Traffic-Steigerung und -Tipps zur AdSense-Optimierung – AdSense Guide Teil 8b


Überprüfen Sie mit der Checkliste zur DSGVO, ob Ihr E-Mail Marketing datenschutzkonform ist und der Rechtslage entspricht.

Sie können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich werden nutzen können. AFD Wähler in meinem Umfeld sind z. Ich werde direkt mal einige Tipps davon umsetzten! Immer die gleichen Klamotten.

Webseite Check – Das SEO Quick-Check Tool

SEO-Dienstleister gibt es wie Sand am Meer. Auch in Österreich buhlen viele „SEO-Profis“ um die Gunst der Unternehmen, allerdings sind nicht alle von ihnen empfehlenswert.

Diese Links sind der entscheidende Faktor, um per Suchmaschine gefunden zu werden, und Suchmaschinen sind das wichtigste Werkzeug, um Inhalte im Netz zu finden. Es ist also absolut unverzeihlich, an dieser Stelle zu versagen; dies muss bei der Erstellung von Webseiten berücksichtigt werden. Die Werbung ist Internet hingegen ist eine durchaus zwiespältige Angelegenheit, da sie auf der einen Seite einen nur sehr geringen Wirkungsgrad aufweist und auf der anderen Seite oftmals als Belästigung empfunden wird, was im Sinne der Werbebotschaft ausgesprochen kontraproduktiv ist.

Unterschiedliche Aspekte von Werbung im Internet werden im folgenden bei den entsprechenden Diensten angesprochen, Dominique Müller-Grote hat in seinem Beitrag "Wie mache ich eine Website bekannt? Die Erhaltung der Aufmerksamkeit unterscheidet sich nicht wesentlich von klassischen Medien. Wer einen interessanten Newsletter bestellt hat, wird ihn auch weiterhin lesen, wenn auch die nächste Ausgabe eine nützliche Lektüre verspricht. Bei Webseiten kann man grob zwei Ausrichtungen unterscheiden: Sites mit aktuellen Informationen wird der Nutzer dann wieder aufsuchen, wenn er sich darauf verlassen kann, die gewünschten Daten oder Nachrichten in entsprechender Qualität vorzufinden.

Dem gegenüber stehen Sites, die im Prinzip statische Informationen vorhalten, also solche die sich nicht oder nur selten und langsam verändern; hier kommt es vor allem darauf an, dass sie als nützliches Nachschlagewerk angesehen werden, der Nutzer kommt wieder in der Gewissheit, hier seine Fragestellung lösen zu können.

Ein besonderes Augenmerk liegt hier also auf besonderer Hochwertigkeit der Information und einer Präsentationsform, die die Zielgruppe anspricht. Das Angebot muss also umfassend, übersichtlich, verständlich, stets korrekt - auch unter Berücksichtigung von Weiterentwicklungen - und richtig dosiert sein, den Leser also weder über- noch unterfordernd.

Gibt es Leute, die ihren Computer vor einigen Jahren gekauft haben und seit dem kaum Änderungen vorgenommen haben? Ja, die gibt es und es sind gar nicht so wenige. Auf entsprechende Anfragen reagieren sie verstimmt und mit Unverständnis. All sie vernachlässigen das Prinzip der Kompatibilität.

Viele verfallen der Neigung, möglichst "moderne" Methoden einsetzen zu wollen, tatsächlich sind diese jedoch nicht modern, sondern einfach nur so schlecht, dass sie lediglich unter ganz speziellen Voraussetzungen Betriebssystem, Webbrowser, Bildschirmauflösung etc.

Die Standards im Internet dienen jedoch dem Zweck, diese Grenzen zu sprengen und jedermann einen Zugang zu ermöglichen. Nun werden Ihnen Leute, die lediglich zu faul sind, auf die Standards zu achten, erklären, das wäre alles nicht so wichtig und soundsoviel Prozent würden ohnehin bla bla bla. Auf den Unsinn mit den Statistiken werde ich unten noch im Detail eingehen, aber selbst, wenn sie denn richtig wären, warum wollen sie auf den Rest der Leute verzichten?

Warum sollten Sie ganz ohne Not riskieren, ausgerechnet Multiplikatoren, die eben andere Software einsetzen, zu vergrätzen?

