WIRTSCHAFTSBERICHT GESAMTWIRTSCHAFTLICHE UND BRANCHENBEZOGENE RAHMEN- BEDINGUNGEN



Grundsätzlich erfolgt die Bilanzierung als Finanzgarantie. Um von den Chancen der Digitalisierung noch stärker zu profitieren, hat die Bank eine Initiative Digital Business gestartet.

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Gleichzeitig hat die EU-Kommission ein Beihilfeverfahren eröffnet, um zu untersuchen, ob die Wiedererhöhung der Garantie im Einklang mit Beihilfevorschriften steht. Oktober eine informelle Verständigung über eine wesentliche Entlastung der Bank von Altlasten und Garantiegebühren erzielt. Mai über die Wiedererhöhung der von den Ländern gewährten Zweitverlustgarantie von 7 Mrd. Die formelle Entscheidung der EU-Kommission basiert auf einem Zusagenkatalog der Bundesrepublik Deutschland gegenüber der EU-Kommission, der die Grundlagen der Einigung enthält und im Grundsatz die informelle Verständigung bestätigt und weiter konkretisiert.

Weitere Informationen zu der informellen Verständigung sowie der formellen Entscheidung finden sich im Kapitel Geschäftsverlauf wesentliche Entwicklungen und Ereignisse sowie im Prognosebericht mit Chancen und Risiken. Das Sicherungssystem schützt Einlagen bei einer Sparkasse, einer Landesbank oder einer Landesbausparkasse. Des Weiteren sichert dieses System den Bestand der Mitgliedsinstitute und gewährleistet die Zahlungsfähigkeit der Mitgliedsinstitute bei absehbaren oder bestehenden Schwierigkeiten.

Ergänzt wurden die Regelungen des Sicherungssystems um einen Ausbau der Governance-Regeln für die Institutssicherung sowie eine stärker risiko- und einlagenorientierte Ausrichtung des Beitragssystems. Durch die so neu ermittelten Beiträge, die erstmals im Jahr von den Mitgliedsinstituten zu zahlen waren, wird die finanzielle Ausstattung des Einlagensicherungssystems der Sparkassen-Finanz-gruppe den Anforderungen entsprechend gestärkt.

Mit der Institutssicherung geht das Sicherungssystem der Sparkassen- Finanzgruppe weiterhin über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus. Zu den Hauptprozessen zählen dabei Strategie und Planung, Unternehmensmanagement, Kundenmanagement, Finanzierung, Kapitalmarkt sowie Unterstützungsprozesse.

Dies entspricht ihrem Leitbild als Bank für Unternehmer sowie ihrer Bedeutung für die Kernregion Norddeutschland und darüber hinaus. Oktober erfolgten informellen Verständigung sowie der am 2. Stärkung der Bank für Unternehmer und konsequenter Abbau des Altportfolios Zur Umsetzung des Geschäftsmodells mit einer nachhaltigen Ausrichtung konzentriert sich die HSH Nordbank weiterhin auf eine Stärkung der strategischen Geschäftsfelder der Kernbank und gleichzeitig auf den Abbau der risikobehafteten Altportfolios in der Restructuring Unit.

Dabei soll zum einen das Geschäft in der norddeutschen Kernregion weiter vorangetrieben werden, in der die Bank über langjährige Kundenbeziehungen und eine bereits hohe Marktdurchdringung verfügt. Darüber hinaus wird der Absatz des gesamten Leistungsangebots über die klassischen Kreditfinanzierungen hinaus Cross-Selling weiter vorangetrieben, um die Nachhaltigkeit der Kundenbeziehungen zu stärken und Geschäftspotenziale im Produktbereich auszuschöpfen.

Dabei wird eine angemessene Profitabilität der Geschäftsabschlüsse angestrebt. Im Bereich Shipping strebt die Bank weiterhin an, auf Basis ihrer langjährigen Expertise und unter Beachtung strikter Margen- und Risikovorgaben selektiv weiteres Neugeschäft von jährlich maximal 1,2 Mrd.

Der Fokus liegt dabei auf einer Diversifizierung des Portfolios durch inländische und internationale Engagements mit Adressen guter Bonität. Im Bereich Unternehmenskunden wird ein stärkerer Ausbau des Neugeschäfts angestrebt. Um dies in einem sehr wettbewerbsintensiven Marktumfeld zu erreichen, wird der Ansatz, das Geschäft bundesweit an den bestehenden Standorten auszubauen, konsequent weiterverfolgt.

Capital Markets stellt den Kundenbereichen auch künftig ein bedarfsgerechtes Angebot an kapitalmarktorientierten Produktlösungen zur Verfügung, etwa Instrumente zur Absicherung von Zins- und Währungsrisiken.

Zugleich betreut Capital Markets weiterhin die Sparkassen und institutionellen Kunden im Emissions- und Einlagenbereich.

Der Produktbereich Corporate Finance unterstützt das Geschäft der Kundenbereiche mit speziellen Beratungs- und Finanzierungslösungen und trägt dadurch ebenfalls zur Stärkung der Kundenbeziehungen bei. Weiterhin deutlicher Portfolioabbau in der Restructuring Unit Die Restructuring Unit strebt im Planungszeitraum bis über den im Rahmen der informellen Verständigung mit der EU-Kommission vorgesehenen und mit der formellen Entscheidung der EU- Kommission bestätigten Verkauf von notleidenden Krediten hinaus weiterhin eine deutliche und wertschonende Reduktion der nicht strategischen Kredit- und Kapitalmarktbestände an.

Diese erfolgt durch reguläre und vorzeitige Tilgungen, Kreditverkäufe sowie strukturierte Lösungen. Angesichts des herausfordernden Umfelds mit einer anhaltenden Schifffahrtskrise, einem intensiven Wettbewerb im deutschen Firmenkundengeschäft und zunehmenden regulatorischen Anforderungen wird die HSH Nordbank ihre Kosten- und Effizienzziele bis anpassen.

