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The M2 Machine Gun or Browning Caliber Machine Gun is a heavy machine gun designed toward the end of World War I by John Browning. Its design is similar to Browning's earlier M Browning machine gun, which was chambered for the cartridge.

Es sind die besten Pyrope die ich je gesehen habe. Static and sliding friction tests on multiphase Al2O3-ceramics in unlubricated friction contact with lamellar grey iron K. Es sind die schönsten Chalcanthite die ich seit Jahren gesehen habe.

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Bor hat auf den Sexualhormonspiegel wahrscheinlich einen ähnlich ausgleichenden Effekt wie Macawurzel-Pulver. Maca wirkt auf die Hypophyse, und hebt damit den Hormonspiegel an. Es wirkt ausgleichend und stimuliert bei Bedarf offenbar auch die Eigenproduktion von Progesteron. Eine neue Studie mit Männern mittleren Alters Jahre zeigt, dass der Blutspiegel von freiem Testosteron — der wichtigsten Form des Hormons — um ein Drittel angestiegen war, nachdem die Probanden eine Wochelang täglich ca.

Männer mit Prostatakrebs werden von der Schulmedizin vorzugsweise einer sogenannten chemischen Kastration unterzogen, um den Testosteronspiegel abzusenken. Versuche mit Bor zeigen dagegen, dass ein erhöhter Testosteronspiegel günstiger ist, weil er Prostata-Tumoren schrumpfen lässt. Auch für deutlich verbesserte Gedächtnis-und Kognitionsleistungen bei älteren Menschen ist offenbar zum Teil ein erhöhter Sexualhormonspiegel verantwortlich, ebenso die verbesserten Membranfunktionen der Gehirnzellen.

Brustkrebs hängt mit Verkalkungen in der Brust zusammen. Meiner Meinung nach ist es wichtiger, den Kalzium-Magnesium- Stoffwechsel auszugleichen und die Membranfunktionen der Zellen zu unterstützen, als sich durch einen möglicherweise falschen medizinischen Ansatz in seiner Therapiewahl einschränken zu lassen.

Dies vor allem, weil ich glaube, dass Krebs normalerweise mit einer langfristigen antimikrobiellen Therapie unter Kontrolle gebracht werden kann. In solchen Fällen würde ich sowohl Bor als auch Maca empfehlen. Pilze und Fluorid Wegen seiner hervorragenden fungiziden Eigenschaften wird Borax auch zur Kandidose-Therapie eingesetzt.

Auf der Website http: Die Lösung wird über den Tag verteilt getrunken, vier bis fünf Tage die Woche, so lange wie nötig. Viele Forumsmitglieder berichten, dass Borax ihnen sehr geholfen habe, bis hin zur Heilung. Sehen wir uns zum Beispiel folgenden Beitrag an: Als ich hier im Forum von Borax gelesen hatte, dachte ich, ich probiere es mal.

Nach einem Tag waren die Schmerzen in meinen Knien verschwunden! Borax ist hier offenbar effektiver als andere Mittel. Das wird jede Nacht bis zu zwei Wochen lang wiederholt. Alternativ kann das Pulver auch mit kühlem, erstarrtem Kokosfett gemischt zu einer Pille oder einem Zäpfchen verarbeitet werden.

Die positiven Berichte über die Behandlung von Vaginalpilzen werden durch eine neue Studie13 untermauert. Borsäure eine Kapsel voll half sogar gegen medikamentenresistente Candida- Infektionen, ebenfalls gegen alle getesteten krankheitserregenden Bakterien. Wegen der starken Verdünnung ist eine Spülung oderDusche wohl nicht wirksam genug gegen Bakterien und resistente Candida, sollte bei einer normalen Candida-Infektion aber genügen.

Borax war wegen seiner Alkalität effektiver als Borsäure. Bei gesunden Menschen sind Candida harmlose, ovale Hefezellen. Hier wird die Darmwand für mikrobielle Produkte und unvollständig verdaute Proteine durchlässig. Candida können auch zähe Biofilmschichten bilden. Dieselbe Studie zeigt, dass Borsäure bzw. In früheren Artikeln habe ich beschrieben, dass solche vorwiegend durch Antibiotika ausgelösten Prozesse eine grundlegende Ursache der meisten modernen Erkrankungen sind.

Das macht Borsäure und Borax zu essenziellen Heilmitteln. Aber auch aus vielen anderen Gründen können sie gar nicht hoch genug gewürdigt werden. Wenn sie so viel besser als herkömmliche Medikamente wirkt, warum benutzt man Borsäure dann nicht gleich als erstes Mittel der Wahl?

Oder das noch effektivere Borax? Eine weitere Studie aus der Türkei15 attestiert Borsäure einen Schutzeffekt bei Lebensmitteln, die mit Schimmelpilzgiften, insbesondere fungalen Aflatoxinen belastet sind.