Und denken Sie bitte auch an behinderte Mitmenschen, die auf die Einhaltung gewisser Techniken angewiesen sind. Dieses "principle of robustness" wird im folgenden Satz zusammengefasst: In diesem Abschnitt will ich beschreiben, welche Aspekte bei der Erstellung einer Website berücksichtigt werden müssen, welche Probleme auftreten können und was bei einer Auftragserteilung zu beachten ist.

Wenn Sie Webseiten erstellen, so tun sie das nicht für sich, Ihr Unternehmen oder Ihren Auftraggeber, sie tun das für die Leute, die Ihre Website ansehen werden oder ansehen sollen. Das ist sicherlich keine Feststellung, die Internet-spezifisch ist, das ist Ihnen aus anderen Bereichen der Kommunikation natürlich klar. Wer die Site aufsucht, der will etwas. Es kann sich z. Beachten Sie auch, dass sich unterschiedliche Personengruppen für die im Prinzip gleiche Information interessieren; so interessiert sich der eine für den Nutzen eines anzuschaffenden Softwaresystems, der andere muss die technischen Funktionen beurteilen, beide sprechen eine ganz andere Sprache und haben ein anderen Zugang.

Antizipieren Sie die Bedürfnisse dieser potentiellen Nutzergruppen. Jeder dieser Nutzer muss schnell die gewünschten Informationen finden, sonst ist er weg und kommt nie mehr wieder. Um diese Nutzer zu erreichen, sind folgende Punkte zu beachten:.

Diese Punkte sind nicht immer klar voneinander trennbar, so ist eine gute Struktur des Angebotes Teil der Usability, ebenso wie die Einhaltung technischer Standards hierfür unabdingbar ist. Bei den Inhalten gilt es zu prüfen, wofür sich die unterschiedlichen Benutzergruppen interessieren könnten.

Was dies ist, lässt sich nur im Einzelfall und nicht allgemein beantworten. Dank der Möglichkeiten des Web können aber auch Minderheiteninteressen befriedigt werden, eine intelligente Strukturierung bettet diese Informationen so ein, dass der interessierte Nutzer sie leicht findet, der nicht interessierte jedoch nicht mit für ihn nutzlosen Sachen überflutet wird.

Auf jeden Fall ist aber darauf zu achten, dass alle Angaben korrekt und stets aktuell sind. Letzteres ist besonders zu beachten, wenn das Angebot umstrukturiert wird; oft findet man dann an alter Stelle Relikte und in der neuen Gliederung dem widersprechende aktuelle Informationen, was zu Verwirrung und möglicherweise unangenehmen Rechtsfolgen führen kann. Inhalte müssen auffindbar sein, wofür die Struktur der Site verantwortlich ist. Orientieren Sie sich nicht nach internen Gliederungen des Unternehmens, richten Sie auch hier alles am Nutzer aus.

Von der ersten Seite an müssen die Hauptbereiche deutlich erkennbar sein. Die entsprechenden Unterseiten müssen alle Aspekte dieses Bereiches abdecken. Dort kann man dann nicht nur das Angebot nach Produktgruppen durchsuchen und online ansehen, man kann auch einen Katalog anfordern, man findet Informationen über Bestellmöglichkeiten, den Lieferpreisen und AGB, Details zur Rücksendung von beschädigten Produkten, Erklärungen zum Datenschutz und ein FAQ, das die wichtigsten Kundenfragen beantwortet.

Halten Sie alles einfach, niemand hat Lust, sich durch hundert Kategorien zu wühlen, deren Abgrenzung ein intensives Studium erfordert. Man muss von überall aus überall hin kommen können. Usability bedeutet, dass alle Angebote leicht nutzbar sind. Die Bedienelemente der Website sind leicht verständlich, erkennbar und erfüllen ihren Zweck.

Alles ist da, wo man es erwartet; beispielsweise erwartet man, dass Navigationselemente links oder oben auf einer Seite zu finden sind. Es ist schier unvorstellbar, wie viele Webseiten man findet, die schlicht und ergreifend so kaputt sind, dass sie für viele Leute nicht nutzbar sind. Dabei ist es ganz einfach. Es nicht zu tun, hat genau einen Grund: Schreibt man fehlerhafte Seiten, so haben die Webbrowser zu erraten, was wohl gemeint sein könnte.

