies wäre beispielsweise der Fall, wenn ein Besucher in unserem Betrieb verletzt werden würde und daraufhin sein Name, sein Alter, seine Krankenkassendaten oder sonstige lebenswichtige Informationen an einen Arzt, ein Krankenhaus oder sonstige Dritte weitergegeben werden müssten.

Dann würde die Verarbeitung auf Art. Letztlich könnten Verarbeitungsvorgänge auf Art. Auf dieser Rechtsgrundlage basieren Verarbeitungsvorgänge, die von keiner der vorgenannten Rechtsgrundlagen erfasst werden, wenn die Verarbeitung zur Wahrung eines berechtigten Interesses unseres Unternehmens oder eines Dritten erforderlich ist, sofern die Interessen, Grundrechte und Grundfreiheiten des Betroffenen nicht überwiegen.

Solche Verarbeitungsvorgänge sind uns insbesondere deshalb gestattet, weil sie durch den Europäischen Gesetzgeber besonders erwähnt wurden. Basiert die Verarbeitung personenbezogener Daten auf Artikel 6 I lit. Das Kriterium für die Dauer der Speicherung von personenbezogenen Daten ist die jeweilige gesetzliche Aufbewahrungsfrist. Wir klären Sie darüber auf, dass die Bereitstellung personenbezogener Daten zum Teil gesetzlich vorgeschrieben ist z. Im Handumdrehen zur eigenen, sicheren WordPress-Seite.

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