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Das Wachstum der deutschen Wirtschaft zeigte sich auch im Geschäftsjahr robust. Die Rentenauszahlungen müssen anders als früher versteuert werden, dafür können die Beitragszahlungen ebenfalls anders als früher vom zu versteuernden Einkommen abgezogen werden. Dabei verloren die Papiere des Medizintechnikkonzerns bis zu 4,5 Prozent. Auch die Anzahl betriebswirtschaftlich sinnvoller Fusionen wird hoch bleiben. Schon während des Krieges kam es zu einer starken, durch ein System von Bezugsscheinen nur rückgestauten Inflation.

Wer legt den Euribor fest?


Eine besondere Bedeutung haben jedoch Formen, die staatlich gefördert werden. Diese sind dennoch freiwillig und fallen weder in die direkte Verantwortlichkeit des Staats noch in die eines Arbeitgebers.

Traditionell waren die zweite und dritte Säule in Deutschland wenig verbreitet. So lag der Bestand an Verträgen der betrieblichen Altersvorsorge noch bei nur 8,1 Millionen, waren es allerdings bereits 15 Millionen. Ähnlich ist die Lage bei der privaten Rentenversicherung: Dazu zählen die mehr als 16 Millionen Riester-Renten -Verträge. Diese staatlich geförderte private Zusatzversorgung wurde eingeführt und verzeichnete zu Beginn im Schnitt eine Million neue Verträge pro Jahr.

Zuletzt wuchs die Zahl allerdings kaum noch, denn die Riester-Rente hat negative Schlagzeilen gemacht: Die Vermittlungsgebühren der Versicherungskonzerne sind zum Teil enorm, zugleich sind die Renditen für vergleichsweise sichere Anlagen auf null oder sogar darunter gesunken.

Die kapitalgedeckte Rente ist also zwar weniger anfällig für den demografischen Wandel, aber sie kämpft mit eigenen Problemen ausführlich siehe hier. Das Bild von den drei Säulen ist deshalb irreführend: Betriebliche und private Rente sind noch weit davon entfernt, gesamtgesellschaftlich eine ähnlich tragende Rolle zu spielen wie die gesetzliche Rentenversicherung. Gelegentlich ist deshalb auch von einem Drei-Schichten-System die Rede, in dem die gesetzliche Rente das Fundament darstellt.

Gerechnet wird in sogenannten Entgeltpunkten. Wer in einem Jahr brutto genauso viel verdient hat wie das Durchschnittseinkommen rund Maximal gibt es 2,1 Entgeltpunkte. Für einen Arbeitnehmer, der 45 Jahre lang immer das Durchschnittseinkommen verdient hat beträgt der Wert von E also Z steht in der Rentenformel für Zugangsfaktor. Er beträgt normalerweise 1.

Wer allerdings früher als üblich in Rente geht - und folglich damit rechnen kann, länger Rente zu beziehen - muss Abschläge in Kauf nehmen. Für jeden Monat, den der Renteneintritt vorgezogen wird, werden 0, Punkte also 0,3 Prozent abgezogen. Über den Faktor R werden unterschiedliche Rentenarten justiert. Bei der klassischen Altersrente beträgt er 1, bei einer Witwenrente 0, Etwas komplizierter ist die Berechnung des aktuellen Rentenwerts A.

Grob gesagt entspricht er dem Gegenwert in Euro, den ein Rentner monatlich für einen Entgeltpunkt bekommt. Der Rentenwert wird jedes Jahr nach einer gesetzlich festgelegten Formel berechnet und formal von der Bundesregierung mit Zustimmung des Bundesrats zum 1.

Er steigt, wenn Bruttolöhne und -gehälter sich gut entwickeln. Rentner bekommen auf diese Weise etwas von einer guten wirtschaftlichen Entwicklung ab. Seit wird dieser Anstieg allerdings gedämpft. Damals wurde der sogenannte Nachhaltigkeitsfaktor eingeführt. Dieser berücksichtigt, wie sich die Gesellschaftsstruktur entwickelt und trägt der gesellschaftlichen Alterung Rechnung.

Nimmt der Anteil von Rentenempfängern im Vergleich zu Beitragszahlern zu, fällt der Anstieg des Rentenwerts geringer aus. Die Rente in diesem Beispiel entspricht der sogenannten Eckrente oder Standardrente. Nein, nur für knapp 70 Prozent aller Erwerbstätigen ist derzeit die gesetzliche Rentenversicherung Pflicht.

