Das beste Tablet



Wer beispielsweise auf die drucksensible Steuerung verzichten kann und dem kleineren Formfaktor nicht abgeneigt ist, dürfte zumindest beim iPhone SE bestens aufgehoben sein. Oktober das iPad mini 2 vorgestellt. Im Praxisalltag schlägt sich das Tab S4 dennoch mehr als wacker: Januar , archiviert vom Original am

Vergleichstabelle


Das ist zwar nicht mehr ganz taufrisch, kostet dafür aber weniger als Euro. Für günstige Tablets haben wir einen eigenen Testbericht, den finden Sie hier. Das beste Tablet für die meisten kommt nach wie vor von Apple. Mit dem er-Update ist das iPad der Konkurrenz endgültig enteilt. Dank seines flotten Prozessors, der Unterstützung für den hervorragenden Apple Pencil und eines ausgereiften Betriebssystems mit Update-Garantie fällt die Empfehlung für das iPad leicht — vor allem angesichts seines überaus fairen Preises.

Das iPad Pro ist teuer, hievt das iPad aber auf die nächste Stufe. Neben einer sehr guten Verarbeitung und einem tollen Display liefert es interessante Extras wie einen Desktop-Modus und den sehr guten S-Pen. Allerdings kostet es mehr als doppelt so viel wie unser Testsieger von Apple. Das Tablet ist hervorragend verarbeitet, ausreichend flott und überzeugt im Multimediaeinsatz. Dem gegenüber steht die etwas überfrachtete Software und die unsichere Update-Situation.

Das gilt vor allem dann, wenn es primär für Videos und E-Books genutzt werden soll. Davon sind aktuell 14 Modelle verfügbar, die in der Vergleichstabelle aufgeführt sind.

Im Test kommt es uns nicht in erster Linie auf technische Benchmarks wie Rechenleistung oder Pixeldichte an, sondern vor allem auf das Bedienerlebnis und die Qualität der Verarbeitung. Wir testen alle Tablets unter realen, alltagsnahen Bedingungen. Das iPad der sechsten Generation ist für uns das derzeit beste Tablet für die meisten Menschen. Das liegt nicht nur an der guten Leistung und der gewohnt hervorragenden Verarbeitung, sondern auch an spürbaren Verbesserungen gegenüber dem Vorjahresmodell.

Und dann ist da noch der Preis: Bereits ab Euro ist das aktuelle iPad zu haben — das ist nicht nur für Apple-Verhältnisse, sondern sogar im Vergleich zur Konkurrenz ein echtes Schnäppchen.

Wie schon beim er Refresh des iPads hat sich optisch dabei faktisch nichts getan. Im Inneren gibt es dagegen zwei entscheidende Neuerungen: Das iPad ist dank des AFusion-Prozessors je nach Benchmarkszenario zwischen 10 und 50 Prozent flotter unterwegs als sein bereits ordentlicher Vorgänger. Noch interessanter ist aber die Unterstützung für den Apple Pencil: Jetzt funktioniert er aber auch mit dem günstigen Standardmodell.

Für Menschen, die gerne handschriftliche Notizen machen oder zeichnen, ist das eine grandiose Neuerung. Der Apple Pencil gehört zu den besten Eingabestiften auf dem Markt, war aber bislang eben nur Pro-exklusiv. In unseren Tests lief das iPad dabei gewohnt stabil. Es überzeugt nach wie vor mit einer scharfen Darstellung und realistischen Farben, spiegelt aber mehr als das iPad Pro. Im direkten Vergleich machen die zusätzlichen rund zwei Zentimeter des iPad Pro tatsächlich einen spürbaren Unterschied beim Surfen und Arbeiten aus.

Der Touchscreen reagiert auch beim er Modell wieder hervorragend, auch jenseits der Stifteingabe. Der Home Button kommt nach wie vor mit Fingerabdrucksensor. Eine Gesichtsentsperrung wie beim aktuellen iPhone X gibt es nicht, aber das gilt auch für das iPad Pro.

