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Wir bleiben optimistisch in Bezug auf die Bewertungen und Gewinne der chinesischen Unternehmen und beobachten weiterhin Verbesserungen bei der Qualität des Wachstums, auch wenn die Quantität aktuell noch unter Druck steht.

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Sign in to remove this from recommended. You are now leaving Pornhub. Unserer Ansicht nach wird dieser Trend in den kommenden Monaten anhalten und die US-Notenbank veranlassen, die Zinsen noch vor dem Jahresende zu erhöhen. Sollte unser Basisszenario eintreten, das von einer Fortdauer der weltwirtschaftlichen Erholung ausgeht, werden die Renditen in diesem Zyklus wohl nicht mehr auf die Tiefstände des 1. Halbjahr erwarten wir einen weiteren Anstieg.

Höhere Renditen müssen für risikoträchtige Anlagen nicht unbedingt negative Folgen haben, wenn sich in ihnen ein günstigeres Konjunkturumfeld widerspiegelt. London — Einer alten Börsenweisheit folgend sollten Anleger im Mai ihre Aktien verkaufen und sich auf den Urlaub vorbereiten, denn über die Sommermonate ist mit Aktien auf der Nordhalbkugel in der Regel kein Staat zu machen. Mag sein, dass diese Strategie in der Vergangenheit für den einen oder anderen traditionellen Anleger mit langem Anlagehorizont aufging.

Während der Sommermonate trocknet die Liquidität an den Aktienmärkten meist aus, denn Händler, Fondsmanager und andere Marktteilnehmer machen Urlaub. Ähnlich verhält es sich im Dezember. Deshalb haben wir die langfristigen Kernpositionen unserer Absolute-Return-Strategie im Sommer tendenziell am liquideren Ende des Marktes aufgebaut.

Derzeit scheinen die Märkte für die jährliche Sommerpause aber noch nicht wirklich gerüstet, denn eine Reihe makroökonomischer und geopolitischer Sorgen könnte erneut aufflammen und die Schwankungen verstärken.

Dazu zählen unter anderem: Zwar können wir nicht mit Sicherheit vorhersagen, von welcher Art der nächste makroökonomische Schock sein wird oder wann er eintritt. Unserem Handelsbuch, das aus kurzfristigen, taktischen Positionen besteht, die durch langfristige Kernpositionen komplettiert werden, ist es egal, ob die Märkte steigen oder fallen. Es bietet uns in beiden Fällen Potenzial für positive, absolute Renditen.

Sell in May and go away? Davor betreute er als Fondsmanager bei der Deutschen Asset Management sowohl Endkunden als auch institutionelle Mandate. Eines davon ist die Verbesserung der Energieeffizienz.

Entsprechende Unternehmen, die gute Chancen haben, von neuen staatlichen Initiativen und technischen Innovationen zu profitieren, bilden seit mehreren Jahren einen bedeutenden Schwerpunkt im Henderson Gartmore Global Growth Fund.

Hinter dem Streben nach einer höheren Energieeffizienz steht eine Kombination von Faktoren. Eine wichtige Rolle spielen erstens Umweltaspekte. Höhere Temperaturen führen auch zu einem häufigeren Auftreten extremer Wetterereignisse, die wiederum die weltweite Nahrungsmittelerzeugung und Wasserversorgung beeinträchtigen können. Zweitens sind die Vorräte an fossilen Energieträgern begrenzt.

Das Tempo, in dem sie aufgezehrt werden, muss sinken, während parallel die Entwicklung alternativer Energien so weit vorangetrieben wird, dass sie auf breiter Front genutzt werden. Zudem ist eine unabhängige Energieversorgung ein wichtiges Thema aus Sicht von Regierungen, die das jeweilige Land und seine Wirtschaft vor schwankenden Rohstoffpreisen und möglichen Lieferengpässen schützen wollen.

Andere Länder und Regionen gehen ähnliche Wege, wie der folgenden Abbildung zu entnehmen ist. Somit besteht eindeutig noch Potenzial für Verbesserungen durch intelligentere technische Lösungen.

Wir investieren in Unternehmen, die Komponenten herstellen und immer bessere Technologien anbieten, die den Wirkungsgrad von Verbrennungsmotoren erhöhen. Oft basieren die Verbesserungen, die diese Unternehmen erzielen, auf herstellereigenen Technologien. Dahinter stehen erstklassige Fähigkeiten im Konstruktionsbereich, die den Firmen langfristige Wettbewerbsvorteile verschaffen und ihnen helfen, ihre hohen Marktanteile zu bewahren.