Da das Verhalten in diesem Falle jedoch undefiniert ist, kann dabei höchst verschiedenes dargestellt werden, inklusive eines Totalversagens. Der Trend bei modernen Webbrowsern geht dahin, sich immer strikter an den Standards auszurichten. Für einen Relaunch gibt es zwei Gründe: Der erste liegt in einer grundlegenden Überarbeitung des Layouts, der zweite ist, dass die gesamte Site unrettbar verwuchert ist oder man erkannt hat, dass sie nicht wirklich nutzbar ist. Der zweite Grund überwiegt bei weitem.

Unzählige Links und Bookmarks funktionieren dann nicht mehr, nichts ist mehr da, wo es einmal war. In Fachkreisen gilt jedoch der Leitspruch: Man kann für alle nicht mehr genutzten Adressen automatische Umleitungen einrichten; diese wirken sich auf Protokollebene HTTP-Redirects aus und teilen dem Browser mit, wo er statt dessen schauen soll.

Damit erreicht man, dass es keine kaputten Links mehr gibt, die auf einen verweisen. Wie wir oben gesehen hatten, sind diese Links von unschätzbarem Wert. Bedauerlicherweise sind die meisten Suchmaschinen jedoch an dieser Stelle überfordert, Google stellt hier - wie so oft - die rühmliche Ausnahme dar. Besser ist es also, von Anfang an sinnvoller Adressen zu nutzen, so dass später keine umfänglichen Änderungen notwendig sind, "sprechende URLs" sind hier hilfreich, auch das werden Ihnen die Suchmaschinen und die Nutzer danken.

Es gibt noch einen weiteren Grund für den Relaunch, nämlich mangelhafte Vertragsgestaltung mit dem letzten Webdesigner. Jedoch hat dieser dank des Urheberrechts weitgehende Möglichkeiten, eine Überarbeitung des von ihm erstellten Webauftritts zu verhindern. Achten Sie also frühzeitig auf die hier drohenden Probleme. Was wollen Sie noch in den Vertrag schreiben? Sie sollten hochwertige Arbeit verlangen, denn selbstverständlich ist das nicht. Dies könnte so aussehen, dass alle erstellten Seiten validieren müssen, also einer Überprüfung der Standards standhalten müssen; mithilfe entsprechender Dienste im Web ist dieser Test leicht durchführbar.

Gerade die Entwicklung mobiler Anwendungen bringt Empfangsgeräte hervor, die ein Zoll-Screendesign ad absurdum führen. Dies zeigt den Weitblick der Weberfinder, die ein System geschaffen haben, das nicht auf Design sondern auf strukturelle Aufbereitung ausgelegt ist.

Das Design kam erst viel später hinzu, der moderne Stand besteht in Designvorschlägen - und es sind Vorschläge, keine Vorschriften - für Strukturelemente auf unterschiedlichen Anzeigegeräten. Wir hatten oben gesehen, dass dieses Argument nicht sachgerecht ist, wollen aber auch noch einen Blick auf diese Statistiken werfen. Verwundert es denn wirklich, dass in einer Garage keine Lastwagen parken, wenn die Einfahrt nur ein Meter sechzig hoch ist? Natürlich findet man weniger Nutzer mit bestimmten Voraussetzungen auf einer Website, wenn sie mit diesem nicht nutzbar ist.

Hier werden also Ursache und Wirkung verwechselt. Auch sonst ist Vorsicht mit Statistiken angebracht. Gemessen wird im Web wie beim American Football, jeder Schlag, jeder Hit auf dem Webserver, wird genauestens aufgezeichnet. Man zählt, wie oft irgend etwas auf dem Server angefordert wird Hits , wie viele Webseiten dabei waren Page Impressions , wie viele Besuche Visits es gab was mehr oder weniger gute Schätzungen sind und vieles mehr.

Die Aussagekraft ist zweifelhaft, und manipulieren lassen sich die Zahlen natürlich auch. Sind beispielsweise viele Seitenaufrufe pro Besuch ein Zeichen für interessante Informationen, die den Besucher in ihren Bann zogen? Oder war es vielmehr so, dass er gesucht und gesucht hat, um endlich das zu finden, was er wollte?

