Die Industrielle Revolution


1. Entwicklung Kölns zur Millionenstadt. Nach einer glanzvollen Epoche des Römischen Köln und nach einer vor allem im Hoch- und Spätmittelalter glanzvollen Periode des M ittelalterlichen Köln sowie nach dem vorübergehenden wirtschaftlichen Niedergang und Verfall der alten Reichsstadt Ende des und im .

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Seit waren die Winter sehr kalt gewesen, Asche- und Staubwolken von einem Vulkanausbruch in Indonesien sorgten während 18 Monaten weltweit für kaltes Wetter.

Der Sommer blieb kühl und nass "das Jahr ohne Sommer". Im Juli erreichte der Bodensee nach einem langen und schneereichen Winter, der Anfang Juni durch eine Wärmeperiode mit rascher Schneeschmelze abgelöst wurde, einen Hochwasserstand von 3 m über dem langjärigen Mittel.

Die Massenarmut Pauperismus erreichte zwischen und ihren Höhepunkt. Damit verbunden waren eine grosse Anzahl herumziehender Bettler, der rückläufige Geburtenüberschuss und eine zunehmende Auswanderung. Sie betraf städtische und ländliche Gebiete gleichermassen und ging einher mit Mangelernährung besonders Eiweissmangel , erhöhter Anfälligkeit für Krankheiten und frühem Tod. Die Butter musste zu Geld gemacht werden. Eier wurden ebenfalls zum Krämer getragen, wie man etwa bei Jeremias Gotthelf nachlesen kann.

Einzig zu Ostern kamen sie auch in den ärmsten Familien auf den Tisch. Fleisch konnte selten, em ehesten bei Volksfesten gegessen werden. Im November wurde etwa ein Schwein gestochen, sofern hohe Getreidepreise nicht zum Verkauf zwangen.

Auf latenten Proteinmangel deutet die verbreitete Gepflogenheit hin, Singvögel in Netzen zu fangen und im Frühjahr Jungtiere oder Eier aus den Nestern zu holen. Die Oberschichten waren besser versorgt: Selbst in schweren Hungerkrisen wendete beispielsweise der Landvogt von Frienisberg grosse Mengen von Konsumgetreide für die Mast von Ochsen, die Aufzucht von Kälbern und die Haltung eines stattlichen Hühnerhofs auf.

Ein mit dem heutigen, zwischen Industrie- und Entwicklungsländern vergleichbares Ernährungsgefälle bestand noch vor wenigen hundert Jahren in unserem eigenen Land In der alten Schweiz kam der Tod am häufigsten in den Monaten Februar bis April, also in der Zeit des grössten Proteinmangels, und schwoll vom Mai an rasch ab, wenn Milch wiederum reichlich verfügbar war Bevölkerungskrisen [traten] in Form eines Defizits von Taufen und einer Welle von Todesfällen mit bemerkenswerter Regelmässigkeit in jenen Phasen auf, in welchen ein sehr kaltes Frühjahr auf einen sehr nassen Hochsommer folgte Für unsere Vorfahren ging ein nasser Hoch- und Spätsommer stets mit einer Verknappung der Milch im folgenden Winter einher Der Bund, Ausgabe vom Die Frage nach den Ursachen der Armut führte damals wie heute zu den heftigsten Auseinandersetzungen zwischen den 'Linken und Netten' die nach mehr Gerechtigkeit schreien und den 'Liberalen' die mehr Eigenverantwortung der Armen fordern.

Der Wahrheit am nächsten kommt wohl der Ansatz, sich von dem damaligen, von der Physik Newtons und ihrer erfolgreichen Anwendung auf mechanische Maschinen geprägten Weltbild zu lösen, d. Vielmehr wirken - wie inzwischen auch die modernere Naturwissenschaft weiss - bei den Vorgängen in der Natur und erst recht unter den Menschen eine meist kaum überschaubare Vielzahl von Kräften und gegenseitigen Beeinflussungen.

Dennoch lassen sich einige wesentliche Faktoren erkennen, die interessanterweise sowohl für die Schweiz des Jahrhunderts wie auch für die Entwicklungsländer heute gelten: Verteilung I Unterschiede zwischen Armen und Reichen: Während bei uns in den Industrieländern Überfluss, Übergewicht und die daraus entstehenden Zivilisationskrankheiten Todesursache Nummer 1 sind, sterben in den Entwicklungsländern täglich Tausende von Menschen an Unterernährung und an Krankheiten, die mit einfachen Mitteln vermeidbar oder heilbar wären - aber für die arme Bevölkerung immer noch unerschwinglich.

Heute stellen fehlende bzw. Oft wären Hilfsgüter durchaus vorhanden, aber man kann sie nicht ins Hinterland bringen. Umgekehrt fanden mit dem Bau der Eisenbahnen in der 2. Jahrhunderts auch die vorher immer wieder kehrenden Hungerkrisen in Westeuropa ein Ende: Es wurde möglich, bei Missernten rasch Nahrungsmittel in genügender Menge aus weit entfernten Gebieten mit Ernteüberschüssen einzuführen.