Denn es gibt Ausnahmen für einige Gruppen von Erwerbstätigen:. Beamte , Richter und Berufssoldaten erhalten Pensionen , ebenso wie Abgeordnete und Regierungsmitglieder. Diese bezahlt der Staat aus Steuermitteln. Anfang wurden an etwa 1,59 Millionen Menschen Pensionen ausbezahlt, darunter auch Hinterbliebene. Viele tun es auch nicht: Allerdings gibt es Ausnahmen: Im Gegensatz zur gesetzlichen Rentenversicherung sind diese Versorgungswerke nicht bundesweit organisiert, sondern zumeist auf Ebene der Bundesländer, mitunter sogar noch kleinteiliger.

So gibt es zum Beispiel 18 Versorgungswerke für Ärzte. Insgesamt gibt es 89 Versorgungswerke in Deutschland Stand: Grundsätzlich ist die Höhe des gesetzlichen Rentenniveaus von politischen Entscheidungen abhängig. In der Vergangenheit wurden die entsprechenden Gesetze häufig geändert, meistens in Richtung eines niedrigeren Niveaus. Doch selbst wenn es bei der gegenwärtigen Rechtslage bleibt, lässt sich nicht exakt vorhersagen , wie weit das gesetzliche Rentenniveau sinken wird. Das hängt davon ab, wie sich Wirtschaft, Löhne und Beschäftigung künftig entwickeln.

Gesetzlich festgelegt sind bislang nur zwei Untergrenzen: Das Rentenniveau darf bis zum Jahr nicht unter 46 Prozent und bis zum Jahr nicht unter 43 Prozent sinken. Für die Zeit danach ist bislang keine Untergrenze definiert, obwohl das Rentenniveau auch in den Jahren nach stark sinken dürfte. Demnach wird es dann nur noch 41,7 Prozent betragen:. Das Prognos-Institut hat die voraussichtliche Bruttorente für die zehn häufigsten Berufe in Deutschland berechnet - und dabei auch das Preisniveau in den mehr als Kreisen und kreisfreien Städten berücksichtigt.

Zudem wurde die Bruttorente sowohl für Kinderlose als auch für Eltern von zwei Kindern berechnet. Zugrunde gelegt wurde der Geburtsjahrgang , der in der Regel in den Jahren bis in Rente gehen wird. In ähnlicher Höhe gelten die Zahlen natürlich auch für die Jahrgänge kurz zuvor oder danach. Grundsätzlich versteht man darunter die unterschiedlichsten Möglichkeiten, um privat für das Alter vorzusorgen. Die einen nutzen das klassische Sparbuch, andere kaufen sich eine Immobilie, legen in Aktien an oder nutzen andere Anlageformen wie Lebensversicherungen oder Bausparverträge.

Der privaten Vorsorge kommt spätestens seit der rot-grünen Rentenreform von immense Bedeutung zu; seitdem bildet sie die dritte Säule im Drei-Säulen-Modell der Altersvorsorge. Damals beschloss die Koalition, das Niveau in der gesetzlichen Rentenversicherung deutlich zu senken.

Um künftig dennoch ein angemessenes Niveau der Altersversorgung halten zu können, führte sie Möglichkeiten einer staatlich geförderten kapitalgedeckten Privatrente ein. Trotz der wichtigen Funktion der privaten Vorsorge ist sie freiwillig. Gesetzliche Grundlage ist das Altersvermögensgesetz. Später - frühestens ab dem Die restlichen 30 Prozent können bei Rentenbeginn als Einmalzahlung ausgeschüttet werden.

Die Mindestsumme beträgt 60 Euro. Zusätzlich gibt es für jedes vor geborene Kind eine Zulage von Euro pro Jahr, für jedes danach geborene Kind sogar Euro. Wird die Rente später fällig, müssen darauf Einkommensteuern gezahlt werden. Dieser Steueranteil liegt dann in der Regel aber niedriger als zu vollen Erwerbszeiten. Seit fördert der sogenannte Wohnriester den Immobilienerwerb als Form der Altersvorsorge.