Hier sind schon genauere Analysen notwendig. Und es hilft auch nichts, wenn ein Kunde umfängliche Bestellungen im Warenkorb ansammelt, aber wegen der unübersichtlichen Abwicklungskonditionen vor Abschluss des Geschäfts doch wieder geht. Bei nackten Zahlen ist also Vorsicht angebracht. Im Sinne eines Kommunikations-Controllings muss man genau hinschauen.

Führen Produktinformationen wirklich zu Käufen oder bleibt der gefüllte Warenkorb in der Ecke stehen? Wonach wurde auf der Website gesucht? Waren die Suchen erfolgreich? Melden sich viele für zusätzliche Informationsdienste, wie Newsletter, an? Letztlich geht es darum, aus den Bewegungen auf dem Server abzuleiten, ob alles funktioniert, wie es soll. Selbstverständlich beachten Sie hierbei die Einhaltung aller datenschutzrechtlichen Bestimmungen. Besonders wichtig sind Klickraten bei Werbung.

Nachdem der Onlinewerbemarkt massiv eingebrochen ist, wird Werbung immer aufdringlicher. Damit erreicht man vor allem eine Verärgerung, was sicher nicht im Sinne des Erfinders ist. Dem gegenüber steht die dezente, aber gut platzierte Werbung.

Schalten Sie Werbung woanders, achten Sie vor allem auf darauf, dass Sie nicht als Störfaktor gelten. Das ist in der Mehrzahl der Fälle ein ausgesprochen frustrierendes Unterfangen. Das sieht dann z. Aber genau diese hat man ja schon auf der Website gelesen, dort hatte man die Widersprüche entdeckt, diese hatte man genauestens beschreiben. Die Antwort besteht aus Textbausteinen, die Frage hat keiner wirklich gelesen. Und wenn doch mal jemand die Frage gelesen hat, dann nur die erste, eine zweite oder gar - wie unverschämt von einem Kunden - eine dritte?

Aber einen Vorteil haben diese schlechten Antworten. Und das ist ja schon einmal was. Zum Glück gibt es Ausnahmen, es gibt sogar solche, die schnell und nützlich sind. Die allgemeine Tendenz ist jedoch, dass Anfragen per E-Mail an Firmen nicht sonderlich ernst genommen werden. Oder schreiben Sie mal, dass Sie die Dienste eines Unternehmens nicht in Anspruch nehmen können, weil die Website leider nicht nutzbar ist.

Mehr als ein "Bei uns funktioniert es" bekommt man eigentlich nie, gemeint ist damit: Offenbar haben solche Unternehmen Kundenbeziehungen nicht nötig. Die Folge nennt man dann Dot-com-Sterben. Eigentlich sind diese Beobachtungen offensichtlich, die Lösungen liegen auf der Hand.

Warum also passiert es dennoch? Ein Grund scheint darin zu liegen, dass man dem Medium E-Mail vielfach noch nicht die nötige Bedeutung beimisst; der Fragesteller wird als lästig empfunden, als jemand, der zusätzlich zur "normalen Arbeit" Scherereien macht. Diese Einstellung wird zum Glück aber immer weiter zurückgedrängt.

Hier gilt es also, das Bewusstsein zu fördern, dass derjenige, der sich an das Unternehmen oder eine andere Körperschaft wendet, später als Multiplikator das Image beeinflussen wird.

Hier wirkt sich das Internet entscheidend aus, da die Nutzer untereinander in ganz anderen Dimensionen Erfahrungen austauschen können. Ein weiterer Grund für schlechte Antworten liegt darin, dass viele das Medium E-Mail niemals richtig erlernt haben.

Es herrscht die weit verbreitete Ansicht vor, dass es sich um Briefe mit anderen Mitteln handelt. Dem ist jedoch nicht so. Der Fehler ist an zwei prototypischen Antwortformen zu erkennen. Die erste ist die Antwort in Zusendung eines Microsoft-Word-Dokumentes, um den Originalbriefbogen des Unternehmens zu verwenden; dabei liegt aber keinerlei Zusatzinformation vor, es handelt sich eigentlich um reinen Text; der Empfänger jedoch muss einen beträchtlichen Zusatzaufwand treiben, indem er zunächst überprüft, dass ihm keine Viren untergeschoben werden, und dann ein weiteres Programm starten muss, um den Inhalt zu lesen, falls ihm ein solches überhaupt zur Verfügung steht.