Eine entscheidende Rolle für die Gesundheit spielt der Zugang zu sauberem Trinkwasser. Zwar lässt sich die ungleiche Verteilung des Regens auf der Erdkugel nicht von Menschen verändern, aber das darf keine billige Entschuldigung dafür sein, nichts für einen besseren Zugang aller Menschen zu sauberem Trinkwasser zu tun! In der vorindustriellen Zeit war es zumindest für Bauern ein wirtschaftlicher Vorteil, viele Kinder als billige Arbeitskräfte und als Altersvorsorge zu haben.

Heute dagegen ist die Ausbildung der Kinder lange und teuer - und ihre Betreuung erschwert die Erwerbstätigkeit der Eltern. Die Fortschritte in der Medizin haben die Kindersterblichkeit [Anzahl der Kinder, die schon vor dem Erwachsenenalter sterben] auch in den Entwicklungsländern dramatisch verringert an sich ein schöner Erfolg! Wenn das Wachstum der Bevölkerung grösser ist, heisst dies aber nichts anderes als Massenarbeitslosigkeit und Massenarmut.

Grosse Anstrengungen der Regierungen in den Entwicklungsländern, das Bevölkerungswachstum zu bremsen, zeigten in den letzten 40 Jahren wenig Erfolg, weil man zu lange entscheidende Zusammenhänge nicht bemerkt hatte: Die Anzahl der Kinder wird geringer, je besser die Frauen ausgebildet sind, und je später sie heiraten. In vielen Entwicklungsländern werden aber aufgrund von Vorurteilen die bei uns wohlverstanden vor Jahren ebenso weit verbreitet waren!

Mädchen von den Eltern gegenüber den Knaben benachteiligt. Nur wer auf eine funktionierende Altersvorsorge vertrauen kann, braucht keine Kinder, die diese übernehmen können. Man spricht in der Schweiz seit Jahrzehnten vom so genannten Pillenknick starker Rückgang der Anzahl Geburten seit etwa und vergisst dabei, dass eben gerade in dieser Zeit die Frauenbewegung wichtige Erfolge erreichte und die AHV [staatliche Alters- und Hinterlassenen - Vorsorge] ihre erste Bewährungsprobe bestanden hatte, ja sogar noch ausgebaut wurde.

Mentalität [Einstellung] und 'Arbeitsmoral': Bereits gegen Ende des Jahrhunderts haben verschiedene Studien nachgewiesen, dass zwischen der Einstellung der Bevölkerung zum Leben insbesondere ihren religiösen Vorstellungen und ihrem wirtschaftlichen Erfolg ein interessanter Zusammenhang besteht: Wo Pflichtbewusstsein, Selbstdisziplin, Ziele, und das Bewusstsein für die Einmaligkeit jedes Einzelnen und seine bewusste Entscheidung für den 'richtigen Glauben' durch die Religion gefördert bzw.

Umgekehrt führte die Betonung der Gemeinschaft, der Tradition und der Unterordnung unter die kirchliche und weltliche Obrigkeit besonders im Katholizismus, im Islam, im Buddhismus, in Stammesreligionen, aber auch im Kommunismus zu weniger wirtschaftlicher Eigeninitiative und einer gewissen wirtschaftlichen Trägheit. Das Luthertum nimmt sowohl von den religiösen Ideen wie von ihren wirtschaftlichen 'Früchten' her eine Mittelstellung ein. Der deutsche Wirtschaftswissenschaftler und Soziologe Max Weber hat die im Einzelnen nicht auf den ersten Blick durchschaubaren geistigen Zusammenhänge in seiner Studie "Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus" genauer aufgezeigt.

Die Schwerpunkte der industriellen Entwicklung folgen nicht nur innerhalb von Europa, sondern auch innerhalb der verschiedenen Regionen der Schweiz den konfessionellen Grenzen, wie sie im Allerdings darf man wohl auch hier keine einseitige Beziehung zwischen Ursache und Wirkung annehmen, denn die Reformation fiel gerade in den von Kaufleuten und Handwerkern bewohnten Städten Zürich, Genf, Basel, Bern auf besonders fruchtbaren Boden, während sie in den engen Alpentälern mit ihrer starken Tradition der Angewiesenheit auf gegenseitige Hilfe abgelehnt wurde.

Zwischen und waren insgesamt bereits rund 37' Schweizer ausgewandert, bis folgten nochmals rund 23', und bis 28' Die Überfahrt mit Segelschiffen dauerte noch 40 - 45 Tage, um mit Dampfschiffen nur noch 8 Tage.

