Ätherische Öle



Dabei wird auf die Implementierung einer lokalen Produktion geachtet, um das Haupthindernis einer massenhaften Verbreitung zu überwinden:

Qualitäten


Energiespartage bei Stöver in Himmelpforten. Trotz des schönen Wetters am Wochenende war das Interesse an den Es konnte sich an Beispielen von 40 neuen Ausstellungsbädern orientieren und mit den Badberatern des Unternehmens erste Planungen fürs eigene Bad entwickeln: Für mehr Komfort bei gleichzeitig sinkendem Energieeinsatz. Die Fachvorträge während der Energiespartage wurden sowohl im Bad- als auch im Heizungsbereich ebenfalls sehr gut besucht.

Claudia Kemfert mit einem öffentlichen Vortrag in der Himmelpfortener Eulsete-Halle auf die Energiespartage eingestimmt. Eine international anerkannte Energieökonomin vermittelt am Freitag Februar Erkenntnisse aus erster Hand über die Energiewende. Claudia Kemfert kommt nach Himmelpforten, um in der Eulsete-Halle über alle Aspekte der künftigen Energieversorgung zu sprechen.

Dabei schaut die Energieökonomin durchaus kritisch auf politische und ökonomische Entwicklungen im Zusammenhang mit der Energiewende. So sei es zwar schon ein Fortschritt, dass Deutschland erstmals einen Energieminister hat.

Aber die Lösung, die Zuständigkeit für Energie beim Wirtschaftsminister anzusiedeln, hält Kemfert nicht für optimal: Darum geht es auch während der Energiespartage der Firma Stöver. Geschäftsführer Ingo Stöver mit den Jubliaren: Doch auch eine geringe Fluktuation unter den 32 Beschäftigten spricht dafür, dass das Unternehmen langfristig den prognostizierten Mangel an Fachleuten ausgleichen kann.

Allein in diesem Jahr können fünf Mitarbeiter Jubiläen bei Stöver feiern. Seit 42 Jahre ist Günter Buck aus Himmelpforten dabei. Ebenfalls in der landwirtschaftlichen Abteilung arbeitet Willi Lünstedt aus Drochtersen. Der Bürokaufmann ist zuständig für Rechnungswesen und Buchhaltung. Langjährige Betriebszugehörigkeiten sind nur ein Teil der Antwort auf den Fachkräftemangel. Bei Firma Stöver war mal wieder an einem Wochenende viel los. Planungstage lockten viele Interessenten an den Firmensitz in Himmelpforten.

August und am 1. September nutzten die Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, sich von Fachleuten gründlich und solide beraten zu lassen. Die Vorträge rund um Heizung und Bad waren gut besucht. Wer sich mit dem Gedanken trägt, Haus, Heizung oder Bad energieeffizient zu bauen oder zu sanieren, wurde von kompetenten Stöver-Partnerfirmen über Möglichkeiten der Finanzierung und Förderung informiert.

Zudem bietet das Unternehmen als zertifizierter Fachbetrieb Lösungen für die senioren-und behindertengerechten Bad-Planung- und Installation an. Das Interesse sich in Bad und Heizung zu verändert ist anhaltend hoch. Ingo Stöver eine positive Bilanz der diesjährigen Planungstage. Auch im Jahre öffnet sich die Firma Stöver wieder auf zahlreichen Messen und anderen Veranstaltungen für ein breites Publikum.

Dabei geht es hauptsächlich um Interessenten vom Fach, die in diesem Jahr vom Dabei sei es sowohl um Renovierung hochwertiger Bäder als auch um Heizungen mit regenerativen Energien gegangen.

September und die Tarmstedter Ausstellung vom Juli auf dem Programm. Energie direkt vom Feld: Die Heizwärme gedeiht auf zwei Äckern an der B 73 nördlich von Himmelpforten. Die Ernte reicht, um die gesamte Firmengebäude und ein Nebengebäude mit dem gehäckselten Miscanthus ein ganzes Jahr lang zu beheizen und somit vollständig unabhängig von fossilen Energieträgern wie Öl und Gas zu sein.

Soviel kann aber schon als sicher gelten: Der Riesenschilf eignet sich für Landwirte, die ihn auf Äckern in Nähe ihrer Höfe ernten und dann ohne weitere Umstände für die Heizung ihrer Gebäude verwenden könne n.