Die nachstehende Tabelle zeigt, wie sich verschiedene Arten von Technologien auf den Treibstoffverbrauch und die Kohlendioxidemissionen von Kraftfahrzeugen auswirken.

Unseres Erachtens hat der Markt die Dynamik und Nachhaltigkeit des Wachstums der genannten Autozulieferer bisher unterschätzt. Für unsere Fonds eröffnet sich dadurch eine attraktive Gelegenheit. Nehmen wir das Beispiel Continental. Mit seiner Powertrain-Sparte besitzt das Unternehmen eine starke Marktstellung. Gemessen an unseren Anlagekriterien ist Continental in mehrfacher Hinsicht attraktiv. Wir sehen weiteres Potenzial für den Titel, vor allem weil sich Continental in Bereichen betätigt, die ein langfristiges kräftiges Wachstum erwarten lassen: Henderson Global Investors, Stand Er blickt auf 17 Jahre Branchenerfahrung zurück.

London — Was hat den jüngsten Anstieg der Anleiherenditen ausgelöst? Seit Ende April steigt die Volatilität an den Anleihemärkten. Mai auf 92,2 am 4. Momentan herrscht unter Anlegern weit weniger Einigkeit als im vergangenen Jahr.

Wie die Zahlen belegen, waren die meisten Marktteilnehmer bei Anleihen aus Industrieländern für steigende Renditen positioniert. Die Rechnung ging jedoch nicht auf, da die Renditen weiter nachgaben.

Inzwischen lässt sich unter Anlegern und Portfoliostrategen nur schwer Konsens darüber finden, in welche Richtung sich die Anleiherenditen in Kontinentaleuropa künftig bewegen werden. Risikomanagement bleibt ein Hauptanliegen der Marktteilnehmer, wobei sich volatile Börsen negativ auf die Portfolios auswirken könnten. Bei Henderson wurde die Asset-Allokation der diversifizierten Anleiheportfolios nicht wesentlich verändert.

Wie wir unsere Trades im Einzelnen umsetzen, kann aber davon beeinflusst werden, wie volatil einige Märkte sind. Diese Strategie hat bei erhöhten Marktschwankungen besonderen Charme, da es ausgesprochen schmerzhaft sein kann, bei einem Trade auf der falschen Seite zu stehen, wenn die Kursbewegungen deutlich stärker ausfallen als erwartet.

Mit Optionen lässt sich dieses Risiko verringern. Aktuell zeigen die längeren Laufzeiten eine schlechtere Performance als die kürzeren. Wir waren darauf gut vorbereitet, speziell in Kontinentaleuropa. Nachdem seit Jahren kein Anstieg der kurzfristigen Zinsen in Europa erwartet worden war, sind die Renditen bei Bonds mit kürzeren Laufzeiten nach wie vor robuster als bei denen mit längerer Laufzeit.

Sollte das Anleihenkaufprogramm der Europäischen Zentralbank die gewünschten inflationären Effekte haben, erwarten wir einen Rückgang der Nachfrage nach Staatsanleihen mit längeren Laufzeiten, da höhere Inflationserwartungen die Attraktivität der aktuell erhältlichen Anleiherenditen schmälern dürften. Allerdings war es sicher klug, sich nicht gegen Marktentwicklungen zu stemmen, die das Werk von Notenbanken waren.

Durch stark fallende oder steigende Kurse an den Märkten, wie jüngst erlebt, eröffnen sich jedoch häufig taktische Gelegenheiten, wenn es zu Übertreibungen in die eine oder andere Richtung kommt. Längerfristig denkenden Anlegern werden sich daher Möglichkeiten bieten, kurzfristige Marktanomalien zu nutzen. Kurzfristige Risiken, langfristige Chancen. Gegenwärtig scheint es so, als müssten sich Rentenanleger mit einer Marktvolatilität herumschlagen, wie sie in der Vergangenheit nur Aktienanleger kannten.

An den meisten Märkten ist die Volatilität auf dem Vormarsch — wenn auch von sehr niedriger Ausgangsbasis, nachdem sie durch die expansive Geldpolitik der Notenbanken längere Zeit künstlich niedrig gehalten worden war.

Angesichts der Möglichkeit, dass die Schwankungen an den Anleihemärkten infolge negativer Entwicklungen in Griechenland zunehmen, haben einige unserer stärker diversifizierten Fonds die Gelegenheit ergriffen und einen Teil ihres Engagements in kontinentaleuropäischen Hochzinsanleihen mit Hilfe von Derivaten abgesichert.