Heute gibt es etwas mehr als 16 Millionen Riester-Verträge. Allerdings stagniert die Entwicklung seit einigen Jahren. Das liegt auch daran, dass die Sinnhaftigkeit der Riester-Rente zuletzt von vielen Seiten angezweifelt wurde - ob zu Recht, lesen Sie in der Antwort auf die Frage "Ist die Riester-Rente wirklich gescheitert?

Deswegen wurde zusätzlich die sogenannte Rürup-Rente eingeführt, benannt nach dem ehemaligen Wirtschaftsweisen Bert Rürup. Sie wird auch Basisrente genannt. Auch sie kann erst ab dem vollendeten Lebensjahr als Leibrente ausgezahlt werden. Aber auch hier werden dann im Alter Einkommensteuern fällig. Grundlage ist das Betriebsrentengesetz. Unternehmen und Mitarbeiter vereinbaren diese zusätzlichen Renten über den Arbeitsvertrag, über Betriebsvereinbarungen oder über einen Tarifvertrag.

Wie die private Vorsorge ist die betriebliche Vorsorge nicht staatlich vorgeschrieben. Ein Teil des Gehalts geht also einfach in den zusätzlichen Rententopf.

Arbeitgeber sind hingegen nicht verpflichtet, selbst Beiträge für die betriebliche Altersvorsorge ihrer Arbeitnehmer zu zahlen. Wenn sie es tun, ist es eine freiwillige Leistung. So sparen Unternehmen und Arbeitnehmer zunächst einmal Sozialabgaben und Steuern. Der Arbeitnehmer muss allerdings später beim Rentenbezug wiederum Abschläge durch Sozialbeiträge und Steuern hinnehmen.

Die Höhe der später ausgezahlten Betriebsrenten ist stark unterschiedlich. Für die meisten Versicherten reichen sie als zweites Standbein neben der abschmelzenden gesetzlichen Rente nicht aus. Frauen erzielen in der Privatwirtschaft im Schnitt eine deutlich geringere Bruttorente als Männer: Laut Alterssicherungsbericht stehen durchschnittlich Euro für Frauen Euro für Männer gegenüber. Zudem bekommt ein nur sehr geringer Anteil der Frauen überhaupt eine Betriebsrente.

Heute gibt es fünf Millionen Betriebsrentner. Unter Geringverdienern und Arbeitnehmern in kleineren Betrieben ist sie allerdings weniger verbreitet. Der rasche Anstieg der Abschlüsse während der Nullerjahre hat sich inzwischen deutlich verlangsamt. Pensionskasse Sie wird von einem oder mehreren Unternehmen als rechtlich selbstständige Einrichtung gebildet und dient einzig dem Zweck, den Mitarbeitern eine betriebliche Altersversorgung in Form einer Lebensversicherung zu bieten.

Für sie gelten konservative Anlageformen. Die Beiträge kommen vom Arbeitgeber, Arbeitnehmer können jedoch aufstocken. Direktversicherung Diese Variante wird häufiger von kleineren Unternehmen gewählt. Die Beiträge können vollständig oder teilweise vom Arbeitgeber kommen. Unterstützungskasse Hier gründet der Arbeitgeber einen rechtlich eigenständigen Verein oder eine Stiftung, der oder die für die Altersversorgung der Mitarbeiter zuständig ist.

Er habe keinerlei Vergütungen von Nissan erhalten, die nicht offengelegt worden seien, sagte dazu Ghosn. Vereinbarungen über Einkommen nach seinem Ausscheiden bei Nissan seien von internen und externen Anwälten begutachtet worden. Dazu erklärte Ghosn, diese Geschäfte seien nur vorübergehend auf Nissan übertragen worden, um Zeit zur Beschaffung neuer Kreditgarantien zu gewinnen. Verluste habe Nissan dadurch keine gehabt.

Ohne diese Hilfe wäre ihm nur der Rücktritt geblieben, um mit der Ruhestandszahlung die Bankgarantien zu leisten, so Ghosn. Er empfinde "echte Liebe und Wertschätzung" für Nissan, sagte Ghosn.

Er habe der Wiederbelebung und der Allianz "zwei Jahrzehnte meines Lebens" gewidmet. Tag und Nacht habe er an diesen Zielen gearbeitet, sagte Ghosn. Mehr als Menschen waren in der Hoffnung, einen der lediglich 14 Zuschauersitze zu ergattern, vor dem Gericht erschienen. Nissan und Mitsubishi hatten Ghosn daraufhin als Verwaltungsratschef gefeuert. Renault belässt Ghosn dagegen vorerst weiter auf seinem Posten als Vorstandschef.