Es kann auch als Einstreu in der Tierhaltung benutzt und als Material für Baustoffe eingesetzt werden. Auch für die Hersteller von Papier und Verpackungen bietet sich Miscanthus an. Damit kann sich die Karriere der Pflanze eindrucksvoll fortsetzen, die in Ostasien zunächst nur dem Flechten von Matten als Schutz vor Wind und Regen diente. Immer mehr Menschen wollen beim Beheizen ihres Eigenheims Geld sparen und trotzdem gemütlich wohnen: Wie das geht, haben in diesem Jahr Gäste bei den 9.

In einem eindrucksvollen Vortrag hatte darauf zum Auftakt der Energiespartage bereits der Ingenieur Professor Timo Leukefeld hingewiesen. Nicht jeder müsse ein völlig energieautarkes Haus für eine halbe Million Euro bauen, wie Leukefeld es bereits realisiert hat. Es gelte bei der Wahl des Brennstoffs flexibel zu bleiben, empfahl Leukefeld. Das entspricht fast genau den Euro monatlich, die zehn Jahre lang für Zins und Tilgung der Sanierungskosten zu zahlen sind.

Viele Hausbesitzer wollen in die eigenen vier Wände investieren. Ob altersgerechtes Bad oder neue Wärmeversorgung des Hauses: Intelligent verschwenden — neue Wege im Umgang mit Energie 9. Energiespartage bei Stöver vom Februar in Himmelpforten. Im Januar sind die Heizölpreise wieder einmal gestiegen. Diesmal waren nicht Unruhen in Nordafrika der Grund, sondern die gute Konjunktur und der steigende Rohölbedarf in China. Wie das auf intelligente Weise unter anderem mit Sonnenwärme möglich ist, erklären der Geschäftsführer der Stöver GmbH und andere Fachleute bei den 9.

Kostenlos und unverbindlich können sich Interessierte am Sonnabend, Februar, von 10 bis 17 Uhr und am Sonntag, Februar, von 11 bis 17 Uhr informieren. Timo Leukefeld am Vorabend in der Eulsete-Halle. Bereits am Vorabend Freitag, Februar wird der deutsche Solarpreisträger Professor Timo Leukefeld beweisen, dass energieautarkes Leben zu Hause heute schon machbar ist.

Leukefeld erklärte in Dollern, warum ein Sonnenhaus mehr Lebensqualität bietet und sogar Altersarmut verhindern kann. Mit der Erfindung der Glühbirne veränderte Thomas A.

Edison die Welt und er hatte auch andere Visionen: Diplom-Ingenieur Professor Timo Leukefeld zitiert diesen Satz gerne, denn was Edison vor über 80 Jahren empfahl, gilt heute für alle, die ein neues Haus bauen wollen, meinte der deutsche Solarpreisträger jetzt in Dollern. Dort steht das erste Muster-Sonnenhaus im Landkreis Stade. Fossile Brennstoffe drohen unbezahlbar zu werden. Die Sonnenwärme wird in einem Liter fassenden Pufferspeicher geleitet. Herz des Sonnenhauses, so Leukefeld, ist eine frei programmiere Regelungstechnik, die es erlaubt, beizeiten problemlos einen anderen Brenner zu installieren.

Die Heizkosten in einem Sonnenhaus mit Quadratmeter Wohnfläche sind unglaublich niedrig: Angesichts der enormen Kostensteigerungen im Alltag sieht Leukefeld nicht nur kurzfristige Vorteile für Eigentümer eines Sonnenhauses: Wer den Weg zum vollkommen unabhängigen Wohnen noch weiter gehen will, sollte seine Sonnenwärme-Anlage Solarthermie mit einer Anlage zur Eigenversorgung mit Strom aus Sonnenlicht Photovoltaik ergänzen, empfiehlt Leukefeld.

Das Muster-Sonnenhaus im Dollerner Hirschgang 4 kann ab Timo Leukefeld rechts mit Dipl. Ingo Stöver bei den Himmelpfortener Energiespartagen Timo Leukefeld am 9. Wer als Häuslebauer auf den kostenfreien und krisensicheren Rohstoff Sonne setzen möchte, sollte am Sonntag, 9. Veranstaltungsort ist das erste in der Region konzipierte Sonnenhaus, das ab sofort in Serie schlüsselfertig zu bekommen ist.