Ziel ist es, eine nachhaltig wettbewerbsfähige Relation von Aufwendungen zu Erträgen zu erreichen. Für die Senkung des Verwaltungsaufwands wurde ein umfangreiches Kostensenkungsprogramm eingeleitet, das derzeit umgesetzt wird. Ein Schwerpunkt des Programms liegt auf gezielten übergreifenden Initiativen. Dazu zählen eine weitere Verschlankung der Organisationsstruktur, Vereinfachungen und Standardisierungen der wesentlichen Prozesse sowie Anpassungen in der IT der Bank.

Zudem stehen Optimierungen im Produktportfolio im Vordergrund. Ziel ist es, die Positionierung des Bereichs als zentral steuernde Einheit und als Dienstleister zu schärfen und hierbei die Anforderungen der Geschäftsstrategie zielgerichtet zu unterstützen. Im Vordergrund der bis zum Jahr umzusetzenden IT-Strategie steht dabei einerseits eine fokussierte Leistungserbringung zu niedrigeren Kosten.

Andererseits werden Investitionen in die Anpassung der IT-Architektur mit einem Schwerpunkt auf der bankinternen Datenplattform, in die IT- Sicherheit und in die Erfüllung der stetig steigenden regulatorischen Anforderungen vorgenommen.

Dafür nutzt die Bank ein risikoadjustiertes Kennzahlensystem, das eine einheitliche und effektive Steuerung der Gesamtbank, Kernbank und Restructuring Unit sicherstellt. Für die Steuerung der zentralen Werttreiber bestehen verschiedene bankübergreifende Steuerungskomitees auf Topmanagementebene. Weitere Informationen hierzu enthält der Risikobericht unter Risikosteuerung durch zentrale Komiteestruktur. Dabei liegt der Fokus zum einen auf der Entwicklung dieser Kennzahlen im abgelaufenen Jahr im Vergleich zum Vorjahr und zur Vorjahresprognose Kapitel Wirtschaftsbericht und zum anderen auf deren erwarteter Entwicklung im Jahr Kapitel Prognose-, Chancen- und Risikenbericht.

Die Kennzahlen werden für die Gesamtbank wie auch für die fortgeführten Geschäftsaktivitäten in der Kernbank angewendet. Der RoE ergibt sich aus der Relation des Ergebnisses vor Steuern zum durchschnittlichen bilanziellen Eigenkapital und zeigt, wie sich das Kapital verzinst. Die risikoadjustierte Allokation des durchschnittlichen bilanziellen Eigenkapitals wird auf Basis der regulatorischen Kapitalbindung ermittelt. Die Cost-Income-Ratio stellt als Kennzahl der Kosteneffizienz das Verhältnis des Verwaltungsaufwands zum Gesamtertrag zuzüglich des sonstigen betrieblichen Ergebnisses dar.

Ertrag Um die Erreichung der Ertragsziele zu gewährleisten, sind die Kennzahlen Gesamtertrag sowie das Ergebnis vor Steuern als bedeutsamste Kennzahlen der Ertragssteuerung definiert. Ein weiterer bedeutender Ertragstreiber ist das Neugeschäftsvolumen. Darüber hinaus nutzt die Bank im Rahmen der wertorientierten Steuerung von Geschäftsfeldern weitere unterstützende Kennzahlen wie die Neugeschäftsrentabilität, die Neugeschäftsmarge und Cross-Selling-Erträge.

Das Cross- Selling mit Geschäften über die klassische Kreditfinanzierung hinaus steht dabei besonders im Hinblick auf die Nachhaltigkeit der Kundenbeziehungen im Fokus. Kosten Auf der Kostenseite liegt der Fokus der Steuerung absoluter Kostenziele auf dem Verwaltungsaufwand als bedeutsamster Steuerungskennzahl. Dieser setzt sich aus dem Personal- und dem Sachaufwand zusammen. Ein unterstützendes Steuerungsinstrument ist in diesem Zusammenhang der in der Bank implementierte Lean-Management- Ansatz zur Effizienzsteigerung der Arbeitsprozesse.

Risiko Bedeutsam für die Risikosteuerung ist die Überwachung wesentlicher Risikoarten, die im Einzelnen im Kapitel Risikobericht dargestellt werden. Für die Überwachung des durch die Zweitverlustgarantie abgesicherten Portfolios werden weitere unterstützende Kennzahlen verwendet. Dies sind die Risikovorsorge im garantierten Portfolio und das Risikogewicht der Garantie.

Weitere Informationen finden sich im Kapitel Risikobericht. Der bisher in der Darstellung der Kernkapitalquote zusätzlich ausgewiesene Puffer aus der Zusatzprämie entfällt, da diesbezüglich bestehende Verpflichtungen im Zuge der Umsetzung der informellen Verständigung ergebniswirksam und damit kapitalstärkend aufgelöst wurden. Weitere Informationen finden sich im Kapitel Geschäftsverlauf.

Aufgrund der phasengleichen Rechnung entspricht die zur internen Steuerung verwendete Kennzahl nicht vollständig der aufsichtsrechtlichen Meldung. Die Leverage Ratio ist eine nicht risikogewichtete Kapitalquote, die das Kernkapital ins Verhältnis zu einem aufsichtsrechtlich adjustierten Geschäftsvolumen setzt. Der Schwellenwert zur Leverage Ratio sowie die finale Definition soll durch die Aufsicht bis festgelegt werden und voraussichtlich ab eine aufsichtsrechtliche Mindestanforderung darstellen.