Die Affäre belastet die Allianz. Es gibt Spekulationen, wonach Nissan eine angeblich von Ghosn geplante Fusion mit Renault verhindern will. Deutschlands hoch radioaktiver Atommüll soll unterirdisch endgelagert werden. Bis will der Bund dafür einen geeigneten Ort finden - maximale Sicherheit für eine Million Jahre lautet das Ziel. Auf Basis vorhandener Informationen sowie festgeschriebener Kriterien suchen Experten entsprechende Regionen aus. Erste Ergebnisse sind für angekündigt.

Allerdings geht aus der Umfrage der Dachorganisation der Zentralbanken auch hervor, dass sich nur eine "begrenzte Zahl" von Notenbanken an die praktische Umsetzung herangewagt und Pilotprojekte gestartet habe. Generell habe die Umfrage gezeigt, dass die Notenbanken auf dem Weg hin zu digitalen Währungen vorsichtig vorgehen und die Erfahrungen untereinander teilen werden. Allerdings seien zum jetzigen Zeitpunkt die meisten Menschen noch zurückhaltend bei der Nutzung digitaler Währungen.

Weltweit prüfen derzeit Notenbanker, ob sich die Technologie hinter Kryptowährungen wie Bitcoin nutzen lassen. IWF-Chefin Christine Lagarde hatte im November vehement auf die Vorteile von staatlich geschaffenen Kryptowährungen hingewiesen, die neben den klassischen Währungen ein Gegengewicht zu privaten Zahlungswegen über das Internet bilden könnten. Das war im Vergleich zu ein Plus von 1,1 Prozent. Damit sei der Dax -Konzern das Weiter abgeschlagen liegt die VW-Tochter Audi.

Der Dax pendelte wieder um die Marke von 10 Punkten. Erneut schwache Daten aus der deutschen Industrie gerieten darüber in den Hintergrund. Angeführt von der schwer gewichteten Bayer-Aktie legte der deutsche Leitindex im frühen Handel zuletzt um 0,48 Prozent auf 10 ,89 Punkte zu. Damit glich er seine Vortagesverluste wieder aus und knüpfte an seine Erholungsrally vom Freitag an.

Marktanalyst Christian Schmidt von der Helaba bleibt dennoch misstrauisch angesichts der Frage, wie nachhaltig die Börsengewinne sein dürften. Dazu passten auch die aktuellen Produktionsdaten aus Deutschland. Im Monatsvergleich fiel die Gesamtproduktion im November kräftig um 1,9 Prozent, während Analysten mit einem leichten Anstieg gerechnet hatten. Tags zuvor bereits waren für denselben Monat stärker als erwartet gesunkene Industrieaufträge bekannt gegeben worden.

Analyst Philippe Houchois blies ins selbe Horn und rechnet ebenfalls mit zunehmenden Margendruck und wachsenden Herausforderungen. Dabei geht es um die Entwicklung von Therapien gegen Nervenerkrankungen. Die Privatbank Berenberg blickt nun auf den Finanzdienstleister Grenke pessimistischer und strich ihre Kaufempfehlung. Angeführt von der schwer gewichteten Bayer-Aktie legte der Dax im frühen Handel um 0,37 Prozent auf 10 ,40 Punkte zu. Damit glich der deutsche Leitindex seine Vortagesverluste wieder aus und knüpfte an seine Erholungsrally vom Freitag wieder an.

Der EuroStoxx 50 wird am Dienstag mit kleinen Verlusten erwartet. Analyst Christian Schmidt von der Helaba bleibt misstrauisch angesichts der Frage, wie nachhaltig Kursgewinne wären. Unter den Einzelwerten dürften die Aktien von Nordex einen Blick wert sein, denn beim Windkraftanlagenhersteller füllt sich das Auftragsbuch weiter. Das Biotechunternehmen Evotec erzielte unterdessen in seinem Bündnis mit dem US-Konzern Celgene einen lukrativen Fortschritt, was vorbörslich ebenfalls für Gewinne sorgte.

Bei der Zusammenarbeit geht es um die Entwicklung von Therapien gegen Nervenerkrankungen. Zudem könnten erneut Analystenurteile bewegen. Vorbörslich reagierten die BMW-Papiere kaum, und hatten am Vortag sogar anfängliche Verluste abgeschüttet und fester geschlossen.