Es ist der stärkste je getestete Krebserreger und betrifft vor allem die Leber und die Lunge. Die starke fungizide Wirkung der Borsäure ist natürlich der Grund, warum sie traditionell als Lebensmittelkonservierungsstoff verwendet wurde. Fluorid ist knochenschädigend, verursacht Verkalkungen in der Zirbeldrüse und führt zu Schilddrüsenunterfunktion.

In einer chinesischen Studie wurde Borax getestet, um 31 Patienten zu behandeln, die unter Skelettfluorose litten. In der dreimonatigen Versuchszeit wurde die Dosis langsam von auf 1. Nach der Behandlung zeigten sich Verbesserungen von 50 bis 80 Prozent. Eine Forumsteilnehmerin hatte mehr als zehn Jahre lang unter Fibromyalgie und Rosazea, chronischem Erschöpfungssyndrom und Kiefergelenksschmerzen kraniomandibuläre Dysfunktion gelitten.

Als Ursache hatte sie Fluorid in Verdacht. Innerhalb von zwei Wochen klärte sich ihre Gesichtshaut, die Röte verblasste, ihre Körpertemperatur normalisierte sich. Sie hatte wieder mehr Energie und konnte ihr Übergewicht stetig reduzieren.

Die einzige Nebenwirkung war eine anfängliche Verschlechterung ihrer Rosazea-Symptome. Borax kann zur Entfernung von Fluorid und im Körper angesammelten Schwermetallen verwendet werden.

Ein anderer Beitrag spricht für sich: Im Jahr danach Fibromyalgie und Neuropathie. Als kleines Kind immer fluoriertes Wasser und Fluortabletten bekommen. Im Herbst stand ich vor der Vollinvalidität.

Ich konnte kaum laufen, vor Schmerzen nicht schlafen. Jeden Tag wegen der Rückenschmerzen erbrochen. Kalzium und Magnesium sind Gegenspieler Antagonisten im menschlichen Körper.

Gleichzeitig besteht auch Kooperation zwischen ihnen. Etwa die Hälfte des gesamten körpereigenen Magnesiums findet sich in den Knochen, die andere Hälfte im Inneren der Gewebe- und Organzellen. Nur ein Prozent befindet sich im Blut. Die Nieren halten den Spiegel konstant, indem sie mehr oder weniger davon mit dem Urin ausscheiden. Muskeln kontrahieren, wenn Kalzium in die Zellen gelangt, und entspannen sich, wenn es wieder herausgepumpt wird und Magnesium an seine Stelle tritt.

Diese Zellpumpe benötigt viel Energie. Haben Zellen zu wenig Energie, kann sich Kalzium im Inneren anreichern. Der Energiemangel kann durch Candida verursacht werden, ebenso durch einen gestörten Zucker-oder Fettstoffwechsel, Fehlernährung, oder durch die Ansammlung von Stoffwechselprodukten und -giften.

Dadurch können sich die Muskeln nicht komplett entspannen,versteifen sich und werden verstärkt krampfanfällig. Die Blutzirkulation und der Fluss der Lymphe sind gestört. Je mehr Kalzium aus den Knochen in das Weichteilgewebe gelangt, desto schlimmer wird das Problem. In Nervenzellen kann sich Kalzium ebenso anreichern, was zu Störungen bei der Übermittlung von Nervenimpulsen führt.

In den Augenlinsen verursacht es grauen Star. Durch zunehmende Verkalkung der Hormondrüsen wird die Hormonausschüttung gestört, und alle Zellen werden in ihren Funktionen behindert. Magnesium wird zur Aktivierung zahlreicher Enzyme benötigt — der Mangel führt zu weniger effizienter oder blockierter Energieproduktion. Dazu schädigt überschüssiges Kalzium die Zellmembranen. Dadurch können Nährstoffe schlechter in die Zellen hinein-, und Abfallprodukte des Stoffwechsels wieder heraustransportiert werden.

Wird der intrazelluläre Kalziumspiegel zu hoch, sterben die Zellen ab. Hier zeigt sich die Bedeutung von Bor bei der Regulierung der Zellmembranfunktionen, besonders beim Durchlass von Kalzium und Magnesium. Durch Bormangel reichert sich zu viel Kalzium in den Zellen an, und das Magnesium kann nicht hineingelangen, um es zu ersetzen.

Dieses Problem und die damit einhergehenden Krankheiten finden wir vorwiegend bei alten Menschen. Bei jungen, gesunden Menschen ist ein Kalzium-Magnesium-Verhältnis von 2: Es wird durch gute Ernährung sichergestellt. Je älter wir werden, desto mehr Magnesium und weniger Kalzium benötigen wir.

Bei älteren Patienten empfehle ich bis Milligramm, mit der Borax-Dosis über den Tag verteilt eingenommen, bei langwierigen Gelenkproblemen zusätzlich transdermales Magnesium Hautpflaster. Oral kann Magnesium allerdings abführend wirken, evtl.