Der Speicher des neuen iPad ist, wie bei allen iPads, nach wie vor nicht erweiterbar, doch das ist auch keine Überraschung bei Apple. Bei der Akkulaufzeit gibt Apple nach wie vor die iPad-typischen zehn Stunden an. Das aktuelle iPad leistet sich praktisch keine Schwächen, liefert dafür aber freilich auch abseits des Pencil-Upgrades kaum nennenswerte Neuerungen. Das spiegelt sich auch in den Testergebnissen der Kollegen wider.

Neben der verbesserten Leistung ist dafür hauptsächlich der Apple Pencil verantwortlich:. Dank neuem Sensor versteht sich das iPad, wie das mehr als doppelt so teure Pro, mit dem Apple Pencil. Im Vergleich waren bei der Schrifterkennung, Druckstärke oder Präzision keinerlei Unterschiede messbar — die Technik ist identisch.

Der Stift ist nicht im Lieferumfang enthalten, sondern nur optional für satte 99 Euro erhältlich. Immerhin gibt es für die Hälfte einen an Wachsmalstifte erinnernde Alternative von Logitech. Auch uns stört es, dass Apple den Pencil nicht einfach zum Standard beim iPad macht. Die er-Version ist eine kleine, aber konsequente Weiterentwicklung mit etwas mehr Power und Stift-Unterstützung. Mehr braucht der Otto Normalo im Tablet-Alltag nicht.

Eine Meinung, die sich mit der unseren deckt. Trotz kleinerer Kritikpunkte wie dem mit zwei Gigabyte eher knapp bemessenen Arbeitsspeicher und den Abstrichen beim Display gegenüber dem iPad Pro, erreicht das iPad im Test eine Topnote von 1,2.

Das Fazit ist entsprechend überschwänglich:. Selbst wer die erwähnten Euro übrig hat, ist vermutlich glücklicher wenn er sie in mehr Speicherplatz, eine Tastaturhülle und den Apple Pencil denn in ein Upgrade auf das iPad Pro investiert. Die Tester den leicht veralteten Chipsatz, der aber immer noch gute Leistungen liefert:. Moment, das ist ja auch schon wieder beinahe zwei Jahre her.

Insofern behält das iPad seine Rolle als Restpostenverwerter. Nun, ganz so schlimm ist es natürlich nicht, wie etwa auch unsere folgenden Benchmarks zeigen. Auch die Akkulaufzeit hat in den Notebookcheck-Tests etwas gelitten, allerdings auf einem hohen Niveau:. Mit knapp unter 12 Stunden Laufzeit schlägt es sich aber durchaus wacker. Bei maximaler Helligkeit messen wir immer noch ordentliche 5 Stunden und 16 Minuten. Video- oder Musikwiedergabe an. Das Fazit lautet dementsprechend:. Generation ist das unaufgeregte Update, das die Spezifikationen versprechen.

Die Akkulaufzeit und der Stromverbrauch haben durch die beiden Updates zwar etwas gelitten, bleiben aber immer noch in guten Regionen. Wer aufgrund seiner App-Gewohnheiten nicht mit zwei Systemen hantieren möchte, findet auch weiterhin interessante Android-Alternativen. Die mit Bildschirmdiagonalen von 11 und 12,9 Zoll erhältlichen iPad-Pro-Modelle erhalten nicht nur ein neues Design, sie bieten auch die bislang höchste Rohleistung in Sachen Tablets.

Zusammen mit dem neuen, eckigen Gehäuse wirken die beiden iPad Pro-Modelle absolut hochwertig. Auch die Integration des Zubehörs hat Apple verbessert. Auch das überarbeitete Keyboard Portfolio lässt sich mittels Magneten anbringen. Das neue iPad Pro ist nicht kompatibel zum alten Pencil, wer es also als Grafiktablett einsetzen will, muss Euro investieren. Apple setzt damit nicht nur auf einen Industriestandard in Sachen Ladegeräte, auch die Verbindung von externen Geräten ist deutlich einfacher als bei früheren iPads.

