ÄGYPTEN (KÖNIGREICH) Los-Nr. Kat.Nr. Ausruf



San Diego Zoo Zoo Dr. Doch kann Utah erst Staat der Union werden , nachdem die Polygamie offiziell abgeschafft worden ist Hilsner sei neben der Klima gegangen und habe die linke Hand auf ihrer Schulter gehabt.

* 28 Bilder dazu:


Der Fall Lemaire Der Fall Borras Der Fall Druaux Der Fall Morand Der Fall Cauvin Der Fall Dreyfus Der Fall der Brüder Tolu ? Der Fall von Botticino vor Der Fall Locatelli Der Fall Dossena Der Fall Passanante Der Fall Clauder Der Fall Höllenthal ? Der Fall Mahr Der Fall Deppe Der Fall Hau Der Fall Jünemann Der Fall Gilardi Der Fall Palmer Der Fall Franz Müller Der Fall Peytel Der Fall Marie Lafarge Ein Fall von Verwechslung durch die Geschworenen Vier zweifelhafte Todesurteile , Der Fall Begeholdt Der Fall Grömminger Der Fall Betz Der Fall Lincke Ein Beuthener Fall ?

Velden Der Fall Luccheni Zu Seite Die Irrtümer der Strafjustiz und ihre Ursachen , Seite Der tschechischen Strafrechtspflege des ausgehenden neunzehnten Jahrhunderts war der traurige Ruhm beschieden, zu den Jahrbüchern der Kriminalistik das Musterbeispiel eines Strafprozesses beizusteuern, wie er nicht sein soll, eines Strafprozesses, in dem so gut wie alles geschehen ist, was hätte unterlassen, und so gut wie alles unterlassen ist, was hätte geschehen sollen.

Die meiner Arbeit gesteckten Grenzen verbieten mir, in eine ins einzelne gehende Kritik des gegen Hilsner geübten Verfahrens einzutreten und Punkt für Punkt die Fadenscheinigkeit, ja, Widersinnigkeit der gegen ihn vorgebrachten sogenannten Beweise darzulegen.

Der Tat verdächtigt und nach fünftägiger Verhandlung September durch das Schwurgericht in Kuttenberg schuldig befunden wurde der zweiundzwanzigjährige jüdische Schustergeselle Leopold Hilsner.

Auf die Nichtigkeitsbeschwerde des Verteidigers Dr. Aurednicek forderte jedoch der Kassationshof in Wien ein Obergutachten der tschechisch-medizinischen Fakultät Prag ein. Juli verschwunden war und der man ein am Dagegen lehnte der Staatsanwalt in Pisek, hauptsächlich mit Rücksicht auf das Fakultätsgutachten, die Annahme des Ritualmordes mit Entschiedenheit ab und suchte das Motiv für beide Mordtaten nun auf sexuellem Gebiet.

Das Beweismaterial war freilich auf den Ritualmord zugeschnitten und die breiten Schichten der Bevölkerung blieben nach wie vor von dem Vorhandensein eines oder vielmehr jetzt zweier derartiger Religionsverbrechen überzeugt.

Nach siebzehntätiger Verhandlung sprach das Schwurgericht in Pisek am November Hilsner der beiden Morde schuldig. Hilsner wurde zum Tode verurteilt, aber zu lebenslänglichem Zuchthaus begnadigt. Er befindet sich noch gegenwärtig in der Strafanstalt. Von dieser gegen alle Einwendungen der Logik und der Physik gepanzerten Gemütsverfassung des einzelnen wie der Menge gibt es keine Brücke, die zur Wahrheit zurückführt.

Die Aussagen der Zeugen Cink und Pesak, die im Falle Hruza die wichtigsten Stützen der Anklage gegen Hilsner bildeten, sind schlagende Beispiele der sinn- und seelenbetörenden Macht, die solche Massensuggestion auf den einzelnen ausübt. Anna Hruza hatte am Er habe sich danach, da er mit Strohabladen beschäftigt gewesen sei, nicht weiter um sie gekümmert. Dabei habe er auf demselben, nach dem Brezinawald — dem spätem Fundort der Leiche — führenden Weg, eine Frauensperson bemerkt, die wegen des gerade beginnenden Regens ihren Rock über den Kopf gezogen gehabt hätte.