Ob eine Ergänzung mit Kalzium notwendig und nützlich ist, bezweifle ich — selbst bei Osteoporose. Meiner Ansicht nach haben die Betroffenen genügend Kalzium im Weichteilgewebe gespeichert, wo es nicht hingehört. Durch Nahrungsergänzung mit Bor und Magnesium sollte das deplatzierte Kalzium in die Knochen umgelagert werden. Die Konzentration der Schulmedizin auf hohe Kalziumgaben betrachte ich als beschleunigtes Altern auf Rezept.

Was und wie viel? Das Etikett weist das Produkt in der Regel als 99 Prozent rein aus, was für die Anwendung sicher ist. Das ist auch der gesetzliche Standard beim Einsatz in der Landwirtschaft. Bis zu ein Prozent Abbau- und Veredelungsrückstände sind erlaubt. Borsäure kann, falls verfügbar, in einer Menge verwendet werden, die ca. Lösen Sie zuerst einen leicht gehäuften Teelöffel Borax fünf bis sechs Gramm in einem Liter chlor- und fluoridfreiem Trinkwasser auf.

Das ist Ihr Konzentrat. Nehmen Sie zunächst eine Standarddosis pro Tag zu einer Mahlzeit ein. Fühlt sich das in Ordnung an, nehmen Sie eine weitere Dosis zu einer anderen Mahlzeit dazu. Wenn Sie keine spezifischen gesundheitlichen Probleme haben, können Sie dauerhaft ein bis zwei Standarddosen pro Tag nehmen. Die Menge eignet sich auch als Erhaltungsdosis. Erhöhen Sie die Menge auf drei oder mehr Standarddosen,wenn Sie unter Krankheiten wie Arthrose oder Osteoporose und den damit verbundenen Problemen leiden.

Ebenso bei Gelenksteifheit im Alter, wenn Sie sich gerade in den Wechseljahren befinden oder die Produktion der Sexualhormone anregen wollen. Nehmen Sie die Menge über den Tag verteilt ein. Führen Sie das mehrere Monate lang fort, bis Sie spüren, dass sich Ihre Probleme deutlich gebessert haben.

Dann gehen Sie auf ein bis zwei Standarddosen pro Tag zurück. Falls Sie die höheren Dosen probieren möchten, die bei http: Beginnen Sie stets mit der Standarddosis und erhöhen Sie die Gabe langsam bis zur beabsichtigen Menge. Nehmen Sie die Maximaldosis vier bis fünf Tage pro Woche, solange es nötig ist.

Borax-Lösung ist ziemlich alkalisch und hat bei höherer Konzentration einen seifigen Geschmack. Mit Zitronensaft, Essig oder Ascorbinsäure können sie das überdecken. Borax und Borsäure wurden in Europa als reproduktionstoxisch eingestuft und sind in der EU seit Dezember nicht mehr frei verkäuflich. In der Schweiz ist Borax zur Zeit noch zu bekommen17, der Versand nach Deutschland ist aber nicht gestattet. Zur Nahrungsergänzung sind sie generell geeignet, ich erwarte aber nicht, dass sie gegen Candida und Mykoplasma wirken, ebenso wenig als schnelle Hilfe gegen Arthrose, Osteoporose und Wechseljahresbeschwerden.

Die meisten wissenschaftlichen Studien und persönlichen Erfahrungen beziehen sich auf Borax oder Borsäure. Um die Wirksamkeit zu steigern, empfehle ich, eine längere Zeit drei oder mehr Bor-Tabletten über den Tag verteilt zunehmen, kombiniert mit ausreichend Magnesium und einer geeigneten antimikrobiellen Therapie.

Die Nebenwirkungen pharmazeutischer Produkte sind in der Regel unerwünscht, oft gefährlich. Bei Naturmedikamenten wie Borax handelt es sich dagegen meist um Heilreaktionen mit förderlicher Langzeitwirkung. Die Herxheimer-Reaktion bei der Eliminierung von Candida tritt am häufigsten auf. In einigen der oben zitierten Forumsbeiträgen wird von schneller Besserung innerhalb weniger Tage berichtet.

Hier handelt es sich immer um eine funktionelle Antwort des Körpers. Hohe Kalziumwerte in den Zellen verursachen oft schmerzhafte Muskelkontraktionen mit Krämpfen oder Zuckungen. Bor, speziell in Kombination mit Magnesium, kann eine schnelle Muskelentspannung herbeiführen und den Schmerz lindern. Durch den erhöhten Kalziumspiegel in den betroffenen Gebieten, insbesondere den Hüften und Schultern, kann es für längere Zeit zu Problemen kommen.

Schwere Krämpfe und Schmerzen sowie Durchblutungsstörungen und Missempfindungen können auftreten. Dann erhöhen Sie die Dosis langsam wieder. Als hilfreich hat sich eine stark gesteigerte Flüssigkeitszufuhr mit organischen Säuren wie Zitronensaft, Ascorbinsäure und Essig erwiesen. Förderlich ist auch die Verbesserung des Lymphflusses durch Trampolinspringen, Spazierengehen oder Kopfüber-Positionen wie Kopfstand, Hängenlassen und dergleichen.