Volatilität muss nicht immer etwas Negatives sein. Für Anleger können sich interessante Gelegenheiten eröffnen, kurzfristige Kurseinbrüche zu nutzen — vorausgesetzt, sie glauben an die langfristige Story ihrer Investments. Als Mitglied im Investment Committee war er für die Vermögensaufteilung verantwortlich.

Sein Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität von Nottingham hat er mit einem Bachelor Hons abgeschlossen. Europäische Aktien nach dem Kursrutsch bei Anleihen.

Parallel dazu stiegen die Ölpreise, und viele Aktien, die sich seit Jahresbeginn überdurchschnittlich gut entwickelt hatten, traten den Rückzug an. Warnungen vor einem möglichen Ende der Aktienrally machten daraufhin die Runde. Nach meiner Einschätzung haben wir es mit einer längst überfälligen Verschnaufpause zu tun, bevor in den nächsten Monaten mit weiteren positiven Nachrichten zur Konjunktur und den Unternehmensgewinnen zu rechnen ist. Die Rückkehr der Preissetzungsmacht Inzwischen gibt es erste Anzeichen dafür, dass die Inflation wieder steigt.

Das ist eine gute Nachricht für Aktien, lässt sie doch auf eine Rückkehr der Preissetzungsmacht hoffen. Keine gute Nachricht ist der Inflationsanstieg für Anleger, die sich, getrieben von Deflationsangst, eine der zahlreichen Anleihen mit mittlerweile negativer Rendite ins Depot gelegt haben.

Vielleicht waren die jüngsten Bewegungen unter anderem darauf zurückzuführen. Wirtschaftsindikatoren bleiben eine Stütze. Für Anleger mit mittel- und langfristigem Horizont könnte es indes wichtiger sein, sich jenseits kurzfristiger Entwicklungen mit der Frage zu beschäftigen, ob die allmähliche Konjunkturerholung in Europa weitergeht.

Jüngste Daten lassen auf eine, wenn auch langsame Besserung der Lage in den europäischen Volkswirtschaften hoffen. Wegen des schwachen Jahresauftakts in den USA, verschärft durch Hafenarbeiterstreiks und das schlechte Wetter, könnte zudem die erwartete Zinswende erneut verschoben werden.

Dies dürfte verunsicherte Anleger beruhigen, dass die Zinspolitik der US-Notenbank weiterhin expansiv ausgerichtet bleibt. Klar ist aber auch, dass die Bewertungen europäischer Aktien kräftig gestiegen sind. Zudem hat die Erholung der Unternehmensgewinne in Europa gerade erst begonnen. Nach dieser Regel ist ein Aktienmarkt angemessen bewertet, wenn sich das durchschnittliche KGV plus Inflationsrate auf einen Wert von 20 summiert.

Auch was die Dividendenrendite angeht, lassen europäische Aktien jährige deutsche Bundesanleihen weit hinter sich. Nun besteht die Gefahr, dass die neue Regierung von einigen ihrer Mitglieder, die im Wahlkampf auf einen Anti-Europa- und Anti-Wohlfahrtskurs gesetzt hatten, nach rechts gezogen wird.

Sicher besteht die Möglichkeit, dass das für geplante Referendum über den Verbleib des Landes in der Europäischen Union für die Märkte schlecht ausgeht, d. Gleichzeitig bin ich wie viele führende europäische Politiker der Meinung, dass Europa weitere ernsthafte Reformen in Angriff nehmen und erfolgreich umsetzen muss.

Griechenland bleibt wie gehabt das Sorgenkind. Aus der Sackgasse, in die sich der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras in den Verhandlungen mit dem Internationalen Währungsfonds und der EZB hinein manövriert hat, scheint es derzeit keinen Ausweg zu geben. Ersterer lehnt grundlegende Reformen weiter ab, während die Geldgeber zusätzliche finanzielle Hilfen von Reformen abhängig machen. Wenn Griechenland den Euro behalten will, muss es weitere Reformen durchführen und zeigen, dass es sich mit Blick auf die Konsolidierung seines Staatshaushalts in die richtige Richtung bewegt.

Unglücklicherweise hat die neue Führung einen Teil der von der Vorgängerregierung erreichten Fortschritte rückgängig gemacht und die Lage für die seit Jahren unter der Rezession leidende griechische Bevölkerung noch verschlimmert. Die europäische Geschichte geht weiter Unter dem Strich haben die jüngsten Anzeichen einer Erholung in den europäischen Volkswirtschaften sowie das überraschend schwache Wachstum in China und den USA die Stimmung zugunsten Europas umschlagen lassen.