Das dürfte auf die Gewinnmargen drücken. Die Raten für Wachstum und Profitabilität dürften von nun an sinken. Zwischenzeitlich hatte sich eine noch stärkere Eröffnung abgezeichnet. Tags zuvor war der Dax zunächst an seiner Tage-Linie im Bereich der Marke von 10 Punkten ausgebremst worden, nachdem er am Freitag einen Satz von fast dreieinhalb Prozent nach oben gemacht hatte.

Angesichts der Kursgewinne an der Wall Street und in Japan könnten die wieder gestiegene Risikoakzeptanz der Anleger nun aber zu weiteren Käufen führen. Unterhändler beider Länder kamen am Montag in Peking zu zweitägigen Verhandlungen zusammen.

Damit knüpfte der US-Leitindex an seinen über 3-prozentigen Anstieg vom Freitag an und setzte seinen Aufwärtstrend seit Weihnachten fort. Dezember war der Dow auf den tiefsten Stand seit rund 15 Monaten gefallen und hat sich seitdem bereits um rund 8 Prozent erholt. Der technologielastige Nasdaq gewann 1,02 Prozent auf ,25 Punkte.

Unter den Einzelwerten standen diverse Übernahmen im Anlegerfokus. Um 5,5 Prozent nach oben ging es für die Anteilscheine von Dollar Tree. Begründet wurde die Rally damit, dass sich mit Starboard Value ein als aktivistisch geltender Investor an der Handelskette beteiligt hat und offenbar auf einen Verkauf der Family-Dollar-Läden drängt.

Eli Lilly legten um 0,5 Prozent zu. Tesla rückten um 5,4 Prozent vor. Zuletzt notierte die Gemeinschaftswährung bei 1, US-Dollar. Der Dollar hatte damit 0, 0, Euro gekostet. Sie rentierten mit 2,69 Prozent. Der am Montag zum Handelsstart noch schwächelnde Dow Jones Industrial legte im Handelsverlauf sukzessive zu und notierte zuletzt 0,63 Prozent höher bei 23 ,47 Punkten. Der technologielastige Nasdaq gewann 1,16 Prozent auf ,95 Punkte.

Das Erholungspotenzial des Dow kann laut den Experten von Index-Radar durch die jüngste "Bärenmarktrally" im schlimmsten Fall bereits ausgeschöpft sein. Demnach sei das erste Kursziel der Gegenbewegung nach den "übertriebenen Verkäufen im Dezember" mit der Monatsdurchschnittslinie bereits erreicht, teilten die Marktbeobachter am Montag mit.

Spätestens im Bereich von 24 Punkten dürfte die Luft dünn werden. Die nächste Verkaufswelle könnte den Dow den Experten zufolge bis auf 20 Punkte zurückwerfen. Ebenfalls um 5,5 Prozent nach oben ging es für die Anteilscheine von Dollar Tree. Eli Lilly legten um 0,8 Prozent zu. Tesla rückten um 5,1 Prozent vor. Sie agierten daher am Montag eher vorsichtig. Der deutsche Leitindex Dax fiel um 0,18 Prozent auf 10 ,81 Punkte.

Der Dax scheint aber am oberen Rand seines kurzfristigen Korridors angekommen zu sein und dürfte erst einmal stagnieren, sagten die Experten des Börsenstatistikanbieters Index-Radar. Grundsätzlich habe die Markterholung nach dem Kurseinbruch der vergangenen Monate zwar noch Luft nach oben.

Erneuter Kursrutsch an den Börsen: An der Wall Street bauten die Indizes ihre Verluste deutlich aus. Die EU bleibt von den Strafzöllen vorerst ausgenommen. Der Nasdaq Börsen-Chart zeigen gab zuletzt 2,8 Prozent nach. Anleger sind auf der Flucht. Die Fed hatte wie erwartet am Mittwochabend die Zinsen erhöht. An der Nasdaq Börsen-Chart zeigen fielen die Verluste ebenfalls deutlich aus: Der Nasdaq Composite rutsche um weitere 2,8 Prozent ab.

Im Dezember habe sie noch bei 3,1 Prozent gelegen. Diese enormen steuerlichen Vorteile hätten die Aktienkurse im vergangenen Jahr noch stark nach oben getrieben, so der Analyst.