Einzelheiten zu den Liquiditätskennzahlen und zur Steuerung der Liquidität enthält insbesondere der Risikobericht im Abschnitt Liquiditätsrisiko. Die bedeutsamsten Kennzahlen der Ertragssteuerung sind hier entsprechend der Gesamtertrag und das Neugeschäft. Vorstandsvergütung Die Vergütung des Vorstands ist bei der HSH Nordbank gegenwärtig auf eine fixe und somit nicht von Leistungsindikatoren abhängige monetäre Vergütung beschränkt.

Variable Vergütungsansprüche werden aufgrund einer Vorgabe der Europäischen Kommission nicht gewährt. Einzelheiten werden im nachfolgenden Kapitel Vergütungssystem dargestellt. Zudem wurde die Geschäftsfeldsteuerung um den Wertbeitrag nach Kapitalkosten, die CIR und diverse Anpassungen zur Verbesserung eines verursachungsgerechten Ertrags- und Kostenausweises ergänzt. Die Implementierung des überarbeiteten Kennzahlensystems erfolgt sukzessive in Die Liquiditäts- und die Kapitalsteuerung sowie das Bilanzstrukturmanagement werden im Jahr in einer neu geschaffenen Einheit gebündelt Asset-Liability-Management.

Zusätzlich wurde besonderes Augenmerk darauf gerichtet, dem Garantievertrag der Länder sowie dem EU-Auflagenkatalog aus dem ursprünglichen EU-Verfahren zur Genehmigung der Gewährung der Zweitverlustgarantie zu entsprechen. Aufgrund einer Mitteilung der Europäischen Kommission vom August wurde vom Aufsichtsrat entschieden, für das Geschäftsjahr und die folgenden Jahre keine variablen Vergütungsansprüche mehr zu gewähren, bis die Umstrukturierungsphase abgeschlossen ist.

Im Falle einer vorzeitigen Beendigung der Vorstandstätigkeit ohne wichtigen Grund sind keine generellen Vereinbarungen getroffen worden. Die Höhe des Gesamtbudgets für die variable Erfolgsvergütung der Mitarbeiter ergibt sich in Abhängigkeit von der Bankperformance, welche auf Basis von Parametern, die den Erfolg der Bank widerspiegeln, berechnet wird.

Über das Erreichen finanzieller Kennzahlen hinaus stellen diese unter anderem auch auf strategische Ziele der Bank ab, tragen dem Nachhaltigkeitsgedanken Rechnung und sind immer auf das Geschäftsmodell sowie die Gesamtbank- und Risikostrategie abgestimmt. Teile ihrer variablen Vergütung werden entsprechend der InstitutsVergV zeitverzögert ausgezahlt und sind von der nachhaltigen Entwicklung der Bank abhängig.

Die auf Basis der am 1. Januar in Kraft getretenen novellierten InstitutsVergV identifizierten Anpassungsnotwendigkeiten wurden umgesetzt. Aufgrund der Abhängigkeit von den relevanten kollektivrechtlichen Vereinbarungen wurden diese Regelungen angepasst.

Die Entwicklung blieb damit leicht hinter den Prognosen vieler Institute zurück. Gestützt wurde das globale Wachstum durch eine sich im Jahresverlauf beschleunigende Konjunkturerholung in den USA, wenngleich sich das Wirtschaftswachstum dort im Schlussquartal wieder abgeschwächt hat. Angesichts einer sich kontinuierlich verbessernden Arbeitsmarktsituation erhöhte die US-Notenbank im Dezember das erste Mal seit den Leitzins.

Das Wachstum der Schwellenländer hat sich im vergangenen Jahr verlangsamt. Dazu beigetragen hat insbesondere ein starker Rückgang der Preise für Öl und andere Rohstoffe, die in von Rohstoffexporten abhängigen Wirtschaften für eine Rezession sorgten.

Auch in China schwächte sich das Wachstum im Jahresverlauf spürbar ab. Die chinesische Notenbank hat deshalb den Yuan in mehreren Schritten deutlich abgewertet, um die Exporte chinesischer Unternehmen zu stützen. In der Eurozone setzte sich die wirtschaftliche Erholung von einem niedrigen Niveau aus fort.

Profitiert hat die Eurozone dabei von dem niedrigen Ölpreis, günstigen Refinanzierungsbedingungen sowie einem schwächeren Euro. Für höhere Unsicherheit sorgten bis zur Erzielung einer Einigung zur Mitte des Jahrs schwierige und langwierige Verhandlungen zwischen Griechenland und seinen Gläubigern über Reform- und Sparauflagen für weitere Finanzhilfen.

Die Inflation blieb in der Eurozone auf einem sehr niedrigen Niveau und lag zeitweise bedingt durch den Verfall der Rohstoffpreise sogar im negativen Bereich. Vor diesem Hintergrund hat die Europäische Zentralbank im Dezember ihr im Frühjahr aufgelegtes Ankaufprogramm für Anleihen bis zum März verlängert und das Spektrum der erwerbbaren Anleihen auf Schuldverschreibungen von Bundesländern ausgeweitet. Getragen wurde das Wachstum vor allem durch den robusten inländischen Konsum und höhere Staatsausgaben.

Letztere sind vor dem Hintergrund der Zuwanderung von 1,1 Millionen Flüchtlingen stärker gestiegen als geplant. Die Investitionstätigkeit ist nach einem erfreulichen Jahresauftakt im Jahresverlauf wieder gesunken.

Zugleich hat sich die Dynamik bei den Ausfuhren in der zweiten Jahreshälfte deutlich abgeschwächt. Angesichts zunehmender Deflationsrisiken in der Eurozone hat die EZB zu Jahresanfang ein umfangreiches Anleihekaufprogramm insbesondere für Euro-Staatsanleihen beschlossen, das ab März im Markt umgesetzt wurde.

