Shinzo Abes geldpolitische Illusionen



It was at this point that units of the division were transferred to the west to retrain and upgrade to a Panzergrenadier Division; leaving a small Kampfgruppe battlegroup in the east and a Dutch Volunteer Legion, the Niederland , to make up the numbers.

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This status was reflected in the quality of the equipment they were issued [2] and their retention of police insignia and rank structure. The division was transferred to the Waffen-SS in and was upgraded to a Panzergrenadier division. The division was formed in October , when thousands of members of the Ordnungspolizei were drafted and placed together with artillery and signals units transferred from the army. These men were not enrolled in the SS and remained policemen, retaining their Orpo rank structure and insignia.

They did not have to meet the racial requirements imposed for the SS. Himmler's purpose in forming the division was twofold: The first commander was Generalleutnant der Polizei Major-General Karl Pfeffer-Wildenbruch , a career police commander who had been a general staff officer during World War I; simultaneous with his appointment he was also commissioned as an SS- Gruppenführer. The division was equipped largely with captured Czech materiel and underwent military training in the Black Forest combined with periods on internal security duties in Poland.

The division, at this time an infantry formation with horse-drawn transport, was held in reserve with Army Group C in the Rhineland during the Battle of France until 9 June when it first saw combat during the crossing of the Aisne river and the Ardennes Canal.

In January , administrative responsibility for the division passed from the police to the SS-Führungshauptamt SS operations office , the materiel and training headquarters for the Waffen-SS; [2] its personnel however, remained policemen, not members of the SS. Nun möchte ich zum nächsten Thema kommen; d. Im Februar senkte die Bank von Japan ihren Schlüsselzins auf null mit der Absicht, den Deflationsängsten entgegenzuwirken, die nicht nur konjunkturell bedingt waren, sondern auch gerade von der wachsenden Sorge um die Stabilität des Bankensystems geschürt wurde.

Die danach folgende positive Marktentwicklung hat gezeigt, wie wirkungsvoll ein solches Engagement oder "commitment" gegebenenfalls ist. Denn das Erwerbseinkommen macht mehr als 80 Prozent des gesamten Einkommens der Privathaushalte aus, im Gegensatz zu nur fünf Prozent aus Zinserträgen. Nun im August letzten Jahres, d. Ich möchte dieses Thema jetzt nicht weiter behandeln. Das Niveau der Verbraucherpreise ist nun um 7 Prozent höher als im vierten Quartal und das Bruttoinlandsprodukt ist auch um vierundzwanzig Prozent höher.

Auf der anderen Seite ist es der Bank von Japan und der japanischen Regierung noch nicht gelungen, die Wirtschaft wieder auf einen stabilen Wachstumspfad zu bringen.

Mit der Geldpolitik Schritt haltend, hat auch die Regierung wiederholt massive Programme zur Konjunkturstützung aufgelegt. Jetzt möchte ich Ihnen im folgenden Teil die jüngsten Diskussionen und Entwicklungen der japanischen Geldpolitik vorstellen. Dabei will ich versuchen, sie mit den Erfahrungen der EZB zu vergleichen.

Die Bank von Japan hat im vergangenen Oktober ihre Analyse über die Preisstabilität publiziert, um ihre Transparenz zu erhöhen. Erstens, der Versuch, die Definition mit einer bestimmten Zahl darzustellen, ist unangemessen. Das gilt angesichts des statistischen Bias des Preisindexes, des drastischen strukturellen und technischen Wandels der Wirtschaft, und vor allem der nicht zu vergessenden Wichtigkeit der Vermögenspreise.

Die amerikanische Notenbank hat auch keine klare quantitative Definition der Preisstabilität. Zweitens, indem die Bank von Japan die Risiken in ihrer eigenen Indikatorenanalyse deutlich beschreibt, trägt sie zum besseren Verständnis ihrer Geldpolitik bei. Drittens, moderate positive Preissteigerungsraten sind als angemessen zu betrachten. Denn der Zentralbank stehen bei einer Null-Inflation und infolgedessen bei einer Null-Zins-Politik fast keine Spielräume mehr für zusätzliche effektive Manöver zur Verfügung.