In den Gesundheitsbehörden sorgt man sich wegen der möglichen Toxizität von Bor. Chronische Wirkung beim Menschen: Bei Körperzellen von Säugetieren erbgutverändernd.

Bei Hautkontakt, Verzehr oder Inhalation schwach gefährlich. Niedrigste publizierte letale Dosis oral beim Menschen: Auf plazentalem Wege fruchtschädigend beim Menschen Fetotoxizität, Abbruch , kann Risiko der Schwangerschaftstoxikose bei anfälligen Frauen erhöhen. Fortgesetzte Aufnahme kann zu Dehydrierung, Organüberlastungund Koma führen. Vergleichen Sie das einmal mit dem Sicherheitsdatenblatt 20 für Borax: Gewichtsverlust und geringfügigen skelettalen Veränderungen. Die verabreichten Mengen waren ein Vielfaches höher als die, denen Menschen normalerweise ausgesetzt sind.

Keine Hinweise auf Kanzerogenität bei Mäusen. In einer Serie von Kurzzeit-Mutagenitäts-Untersuchungen wurde keine erbgutverändernde Wirkung festgestellt. Epidemiologische Untersuchungen ergaben keinen Anstieg von Lungenerkrankungen bei Menschen, die berufsbedingt chronisch Borax-Staub ausgesetzt sind, ebenso keine Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit. Tafelsalz ist demnach 50 bis Prozent giftiger als Borax und verändert das Erbgut; Borax ist in der Hinsicht harmlos.

Kinder sind durch den Verzehr hoher Boraxmengen am meisten gefährdet. Schätzungen zufolge können fünf bis zehn Gramm schweres Erbrechen und Durchfall auslösen, zum Schock oder sogar zum Tod führen.

Die tatsächlich tödliche Dosis ist aber in der Literatur schlecht dokumentiert. Ein Bericht über Vergiftungsfälle durch versehentliche Einnahme von zehn bis 88 Gramm Borsäure listet keine Todesfälle.

Es kam zu Hauterkrankungen wie Dermatitis und Erythema. Auch Todesfälle wurden gemeldet. Reproduktionstoxizität zeigte sich im Tierversuch als heikelste Nebenwirkung bei der Einnahme von Bor. Das Hauptrisiko besteht für die Entwicklung des Fötus, wobei Ratten am stärksten betroffen waren.

In einer Studie kam es während der Trächtigkeit bereits bei einer täglichen Gabe von 13,7 Milligramm Bor pro Kilogramm zu einer leichten Verminderung des Körpergewichts der Föten. Als sichere wirkungslose Dosis wurde eine tägliche Gabe von weniger als 13,7 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht festgesetzt, das entspricht ca. Fügen wir noch einen Sicherheitsfaktor hinzu, erhalten wir als wirkungslose Dosis täglich 9,6 Milligramm Bor pro Kilogramm, also fünf Gramm Borax bei 60 Kilogramm Körpergewicht.

Eine Studie mit Ratten über drei Generationen hinweg ergab jedoch keine Reproduktionstoxizität weder bei den Elterntieren, noch beim Nachwuchs bei einer täglichen Gabe von 30 Milligramm Bor pro Kilogramm. Daher können wir annehmen, dass die reproduktionstoxisch sichere Dosis täglich bis zu ca. Bei Humanstudien ergaben sich keine Anhaltspunkte für mögliche Beeinträchtigungen der Fruchtbarkeit durch Borax.

Untersucht wurden Menschen, die im Abbau und der Verarbeitung von Bor beschäftigt sind, sowie ein Teil der türkischen Bevölkerung, der einer hohen Bor-Belastung im Trinkwasser und im Boden ausgesetzt ist. Das sind wichtige Erkenntnisse. Im oben zitierten Sicherheitsdatenblatt für Natriumchlorid steht auch: Jedoch wurde auch exemplarisch daran gezeigt, dass beinahe jede Chemikalie im Tierversuch Fruchtschädigungen hervorrufen kann, wenn die Bedingungen der Studie entsprechend gestaltet sind.

Der Angriff auf Borax Ca. Durch die hohe Anzahl von Knochenbrüchen ist Osteoporose für mehr langfristige Klinikaufenthalte verantwortlich als jede andere Krankheit. Insbesondere Hüftfrakturen benötigen viel Zeit zur Ausheilung. Für die Medizin- und Pharmaindustrie stellt das eine bedeutende Einkommensquelle dar. Würde der Heilansatz mit Bor und Magnesium einer breiten Öffentlichkeit bekannt, könnte diese Quelle versiegen, und das System würde kollabieren. Heute hat sich die Lage durch das Internet grundlegend geändert.