Die Risikoprämien der sogenannten Peripherie-Staatsanleihen schwankten deutlich. Im Zuge der Zuspitzung der Griechenland-Krise im Sommer war eine deutliche Ausweitung festzustellen, die sich nach der Erzielung eines Kompromisses wieder normalisierte.

In den USA haben die Einstellung der Anleihekäufe Ende und die zu Jahresbeginn zunehmenden Spekulationen um eine Leitzinswende in der zweiten Jahreshälfte die Renditen steigen lassen vor allem die Renditen der zweijährigen Anleihen haben zum Jahresende stark zugelegt. Gleichzeitig hat die Notenbank angekündigt, den Zinsanhebungspfad fortzusetzen. Die Nachfrage sowohl für Containerschiffe als auch für Massengutfrachter enttäuschte die Erwartungen der Marktteilnehmer deutlich.

Lediglich der Markt für Öltanker entwickelte sich positiv. Schiffswerte wurden in der Folge auf die Niveaus von vor 18 Monaten zurückgeworfen. Zugleich stieg der Anteil unbeschäftigter Containerschiffe signifikant an. Im Markt für Massengutfrachter spiegelte sich die schwache Nachfrage auf den Rohstoffmärkten wider. Insbesondere die konjunkturelle Schwäche und die strukturellen Schwierigkeiten der chinesischen Wirtschaft haben sich dabei negativ ausgewirkt.

Das Volumen der Kohletransporte verzeichnete den stärksten Rückgang seit dem Krisenjahr , während bei Eisenerz sowie den kleineren Massengütern, wie Mineralien und Holzprodukten, lediglich ein leichtes Wachstum erreicht wurde. Die Öltanker profitierten von einem kräftig gesunkenen Ölpreis. Sowohl die transportierte Menge als auch die durchschnittlich zurückgelegte Entfernung stiegen stärker als erwartet.

Darüber hinaus trug eine wachsende Nachfrage nach schwimmender Lagerkapazität Floating Storage zur positiven Entwicklung bei. Im Ergebnis stiegen die Charterraten und Schiffswerte erstmals seit wieder über ihre langfristigen historischen Durchschnitte. Die deutschen Immobilienmärkte blieben weiterhin im Aufwärtstrend. Diese übersteigt unverändert die in den letzten Jahren gestiegene Bautätigkeit.

Auf den Büroimmobilienmärkten gingen die Leerstände erneut zurück, da die Büroflächennachfrage stärker als die ebenfalls angezogenen Fertigstellungen zunahm. Der Einzelhandel profitierte vom starken privaten Konsum und erzielte teils deutliche Umsatzzuwächse, vor allem im Online-Handel. Der stationäre Handel partizipierte ebenfalls.

Das Wachstum der Spitzenmieten im Einzelhandel hielt daher auch an. Die Büromieten legten hingegen nur moderat zu. Das Wachstum der Wohnungsmieten in den Ballungszentren verlangsamte sich auf einem insgesamt hohen Niveau.

Aufgrund des hohen Investoreninteresses verzeichneten Gewerbe- wie auch Wohnimmobilien weitere Wertzuwächse. Damit fiel auch die in vergangenen Jahren übliche Saisonerholung im abgelaufenen Jahr aus.

So wuchs die weltweite Nachfrage nach Containertransporten im Gesamtjahr spürbar geringer, als zu Beginn des Jahrs noch erwartet worden war. Gleichzeitig legte das Angebot an Schiffen aufgrund einer hohen Zahl von Ablieferungen mehr als doppelt so stark wie die Nachfrage zu. Charterraten und Die europäischen Immobilienmärkte entwickelten sich unterschiedlich. Auf einigen Märkten, nicht zuletzt in Spanien, setzte hingegen eine spürbare Erholung ein.

Als Investments waren europaweit vor allem Spitzenobjekte in guten Lagen stark gesucht. In Deutschland lagen die Neuinstallationen von Windenergieanlagen sogar noch über dem starken Vorjahresniveau. Dafür sorgte der Offshore-Bereich, während der Zubau an Land merklich nachgelassen hat.

Im Photovoltaik-Segment setzte sich in Deutschland der negative Trend fort. Dies ist unter anderem das Ergebnis der angelaufenen Umstellung von gesetzlicher Förderung hin zu einem wettbewerbsorientierten Ausschreibungsverfahren.

Das Projektfinanzierungsvolumen für Transportinfrastruktur in Europa hat sehr stark zugelegt und sogar den Vor-Krisen-Wert von übertroffen. Zu den bedeutenden institutionellen Investoren zählten Pensionskassen und Versicherungen, die Infrastrukturinvestitionen als eine Anlagealternative im Niedrigzinsumfeld ansehen.

Im Logistikbereich entwickelten sich die Umsätze etwas schleppender als im Vorjahr. Im verarbeitenden Gewerbe fiel der Produktionszuwachs vergleichsweise gering aus. Dabei entwickelten sich die einzelnen Branchen unterschiedlich. Während die Chemiebranche und der Maschinenbau ein rückläufiges Produktionsvolumen und das Ernährungsgewerbe sinkende Umsätze aufwies, konnten das Metallgewerbe und die Elektrotechnik leichte und die Unternehmen aus den Bereichen Pharmaund Automobilindustrie starke Zuwächse erreichen.

Im Ernährungsgewerbe zeigten sich Rückgänge bei Milch und Milchprodukten sowie bei Back- und Teigwaren, die durch die gestiegenen Umsätze der Fleischindustrie nicht kompensiert werden konnten. Sowohl der Lebensmitteleinzelhandel als auch die übrigen Segmente des Einzelhandels wiesen Umsatzzuwächse auf. Im Zuge der demografischen Entwicklung und des medizinischen Fortschritts wächst der deutsche Gesundheitsmarkt stetig, so auch der Krankenhausmarkt. Dennoch bleibt trotz stetig steigender Einnahmen die wirtschaftliche Lage vieler Krankenhäuser angespannt.