Letzteres ist nicht selbstverständlich, denken Sie daran, dass jemand seine Mail unterwegs liest, evtl. Dies ist die Abkürzung von "Text oben, Fullquote unten". Der Grund liegt wohl darin, dass man die Anfrage gar nicht erst richtig liest und spätestens beim Schreiben der Antwort die Hälfte wieder vergessen hat. Erschwerend kommt dann hinzu, dass mangelhafte Software falsche Umbrüche in den Quotes einfügt, 13 was das Lesen derselben deutlich erschwert.

Und sicherlich muss man das ja lesen, sonst hätte der Absender das nicht mitgeschickt. Dass man dann in der Mitte der Mail anfängt zu lesen, worum es geht, um dann wieder an den Anfang für die Antwort zu springen, zeigt, wie unsinnig die Reihenfolge ist; zumindest ist es in unserem Kulturkreis üblich, einen Text von oben nach unten zu lesen. Und nun denken Sie bitte an einen E-Mail-Wechsel, bei dem es mehrfach hin und her geht.

Sie müssen jetzt nicht nur zick-zack lesen, die Mail wird auch sehr lang, so dass man kaum noch den Überblick behält.

Effizientes Mailen ist leicht zu erlernen und steigert die Produktivität. Dem gegenüber steht ein Mailstil, der ein effizientes Arbeiten begünstigt. Erlernt ist er sehr schnell und spart in der Folge Arbeitszeit und Frustration. Man geht hierzu so vor, dass man zuoberst die allfällige Anrede des Empfängers, die Dankesbekundungen, dass er sich an einen wendet etc.

Nun reduziert man die Quotes auf die relevanten Teile, also auf all das, wozu man etwas schreiben möchte, der Rest wird einfach gelöscht. Unmittelbar unterhalb der zugehörigen Stelle schreibt man nun seine Antworten und Anmerkungen. Man erhält so eine dialogische Abfolge von Quotings und Antworten darauf. Auf diese Weise ist zum einen sichergestellt, dass an jeder Stelle der Zusammenhang klar ist, zum anderen kann man nun keine Frage mehr übersehen.

Dies funktioniert auch ausgezeichnet, wenn die Sache mehrfach hin und her geht. Nunmehr kann man mittels der direkt untereinanderstehenden Quoteebenen genau den Verlauf der Diskussion nachvollziehen, Fragestellung für Fragestellung. Dieses Verfahren mag anfangs etwas ungewohnt erscheinen, aber Sie werden sehen, dass Sie es nach kurzer Zeit nicht mehr missen wollen.

Erschwert wird das richtige Mailen durch mangelhafte und benutzerfeindliche Software. Viele Nutzer sind mit der Benutzung ihrer Mailreader überfordert - auch wenn das subjektiv nicht so sein muss. Viele Firmen setzen die "naheliegendste" Software ein, die jedoch ein effizientes Arbeiten durch unverständliche Benutzerführung 14 und erhebliche Fehler 15 behindert.

Hier gilt es zu prüfen, ob man nicht mit dem Wechsel auf ein anderes Produkt einen Produktivitätsgewinn erreichen kann. Ein weiteres Problem stellt die Überflutung mit Mails dar. Hier ist es erforderlich, eine Methode zu haben, mit der man die Mails abarbeitet. Es gibt Mails, die man sofort beantworten kann, um sie danach zu löschen oder geeignet abzulegen. Es gibt welche, die man nur zur Kenntnis nimmt, um sie danach auch aus der Inbox zu entfernen.

Anderes wird man sich in eine Wiedervorlage legen. So gelingt es, die neu eintreffenden und noch nicht bearbeiteten Mails vom Umfang her so klein zu halten, dass sie immer zu bewältigen sind. Gelingt dies nicht, so werden immer mehr Anfragen unbeantwortet bleiben - mit den oben beschriebenen Problemen.