Bisher gab es von dieser Seite keine Bestrebungen, Dr. Newnhams Ergebnisse oder andere positive Studien zu reproduzieren. So zeigte ein Reagenzglas-Experiment, dass eine relativ geringe Borax-Dosis von vier Gramm die Lymphozyten schädigen kann. Eine frühere derartige Studie zeigte übrigens, dass Vitamin-C-Zusätze toxisch sind.

PubMed ist eine öffentlich finanzierte Datenbank mit biomedizinischen Forschungspublikationen. Andere Artikel von Newnham, R. E und Zhou, L. Sie gehören aber in die Datenbank und waren hier ursprünglich offenbar auch gelistet. Ich vermute, dass sie bewusst entfernt wurden, damit sie in anderen Arbeiten nicht zitiert werden können. Darin wurden die angeblichen Gefahren von Borax derart übertrieben, dass die meisten Leserkommentare am Schluss etwa in die Richtung gingen: Ich wusste gar nicht, wie giftig und gefährlich Borax ist, und werde es mit Sicherheit nicht mehr beim Waschen oder beim Reinigen meiner Küche und Toilette verwenden.

Hier handelt es sich offensichtlich um eine gezielte Kampagne, um der Bevölkerung das Borax-Verbot als wohltätigen Akt erscheinen zu lassen. Bei Reinigungs und Waschmitteln wurde Borax inzwischen durch einen Ersatzstoff ausgetauscht.

Die EU hat die Kampagne ins Rollen gebracht: Sie werden für Menschen in hoher Dosis als fruchtschädigend und fortpflanzungsgefährdend angesehen. Auf der Verpackung muss das Giftwarnsymbol Schädel mit gekreuzten Knochen aufgedruckt sein.

Australien ist bei der Implementierung des GHS für Industriechemikalien bereits weit vorangeschritten; neue Vorschriften werden noch für das Jahr erwartet. Daher ist davon auszugehen, dass die bei Tieren beobachteten Auswirkungen auch bei Menschen eintreten könnten.

Eine sichere Obergrenze von 9,6 Milligramm pro Kilogramm pro Tag wurde ermittelt. Was sie damit wirklich sagen: Tierversuche legen nahe, dass der Verzehr von täglich ca. Um absolut sicherzugehen, dass niemand geschädigt wird, verbieten wir es aber komplett. Die Entscheidung bezieht sich gar nicht auf Borax in Lebensmitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln, wo es bereits verboten ist.

Es geht lediglich um die allgemeine Verwendung z. Weil Borax nicht ohne weiteres eingeatmet oder durch Hautkontakt aufgenommen werden kann, ist es schwer vorstellbar, wie bei normaler Anwendung auch nur einige Milligramm pro Tag in den Körper gelangen sollen.

Würde derselbe Standard an alle Chemikalien angelegt, blieben keine mehr übrig. Die für die Einstufung grundlegende Studie wurde im Jahr publiziert. Warum wird sie gerade jetztausgegraben, um das Borax-Verbot zu rechtfertigen? In den letzten 40 Jahren hat sich niemand dafür interessiert.

Wissenschaftlich gesehen ergibt das keinen Sinn, zumal der Borax-Ersatz hauptsächlich aus Natriumperkarbonat besteht, das dreimal giftiger ist als Borax akute orale LDWerte für Tiere liegen zwischen 1. Einige Inhaltsstoffe dieser Produkte sind giftiger als Borax. Warum dürfen sie verwendet werden, Borax aber nicht? Und was ist mit wirklich gefährlichen Stoffen wie Ätznatron und Chlorwasserstoffsäure? Warum bleiben sie im Handel, und eine der sichersten Haushaltschemikalien wird verboten, obwohl es absolut unmöglich ist, damit bei sachgerechter Anwendung irgendeinen Schaden an der menschlichen Fortpflanzungsfähigkeit anzurichten?

Trotz fehlender wissenschaftlicher Beweise ist nun alles in die Wege geleitet, um Borax und Borsäure kurzfristig weltweit aus dem Handel nehmen zu können. Selbst die niedrig dosierten und weniger effektiven Bor-Tabletten werden von der Pharmaindustrie streng überwacht.

Ihr Verkauf kann durch Vorschriften im Codex Alimentarius jederzeit eingeschränkt werden. Damit hat die Pharmaindustrie alle von Borax ausgehenden Gefahren unter Kontrolle gebracht und ihre Profite und ihr Überleben gesichert. Kontaktieren können Sie Walter Last über seine Website http: Vor einem halben Jahr bin ich auf Borax gestossen. War auf der Suche nach einem Mittel, um die Zirbeldrüse zu entkalken.

Wie den Körper von Fluoriden entgitften http: Habe es dann ab Oktober über einen Monat lang getan. Ich hatte eine Zahnfleischung-Entzündung, die trotz zahnärztlicher Behandlung nie richtig ausgeheilt ist und immer latent vorhanden war. Schon am ersten Tag!!! Habe es dann einer Bekannten weiter empfohlen, die auch Zahnfleischprobleme hat. Zu unserem Erstaunen hat auch ihre Arthritis Linderung erfahren.