Mit einer Entlastung wird im Zuge der Umsetzung der Krankenhausreform ab gerechnet. Mit dem Ausbau der Bankenunion und der Sicherungssysteme geht ein deutlich verstärktes Monitoring der Banken einher; dies gilt sowohl im Rahmen der Sicherungseinrichtungen als auch durch die Bankenaufsicht.

Stärker als in der bisherigen Aufsichtspraxis werden dabei die EZB sowie die nationalen Aufsichten auch die Geschäftsmodelle, Fundingpläne und die internen Risikomodelle der Banken auf den Prüfstand stellen und europaweite Benchmarkanalysen, wie zum Beispiel im Rahmen der Transparency Exercise, zur Beurteilung heranziehen.

Vor diesem Hintergrund hat die EZB den von ihr beaufsichtigten Banken im November institutsspezifische Mindestanforderungen an die Kapital- und Liquiditätsausstattung mitgeteilt. Gleichzeitig soll durch die steigenden Veröffentlichungspflichten die Markttransparenz gestärkt werden. Im Zuge der Harmonisierung der europäischen Einlagensicherungssysteme trat in Deutschland Anfang Juli das neue Einlagensicherungsgesetz in Kraft, welches die Vorgaben der europäischen Einlagensicherungsrichtlinie umsetzt.

Die Sparkassen-Finanzgruppe hat im Rahmen des Ausbaus und der Harmonisierung der europäischen Einlagensicherungssysteme eine Neuausrichtung ihres Haftungsverbunds, der die Sicherungssysteme der Sparkassen, Landesbanken und Landesbausparkassen umfasst, zum Ende des ersten Halbjahrs verabschiedet. Ergänzt wurden die Regelungen des Haftungsverbunds um einen Ausbau der Governance-Regeln für die Institutssicherung, ein verstärktes Risikomonitoring sowie eine stärker risiko- und einlagenorientierte Ausrichtung des Beitragssystems.

Durch die so neu ermittelten Beiträge, die erstmals im Jahr von den Mitgliedsinstituten zu zahlen. Ein zentrales Instrument ist dabei die Verlustbeteiligung von Eigen- und Fremdkapitalgebern. Der in den Langfristratings der meisten Banken verringerte Einfluss dieses Supportfaktors bei den Ratingagenturen wurde durch Veränderungen der methodischen Ansätze teilweise kompensiert. Anfang erfolgte eine weitere umfassende Ratingaktion von Moody s, die die Neuordnung der Haftungskaskade hinsichtlich einer potenziellen Verlustbeteiligung von Eigen- und Fremdkapitalgebern bei Restrukturierungen oder Abwicklungen im Rahmen des ab geltenden 46f KWG berücksichtigte.

Darin ist eine Nachrangigkeit von erstrangigen Anleihen als Senior Unsecured eingestufte Finanzinstrumente gegenüber Depositen sowie eine stärkere Differenzierung zwischen institutionellen und nicht institutionellen Investoren Kreditinstitute und institutionelle vs. Privatanleger und kleine und mittlere Unternehmen vorgesehen. Die umfassenden und strengeren regulatorischen Vorgaben haben wesentlich dazu beigetragen, die Stabilität im europäischen Bankensystem zu stärken.

So haben die deutschen Banken vor dem Hintergrund der strengeren Kapitalvorschriften durch die schrittweise Einführung von Basel III sowie die vorgesehene Einführung von weiteren regulatorischen Kapitalpuffern ihre Kapitalausstattungen in weiter gestärkt.

Mit der insgesamt verbesserten Kapitalisierung verfügen die Banken über wichtige Voraussetzungen, um in dem anhaltend schwierigen Wettbewerbsumfeld im deutschen Bankenmarkt zu bestehen. Neben sinkenden Erträgen aus der Fristentransformation im Rahmen des Refinanzierungs- und Kreditgeschäfts verringert sich zudem die Verzinsung der Eigenkapitalpositionen der Banken.

Angesichts der weiterhin verhaltenen und sich vor dem Hintergrund der weltwirtschaftlichen Unsicherheiten in Verbindung mit der derzeit guten Eigenkapitalausstattung der Unternehmen weiterhin zurückhaltenden Kreditnachfrage blieben die Möglichkeiten zur Ausweitung des für die meisten deutschen Banken wichtigen Zinsüberschusses daher begrenzt. Die schwierige Nachfrage- und Wettbewerbssituation birgt im Bankenmarkt die Gefahr einer nicht risikoadäquaten Bepreisung von Kreditfinanzierungen.

Auf der Kostenseite machten sich die stetig zunehmenden regulatorischen Anforderungen sowie zusätzlich die europäische Bankenabgabe für die Institute bemerkbar. Vor diesem Hintergrund haben viele Banken neben der Fokussierung ihrer Geschäftsmodelle umfangreiche Kosten- und Effizienzprogramme in die Wege geleitet, um nachhaltig angemessene Renditen erwirtschaften zu können. Zudem werden alle Zinszahlungen ab dem 1.

März , dem Beginn des gesetzlich verordneten Schuldenmoratoriums, komplett gestrichen, die Fälligkeit aller Anleihen wird bis zum Auch eine marktseitig empfundene Unsicherheit vor der informellen Verständigung mit der EU-Kommission dürfte zeitweise zur Kundenzurückhaltung beigetragen haben.

Angesichts des verhaltenen Gesamtmarkts konnte die Bank unter Beachtung strikter Risiko- und Ertragsvorgaben gleichwohl ihre gute Positionierung in den Zielmärkten belegen. Ein Schwerpunkt lag dabei auf Immobilienfinanzierungen. Im Bereich des klassischen Unternehmenskundengeschäfts war hingegen die verhaltene Nachfrage nach Bankkrediten deutlich spürbar, wenngleich hier das Neugeschäft insbesondere im Projektfinanzierungsgeschäft zum Jahresende hin anzog.