Ganz im Geiste des Netzes ist dieser Artikel Shareware: Man kann ihn kostenfrei abrufen und zahlt dann so viel, wie er einem wert ist, wobei der Autor lediglich eine Empfehlung für den Preis abgibt.

Immer wieder bekommt man E-Mails, die an zig Empfänger adressiert sind. Der eine oder andere Empfänger fühlt sich dann auch noch genötigt, gleich an alle zu antworten, was auch nicht im Interesse aller Empfänger ist. Besser ist in solchen Fällen, geeignete Verteiler anzulegen. Es ist gute Praxis, jeder Mail eine so genannte Signature anzuhängen, die Kontaktinformationen wie Postanschrift, Telefon, Fax und Webseite enthält, evtl. Dies artet oftmals jedoch in geradezu seitenlangen Informationen aus.

Das interessiert wirklich niemanden und ist einfach lästig, da es die Mails unnötig verlängert denken Sie daran, dass jemand Ausdrucke anfertigt. Eine Länge von nicht mehr als vier Zeilen hat sich daher in Fachkreisen eingebürgert. Einige Absender fügen jeder Mail dann noch einen so genannten Disclaimer an, indem dem Empfänger - oftmals auch mehrsprachig - erklärt wird, was er im allgemeinen und im besonderen zu tun und zu lassen habe, z.

Jedenfalls führen sie zur Aufblähung der Kommunikation. Wer so wichtige Sachen verschickt, dass sie wirklich eines solchen Hinweise bedürften, der wird seine Kommunikation ohnehin verschlüsseln. Zusammenfassend kommt es im E-Mail-Verkehr darauf an, schnelle und exakt auf die Anfrage abgestimmte Antworten zu geben.

Erreicht wird dies durch einen dem Medium angepassten Mailstil, insbesondere korrektes Quoten, in Verbindung mit dem Einsatz geeigneter Software. Dies ist entscheidend für die Kundenzufriedenheit und optimiert betriebsinterne Arbeitsabläufe. Diese führen zur Verstopfung des Maileingangs, was - wegen Überfüllung - sogar zum Verlust wichtiger Nachrichten führen kann. Die Entsorgung dieser Mails kostet Arbeitszeit. Es sollte selbstverständlich sein, dass Spam kein geeignetes Werbemittel darstellt.

Eine umfassende Darstellung ist hier aus Platzgründen nicht möglich, darüber hinaus deutet sich derzeit auf EU-Ebene eine rechtliche Verschärfung an. Das Spam-Problem und der Missbrauch kostenloser Maildienste etwa die Eintragung dritter in Mailverteiler führen dazu, dass nur das "double opt-in" eine akzeptierte und rechtlich einwandfreie Form der Eintragung in Mailverteiler und Mailinglisten ist.

Hierzu meldet sich der Interessent per E-Mail oder Webinterface an und erhält - zur Bestätigung der Echtheit der Adresse - eine Mail, die er beantworten muss, bevor die endgültige Aufnahme in die Liste erfolgt.

Die Presseberichte und Regierungsmeldungen zu Milliardenschäden in der Wirtschaft durch Computerviren übertrumpfen sich in der Einschätzung der Gefährlichkeit und der Schadenssummen. Auf den Einsatz mangelhafter Software hatte ich in anderem Zusammenhang hingewiesen. Im Bereich der Virenverbreitung sind es immer wieder dieselben Mailreader, die ohne Nutzereinwirkung mitgeschickte Programme ausführen.

Ein solches Vorgehen gilt im Bereich der Computersicherheit als Todsünde. Die Verwendung besserer Software führt also zu einem erheblichen Gewinn an Sicherheit.

Auf jeden Fall gilt es aber, stets alle verfügbaren Sicherheitsupdates der Softwarehersteller einzuspielen. Die zweite Komponente ist der Benutzer. Dieser Bereich hat sehr viel mit Kommunikation zu tun.

Der Mailempfänger wird animiert, bestimmte Aktionen auszuführen, indem man zunächst seine Aufmerksamkeit gewinnt und ihm dann einen Gewinn, einen Nutzen, eine Freude oder ähnliches verspricht, wenn er mitgesandte Programme ausführt. Darüber hinaus ist es erforderlich, sämtliche Attachments - egal, von wem sie vermeintlich kommen - mit einem aktuellen! Das ist keine absolute Sicherheit, fängt jedoch die allermeisten Probleme ab. Zur Illustration betrachten wir einen typischen Hoax.