Die Hruza konnte das nicht gewesen sein, diese hatte Polna erst später verlassen. Hatte also Cink den Angeklagten und seine beiden Genossen wirklich an demselben Tage an sich vorüberlaufen sehen, wo er kurz nachher eine Frau sich mit dem hochgeschlagenen Rock gegen den beginnenden Regen schirmen sah, so ist dieser Tag nicht der März, nicht der Tag gewesen, an dem die Hruza aus der Zahl der Lebenden verschwand.

Unter den drei Juden, die nach Cinks Angabe am Diesen wollte Cink an demselben Hugo Fried aber hatte vom März bis zum 3. April im Humpoletzer Krankenhause gelegen. März verlegt hatte und sich erst später eines Bessern auf den Cinks und Strnads Ortsangaben waren nicht miteinander zu vereinigen; ebenso widersprachen sie einander in bezug auf die Kleidung, die Hilsner bei den von ihnen wahrgenommenen Vorgängen getragen hätte.

Pesak erschien im August, also mehr als vier Monate nach Auffindung der Leiche, vor Gericht und gab folgende überraschende Aussage zu Protokoll: März sei er, gerade als es vom Turm fünf Uhr geschlagen habe, von dem am Ende der Stadt wohnenden Tischler Vecera weggegangen. Ungefähr eine Viertelstunde Weges hinter Polna habe er seine Notdurft verrichtet und dabei auf den Brezinawald geschaut. In diesem Menschen habe er bestimmt den Hilsner erkannt; er fügte ausdrücklich hinzu: Dort habe nun der Zeuge in einer Vertiefung zwei dunkel gekleidete Männer mit Hüten auf den Köpfen bemerkt.

Sie seien dicker gewesen als Hilsner und hätten älter ausgesehen als er. Der eine habe einen abgetragenen, der andere einen besseren Anzug auf dem Leibe gehabt. Ins Gesicht habe er ihnen nicht gesehen, da sie unbeweglich hinter einem Bäumchen gestanden hätten, aber er würde sie noch jetzt wiedererkennen. Hilsner sei zu ihnen gegangen — im ganzen etwa zehn bis zwölf Schritt — und habe mit ihnen gesprochen.

Nach der bekannten Vincentschen Regel kann man mit normalem Auge jemand, den man genau kennt und dessen Aussehen auffällig und leicht erkennbar ist, bei Tageslicht höchstens in einer Entfernung von bis m erkennen. März völlig klar war. Selbst wenn sie allesamt bewiesen gewesen wären. Aber die meisten der hierher gehörigen Bekundungen kennzeichnen sich selber ohne weiteres als freie Ausgeburten der erhitzten Zeugenphantasie, wie sie uns bei allen derartigen Sensationsprozessen als wucherndes Unkraut auf Schritt und Tritt begegnen.

Wenden wir uns jetzt zu dem Falle Klima, bei dessen Kritik ich mich noch kürzer fassen darf. Die dreiundzwanzigjährige Dienstmagd Marie Klima hatte am Sonntag, den Seitdem war sie verschollen.

Oktober wurde in einem Walde eine halbe Stunde nördlich von Polna unter Moos, Riesig und Zweigen ein menschliches Skelett aufgefunden, in dem man an mancherlei, freilich nicht unbedingt überzeugenden, Einzelheiten das der Marie Klima vor sich zu haben meinte. Weder an dem Skelett noch an den dazu gehörigen Kleiderresten waren sichere Spuren einer gewaltsamen Tötung nachzuweisen.

Gleichwohl lag der Verdacht einer solchen nah. Indes blieben die nach verschiedenen Richtungen angestellten Nachforschungen ohne jeden Erfolg. Es fand sich jetzt nach Jahresfrist und mehr denn Jahresfrist eine Anzahl von Zeugen, die Hilsner und die Klima am Juli , dem Tage ihres Verschwindens, an den verschiedensten Orten und zu verschiedenen Zeiten, ja in verschiedenen Kleidungen beisammen gesehen haben wollten.

Als der erste unter ihnen der uns vom Falle Hruza her bekannte Zeuge Cink. Er wurde freilich diesmal bei weitem durch den Schustergesellen Anton Lang ausgestochen. Er habe am Juli abends den Angeklagten und die Klima in dem aus dem Brezinawald zurückkehrenden Festzuge des Polnaer sozialistischen Arbeitervereins beisammen gesehen.

Beide seien dann in der Nähe eines Gasthofes verschwunden; er habe ein bis zwei Stunden auf sie gewartet und sie sich dann in der Gesellschaft von vier Juden, die er einzeln namhaft machte, unter allerlei verdächtigen Reden in der Richtung nach dem Wege hin entfernen sehen, unweit dessen später die Leiche der Klima gefunden wurde. Hilsner sei neben der Klima gegangen und habe die linke Hand auf ihrer Schulter gehabt.