Im Bereich Shipping erfolgten Geschäftsabschlüsse auf selektiver Basis. Zugleich ist in allen Bereichen ein intensiver Wettbewerb zu verzeichnen. Insgesamt konnten die Erträge der Kernbank spürbar von der Neugeschäftsentwicklung profitieren.

Allerdings ermöglichte die gute Finanzlage vieler Kunden, Investitionen aus eigenen Mitteln zu tätigen und Kredite vorzeitig zurückzuführen. Dies wirkte dem positiven Ertragseffekt aus dem Neugeschäft in der Kernbank entgegen.

Auf der Nachfrageseite der Schifffahrtsmärkte wirkten sich insbesondere die deutlich an Schwung verlierende Wirtschaftsdynamik in China sowie auf der Angebotsseite das Niedrigzinsumfeld negativ aus, da die günstigen Refinanzierungsbedingungen weitere Flottenausweitungen unterstützt haben. Die gute Ertragslage insbesondere deutscher Unternehmen ermöglichte demgegenüber Auflösungen von Risikovorsorge bei Firmenkrediten. Zu einer erheblichen Entlastung des künftigen Refinanzierungsbedarfs und der künftigen Liquiditätsposition werden darüber hinaus die vorgesehenen Verkäufe von Portfolios an die Länder und an den Markt von insgesamt bis zu 8,2 Mrd.

Trotz des anhaltend niedrigen Zinsniveaus konnten die Margen im Kundengeschäft weitgehend stabil gehalten werden. Nichtsdestotrotz hat das niedrige Zinsniveau das Ergebnis belastet. Rückläufige Risikoaufschläge wirkten sich zum Jahresultimo hingegen positiv in der Bewertung der risikobehafteten Wertpapierbestände aus, wovon insbesondere die bankinterne Abbaubank, die Restructuring Unit, profitierte.

Ebenso führten die neue europäische Bankenabgabe sowie der Beitrag zur Einlagensicherung zu höheren Kosten. So führten IFRS-Bewertungseffekte insbesondere bei der Absicherung von Beteiligungen in Fremdwährung zu Belastungen im Handelsergebnis, die jedoch durch andere, positive Effekte im Handelsergebnis überkompensiert wurden.

Die formelle Entscheidung bestätigt beziehungsweise konkretisiert im Grundsatz die informelle Verständigung und basiert auf einem Zusagenkatalog der Bundesrepublik Deutschland gegenüber der EU-Kommission. Verkauf notleidender Kredite von bis zu 8,2 Mrd.

So konnten nach der informellen Verständigung notleidende Kredite in einem Umfang von bis zu 6,2 Mrd. Die dabei entstehenden Verluste sollten unter den gegenwärtigen Bedingungen der Garantievereinbarung gegen die Zweitverlustgarantie abgerechnet werden und würden somit zu einer höheren Inanspruchnahme der Garantie führen. Im Rahmen der formellen Entscheidung im Mai wurden im Zusammenhang mit dem Verkauf notleidender Kredite weitere Punkte konkretisiert.

Demnach ist vorgesehen zur Jahresmitte Portfolios von zunächst 5 Mrd. Entlastung von Garantiegebühren und Etablierung einer Holdingstruktur Ein weiterer zentraler Punkt der informellen Verständigung mit der EU-Kommission ist die künftige Struktur der Garantiegebühren, die mit der Etablierung einer Holdinggesellschaft sowie einer zu privatisierenden Tochtergesellschaft, die die operative Geschäftstätigkeit der HSH Nordbank umfasst, einhergehen soll.

Die operative Gesellschaft soll künftig deutlich niedrigere Gebühren für die Garantie zahlen. Die Grundprämie von derzeit etwa Mio.

In der neuen Struktur soll für die operative Gesellschaft auch die bisherige Zusatzprämie für die Garantie entfallen. Diese wäre damit künftig strukturell deutlich besser in der Lage, ihr Kapital aus eigener Kraft zu stärken und damit den steigenden Anforderungen der Bankenaufsicht und des Markts gerecht zu werden.

Darüber hinaus wird sich durch den Verkauf der Kreditportfolios künftig auch der Refinanzierungsbedarf der operativen Gesellschaft verringern, insbesondere im US-Dollar-Bereich. Des Weiteren hat die operative Gesellschaft eine Einmalzahlung von Mio.

Bei Verzögerungen aus nicht unter der Kontrolle der Bank oder der Länder stehenden Gründen sollte die Frist um bis zu sechs Monate verlängert werden können. Die Länder Hamburg und Schleswig-Holstein dürfen. Der Verkauf erfolgt im Rahmen eines offenen, diskriminierungsfreien, wettbewerblichen und transparenten Verfahrens.

Die teilnehmenden Bieter, die von der HSH und dem öffentlichen Sektor unabhängig sein müssen, müssen über die notwendigen finanziellen Ressourcen und nachgewiesene Branchenexpertise verfügen, um die operative Gesellschaft als rentablen und aktiven Wettbewerber zu führen.

Auch öffentliche Sparkassen können sich an einem Erwerb durch einen privaten Dritten oder eine oder mehrere Landesbanken minderheitlich beteiligen. Darüber hinaus sieht die formelle Entscheidung der EU-Kommission Konkretisierungen der informellen Verständigung hinsichtlich des Dividenden- und Ausschüttungsverbots vor: Hybride Finanzinstrumente und Genussscheine leisten, soweit diese nicht vertraglich oder gesetzlich geschuldet sind.