So nennt man Texte, die dem Empfänger eine mehr oder weniger glaubwürdige Geschichte auftischen, um eine bestimmte Reaktion auszulösen. Solche Mails sehen so aus, dass sie über viele Stationen weitergeleitet wurden.

Dieser hat einen ausgesprochen wichtigen Hinweis, wie man sich vor den allerneuesten und supergefährlichen Viren schützt. Dies wird in diverse technische Erklärungen eingekleidet. Man erfährt, dass man wahrscheinlich bereits infiziert ist, die Lösung sei jedoch einfach, man müsse nur bestimmte Dateien auf dem System löschen. Diese Dateien sind dummerweise solche, die für die Funktion des Betriebssystem absolut notwendig sind. Wer also den netten Hinweisen folgt, zerstört sein eigenen System.

Am Ende solcher Mails wird man aufgefordert, sie an alle Leute, die man kennt, weiterzuverteilen, was viele tun, so dass man sie auch in praktisch allen Fällen von Bekannten bekommt. Mailverteiler sind ein beliebtes und günstiges Werkzeug, um Kontakt zu Kunden und Interessenten zu pflegen. Verteiler kann man einrichten, um über Produktneuheiten und Angebote zu informieren. Man kann Listen haben, um Interessantes aus dem Unternehmen zu berichten. Oder man kann einen Newsletter haben, der aktuelle Entwicklungen im jeweiligen Fachgebiet darstellt.

Die Möglichkeiten sind zahlreich. Der Leser soll sich über jede Sendung freuen, sie soll ihm Nutzen bringen, sie darf ihn nicht erschlagen; der Empfänger bekommt sicher noch andere Mails, so dass die Zeit, die er mit dem Newsletter verbringen kann, begrenzt ist.

Schreiben Sie also lieber öfter als zu lang. Andererseits aber auch nicht zu oft, um den Nicht-schon-wieder-Effekt zu vermeiden. So startet die Kampagne auch dann, wenn Sie in einem Meeting teilnehmen oder sich eine wohlverdiente Auszeit gönnen. Ob Sie Inhalte, die Sie gleichzeit auf der Website publizieren, auch im Newsletter einlesen wollen oder Daten von externen Applikationen in den Newsletter einlesen wollen. Vermitteln Sie komplexe Themenbereiche oder Produkte-Informationen in Form von kleinen Häppchen und lassen Sie den Abonnenten wählen, in welcher Periodizität die Häppchen ankommen sollen.

Dieser spezielle E-Mail Marketing Service kann sowohl für interne als auch externe Online-Marketing Kommunikation gezielt genutzt werden. Erfassen Sie neue Adressen direkt in der Redaktionsumgebung und teilen Sie die Adresse den gewünschten Anwendungsbereichen zu.

In der selben Umgebung können Sie Adressen mutieren, mit ergänzenden Informationen anreichern oder aus der Kontaktverwaltung löschen. Je nach Konfiguration der Formulare in den jeweiligen Anwendungsbereichen kann definiert werden, ob bestehende Adressmerkmale bei einer erneuten Registration überschrieben oder angereichert werden sollen.

So gewinnen Ihre Adressen täglich an Mehrwert. Integrierte Statistiken ermöglichen die Auswertung von Adressen nach unterschiedlichen Kritieren.

Auf der jeweiligen Kontaktadressen finden Sie alle Informationen zu den Aktivitäten der jeweiligen Person kompakt und übersichtlich. Wenn Sie Kontaktpersonen Zugriff auf einen geschützten Bereich ermöglichen wollen, können Sie in der Redaktionsumgebung die Berechtigungen zuweisen und ein Inital-Passwort erfassen oder dem Kontakt ein Link auf das Registrationsformular zustellen.

Die Login-Daten werden direkt zum Kontakt gespeichert und können vom Kontakt jederzeit verändert werden. Ob für Print-Mailings oder zur Generierung von Event-Teilnehmerlisten, die zentrale Kontaktverwaltung bietet die Möglichkeit, Adresslisten in verschiedene Formate zu exportieren. Selbstverständlich ist das Einverständnis des Kunden für die Zustellung des Newsletters massgeblich.

