Grosse Studie zeichnet differenziert-rosiges Bild der Schweizer Software-Industrie


Die indische Software Industrie wird von der Weltbank als eine der dynamischsten der Welt bezeichnet, mit Umsätzen von ca. 6 Milliarden US-Dollar im Jahre In den letzten fünf Jahren lag die jährliche Wachstumsrate jeweils über 50 Prozent, wobei Exporte wesentlich Pages:

Prinzipiell könnten diverse Messdaten sogar in Echtzeit übermittelt werden — doch um Datenmenge und Energieverbrauch zu optimieren, werden die Messraten bedarfsgerecht eingestellt.

Wie stellen sich die Abschreibungen für die Industrie 4.0 dar.

gehen mit der Cloud-Entscheidung hohe Investitionen einher, die wohl überlegt sein wollen. Darüber hinaus beschäftigt viele Softwarehäuser die Frage, wie sich.

In der Studie wird festgehalten, dass sich auch die Wertschöpfung internationalisiere und Schweizer Firmen im Ausland vermehrt Mitarbeiter im Ausland beschäftigen. Diese zeigen, dass sowohl im Inland als auch im Ausland ein beachtliches Wachstum der Zahl der Angestellten von Schweizer Software-Firmen erwartet wird. In einer Pressemitteilung erklärt ICTswitzerland, dass man und zusammen mit rund 15' zusätzlichen Arbeitsplätzen bei den entsprechenden Firmen in der Schweiz rechne.

Über ein Drittel der hiesigen Unternehmen lagern Aktivitäten an Externe aus. Angeführt wird die Rangliste von den Software-Integratoren, von denen über die Hälfte auf Outsourcing zurückgreift.

Das Schlusslicht bilden die Technologie- und Service-Provider, von denen bloss 13,3 Prozent angaben, auf Outsourcing zu setzen.

Planning, Projektmanagement und Organisation bleiben mit jeweils unter drei Prozent weit dahinter zurück. Insgesamt ist das Outsourcing relativ gering: Nur gerade 3,5 Prozent der gesamten Wertschöpfung der Schweizer Software-Industrie wird damit erzielt.

Auch dies zeigt die Studie. Wohin Sourcen die Firmen aus? Fast ein Drittel des Sourcings wollen die Befragten in der Schweiz belassen. Darauf folgen wenig erstaunlich die tiefpreisigen osteuropäischen Länder. Zählt man die Länder als ganze Region zusammen, so ist Osteuropa mit 32 Prozent nach wie vor bedeutend.

Nach Deutschland wollen immerhin 16,8 Prozent auslagern. Indien, der Inbegriff des Offshoring, bevorzugen noch 5,6 Prozent der Studienteilnehmer. An der Umfrage teilgenommen haben die Rekordzahl von Unternehmen mit einer Bruttowertschöpfung von 26 Milliarden Franken im Jahr Investitionen in Forschung und Entwicklung. Auf was müssen Unternehmen achten? Ein Zylinderrollenlager von SKF. Das Thema Industrie 4.

Dabei steigert eine vernetzte und flexible Fertigung nicht nur die Produktivität, vielmehr sorgt Industrie 4. Durch einen höheren Kapitalumschlag, niedrigere Personalkosten, höhere Wertschöpfung und eine bessere Auslastung der Anlagen wird insgesamt die Profitabilität des Unternehmens von 6 auf 13 Prozent mehr als verdoppelt.

Doch in welche Technologien der Industrie 4. Was lohnt sich wirklich? Wo muss ich überhaupt anfangen? Zum einen haben sich die Kundenanforderungen verändert, zum anderen hat die Technologie erhebliche Fortschritte gemacht.

SKF wollte die Pendelrollenlager-Fertigung umfassend automatisieren und digitalisieren. Das war auch nötig. Das Geldhaus nimmt wahr, dass sich eigentlich jedes Unternehmen mit dem Thema Industrie 4. Neben dem Anpassungsdruck macht Keller vor allem die aktuell günstigen Finanzierungsbedingungen dafür aus: Die Firmen seien aber trotzdem gewillt, genau zu verstehen, was ist eigentlich ein Business Case einer solchen Investition, was bekommen sie letztendlich da raus?

Wettbewerbsfähigkeit durch Kostensenkung erreichen. Modernste Entwicklungen sollten dabei berücksichtigt werden. Eine weitere Rahmenbedingung war, dass die laufende Produktion nicht unterbrochen werden durfte. Folglich war ein Konzept nötig, dass einen schrittweisen Umstieg ermöglichte. Ob dort jemals gefördert wird, ist ungewiss. Mit über 9,5 Mio. Touristen stand Irland auf Platz 39 der meistbesuchten Länder weltweit.

Die Tourismuseinnahmen beliefen sich im selben Jahr auf 5,2 Mrd. Wichtigste Destination ist die Hauptstadt Dublin. Die irische Wirtschaft konnte sich nach einem Einbruch während der Finanzkrise wieder erholen. Entwicklung des BIP nominal , Eurostat [28]. Haupthandelspartner Irlands , Quelle: William Thomas Cosgrave von bis verfolgte noch eine relative Freihandelspolitik , aber die nachfolgenden Regierungen waren mehr auf die wirtschaftliche und politische Unabhängigkeit des Landes bedacht.

Die durchschnittlichen Zollabgaben stiegen von 9 Prozent auf 45 Prozent Allerdings verlangte das erlassene Gesetz, Control of Manufactures Act , dass die Kapitalmehrheit an Unternehmen in irischer Hand liegen müsse.

Auch wurden bis in die er Jahre Unternehmen vom Staat aufgekauft und weiter geführt oder es wurde eine staatliche Beteiligung erworben. Costello von bis war wenig erfolgreich. In den er Jahren wurde mit staatlicher Unterstützung eine Exportindustrie aufgebaut.

Voraussetzung war die Abwandlung des bis gültigen Control of Manufactures Act in der Hinsicht, dass exportorientierte Industrieunternehmen mehrheitlich nicht mehr unter irischer Kontrolle stehen mussten. Der erste Aufnahmeantrag vom Juli der Europäischen Gemeinschaft EG beizutreten scheiterte.

Das Beitrittsgesuch zur Europäischen Gemeinschaft vom Mai war dagegen erfolgreich und so konnten im Juni die Vertragsverhandlungen beginnen. Januar wurde der Vertrag mit der EG unterzeichnet und in einem Referendum bestätigt. Der feste Wechselkurs zwischen dem irischen Pfund , der bis bestehenden irischen Währung, und dem britischen Pfund von eins zu eins seit wurde mit der Mitgliedschaft Irlands im Europäischen Währungssystem am Für Irland war das problematisch, da noch etwa 50 Prozent aller Exporte und Importe auf das Vereinigte Königreich entfielen.

In den Jahren und war die Wirtschaft noch um über 7 Prozent gewachsen, bis wuchs sie um 2 bis 3 Prozent, sank das BIP um 0,24 Prozent [35]. Die Inflation stieg von etwas über 10 Prozent auf etwa 20 Prozent, wo sie bis verweilte.