Eng verbunden mit dem Problem der Armut war auch dasjenige des Alkoholmissbrauchs. Das Thema ist nach wie vor aktuell: Verbot der Kinderarbeit unter 10 Jahren in Fabriken oder an Spinnmaschinen.

Die Strafe wurde dem Fabrikbesitzer angedroht. Das Alter musste durch ein Zeugnis des zuständigen Pfarramtes nachgewiesen werden, die Arbeitszeit der Kinder wurde auf 12 Stunden begrenzt und durfte im Sommer nicht vor 5 Uhr, im Winter nicht vor 6 Uhr beginnen.

Die Kantone Zürich , und Thurgau hatten die Kinderarbeit begrenzt. Der Kanton Glarus, von der Industrialisierung stärker geprägt als die meisten anderen Kantone, erliess das erste Arbeitszeitgesetz, das eine tägliche Höchstarbeitszeit von 15 Stunden für Erwachsene und 14 Stunden für Kinder unter 14 Jahren festlegte.

Das eidgenössische Fabrikgesetz wurde erst erlassen. Wenige Wochen später wurde die Fabrik von aufgebrachten Heimwebern aus dem Zürcher Oberland, die sich durch die Maschinen in ihrer Existenz bedroht sahen, angezündet. Der Aufstand der Heimweber wurde von Soldaten niedergeschlagen, die Anführer zu 18 - 24 Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Nach der Aufhebung der Kontinentalsperre kam der Vorsprung Grossbritanniens bei der Industrialisierung auf dem Kontinent zum Tragen, der Preis von Baumwollprodukten sank massiv.

Die einheimischen Unternehmer hatten zunächst versucht, mit massiven Lohnkürzungen mitzuhalten, und setzten ab Mitte der er Jahre selbst auch mechanische Webstühle ein. Die Initiative hatte eine Arbeitszeitverkürzung, Schutz gegen ungerechtfertigte Entlassungen und eine Arbeitslosenversicherung gefordert. Diese Postulate wurden im wesentlichen im Jahrhundert nach und nach doch noch verwirklicht.

Das Beispiel wurde in Zürich, in Bern, in St. Mit einem neuen Verfassungsartikel wurde die Einführung einer Unfall- und Krankenversicherung zur Bundesangelegenheit erklärt.

Einzig das Wallis und Appenzell Innerrhoden lehnten die Vorlage ab. Die bestehenden Krankenkassen auf privater Basis wurden nicht in Frage gestellt, gedacht war vielmehr an ein Versicherungsobligatorium mit freier Wahl der Versicherungsgesellschaft.

Das dazugehörige konkrete Gesetz wurde im Jahr abgelehnt, erst ein zweiter Anlauf brachte ein Versicherungsobligatorium für Arbeiter, Post- und Eisenbahnangestellte und Bundessubventionen für die privatrechtlich organisierten Kassen. Ein allgemeines Obligatorium wurde aber erst gegen Ende des Die Schaffung einer allgemeinen, staatlichen Vorsorgeeinrichtung, die Behinderten, Alten, Witwen und Waisen ein minimales Einkommen garantieren sollte, war ein altes Anliegen der gewerkschaftlichen und sozialdemokratischen Bewegung.

Der Verband engagierte sich unter anderem stark in der Berufsbildung, so in der Schweiz "s' KV mache" gleichbedeutend ist mit eine kaufmännische Ausbildung absolvieren. Museum Ludwig mit Bahnanschluss. Damit wurde der Flughafen Butzweiler Hof an das internationale Streckennetz der Lufthansa angebunden. Die noch erhaltene Empfangshalle wurde in Betrieb genommen. Sie wude eingeweiht. Zahlreiche namhafte Produktionsfirmen decken vom Kinderfilm bis zur Doku alle Genres ab, trumpfen bei Preisverleihungen auf und holen auch Weltstars an den Rhein.

Die zahlreichen Produktionsfirmen mit ca. Hier werden die meisten der erfolgreichen Formate der deutschen Fernseh-Landschaft produziert. Die in dem gen. Altstadt - inzwischen dort abgebaut -. Eine Auswahl der Quotenergebnisse: Der Mainzer Kanal war in diesem Jahr der meistgesehene Fernsehsender.

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Ferner ist der Verfasser Mitglied in einem Sportverein und einer Partei. Dieses private Web-Projekt verfolgt keinerlei kommerzielle Interessen! Maria im Kapitol in einem Gebiet von ca. Medi en-Metropole und ein Zentrum der Kreativwirtschaft. Stadt mit bedeutenden profanen und kirchlichen Bauwerken. Zentrum der Informations- und Kommunikations- Technologie. Einkaufs-Stadt und Stadt zum Feiern. Sie ist am Alter Markt mit Rathausturm. Wappen um Freigabe: Visit us at booth A — A Coatex Arkema Group ist ein weltweit führender Produzent von wasserbasierten Rheologieadditiven.

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