Selbst der Staatsanwaltschaft war dies denn doch zu stark und sie wagte nicht, diese Aussage — wenigstens geradezu — als Stütze der Anklage zu verwerten. Fiel aber Langs Aussage hinweg, so mochten die andern Zeugen immerhin Recht haben — aber was bewies es denn für die Ermordung der Klima durch Hilsner, wenn man beide in der Tat im Laufe des Juli mehrfach frei und öffentlich beieinander gesehen hatte?

Indes auch diese Zeugen hatten sich geirrt; denn Hilsner war am Der Besuch war sicher an einem Sonntag erfolgt; denn wochentags nachmittags war die Michalek in der Fabrik beschäftigt. Hilsner war in der fraglichen Zeit auf Wanderschaft gewesen und am Juli nach Polna heimgekehrt. Vor dieser Zeit konnte nach den amtlichen Eintragungen in seinem Wanderbuch für einen Sonntagsbesuch in Iglau nur der Juli in Triesch in Mähren trennten.

Den Sonntagsbesuch bei der Michalek vom Der Fall Bratuscha Aus: April verschwand die geborene Johanna Bratuscha aus ihrer Heimat; ihr Vater, der Winzer Franz Bratuscha, machte hiervon bei der Gendarmerie Anzeige, welche dann vergebliche Nachforschungen nach dem Kind anstellte.

Man zeigte ihm die rückbehaltenen Kleider des Mädchens, er erkannte sie als die seines Kindes und erklärte, er habe den Stoff zu den Kleidern selbst gekauft und sei bereit, Reste davon dem Gericht zu senden. Hierauf wurden ihm die Kleider ausgefolgt; er nahm sie mit sich.

Hiermit schien die Sache beendet. Leonhard bei Marburg, verschwunden sei. Der Gendarm erreichte am Diese war, wie erwähnt, hauptsächlich auf Grund der vorgewiesenen Kleider erfolgt, sie bleibt aber unter den obwaltenden Verhältnissen doch auffallend genug. Und hätte er sich doch getäuscht, so ist dies bei seiner Frau, der Mutter des verschwundenen Kindes, geradezu ausgeschlossen.

Dieses Geständnis wiederholte er dann: Abends habe er diese heimgebracht, sie mit Hilfe seiner Frau mit einem Messer zerstückelt und im Ofen verbrannt. Die Knochen habe er auf den Mist geworfen.

In der Voruntersuchung wurde alles unternommen, um für die Angaben Bratuschas objektive Grundlagen zu finden; namentlich wurden die Nachforschungen nach dem verschollenen Kind fortgesetzt; es wurde eine Haussuchung vorgenommen, auf dem Düngerhaufen wurden Knochen gefunden, aber als Tierknochen erkannt.

Die Blutflecken auf den Kleidern des Kindes wurden sachverständig nicht untersucht. Bratuschas Frau hatte ihre Mitwirkung bei dem Zerstückeln des Leichnams und dem Verbrennen desselben anfangs zugegeben, dann geleugnet und nach Ablegung einer Beichte wieder eingeräumt.

Auch nach der Verhandlung — die vor dem Schwurgericht in Marburg a. Drau stattfand — als Bratuscha schon zum Tode verurteilt war er wurde später zu lebenslangem, schwerem Kerker begnadigt erklärte er zu Protokoll: Der Staatsanwalt erklärte dies für selbstverständlich, fügte aber bei, was denn zu geschehen hätte, wenn sich das Gerücht nicht bewahrheitete und das Mädchen nicht die Tochter Bratuschas sei?

Dieser gab darauf die Antwort: Schon in dem ersten mit der Verurteilung endenden Verfahren hatte sich das Gericht selbstverständlich mit der Frage nach Bratuschas Zurechnungsfähigkeit beschäftigt. Nach seiner Freisprechung gewann die Frage erneutes psychiatrisches Interesse. Von ihrer Beantwortung hing es ab, ob Bratuscha nunmehr wegen Verleumdung seiner Frau zu bestrafen sei, die er der Teilnahme an der Zerstückelung ihres Kindes bezichtigt hatte. Zeitschrift für Sozialwissenschaft N.