Diese Instrumente sind auch an Verlusten zu beteiligen, wenn die Bilanz der operativen Gesellschaft ohne Auflösung von Rücklagen und Reserven einen Verlust ausweisen würde. Ausnahmen bilden Dividendenzahlungen der operativen Gesellschaft an die zu gründende Holding im Rahmen des gesetzlich möglichen. Die Bank geht auf der Basis ihrer Planung sowie der zum Bilanzstichtag vorliegenden Informationen davon aus, dass sie bei erfolgreichem Abschluss des Privatisierungsverfahrens frühestens im Jahr wieder Dividenden und Ausschüttungen auf Hybridkapital für das Geschäftsjahr zahlen kann.

Des Weiteren sind in der Umstrukturierungsphase, die mit dem Verkauf der operativen Tochtergesellschaft endet, Regelungen bezüglich Bilanzsummenreduktion und Geschäftsmodell unter anderem Erweiterung der Geschäftsansätze im Bereich Unternehmenskunden gegenüber dem bisherigen EU-Auflagenkatalog aus dem ursprünglichen EU-Verfahren und Fortsetzung des Verbots des Eigenhandels und der objektbezogenen Flugzeugfinanzierung sowie die Festlegung eines maximal möglichen Neugeschäftsvolumens im Bereich Shipping einzuhalten sowie auch die Beschränkung des externen Wachstums durch Kontrollerwerb an anderen Unternehmen zu beachten.

Weitere Informationen zu der formellen Entscheidung finden sich im Prognosebericht mit Chancen und Risiken. Umsetzung der informellen Verständigung und Abbildung im Konzernabschluss Im November haben die Länder Hamburg und Schleswig- Holstein im Rahmen einer verbindlichen Erklärung gegenüber der HSH Nordbank bestätigt, die informelle Verständigung schnellstmöglich umzusetzen, und soweit erforderlich entsprechende parlamentarische Gesetzgebungsverfahren eingeleitet.

Diese parlamentarischen Gesetzgebungsverfahren wurden mit den Zustimmungen der Hamburger Bürgerschaft und des Schleswig-Holsteinischen Landtags noch im abgelaufenen Jahr abgeschlossen. Die Auswirkungen der informellen Verständigung und der verbindlichen Erklärung der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wurden entsprechend den anzuwendenden Bilanzierungsregeln im Jahres- und Konzernabschluss berücksichtigt.

Ferner wirken sich die informelle Verständigung und die verbindliche Erklärung der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein auf die Kapitalquote positive Ergebniseffekte durch Auflösung von Zusatzprämien und Auflösung aufsichtsrechtlicher Korrekturposten aus.

Auswahl und Bewertung der Transaktionsportfolios Die an die von den Ländereignern gegründete Abwicklungsanstalt zu übertragenden Engagements von zunächst 5 Mrd. Der Transfer für das selektierte Portfolio notleidender Schiffskredite aus der Restructuring Unit und dem Sanierungsbereich der Kernbank soll zum Ende des ersten Halbjahrs durchgeführt werden. Auch die an den Markt zu verkaufenden Engagements von bis zu 3,2 Mrd. Anders als das an die Länder zu verkaufende Portfolio beinhaltet das Marktportfolio neben Schiffskrediten auch Kredite aus den Bereichen Immobilien, Energy und Aviation.

Im Konzernabschluss wurden die zum jeweiligen Transaktionszeitpunkt erwarteten Marktwerte für die Transaktionsportfolios im Rahmen der Berechnung der jeweiligen Risikovorsorge unter veränderten Engagementstrategien berücksichtigt.

Diese Bewertung führte im Konzernabschluss zu einem zusätzlichen Wertberichtigungsbedarf. Daher wurde der zusätzliche Wertberichtigungsbedarf entsprechend in der Gewinn- und Verlustrechnung kompensiert.

Bei der Kompensation der Risikovorsorge kommt die technische Aufteilung der Garantie in eine Finanzgarantie und ein Kreditderivat zum Tragen. Die bilanzielle Abbildung der Kompensation für die Wertberichtigungen durch die Garantie erfolgt für die Finanzgarantie in der Risikovorsorge und für das Kreditderivat in einem separaten Posten Sicherungswirkung aus Kreditderivat Zweitverlustgarantie.

Mit der Abrechnung der Verluste aus der Übertragung der Engagements ist im Vergleich zu der bisherigen Planung eine höhere und frühere tatsächliche Inanspruchnahme der Garantie verbunden.

Erwerb und Management der abgespaltenen Schiffskredite im Volumen von zunächst 5 Mrd. Dabei handelt es sich um eine Anstalt der beiden Länder mit Sitz in Kiel, die speziell für das Management und die wertschonende Abwicklung der übernommenen Vermögenswerte gegründet wurde. Die Voraussetzungen für die Errichtung der Anstalt wurden durch den Abschluss eines Staatsvertrags zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein im Dezember mit Zustimmung der beiden Länderparlamente geschaffen.

Die notwendigen Vorbereitungen für den operativen Start der Interims-Servicierung zur Jahresmitte wurden bereits in die Wege geleitet. Dies sorgt auch unter krisenhaften Marktbedingungen weiterhin für erhöhte Stabilität der Gewinn- und Verlustrechnung und der aufsichtsrechtlichen Kapitalausstattung.

Schaffung der Holdingstruktur Die vorgesehene gesellschaftsrechtliche Trennung der HSH Nordbank in eine operative Gesellschaft und eine Holdinggesellschaft und die damit verbundene Entlastung von Garantiegebühren sollen durch die Einbringung von Anteilen der bisherigen Gesellschafter der Bank in eine neu zu gründende Holding erreicht werden.

Die Holdinggesellschaft bündelt künftig die eingebrachten Anteile aller Eigentümer. Neben den Haupteigentümern Hamburg und Schleswig-Holstein haben auch Minderheitsgesellschafter gegenüber der Bank bestätigt, Anteile in die Holdinggesellschaft einzubringen.