Auch der Bildimport von Kameras klappt nun ohne teures Apple-Zubehör. Leider ist es aber nach wie vor nicht ohne weiteres möglich, beispielsweise externe Festplatten mit dem iPad zu verbinden. Hier erkennt das Tablet oft nur Mediendateien, während sich beispielsweise Word-Dokumente nicht einfach auf den internen Speicher kopieren lassen.

Im Innenleben hat sich eine Menge getan. Wie schon bei seinen Vorgängern stellt sich die Frage, wie viele Apps wirklich von der hohen Leistung des neuen iPad Pro Gebrauch machen. Tatsächlich soll die Grafiksuite auf dem iPad alle Funktionen bieten, die bislang nur auf dem Desktop verfügbar sind, und dabei selbst mit riesigen PSD-Dateien zurecht kommen.

Wie viele Touchscreen-Spiele davon allerdings Gebrauch machen werden, steht angesichts der deutlich höheren Verbreitung schwächerer iPads in den Sternen. Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass ein iPad Pro durchaus einen Laptop ersetzen kann — sofern man bereit ist, viele Workflows von Grund auf neu zu erlernen. Auch die neuen iPad Pros verzichten auf eine Mausbedienung, bieten kein Finder-Gegenstück samt vollwertigem Dateisystem und erlauben lediglich die Ausführung von zwei Apps parallel, während man auf macOS oder Windows mit beliebig vielen Programmen und Fenstern gleichzeitig arbeiten kann.

Denn Malen und Zeichnen geht mit dem Pencil so intuitiv wie auf Papier. Wer bereit ist, so viel zu investieren, bekommt ohne Frage das beste Tablet, das man zur Zeit kaufen kann. Es steckt in einem eleganten und top-verarbeiteten Gehäuse mit Glasrückseite. Die zieht zwar Fingerabdrücke an, bietet aber trotzdem eine angenehme Haptik.

Wie das iPad Pro bietet das Samsung Galaxy Tab S4 am unteren Gehäuserand einen Anschluss, über den ein optional erhältliches — mit rund Euro aber nicht eben günstiges — Tastaturcover angeschlossen werden kann.

Stattdessen wischen wir uns mit Gesten durch das System, was gut funktioniert. Etwas enttäuscht sind wir von der biometrischen Entsperrung per Gesichts- und Iris-Scan. Bei gutem Licht und im Hochkantmodus kommen wir fast immer ins System. Davon abgesehen zeigt sich das Tablet erstaunlich altbacken. Auch 4 Gigabyte Arbeitsspeicher und 64 Gigabyte interner Speicher sind zwar in Ordnung, aber auch nicht überragend.

Im Praxisalltag schlägt sich das Tab S4 dennoch mehr als wacker: Leider ist die Software-Erfahrung bei weitem nicht so ausgereift, wie man es von einem Euro-Tablet erwarten darf. Aber Samsung bietet auch sinnvolle Erweiterungen.

Die interessanteste Ergänzung ist der so genannte Dex-Modus. Wir positionieren mehrere Browserfenster nebeneinander, lassen einen YouTube-Musikclip im Hintergrund laufen und bearbeiten parallel in Word für Android ein Dokument. Generation wurden die Abmessungen und das Gewicht reduziert. Die seit dem iPad 1 verbauten Mikrofone im iPad konnten nur Einkanaltonspuren aufzeichnen.

Bei der Einführung am 1. Es gibt insgesamt drei Varianten des iPad Air: Das iPad Air 2 wurde am Wie auch das iPhone 6 besitzt das iPad Air 2 ein Barometer. Das iPad Air 2 war einen Tag nach der Keynote am Oktober auf der Apple-Seite vorbestellbar.

Der offizielle Verkauf des iPad Air 2 wurde am Das iPad der fünften [28] Generation wurde am März vorgestellt und konnte ab dem März vorbestellt werden.

Es ersetzte das iPad Air 2 und war somit das neue Einstiegsmodell. Verbaut sind zwei Kameras — eine 8-Megapixel-Hauptkamera auf der Rückseite, die in p mit 30 fps oder p und fps Videos aufnehmen kann, sowie eine 1,2-MP-Frontkamera.