Erst später bin ich auf Walter Lasts Artikel gestossen, der mich diesbezüglich aufgeklärt hat. Lieber Vanescent, ich danke Dir für Deine Rückmeldung und ich würde gerne wissen, wo Du es herbekommen hast. Unravelling the chemical mysteries of ZDDP tribofilms using variable photon-energy X-ray photon spectroscopy.

Tribological behavior of a 20CrMo alloy implanted with nitrogen ions by plasma source ion implantation. Surface strength of silicon nitride in relation to rolling contact performance measured on ball-on-rod and modified four-ball tests. Surface property enhancement of Ni-free medical grade austenitic stainless steel by low-temperature plasma carburising.

Relationships between the fretting wear behavior and the ball cratering resistance of solid lubricant coatings. Journal of Nanoscience and Nanotechnology Volume 10, Number 12, p. Reduction of surface friction of natural rubber film coated with PMMA particle: Effect of particle size.

On-line Ferrous Debris Density monitoring in sliding area contacts under boundary lubrication regime. Metal-doped Ti, WC diamond-like-carbon coatings: Reactions with extreme-pressure oil additives under tribological and static conditions. Mapping microstructure inhomogeneity using electron backscatter diffraction in L stainless steel subjected to hot plane strain compression tests.

Influence of electrical discharge machining on sliding friction and wear of WC-Ni cemented carbide. Improving sliding and abrasive wear behaviour of cast A and wrought AA aluminium alloys by plasma electrolytic oxidation. Friction and wear characteristics of WC-Co cemented carbides in dry reciprocating sliding contact.

Friction and dry sliding wear behavior of carbon and glass fabric reinforced vinyl ester composites. Elucidating the microstructure and wear behavior of tungsten carbide multi-pass cladding on AISI steel. Electrodeposition and tribological characterisation of nickel nanocomposite coatings reinforced with nanotubular titanates. Effect of contact load and lubricant volume on the properties of tribofilms formed under boundary lubrication in a fully formulated oil under extreme load conditions.

Comparative evaluation of dry sliding wear behaviour of plasma transferred arc hardfaced surfaces by the pin-on-roller method.

Effects of proteins and pH on tribocorrosion performance of cast CoCrMo a combined electrochemical and tribological study. Nanoscale chemistry and mechanical properties of tribofilms on AlSi alloy A Sliding wear characteristics of grey cast iron as influenced by sliding speed, load and environment. Chemical and mechanical analysis of tribofilms from fully formulated oils Part 1 Films on steel.

Chemical and mechanical analysis of tribofilms formed from fully formulated oils Part 2 Films on AlSi alloy A Influence of surface roughness and coating type on the galling properties of coated forming tool steel. The potential of plasma electrolytic oxidized eutectic aluminium-silicon alloy as a cylinder wall surface for lightweight engine blocks. Influence of processing conditions. Wear comparison between a dual mobility total hip prosthesis and a typical modular design using a hip joint simulator.

Observations of the tribological behaviour of unfilled and filled TPU materials. Evaluating the role of spherical titanium oxide nanoparticles in reducing friction between two pieces of cast iron. Tribological characteristics of aluminum alloys sliding against steel lubricated by ammonium and imidazolium ionic liquids. Wear mechanisms experienced by a work roll grade high speed steel under different environmental conditions.

Influence of the abrasive particles size in the micro-abrasion wear tests of TiAlSiN thin coatings. Friction-induced microstructure evolution of SUS meta-stable austenitic stainless steel and its influence on the wear behaviour. Wear Volumes , Issue 1, February , p. Enhanced sealing performance with CVD nanocrystalline diamond films in self-mated mechanical seals. Analysis of wear and friction of total knee replacements part II: Friction and lubrication as a function of wear. Tribological performance of an Al-Si alloy lubricated in the boundary regime with zinc dialkyldithiophosphate and molybdenum dithiocarbamate additives.

Influence of electrical discharge machining on the reciprocating sliding wear response of WC-Co cemented carbides. Influence of electrical discharge machining on the reciprocating sliding friction and wear response of WC—Co cemented carbides. Reciprocating sliding friction and wear behavior of electrical discharge machined zirconia-based composites against WC—Co cemented carbide. Influence of secondary electro-conductive phases on the electrical discharge machinability and frictional behavior of ZrO2-based ceramic composites.

Analysis of interface temperature, forward slip and lubricant influence on friction and wear in cold rolling.

Boundary lubrication film formation from phosphorus antiwear additives with application to metal V-belt type continuously variable transmission lubricants.

The sliding behaviour of sintered and thermoplastic polyimides investigated by thermal and Raman spectroscopic measurements. The lubricity of graphite flake inclusions in sintered polyimides affected by chemical reactions at high temperatures. Friction and wear performance of diamond-like carbon and Cr-doped diamond-like carbon coatings in contact with steel surfaces.