Für weitere gute Nachrichten dürften europäische Aktiengesellschaften nicht zuletzt mit steigenden Fusionen und Übernahmen sorgen, während die EZB entschlossen ihr Anleihekaufprogramm vorantreibt. Darüber hinaus wird wohl auch der aktuelle Trend einer Umschichtung von Kapital aus Anleihen in Aktien anhalten. Angesichts der unterschiedlichen Erwartungen für die beiden Anlageklassen für die kommenden 12 bis 18 Monate ist das nicht weiter verwunderlich.

Nach meiner Einschätzung müssen wir uns jetzt aber noch keine Sorgen wegen einer Rückkehr zu einem normaleren Wirtschaftsumfeld machen. Zudem managt er den Henderson EuroTrust plc. Tim Stevenson hat an der Sussex University Wirtschaftswissenschaften und Europastudien studiert und mit einem Bachelor Hons abgeschlossen. Henderson Global Investors, ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Henderson Group plc, ist eine renommierte internationale Vermögens-verwaltungsgesellschaft, deren Geschichte bis ins Jahr zurückreicht.

Henderson verwaltet ein Anlagevermögen in Höhe von ,5 Mrd. Zu den Kunden zählen sowohl Privatpersonen, Privatbanken und externe Vertriebs-gesellschaften als auch Versicherungen, Pensionskassen, staatliche Organe und Unternehmen.

Dieser Hang zeigt sich auch, wenn es um die bevorstehenden Parlamentswahlen geht. Dann wurde jedoch schnell hinzugefügt, man mache sich riesige Sorgen wegen der Wahlen. Es könne enorme politische Ungewissheit entstehen, wurde gesagt. An den Börsen werde es womöglich zu starken Schwankungen kommen und die Anleger würden vielleicht ihr Geld zurückhalten.

Bisher ist das alles nicht passiert. Der Aktienmarkt notiert weiter auf Rekordständen. Meiner Ansicht nach zeugt das von den Anstrengungen, die im ganzen Land von einzelnen Individuen, von Unternehmen und nicht zuletzt von der Koalitionsregierung unternommen worden sind, um die Wirtschaft nach der Finanzkrise wieder flott zu bekommen.

Auch Notenbanken und Regulierungsbehörden haben ihren Teil dazu beigetragen. Das ist halb so viel wie auf dem höchsten Stand. Die Inflationsrate ist niedrig, und die Gewinne der Unternehmen steigen. Im Sozialhilfe- und im Bildungsbereich sind langfristige Reformen eingeleitet worden. Auch der Finanzdienstleistungsbranche geht es wieder besser. Wir reden dabei nicht nur von London. Viele Firmen, darunter auch Henderson, verwalten inzwischen so hohe Summen für ihre Kunden wie nie zuvor.

Laut offiziellen Zahlen haben die Asset Manager zwischen und rund 3. So erfreulich die Erholung der Wirtschaft sein mag, so wichtig ist es, dass wir nicht in Sorglosigkeit verfallen. Vonseiten der Politik drohen zweifellos weiterhin Risiken. Wir müssen noch mehr tun, um alle politischen Parteien davon zu überzeugen, dass ein starker Asset-Management-Sektor auch die Wirtschaft insgesamt stärkt — durch Schaffung von Wohlstand, eine effiziente Kapitalallokation und Geldflüsse in die Steuerkasse.

Es ist beispielsweise enttäuschend, dass die Konservative Partei nun plötzlich nicht nur den steuerbegünstigten Höchstbetrag bei der Altersvorsorge drastisch senken, sondern auch Steuererleichterungen für Besserverdienende streichen will.

Labour-Partei und Liberaldemokraten verfolgen ähnliche Pläne. Blicken wir nur einmal nach Australien. Andere Vorhaben sind ebenfalls beunruhigend. Die Konservative Partei sollte überdies aufpassen, wie sie mit dem Thema Europa umgeht. Es wäre ein schwerer Fehler, darauf künftig zu verzichten.

Wie das Referendum über die schottische Unabhängigkeit gezeigt hat, ist durchaus damit zu rechnen, dass die Börsen nervös reagieren, wenn der Wahltermin 7. Das gilt besonders dann, wenn eine Pattsituation im Parlament zu befürchten ist, die am Ende zu einer schwachen oder wirtschafts- beziehungsweise börsenfeindlichen Regierung führen könnte.