Darüber hinaus sollen die Privatinvestoren, die von J. The Chinese Yuan is expected to trade at 6. Looking forward, we estimate it to trade at 7. Trading Economics members can view, download and compare data from nearly countries, including more than 20 million economic indicators, exchange rates, government bond yields, stock indexes and commodity prices.

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Pressemitteilung Solides Ergebnis unter schwierigen Rahmenbedingungen Lemgo, Mai Seite 1 Agenda 1 Kernaussagen. Dividende von 2,00 vorgeschlagen Verhaltene Erwartungen. Angestrebt wird eine Bruttowertentwicklung vor Abzug der Kosten von 5 Prozent über dem.

Deutliche Ergebnissteigerung dank höherer Verkaufsmengen und Effizienzverbesserungen 1. Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Konjunktur Quartal Ebru Gemici-Loukas Gliederung 1. Konjunkturlage und - aussichten 2. Informationen zur Baukonjunktur 1. Gesamttableau der weltwirtschaftlichen Entwicklung Raueres Fahrwasser zu erwarten? Timo Wollmershäuser ifo Zentrum für Konjunkturforschung und Befragungen Februar Überblick Weltweiter.

März Bilanzsumme steigt auf über 7 Mrd. Im vergangenen Jahr stieg die Bilanzsumme der Förde Sparkasse. Solides Ergebnis trotz stark rückläufigem Aluminiumpreis Gute operative Geschäftsentwicklung: Februar Bank Austria Konjunkturindikator: Verhaltener Start ins Jahr, aber trotz Finanzmarktturbulenzen und internationaler Konjunktursorgen kein Einbruch. Timo Becke vor 9 Monaten Abrufe. BayernLB erwirtschaftet 91 Mio.

Euro im ersten Quartal Euro im ersten Quartal Kernkapitalquote nach hoher Rückzahlung an den Freistaat weiterhin sehr solide bei nun 13,2 Prozent Belastung durch Bankenabgabe Mehr. Eckpunkte des ersten Halbjahres 2 Bestes Halbjahresergebnis Mehr. März Frankfurt am Main, März Agenda und Ausblick Wirtschaftliches Mehr. September Konzernergebnis Information für die Presse Berlin, Neugeschäft um 55 Prozent Mehr.

Pressegespräch zum Jahresabschluss April Pressegespräch zum Jahresabschluss Dienstag, Conference Call Neunmonatsbericht Januar bis September Allfinanz einfach besser! Sanierung erfolgreich abgeschlossen, Neuausrichtung weit fortgeschritten: Eckpunkte der ersten neun Monate 2 Deutlicher Ergebnisanstieg im dritten Mehr.

In einem weiterhin schwierigen Zinsumfeld reduzierte sich der Zinsüberschuss lediglich leicht um 2,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Bilanzsumme um 20 Prozent verringert Weiterer deutlicher Personalabbau Halbjahresergebnis im Plan Frankfurter Sparkasse blickt auf zufriedenstellendes Geschäftsjahr zurück Pressemitteilung Frankfurter Sparkasse blickt auf zufriedenstellendes Geschäftsjahr zurück Frankfurter Sparkasse erzielt zufriedenstellendes Vorsteuer- Ergebnis von 84,9 Mio.

Euro Bilanzsumme steigt Mehr. Talsohle durchschritten - Nach stark rückläufigen Auftragseingängen im Jahr Mehr. Berlin Hyp mit sehr gutem Geschäftsjahr Pressemitteilung vom Diese und andere Indikatoren für die Aussage der Ergebnisse können in dem unten darstellten 1. Halbjahr zum ersten mal im letzten Jahren Mehr. Geschäftsverlauf im Rahmen der Erwartung Pressemitteilung Auf gutem Kurs zum Erreichen des Vermietungsziels Trotz steigender Vermietungsergebnisse bessern sich die grundlegenden Marktbedingungen Prognose Wirtschaft steuert auf gutes Jahresergebnis zu Für den Export, das Zugpferd der deutschen Konjunktur, wird erwartet, dass die globale Nachfrage im Herbst anhält.

Daher halten mittlerweile Mehr. Investor Relations Release München, August IR Mitteilung Trotz Niedrigzinsen auf Erfolgskurs. BW-Bank mit solidem Jahresergebnis. Vier Entwicklungen charakterisierten das Geschäftsjahr Januar in Mehr. Wirtschaftliche und politische Unsicherheit Mehr. Heute ist die Sitzung, in der geldpolitische Entscheidungen Mehr. Zwischenmitteilung der Geschäftsführung im ersten Halbjahr gem. Bilanzpressekonferenz Werte verbinden. Euro - Kreditvolumen wuchs nochmals Mehr.

LBBW mit solider Ergebnisentwicklung. Seite 1 von 5. Exporte, Investitionen und Beschäftigung treiben Wachstum Pressemeldung Nach dem vergangenen Jahr Mehr. BayernLB nach neun Monaten operativ weiter auf Kurs Euro Zinsüberschuss stabil, Mehr. Beitragseinnahmen deutlich gesteigert Schadenquote verbessert Schwäche der Mehr.

EUR auf hohem Mehr. Geschäftsergebnis April S. In anhaltend herausforderndem d Umfeld erfolgreich Jahresüberschuss trotz Mehr. Quartal 1,5 Prozent Mehr. Bilanzpressekonferenz Frankfurt am Main, 7. Januar Volksbank Breisgau Nord eg mit gutem Ergebnis trotz anhaltendem Niedrigzins zuversichtlich Solides Jahresergebnis bestätigt die Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells Mehr.

Reinhold Mitterlehner Oestereichische Mehr. Buch Herausforderungen für die Finanzstabilität Prof.