Tribological characteristics of ashless dithiocarbamate derivatives and their combinations with ZDDP as additives in mineral oil. Friction and wear behavior of SUS austenitic stainless steel against Al2O3 ceramic ball under relative high load. Comparative study of friction behaviour of alumina and zirconia ceramics against steel under water lubricated conditions. Industrial Lubrication and Tribology Volume: Exposure effects of strong alkaline conditions on the microscale abrasion—corrosion of D-gun sprayed WC—10Co—4Cr coating.

Micro-abrasion resistance of thermochemically treated steels in aqueous solutions: Mechanisms, maps, materials selection. Materials Science and Engineering: Adhesion and abrasive wear resistance of TiN deposited on electrical discharge machined WC—Co cemented carbides. Abrasive wear resistance of Ti1? A comparison of the abrasive wear behaviour of iron-chromium based hardfaced coatings deposited by SMAW and electric arc spraying.

The role of martensite reorientation in the fretting behaviour of nickel titanium shape memory alloy. Effect of ceramic conversion treatments on the surface damage and nickel ion release of NiTi alloys under fretting corrosion conditions. Journal of Materials Science: The effect of lubricating oil condition on the friction and wear of piston ring and cylinder liner materials in a reciprocating bench test. A practical methodology to select fretting palliatives: Application to shot peening, hard chromium and WC-Co coatings.

Macromolecular Materials and Engineering Volume , Issue 5 , p. Correlation between the tribological behaviour and wear particle morphology—case of grey cast iron versus Graphite and PTFE.

Experimental analysis of tribological properties of lubricating oils with nanoparticle additives. Effect of the microstructure of thermally sprayed coatings on friction and wear response under lubricated and dry sliding conditions.

Experimental characterization of frictional behaviour of clutch facings using Pin-on-disk machine. Wear of bulk ceramics in micro-scale abrasion—The role of abrasive shape and hardness and its relevance to testing of ceramic coatings. Exposure effects of alkaline drilling fluid on the microscale abrasion—corrosion of WC-based hardmetals. Schadensorientierte Prüfmethoden und abgeleitete Funktionsmodelle für Gleitwerkstoffe Damage-oriented testing methods and derived working models for sliding materials.

Vergleich der Funktionsweise von Tribomaterialien unterschiedlichen Aufbaus in Gleitanwendungen Comparison of the functional mode of tribo-materials of different structure in sliding applications. Schadensanalytik als Basis für tribometrische Untersuchungen am Beispiel eines Gleitlagers Damage analysis as basis for tribometric investigation of a sliding bearing.

Tribologische Prüftechnik — Vergleich Bauteilprüfung von Gleitlagern mit Prüfung an einem tribologischen Ersatzmodell. Fundamental research on tribology of PTFE wear parts opens windows of opportunity for improved materials. Investigation of fundamental wear mechanisms at piston ring and cylinder wall interface in internal combustion engines. Friction characteristics between metal contacting surfaces from anti-wear additives with application to metal V-belt type continuosly variable transmission lubricants.

Wear transitions and stability of polyoxymethylene homopolymer in highly loaded applications compared to small-scale testing. Wear mechanisms of monolithic and multicomponent nitride coatings grown by combined arc etching and unbalanced magnetron sputtering.

Wear mechanisms associated with the lubrication of zirconia ceramics in various aqueous solutions. Industrial Lubrication and Tribology Dec Volume: Tribological properties of perfluoralkylethyl methacrylate-polymethyl methacrylate copolymer thin films. Tribological comparative study of conventional and composite materials in biomedical applications.

Materials and Design, — Volume 27, Issue 4, , p. Tribological behaviour of colloidally processed sialon ceramics sliding against steel under dry conditions. Tribological behavior and tribofilm composition in lubricated systems containing surface-capped molybdenum sulfide nanoparticles. Topography and nanomechanical properties of tribochemical films derived from zinc dialkyl and diaryl. Industrial Lubrication and Tribology, Oct Volume: Thermal transitions in polyimide transfer under sliding against steel, investigated by raman spectroscopy and thermal analysis.

The use of X? The use of post-mortem Raman spectroscopy in explaining friction and wear behaviour of sintered polyimide at high temperature.

The influence of ring crack location on the rolling contact fatigue failure of lubricated silicon. The effects of lapping load in finishing advanced ceramic balls on a novel eccentric lapping machine. The effect of residual stresses in functionally graded alumina—ZTA composites on their wear and friction behaviour. Study of surface films of crystalline and amorphous overbased sulfonates and sulfurized olefins by X-ray absorption near edge structure XANES spectroscopy.