Mit dem iPad Pro stellte Apple am 9. Als Notebookersatz mit Stift werden diese besonders für die Zielgruppe der Kreativen beworben. Im Juni wurde die 2. Generation mit einigen Verbesserungen vorgestellt. Der neue A10X erhöht auch die Performancereserven erheblich, so dass diese Geräte sehr lange genutzt werden können.

Oktober wurde die 3. Generation des iPad Pro in New York vorgestellt. Die Auflösungen der iPads der 3. Weiterhin verfügen die iPad Pros der 3. Gemeinsam mit dem iPad der vierten Generation wurde am Das iPad mini konnte ab dem Oktober online vorbestellt werden, die Cellular -Variante wurde ab Ende November ausgeliefert. Oktober wurde das erste Modell leicht überarbeitet: Es wurde ab diesem Tag mit iOS 7 ausgeliefert, was auch bei der Verpackung deutlich wurde.

Diese hatte nun ein iPad mini mit iOS 7 abgebildet. Oktober der nächste Nachfolger des iPad mini, das iPad mini 3, vorgestellt wurde, wurden die Preise der ersten Generation erneut angepasst. Seitdem wurde es mit iOS 8 ausgeliefert. Nach fast 3 Jahren wurde der Verkauf des iPad mini der ersten Generation am Juni komplett eingestellt. Gemeinsam mit dem iPad Air wurde am Oktober das iPad mini 2 vorgestellt. Es ist seit dem März wurde der Verkauf des iPad mini 2 eingestellt.

Das iPad mini 3 wurde am Oktober auf der Apple Keynote vorgestellt. Die neue Verpackung wurde im Stil des iPad Air 2 gestaltet und um die Kamera herum gibt es keinen eingravierten Ring mehr.

Das iPad mini 3 war seit dem Tag nach der Keynote — also dem Oktober — für Vorbestellungen verfügbar. Das iPad mini 4 wurde am 9. Im Vergleich zum Vorgänger veränderten sich die Abmessungen minimal: Zusätzlich dazu verbaut Apple nun auch ein Barometer. Mit dem iPad mini 4 gibt es erstmals ein iPad mini ohne mechanischen Stummschalter.

Anders als bei normalen Computern gibt es beim iPad kein Zeigegerät , das einen Mauszeiger über den Bildschirm bewegt. Alle Gesten des iPhones funktionieren auch beim iPad. Zusätzlich wurden weitere Gesten eingeführt. Beispielsweise lässt sich mittels einer Spreiz-Geste eine Vorschau eines Fotostapels öffnen. Diese wechseln zwischen Programmen und schieben Programme in den Hintergrund, ohne dass der Home-Button verwendet werden muss; sie werden mit vier bis fünf Fingern ausgeführt.

Wie beim iPhone und iPod touch ist auch beim iPad die Bedienung mit einem herkömmlichen Stift, beispielsweise einem Stylus oder Kugelschreiber, aufgrund des kapazitiven Touchscreens nicht möglich.

Einige Anbieter bieten spezielle Bedienstifte an, die Fingerberührungen simulieren. Diese sind hilfreich, wenn man beispielsweise Handschuhe trägt und so die Finger nicht auf dem Touchscreen verwenden kann. Eine virtuelle, an die Anforderungen des Programms angepasste Tastatur wird — wenn nötig — am jeweils unteren Bildschirmrand eingeblendet.

Stattdessen kann eine externe Tastatur über Bluetooth oder ein Keyboard-Dock angeschlossen werden. Alle wichtigen Programme des Gerätes können sowohl in vertikaler als auch horizontaler Orientierung des Bildschirms bedient werden; der eingebaute Bewegungssensor erkennt die räumliche Lage und dreht das Bild entsprechend.

Apps, die nur für iPhone und iPod touch entwickelt wurden, können ebenfalls verwendet werden, dabei kann das Bild hochskaliert werden, um den Bildschirm besser auszunutzen. Die iBooks -App, mit der E-Books gekauft und angezeigt werden können, ist nicht im Lieferumfang enthalten, kann aber kostenlos aus dem App-Store heruntergeladen werden.