Das Musterhaus steht im Hirschgang 4 in Dollern. Aufgrund der zu erwartenden Besucherzahl sind zwei Vorträge geplant: Als Leiter von Projektgruppen verantwortet er mit seinen theoretischen wie praktischen Ingenieur-Kenntnissen die Entwicklung energieoptimierter Häuser.

Und die wird in einen Liter fassenden Pufferspeicher geleitet. Eine hoch effiziente Gas-Brennwerttherme macht es möglich. Heutige Gaspreise zugrunde gelegt, hat sich die Mehrausgabe für das Sonnenhaus spätestens nach 15 Jahren amortisiert. Steigen die Preise für fossile Energieträger, macht sich die Sonnenhaus-Technik sogar schneller bezahlt.

Premiere im Landkreis Stade: Somit ist ein Sonnenhaus für die meisten Häuslebauer bezahlbar. Planungstagen bei Stöver in Himmelpforten. Erstmals im Einsatz bei der Beratung: Eine völlig neue Software, mit der sich Besucher kostenlos ihr individuelles Wohlfühl-Bad unter den räumlichen Bedingungen ihres Hauses planen lassen konnten.

Ein Service, der weiterhin jederzeit nach Terminabsprache bei Stöver möglich ist. Matthias Friedrich vom Stöver-Team bei der Beratung.

Nicht nur Badezimmer sollten zu jeder Jahreszeit das optimale Klima haben. Deshalb galt das besondere Interesse vieler Gäste bei den Planungstagen den modernen Möglichkeiten der Heizungstechnik — oder besser der Wärme- und Kälteverteilung im Haus. Die KfW ursprünglich Kreditanstalt für Wiederaufbau ist eine unter Aufsicht des Bundesfinanzministeriums stehende Anstalt öffentlich Rechts, mit speziellen Förderprogrammen www.

Man sitzt und wünscht sich, nie mehr aufzustehen Wie erst würde der beliebte Schriftsteller schwärmen, könnte er heute auch nur einen Blick in Stövers Bäderausstellung in Himmelpforten werfen. Stöver-Kunden stehen die Tore offen: Planungstagen am Wochenende 8. Natürlich berät das preisgekrönte Stöver-Team auch gerne über die Nutzung regenerativer Energie im Eigenheim.

Ein wichtiges Thema in diesem Jahr: Bei den Planungstagen am 8. Und erstmals bei den Planungstagen: Nach ausführlicher Beratung zu Hause und der Auswahl der Ausstattung in der Stöver-Badausstellung organisiert das Himmelpfortener Unternehmen mit einem gut eingespielten Handwerkerteam zu garantierten Preisen und Terminen die Badumgestaltung — stressfrei und reibungslos.

September auch Lösungen, wie sich Verbraucher von der Preisspirale bei fossilen Brennstoffen wie Heizöl und Gas verabschieden können. Extrem niedrige Heizkosten von bis Euro im Jahr. Miscanthus-Giganteus — Rohstoff der Zukunft Nachhaltig und zukunftsorientiert zu wirtschaften ist für einen Trinkwasserversorger oberstes Prinzip. Der Wasserverband Bremervörde hält sich an dieses Prinzip jetzt auch bei der Wärmeversorgung seiner Anlagen in Minstedt.

Die Stöver GmbH realisierte die Anlage auch. Eine moderne Ölheizung würde zwar die Betriebskosten um immerhin 25 Prozent im Jahr senken und einfach zu realisieren sein. Doch als wirtschaftlich unschlagbar erwies sich eine neue zentrale Biomasse-Pellet-Heizung für Wasserwerk, Verwaltung und Werkstatt-Gebäude. Dafür müsste er wohl den Grossteil des Staatsapparats abreissen. Die EU hat also protestiert. Die EU protestiert also gegen etwas, das sie selbst schon längst umgesetzt hat.