Archiv für Kriminalanthropologie und Kriminalistik Bd. Sie hält dem Richter einen Spiegel vor, in dem die Unzulänglichkeit menschlichen Urteilens in erschreckend grellem Lichte erscheint. So überzeugend wirkt diese Dokumentensammlung gerichtlicher Irrtümer, so stark ist der Eindruck menschlicher Unsicherheit gerade in Fällen, in denen ein Menschenleben auf dem Spiel steht.

Und kein Staat der Welt könnte es: Die Fehlerquellen sprudeln zu mächtig. Sie aufzuzählen und mit Beispielen zu belegen, ist nur im Rahmen besonderer Darstellungen möglich Ihre Wirklichkeit in drei Jahrtausenden.

Unter diesem Titel erscheint in R. Erich Sello, das, wie schon dieser erste Band erweist, eine wertvolle Bereicherung der deutschen krimina-listischen Literatur darstellen wird. Sello hat sich nicht nur als einer der geschicktesten Verteidiger, als Meister des gesprochenen Worts, sondern auch bereits als Schriftsteller einen Namen gemacht.

Bei seiner neuen Veröffentlichung handelt es sich um ein fachwissenschaftliches Werk ersten Ranges, um eine Arbeit, deren Erledigung ihrem Verfasser auf der Seele brennt. Mit seinem Bnche will er eine systematisch geordnete Sammlung von Fällen aus der praktischen Erfahrung des Rechtslebens bieten, bei denen der Justizirrtum in seinen mannigfachen tatsächlichen Erscheinungs-formen und zugleich die Fehlerquellen, aus denen er entspringt, aufgezeigt werden sollen S.

Er beschränkt sich dabei fast durchweg auf die Erzählung solcher Fälle, in denen die schwersten Strafen, die der Staat verhängen kann — Todesstrafe oder lebenslängliche Freiheitsstrafe — seiner An-sicht nach zu Unrecht verhängt worden sind.

Die Wiedergabe und kritische Besprechung dieser Fälle, deren zeitlicher Ausgangspunkt der berühmteste Justizmord des achtzehnten Jahrhunderts in Frankreich, der Fall Lesurques darstellt, soll vornehmlich eine Quellensammlung sein und als auf der Erfahrung beruhende Grundlage für den zweiten systematischen Teil dienen.

In klarer, plastischer, oft glänzender Schreibweise erzählt Sello von den Opfern irdischer Kurzsichtigkeit und menschlichen Irrens, von düstern Bildern aus dem Gebiet der Rechtspflege der Kulturstaaten. Dies ist ihm durchweg gelungen.

Er hat sie mühsam aus älteren und neueren Sammlungen von Strafrechtsfällen, aus den wenigen älteren Büchern, die wir in Deutschland über solche besitzen und aus der zahlreicheren Literatur des Auslands — aus juristischen Zeitschriften und medizinischen Fachschriften zusammengetragen. Die hieraus gewonnenen Funde hat er durch eigene Entdeckungen ergänzt oder um solche vermehrt. Er hat sich auch zuweilen auf private Mit-teilungen von Verteidigern und Ärzten stützen können.

Friedreichs Blätter für gerichtliche Medicin und Sanitätspolizei Jg. Es wird dies alle, die die Bedeutung von H. Was Sello bringt, ist nur ein Beweis für die alte Wahrheit: Es irrt der Mensch, so lang er strebt! In der Einleitung spricht Verf. Er ist mühsame Pfade gegangen, hat manche verlorene Steigung überwinden müssen, bis er das Werk zu einem Ganzen sich fügen sah.

Sello will in seinem Werk nicht durch Suggestion wirken; ieder kann sich durch die sachlichgenauen Aktenangaben selbst ein Bild machen, ob seine, d. Sellos Auffassung die richtige ist. Genaue Quellenangaben gestatten weiter zu forschen.

Mit seinen Forschungen geht Verf. Ungarn, der Schweiz, England, Luxemburg, Frankreich usf. Sind schon richterliche Fehlsprüche bei Verhandlungen, wo es sich um die Ver-nichtung von physischer und bürgerlicherExistenz handelt, so erschreckend häufig, wo doch jeder mit noch ängstlicherer Sorafalt prüft, wägt, und nochmals wägt, ehe er richtet, wieviel mehr wird es Justizirrtümer geringerer Tragweite geben, ohne damit irgend iemand einen Vorwurf machen zu wollen und zu können; denn nochmals: Aus der vorliegenden Sammlung kann auch heute noch viel gelernt werden, wo wir nicht mehr durch Martern Geständnisse erpressen.

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