Investment: Silberpreis auf neuen Tiefstand gefallen


Angebot - Nachfrage bestimmen die Preise; demzufolge ist die Nachfrage gesunken und die Angebote auch durch das Internet enorm gestiegen. Es gibt allerdings immer wieder antike Objekte, die sich nach wie vor gut verkaufen lassen.

Bei Silber drückt auch die schwache Industrienachfrage auf den Preis. Edelmetallinvestoren, auch jene, die primär in die physischen Edelmetalle investieren, bilden da keine Ausnahme.

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Es verspricht ein Plus von 6,4 Prozent bis zum Laufzeit­ende im Juli , wenn der Goldpreis bis dahin nicht über Dollar geklettert ist. Sollte der Preis fallen, gewinnt das Zertifikat an.

Wollen die Händler nochmal richtig Profit machen? Aber wenn ja sollten die Preise dann nicht fallen um so attraktiver zu sein? Und zwar ist dies eher eine rechtliche Frage: Die Erhöhung ist zu teuer, und wir können es uns nicht mehr leisten.

Wir gehen auch davon aus, das diese Erhöhung nicht auf alle Mitglieder ausgeteilt wurde, da sobald das Thema in einer Gruppe angesprochen wurde die Besitzerin sauer wurde, und verlangte die Nachricht zu löschen. Jetzt wundere ich mich ob es rein rechtlich erlaubt ist all das zu tun Und ob sie uns kündigen können wenn wir noch nicht einen anderen Hof gefunden haben. Also ich verstehe nicht, wieso Geld seinen Wert verliert.

Aber wieso steigen die Brotpreise überhaupt? Der Staat könnte doch - rein theoretisch - mehr Geld drucken und es an das Volk verteilen ohne dass sich die Preise von Gütern und Dienstleistungen ändern.

Dann würde ja alles wie vorher bleiben, nur dass die Menschen sich mehr leisten können. Warum steigen ständig die Preise, obwohl die Inflation gesunken ist? Die gefühlte Inflation ist eben höher als die echte Inflation. Billiger wird es nicht mehr. GPU Preise steigen wieder? Silber-Serie Teil 2 Erfahren Sie heute im 2. Unserer normalen wirtschaftlichen Erfahrung folgend sollten wir davon ausgehen, dass ein Gut, dessen Preis sinkt, alles andere als knapp und damit gut verfügbar ist.

Investoren, die physisch Gold und Silber kaufen möchten, haben in der Vergangenheit sehr oft eine verblüffende Erfahrung gemacht: Gerade dann, wenn die Preise für Gold und Silber sinken, gibt es beide Edelmetalle nicht oder nur eingeschränkt zu kaufen. Händler berichten zudem davon, dass in diesen Situationen das Silber immer zuerst ausverkauft ist.

Das hängt einerseits damit zusammen, dass der Silbermarkt deutlich kleiner ist als der Goldmarkt. Trifft während einer Preiskorrektur eine erhöhte Nachfrage von Schnäppchenjägern auf diesen relativ kleinen Markt, dann sind die zur Verfügung stehenden Bestände besonders schnell ausverkauft.

Bei geringen Preisen ist die Bereitschaft der Gold- und Silberhalter, das Edelmetall zu verkaufen, vergleichsweise gering. Es kommt also deutlich weniger Altgold und Altsilber in den Handel zurück. Wer sich beispielsweise von alten Schmuckstücken trennen möchte, der hat in der Regel keinen starken Verkaufsdruck, sondern versucht, einen möglichst hohen Preis beim Verkauf zu erzielen. In der Korrekturphase geht deshalb die Menge des vom Edelmetallhandel zurückgekauften Altgoldes und Altsilbers deutlich zurück.

Nicht nur Anleger, sondern auch Einkäufer aus der Industrie freuen sich über die gesunkenen Preise und füllen ihre Lager auf. In der Vergangenheit führten diese gemeinsamen Kaufinteressen dazu, dass auf dem Höhepunkt der Preiskorrektur — also genau zu dem Zeitpunkt, an dem der Silberpreis am günstigsten war — die Lager nahezu leer waren.

Infolgedessen ging so mancher Schnäppchenjäger am Ende leer aus. Für die Zukunft sind ähnliche Entwicklungen immer wieder zu erwarten. Deshalb stellt sich die Frage, wie man als Anleger darauf reagiert. Der Kauf zum Preishoch kann gewiss nicht die Alternative sein. Schon eher macht es Sinn, den gewünschten Edelmetallbestand kontinuierlich aufzubauen.

Man kauft dann als Investor garantiert nicht am Preistief, sondern eher zu einem durchschnittlichen Preis. Dennoch läuft man in diesem Fall nicht die Gefahr, seine Kaufabsicht nicht umsetzen zu können, weil bei den Händlern die Lager leer sind. David Gerginov publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.

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