Der virtuelle Assistent von insyma enthält ein Basis-Vokabular. Dieses lässt sich individuell erweitern, entsprechend Ihrer Themenbereiche und Bedürfnisse. Sie erhalten nur Klicks von Besuchern, die tatsächlich nach Ihren Produkten und Dienstleistungen gesucht haben. Durch Einsatz von Statistiktools wie Google Analytics können die Ergebnisse der Suchmaschinenoptimierung exakt ausgewertet werden. Sie werden weit über die Landesgrenzen hinweg für Ihre Produkte und Dienstleistungen gefunden.

Suchmaschinenoptimierung ist eine sehr nachhaltige Werbemassnahme und wirkt weit und den Zeitraum der gesetzten Aktivitäten hinaus. Eine gute Platzierung in den Suchergebnislisten von Google vermittelt Seriosität und schafft Vertrauen.

Google AdWords bietet viele Statistiken zu messen der Aktivitäten und liefert dabei noch wichtige Kennzahlen für die Suchmaschinenoptimierung.

Top-Platzierungen auf der ersten Suchergebnisseite in Google können schnell und einfach erreicht werden. Sie bestimmen, wo sie Werbung für Ihre Produkte und Dienstleistungen schalten wollen. Weltweit und in jeder gewünschten Sprache. Kurzfristige Änderungen bestehender Kampagnen sind jederzeit möglich, Saisonale Angebote können mit sehr kurzer Reaktionszeit online vermarktet werden.

Diesbezüglich sind Ihnen keine Grenzen bei der Webseite Konzeption gesetzt. Eine für die Redaktoren intuitive Benutzeroberfläche lässt das Administrieren der Website zur Kür werden. Weder Programmierkenntnisse, noch wochenlange Schulungen sind nötig, um die Möglichkeiten des Content Management Systems von insyma für die Online-Marketing-Aktivitäten gezielt einzusetzen.

Hohe Funktionalität - Effizient administrierbar Automatische weboptimierte Bildskalierungen, interne Linkfunktionen, Bild- und Dateimanager sowie die Möglichkeit, Inhalte zentral zu pflegen und in verschiedenen Bereichen anzuzeigen, sind nur ein Auszug der nutzbringenden Funktionalitäten, die jedem Redaktoren die tägliche Arbeit erleichtern. Selbstverständlich werden sprachabhängige Navigationen, zeitgesteuerte Publikationen und Archivierungen ebenso unterstützt, wie die Integration von externen Inhalten via Schnittstelle bspw.

Die Benutzeroberfläche wird dem jeweiligen Benutzer auf Basis seiner Berechtigungen individuell angezeigt und trägt damit zu einer effizienten Inhaltsbearbeitung bei. Vorteile auf einen Blick. Bilder automatisch skalieren, kategorisieren und verwalten Der in der E-Mail-Marketing Software integrierte Bildmanager bietet je nach Berechtigung des Editors unterschiedliche Möglichkeiten. Navigation flexibel strukturieren und erweitern Die Navigation wird anhand Ihrer Bedürfnisse aufgebaut und kann von den Redaktoren selbst in einer intuitiven Benutzeroberfläche erweitert werden.

Inhaltsstruktur per Mausklick definieren und verändern insyma ContentUpdate bietet nebst der Möglichkeit, Seitenvorlage-Typen zu verwenden, auch die jeweiligen Seiten mittels massgeschneiderten Parts entsprechend den individuellen Bedürfnissen zusammen zu stellen.

Bilder effizient hochladen, verwalten und kategorisieren Der im CMS integrierte Bildmanager bietet je nach Berechtigung des Editors unterschiedliche Möglichkeiten. Inhalte einmal erfassen, mehrmals verwenden. Teilnehmerdaten in zentraler Kontaktverwaltung administrieren In der zentralen Kontaktverwaltung administrieren Sie die registrierten Teilnehmer-Adressen in einer intuitiven Benutzeroberfläche. Statistiken auf Knopfdruck generieren Pro Online-Umfrage sind umfangreiche Statistiken vorhanden, welche detaillierte Auswertungen einzelner Kampagnen ermöglichen.