Das Verschleppen wichtiger Entscheidungen, etwa über den Flughafenausbau, wäre eine mögliche Folge. Einstweilen hoffe ich jedoch, dass am Ende die Vernunft siegen wird.

Langfristig hat sich diese Einschätzung immer bestätigt. Als Thema identifizierten wir dies erstmals im Sommer , als sich an den weltweiten Rentenmärkten eine Wachstums- und Nachfrageschwäche sowie eine drohende Deflation abzeichneten. In diesem Umfeld gingen wir davon aus, dass es an zwei Dingen mangeln würde: Aufgrund dieser Erwartungen galt es nun, bestimmte Risiken, aber auch eine Reihe möglicher Chancen, im Auge zu behalten.

Nach unserer Einschätzung sind Aktien aus Europa absolut gesehen nicht mehr günstig, auch wenn sie verglichen mit anderen Märkten mit einem Abschlag gehandelt werden.

Dennoch gehen wir davon aus, dass die Kurse einzelner Aktien weiter steigen werden. Um zu verstehen, warum das so ist, müssen wir uns zunächst bewusst machen, an welchem Punkt des Zyklus wir uns gerade befinden. Nach der Finanzkrise hatten viele Unternehmen zunächst erfolgreich ihre Kosten gesenkt.

Mithilfe von Aktienrückkäufen konnten sie zudem ihren Gewinn je Aktie erhöhen. Auffällig war jedoch das nach wie vor unzureichende Umsatzwachstum. So gab und gibt es nur wenige Unternehmen, denen es gelingt, ihre Umsätze und Gewinnmargen kontinuierlich zu steigern. Für solche Unternehmen sind Anleger bereit, einen Aufschlag zu zahlen. Wegen des schleppenden und in einigen Ländern der Eurozone sogar rückläufigen Wachstums hat der Abwärtsdruck auf die ohnehin niedrigen Anleiherenditen weiter zugenommen.

An den Aktienmärkten in Europa verharren die Dividendenrenditen unterdessen unweit ihres Jahres-Durchschnitts. Dies macht die folgende Grafik deutlich. Dividendenrenditen in Europa tendieren weiter fest — im Unterschied zu anderen Anlageklassen Quelle: Viele Anleger legen sich daher lieber die Aktien dieser Firmen ins Portfolio, die noch dazu einen gewissen Schutz vor Geldentwertung bieten, was bei Anleihen nur selten der Fall ist.

Zudem bauten wir ein Engagement bei ausgewählten europäischen Banken auf. Wie von uns erwartet, kam es im dritten Quartal zu einem allgemeinen Kursanstieg. Seit Januar beobachten wir eine gewisse Marktrotation, ausgelöst durch die verstärkte Jagd der Anleger nach Beta.

Rückenwind erhalten sie neben dem stetigen Strom besserer Konjunkturdaten auch vom quantitativen Lockerungsprogramm der EZB, für das der Startschuss im März fiel.

Angesichts dieser Rahmenbedingungen wenden sich Anleger nun zunehmend den konjunkturempfindlicheren Bereichen wie dem Industriesektor zu. Wir halten das für einen Fehler, denn wir glauben, dass die für Wachstum gezahlte Prämie inzwischen zu hoch ist. Wirklich günstige Gelegenheiten sind kaum noch zu finden. Deshalb haben wir im Februar beschlossen, das Portfolio neu auszurichten und das Engagement bei Verbrauchsgütern zu reduzieren.

Im Gegenzug verstärkten wir unsere Position bei inländischen Banken, vor allem bei solchen aus den Benelux-Ländern und aus Skandinavien. Auch diesmal konzentrierten wir uns auf Kreditinstitute, die vor allem auf ihrem Heimatmarkt aktiv sind und ausreichend Gewinn erwirtschaften, um eine Dividende auszuschütten.

Dieses Thema hat seinen Zenit aus unserer Sicht noch nicht überschritten. Aber wie immer sind wir bereit, unsere Portfolios neu zu gewichten, sollte es die aktuelle Lage erfordern.