Dafür hat Apple mit fünf amerikanischen Verlagen Verträge abgeschlossen. Auch als Wiedergabemedium für elektronische Zeitungen und Zeitschriften versucht Apple, das iPad zu etablieren — mit wachsendem Erfolg. Juni vermeldete Apple Apples Entwicklungsumgebung Xcode unterstützt das iPad ab der Version 3.

Das Betriebssystem des iPad ist multitaskingfähig und kann dadurch sowohl mehrere Anwendungen parallel ausführen als auch zwischen verschiedenen laufenden Anwendungen wechseln.

Im November wurde eine Funktionalität eingeführt, um zwischen mehreren laufenden Anwendungen zu wechseln. Durch eine spezielle Technik teilweise werden inaktive Anwendungen gestoppt und laufen beim Einblenden oder Eintreffen von Benachrichtigungen weiter wird der Akku geschont, und der Anwender hat trotzdem das Erlebnis von Multitasking.

Daten können vom Computer aus nur über iTunes übertragen werden. Das iPad ist als persönliches Gerät konzipiert und bietet keine Möglichkeit zur Verwaltung unterschiedlicher Benutzerkonten; lediglich Einschränkungen können vorgenommen werden Stichwort Jugendschutz. Apple beendete mit iOS 5. Dies führte dazu, dass einige Apps, die die aktuelle iOS-Version voraussetzten, nicht installiert werden konnten. September ist es möglich, ältere Versionen der Apps zu installieren. In iOS 5 sind inzwischen Sicherheitslücken bekannt, die unter anderem unberechtigten Systemzugriff ermöglichen.

Apple bietet Schutzhüllen in zahlreichen Ausführungen an, die meist aus Polyurethan oder Leder gefertigt sind. Mit dem iPad 2 wurde das Smart Cover in mehreren Farben eingeführt.

Aufgrund der technischen Ähnlichkeit zum 8 Plus bekommt es auch eine 1,5 als Gesamtnote. Zu guter Letzt messen wir das jüngste Riesen-iPhone: Grund genug für uns es zum eindeutig besten iPhone zu küren - allerdings ist es auch mit Abstand das bisher teuerste. Im September hat Apple eine Generation an iPhones vorgestellt: Sie reihen sich in die Modellreihe iPhone X ein, bieten aber noch ein paar feine Neuerungen und Verbesserungen. Optisch verändern sich die neuen iPhones kaum, vor allem das Innenleben wurde aktualisiert.

Zumal auch hier wieder kein Schnellladekabel mitgeliefert wird und du dir den Adapter für Kopfhörer selbst zulegen musst. Doch was macht das iPhone so besonders? Immerhin hast du aktuell so viele Alternativen wie nie. Hier sind die wichtigsten Vor- und Nachteile eines iPhones:. Wenn du ein iPhone kaufst, musst du eine vergleichsweise hohe Summe auf den Tisch legen.

Dennoch kann sich diese Investition lohnen, denn der Mehrwert besteht nicht nur aus dem Handy , sondern auch aus den Services , die dir Apple zugänglich macht. So synchronisieren sich all deine Daten mit dem iCloud Service. Diesbezüglich behandelt Apple deine Daten auch vertraulicher als z.

Google mit Android oder Microsoft mit Windows. Nutzerdaten und -statistiken werden zum Beispiel nicht an externe Anbieter für Werbezwecke verkauft. Apple betont immer wieder, dass die persönlichen Daten nicht dazu genutzt werden, um sie an Werbetreibende weiter zu verkaufen oder auf eine andere Art kommerziell davon zu profitieren. Es wird lediglich das eigene Angebot attraktiver gemacht.

Mithilfe eines eigenen Algorithmus werden die Nutzerdaten speziell anonymisiert , aber gleichzeitig auch sinnvoll ausgewertet , um die Apple-Services zu verbessern. Falls dir das Apple Ökosystem nicht zusagt, bieten andere Hersteller ebenfalls tolle Smartphones. Huawei Smartphones punkten mit tollem Design, einer super Verarbeitung und vielen Funktionen, setzen aber auf das Google-Betriebssystem Android.