Solution decomposition of zinc dialkyl dithiophosphate and its effect on antiwear and thermal film formation studied by X-ray absorption spectroscopy. Reciprocating sliding behaviour of self-mated amorphous diamond-like carbon coatings on Si3N4 ceramics under tribological stress. Microstructure and fretting wear behavior of Ni based composite coatings reinforced by SiO 2 nanoparticles.

Key life test to predict automotive ball joint wear using the Cameron-Plint high frequency friction. Influence of loading, contamination and additive on the wear of a metallic pair under rotating and reciprocating lubricated sliding. High resolution observations of friction-induced oxide and its interaction with the worn surface. New insights in MoS2 genesis. Friction, wear and material transfer of sintered polyimides sliding against various steel and diamond-like carbon coated surfaces.

Friction of polyoxymethylene homopolymer in highly loaded applications extrapolated from small-scale. Effects of temperature and sliding distance on the wear behavior of austenitic Fe-Cr-C-Si hardfacing alloy. Effect of surface treatment by ceramic conversion on the fretting behavior of NiTi shape memory alloy. Corrosion and abrasive wear behaviour of laser consolidated plasma sprayed sic coating on Fe—15Cr—25Ni alloy Corrosion and abrasive wear behaviour of laser consolidated plasma sprayed sic coating on FeCr.

Their microstructure, mechanical properties and tribology behavior. Combination of ashless antiwear additives with metallic detergents: Chemical characterization and nanomechanical properties of antiwear films fabricated from ZDDP on a near hypereutectic Al—Si alloy.

CFCC applications for diesel engine valve guides. Audible noise, contact temperature, life and microfracture of dry rolling surfaces using DIN Cr6 steel. Antiwear film formation of neutral and basic ZDDP: Alternative and low sulfur fuel options: Silhouette shooting is growing in popularity in Canada. Targets are set up in groups of five of each kind, with a silhouette's width between targets, laid out at the required distances for the given match.

Each group of targets must be shot left to right; if a target is missed then the next shot is taken at the next target. Any target hit out of order is considered a miss. Targets are engaged in order of distance: The target must be knocked down or pushed off the target stand in order to score a hit; even a shot ricocheting off the ground in front of the target will count if it takes down the correct target.

Shooters are allowed to have a spotter with them, who watches where the shots land and advises the shooter on corrections to make. All disciplines require a minimum of 10 shots at each type of target, for a minimum of 40 shots per match; normal matches are 40, 60, 80, or shots. To score a hit, the target must be knocked off its stand, so each cartridge used must provide sufficient momentum to knock the heavy metal targets over.

Scores are recorded as the number of hits per rounds fired, so 30 hits with 40 shots is a score of 30x A tie can be broken in one of two ways: To save time and effort, a reverse animal count can also be used number of hits on hardest animal to easiest , with whoever hits the most turkeys being the winner.

If a tie still exists, whoever hit the most rams is the winner. This continues to chickens and finally pigs. For IHMSA competition, tie scores are broken by either reverse animal count, or by shootoffs, as determined by the match director, however, for state, regional and international championships, shootoffs are used to determine the winners in all categories and classes. For reverse animal count, scores are compared starting at rams; the shooter with the most rams is the winner.

This procedure is used sequentially down through turkeys, pigs and chickens. If a tie still exists, a shootoff is used to determine the winner. Shootoffs are in banks of five targets and can be any type or size, placed at any distance out to the maximum ram distance for the competition.

Shooting strings continue until all ties are broken. Sudden death shootoffs are not allowed. Rifle silhouette shooters generally shoot from an unsupported standing position, though black-powder rifles may use shooting sticks in some competitions. Handgunners may be required to shoot from an unsupported standing position two hands may be used , or from a "freestyle" position. Freestyle includes some unusual positions, such as the Creedmoor position , which is shot lying on the back, legs bent and feet flat on the ground, with the pistol resting on the shooter's right leg.

In a freestyle position the pistol may only contact the shooter's body, no rests may be used not even, in the case of the Creedmore position, the top of a boot. There are informal matches for special classes, like cowboy rifles and pistols and vintage military surplus rifles. All rifle shooting is done standing, with the firearm unsupported. The exception to this is black-powder rifles; the ranges are the same as large-bore rifles, but only chickens must be shot unsupported; all other targets may be shot from any position, including crossed sticks , a bench may not be used.

Pistol shooting, unless in a designated standing event, can be shot from any unsupported position. Like the any-position pistol shooters, standing pistol shooters adopt odd positions in their quest for the most stable possible shooting position. Standing pistol is the most difficult discipline; no one has yet shot a perfect 40x Standing big-bore any-sight pistol matches are often tied with perfect scores, and decided by a tiebreaker.

To allow shooting at ranges which may not have space for a full target layout, NRA rules allow the use of reduced scale pigs, turkeys and rams placed at the same distance as chickens.

The scale is reduced proportional to the change in distance, so the targets will cover the same angular distance as they would if set up at full range. Reduced scale matches fired at paper targets are also popular for informal competitions, especially for Internet-based matches where the shooters may reside in different countries.