Und eben wie der Unsinn, den die EU schon lange bequasselt, nämlich sämtliche Gegenrede gegen bestimmte Themen unter Strafe zu stellen, samt Löschverpflichtungen. Ich sehe höchstens eine Gemeinsamkeit: Alles Linke gehört in den Kübel. Die EU weiss selbst nicht, dass sie Diktator ist. Man sieht es nicht nur im Iran, wo die Steinzeit-Fundamentalisten ein blühendes Land ruiniert und die Menschen unterjocht haben. Man hat die wahren Eliten der Länder vertrieben, verjagt, enteignet und dem Spott und dem Vergessen preis gegeben.

Und was ist nachgekommen? Zum einen beförderten vorindustrielle Gewerbe die Industrialisierung, zum anderen sind die planwirtschaftlichen Alternativmodelle alle gescheitert. Die erste, bis heute unser Verständnis des Kapitalismus prägende Analyse des Industriekapitalismus stammt von Karl Marx — "Das Kapital", dessen erster Band erschien Band 2 und 3 wurden posthum von Friedrich Engels herausgegeben.

Die Aneignung des Mehrwerts durch die Unternehmer nannte der Ausbeutung. Diese lag für Marx nicht am Unternehmer, sondern an der Systemlogik: Wer als Fabrikant nicht ständig seine Produktivität erhöht — durch bessere Maschinen und stärkere Ausbeutung der Arbeiter — werde von anderen Unternehmern unterboten und vom Markt verdrängt.

Der Arbeiter werde hierdurch zum "Anhängsel der Maschine", die Arbeit werde geistlos und fremdbestimmt "entfremdet" , anstatt es dem Menschen zu ermöglichen, seine Fähigkeiten und Talente zu entfalten.

Mit diesem Veränderungsdruck sollte die Industrielle Revolution auch zu einem wirksamer Treiber für technologische Neuentwicklungen werden; weniger produktive Gewerbe — wie die vorindustrielle Weberei — wurden verdrängt. In der Systemlogik sah Karl Marx auch das für ihn unvermeidliche Scheitern des Kapitalismus begründet: Was auf ihn folgen würden, hatten Marx und Engels bereits im "Kommunistischen Manifest" verkündet: Dennoch könne der Kommunismus genügend Produktivkräfte wecken, um das allgemeine Wohl zu mehren.

Manche spätere Ökonomen wie Joseph Schumpeter hielten Marx für einen Spitzenökonomen, der vieles richtig vorhersah etwa die Tendenz des Kapitalismus, alles zur Ware zu machen ; in anderen Punkten wurde er aber widerlegt so wird der Preis einer Ware nicht von der darin enthaltenen Arbeit bestimmt, sondern vor allem durch die Nachfrage.

Eine langanhaltende Wirkung sollte er aber politisch entfalten: Seine mitunter auch veränderten Ideen geronnen zur Weltanschauung, dem Marxismus , auf die sich im Jahrhundert einen dynamisch ansteigenden Massenkonsum ermöglichten, gewann auch der Handelskapitalismus weiter an Gewicht; der Kapitalbedarf der Industrialisierung führte zudem zu einer schnellen Ausweitung des Finanzkapitalismus. Der Agrarkapitalismus breitete sich ebenfalls aus, zunächst jedoch vor allem durch die Ablösung der alten Feudalordnung.

Damit wurden Eisen und Stahl zum bevorzugten Material im Maschinenbau. Das Wirtschaftswachstum in England betrug Ende des Jahrhunderts acht bis zehn Prozent pro Jahr — vergleichbar mit China heute. Die wachsende Produktion verschärfte jedoch ein Problem, dass schon die Kohlebergwerke hatten: Aber Kanäle waren extrem aufwändig und teuer. Kurze Wege hatte man daher mit Holzbalken für die Kohlewagen befahrbar gemacht.

Dies sollte die Geburtsstunde der Eisenbahn sein. Allerdings war der erste Zug für die gusseisernen Schienen zu schwer — sie zerbrachen. Die erste Fernbahnlinie vom Baumwollhafen Liverpool zur Textilstadt Manchester ging in Betrieb, sie transportierte erstmals auch Personen. Die Eisenbahn verbesserte und verbilligte den Transport über Land. Die dadurch ermöglichten billigeren Preise erhöhten die Kaufkraft der Konsumenten; und jetzt gelangten frische Milch und frisches Fleisch in die Städte.