Besonders wichtig ist dabei der Kaskadeneffekt, der daraus resultiert, dass Anleger auf der Suche nach attraktiver Rendite zunehmend in das untere Kreditspektrum ausweichen. Europäische Hochzinspapiere sind stark in das neue Jahr gestartet. Dadurch werden immer mehr Anleger in die unteren Ratingkategorien drängt, wenn sie eine attraktivere Rendite erzielen wollen. Für bessere Stimmung gegenüber der Anlageklasse sorgt auch das gesamtwirtschaftliche Umfeld mit stabileren Rohölpreisen, starken Kursgewinnen an den Aktienmärkten und einer Zwischenlösung für Griechenland mit Verlängerung des Hilfsprogramms.

Denn anders als an den US-Hochzinsmärkten machen Emittenten aus der Energiebranche mit hohem Fremdkapitalanteil nur einen kleinen Teil des europäischen Universums aus. Das gleich zu Jahresbeginn hohe Neuemissionsvolumen reichte indes nicht aus, die deutlich gestiegene Nachfrage zu befriedigen. Dies geht aus Kapitalflussdaten deutlich hervor, die einen positiven Nettomittelzufluss belegen.

Bei den neu an den Markt gebrachten Hochzinsanleihen dominieren bislang Papiere mit vergleichsweise höherem BB-Rating, die auf eine starke Nachfrage bei Anlegern treffen. Auswirkungen hat die steigende Nachfrage auch auf die unteren Kreditsegmente. Allerdings hält das Angebot derzeit mit der enormen Nachfrage nicht Schritt, was aus unserer Sicht in den nächsten Monaten zu einem erheblichen Engpass bei höher verzinsten Papieren führen könnte.

Europäische Immobilienaktiengesellschaften sind gut aufgestellt, um in den kommenden Jahren weiter zu wachsen. Dass ihre Ertragspotenziale als attraktiv angesehen werden, spiegelt sich im steigenden Anlegerinteresse wider.

Das bestätigt unsere Einschätzung, dass der Aufwärtstrend der Anlageklasse weitergehen wird. Even more so in the US. Due to the size of the US economy and the importance of the dollar, few Americans look at investment markets or currencies in other countries.

Recently a reader commented that I personally have not considered the US stock market as a good place to invest and therefore missed a massive opportunity. Let me state that for many reasons the US market has not been a good place to invest. Firstly, I consider a market which is greatly overvalued as high risk and therefore best to avoid even if it can go higher.

It is of course totally right that someone who sold the US stock market in bought back in , got out in and invested again in could have made a lot of money. But that is not the way the average investor trades except for in hindsight. There are two main types of investors. The most typical investor seldom sells and therefore rides through every storm in the hope that stocks go up perpetually. That theory has worked wonderfully for long periods in the last years.

There have of course been periods of severe exceptions like after the crash and the bottom. Investors at that time had to wait 25 years to get their money back. Then there are investors who trade the market regularly. Many of these buy high and sell low thus continuously underperforming the market. Overall stocks have been a great investment for the last years due to the massive credit expansion and money printing worldwide.

The above table gives very different results for the same investment. For an American measuring in dollars, it looks like a decent return. Most Americans just look at their return in dollars.

This is acceptable if the currency is strong. But this is not the case with the dollar which has been extremely weak since A country that continuously lives beyond its means will always pay in the form of a weakening currency. Most American investor will think that this is irrelevant to them but that is flawed thinking. And now the picture looks very different. Governments constantly try to fool the people by debasing the currency. This is why governments hate gold because it reveals the truth by exposing their total mismanagement of the economy.

Although the gold price is also manipulated, especially in the paper market, it is still the best measure of real performance. And the reason for this is that gold is the only money which is not man-made. This shows how dangerous it is to measure performance and wealth based on the wrong measuring rod. As I have explained in many interviews and articles, the destruction of paper money will soon accelerate as governments around the world try to save a bankrupt world economy and financial system.

This will all collapse when counterparty fails. With the Trump administration leading, the world will soon enter the final spending spree which will accelerate the velocity of money and lead to hyperinflation. This will in turn finish off the value of most major currencies until they reach zero. This total debt destruction is the only way to put a world on a sound footing for future growth and prosperity.

Gold will of course perform very well during the coming hyperinflationary period and could reach levels seen during the Weimar Republic. But the absolute level of the gold price is totally irrelevant. What is more important is that gold will be the best form of wealth preservation and insurance. Gold will also at least maintain its purchasing power but most probably perform a lot better.

Gold also does well in deflationary periods although it will then come down from the hyperinflationary highs.

But so will prices of all goods and services. At the beginning of the deflationary implosion, there is unlikely to be a functioning banking system. Gold will then be the only money available and therefore play a critical role. At current levels, physical precious metals are the cheapest insurance and best wealth preservation investment that anyone can own.

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