Und nur zwei oder drei Wochen nach der Veröffentlichung waren diese Vorhersagen schon überholt. Das war, meiner Meinung nach, genau das, mit dem die EZB gerechnet hatte und deshalb ist sie damit gar nicht unglücklich. Sie sind lediglich ein "Input" bei diesen Überlegungen. Ich glaube, allen sind die Schwierigkeiten bekannt, bei Unsicherheiten der wirtschaftlichen Lage und der begrenzten Verfügbarkeit von Statistiken, die Projektionen zu veröffentlichen.

In diesem Zusammenhang wurden in den letzten Jahren sowohl in Japan als auch in Europa die Möglichkeit für die Zentralbanken zur Aufnahme eines Inflation-Targeting heftig diskutiert.

Die Hintergründe dafür aber unterscheiden sich. In Japan ging es vor allem darum, ob man dadurch die Inflationserwartung der Bevölkerung erhöhen könnte, die zu mehr Investitionen und Konsum stimulieren würde. Und die beiden Zentralbanken haben das Inflation-Targeting als Strategie klar abgelehnt. Auch die amerikanische Notenbank hat nie eine solche Strategie in Anspruch genommen.

Mir sind die Gründe relativ klar. Da spiegeln sich die unterschiedlichsten historischen und institutionellen Rahmenbedingungen in den einzelnen Ländern wider.

Die amerikanische Notenbank z. Die Beschränkung auf nur eine Säule hätte zu einem unangemessenen Aktivismus führen können, besonders wenn - wie in den letzten Monaten - exogene Preisschocks zu verkraften sind. In Japan gibt es noch schwierige technische Probleme. Zweitens ist es fraglich, ob die Bank von Japan mit den ihr verfügbaren geldpolitischen Instrumenten diesem Ziel gerecht werden kann. Jetzt, als letzten Vergleich, möchte ich auf die Rolle des Wechselkurses bei der Geldpolitik eingehen.

Die Bundesbank hat sogar betont: Im Gegensatz zu diesen Beispielen ist in Japan die Situation etwas anders. Trotzdem lockerten sich die Finanzierungsbedingungen in den USA eher noch weiter. An den Kreditmärkten einiger anderer fortgeschrittener Volkswirtschaften verschärften sich die Bedingungen etwas.

In den aufstrebenden Volkswirtschaften - deren Währungen abwerteten und für die sich der Zugang zu Krediten erschwerte - verschärften sich die Finanzierungsbedingungen hingegen drastisch, nicht zuletzt wegen erster Anzeichen von Marktverwerfungen in den anfälligsten Volkswirtschaften. Während der US-Aktienmarkt florierte und seine Volatilität zurückging, blieben die Aktienmärkte sowohl in anderen fortgeschrittenen als auch in aufstrebenden Volkswirtschaften zurück.

Die stetige geldpolitische Akkommodierung der EZB und der Bank of Japan BoJ sowie eine Flucht aus angeschlagenen aufstrebenden Volkswirtschaften in sichere Anlagen trugen dazu bei, dass die Renditen langfristiger US-Staatsanleihen in Schach gehalten wurden, obwohl Emissionen von Staatsschuldtiteln angekündigt worden waren.

Deshalb flachte die US-Renditenstrukturkurve weiter ab und näherte sich einer Inversion an. Die strafferen Finanzierungsbedingungen in den aufstrebenden Volkswirtschaften bauten auf dem Druck auf, der bereits zu Beginn des Jahres beobachtet worden war.

Vor dem Hintergrund eines stärkeren US-Dollars, zunehmend angespannter Handelsbeziehungen und weiterer Anzeichen für eine Konjunkturabkühlung in China hielten sich die Portfoliozuströme in Zaum. Einige Volkswirtschaften verzeichneten Portfolioabflüsse, weil noch binnenwirtschaftliche Schwachstellen hinzukamen.