Damit förderte die Eisenbahn das Fabrikwesen ungemein. Textilindustrie, Eisen- und Stahlindustrie und die Eisenbahn waren die Pfeiler der Industrialisierung. Jetzt konnte man das Land anders nutzen. Hinzu kam noch, dass das industrialisierte England auch weniger Flächen für die Landwirtschaft brauchte: Es konnte nämlich seine industriell hergestellten Waren gegen Getreide aus Amerika und Russland und Zucker aus der Karibik eintauschen.

Die aus der Kohle stammende Energie leistete zudem etwa die Arbeit von 50 Millionen kräftigen Männern — zu einer Zeit, als die gesamte Bevölkerung 13 Millionen Menschen betrug, England also vielleicht über drei Millionen kräftige Männer verfügte. Land und Menschen waren damals aber die wichtigsten Machtfaktoren, und so lassen die Zahlen ahnen, wie sehr Englands Bedeutung mit der Industriellen Revolution stieg.

Weit über 90 Prozent unserer Geschichte, die wir als Jäger und Sammler verbrachten, waren wir Menschen vor allem auf unsere eigene Muskelkraft angewiesen, deren Wirksamkeit nur durch Werkzeuge wie Pfeil und Bogen erhöht wurde; dazu kam seit der Erfindung des Feuers die Nutzung von Biomasse meist in Form von Brennholz. Mit der Ausbeutung fossiler Energiebestände, die während geologischer Zeiträume entstanden waren, vervielfachte sich das verfügbare Energieangebot in kürzester Zeit: Dabei wurde aber nicht nur die Menge der geleisteten Arbeit vervielfacht, sondern noch wichtiger: Die Nutzung fossiler Energie befreite die Menschen von seit Jahrtausenden bestehenden Grenzen; sie schien es ihnen zu ermöglichen, ihre tierische Vergangenheit endgültig hinter sich zu lassen.

Sie bilden auch heute noch die Basis moderner Industriegesellschaften mehr. Sie waren eine zusätzliche Energiequelle , mit der neue Werkzeuge Dampfmaschine Sie sollte dazu beitragen, diesen Anteil auf 40 Prozent zu steigern und vervielfachte die Folgen menschlicher Aktivitäten für die Umwelt hier.

Dies ist ein ungelöstes Problem, wenn wir etwa an den Klimawandel denken. Das andere Problem besteht darin, dass die fossilen Brennstoffe im Zeitrahmen menschlichen Handelns nicht erneuerbar sind. Beim Öl ist der Höhepunkt der Förderung schon erreicht oder nahe bevorstehend hier. Das Zeitalter der fossilen Energien wird daher historisch eine Episode bleiben, die zu Ende geht, lange bevor die fossilen Brennstoffe ausgehen, weil die Förderung der verbliebenen Bestände immer schwieriger und teurer wird.

Die Frage, wie Industriegesellschaften ohne fossile Energien aussehen können; ist offen. Den aktuellen Stand der Überlegungen finden Sie hier. Um war Englands Vorsprung für seine europäischen Nachbarn unübersehbar geworden; zumal die billigeren englischen Industriewaren auch den Handwerkern in anderen Ländern Konkurrenz machte.

Immer dringlicher schien es daher, die notwendigen Kenntnisse auch zu erwerben und anzuwenden. Wo es Kohle und Eisenerz gab, entstehen danach mit der Einführung riesiger, dampfgetriebener Maschinen Fabriken — und erste Industriegebiete: Um den Vorsprung Englands aufzuholen und um sich die inzwischen zwei Generationen lang weiterentwickelten Maschinen leisten zu können, um passende Gebäude und — vor allem —ein Eisenbahnnetz aufbauen zu können, brauchten die Nachzügler vor allem eins: Es entstehen überall in Europa neue Banken und Kapitalgesellschaften — wer Geld hatte, konnte sich mittels Aktien und anderen Titeln an den neuen Unternehmungen beteiligen.

Bereits im ersten Jahr, , zahlte sie eine Dividende von 40 Prozent. Jahrhunderts war die Industrialisierung Westeuropas in vollem Gang. Deutschland war dabei zunächst ein Nachzügler gewesen.

Der Eisenbahnbau schuf wie in England Transportwege, verband die Märkte und förderte die Eisenindustrie und den Maschinenbau. Seine Unternehmen gossen u.