Fannie Mae bestimmt neue Schuldtitel von Benchmark Notes(R) mit 10-jähriger Laufzeit



Dies kann nur funktionieren, wenn Gläubiger bereit sind über einen langen Zeitraum negative Zinsen zu akzeptieren. Währung in USD Haftungsausschluss.

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Mietshäuser zu Erfolg zu verhelfen und die Versorgung mit erschwinglichem Wohnraum dort, wo er am dringendsten benötigt wird, zu verbessern. Es ist keine Garantie gegeben hinsichtlich der in dieser Presseerklärung. Man sollte lediglich mit Wertpapieren handeln, wenn das Wesen und die Auswirkung von ihres Risikos bekannt sind. Sie sollten sich im Klaren darüber sein, dass Sie nur in finanziell gesicherter Position Mit Wertpapieren handeln.

Wenn Sie irgendwelche Zweifel haben, wenden Sie sich an einen qualifizierten Finanzberater. Benchmark Notes sind eine eingetragene Marke der Fannie Mae. Nicht genehmigte Verwendung dieser Marke ist untersagt. Janis Smith, Fannie Mae, Tel. Performanceergebnisse der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Investmentfonds zu. Wert und Rendite einer Anlage in Fonds können steigen oder fallen. Anleger können gegebenenfalls nur weniger als das investierte Kapital ausgezahlt bekommen.

Auch Währungsschwankungen können das Investment beeinflussen. Die Informationen auf www. Die Informationen des Internetauftritts der e-fundresearch. Dennoch kann es zu unbeabsichtigt fehlerhaften Darstellungen kommen. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen kann daher nicht übernommen werden. Gleiches gilt auch für alle anderen Websites, auf die mittels Hyperlink verwiesen wird.

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Die Fed hat also zeitlich einen gewissen Spielraum die kurz- und langfristigen Zinsen niedrig zu halten und somit indirekt die Staatsschulden zu subventionieren.

Die Geldpolitik der Fed ist vielleicht besser als ihr Ruf. Dennoch steht die Fed vor einem Dilemma. Anderseits verhindern sie die notwendige Bereinigung des Systems. Mit aller Gewalt wird versucht auch nur den Hauch einer Deflation zu vermeiden. Damit sind die Probleme jedoch nicht gelöst.

Zugegeben, es gibt Dinge, die einen mehr euphorisieren als der Gedanke an Deflation. Die Frage, ob die derzeitige Strategie nicht trotzdem mehr schadet als nützt, muss gestellt werden. Durch nicht enden wollenden Liquiditäts- und Schuldenexzesse wird versucht Wohlstand und Vermögen zu schützen, welches erst durch eine fehlgeleitete Politik entstanden ist.

Wie gut das funktioniert, hat Japan vorgemacht. Ob die Stagnation Japans wirklich erstrebenswert ist, sei dahingestellt. Japan ist auch ein gutes Beispiel, wenn es darum geht zu ergründen, wie es mit den US Treasuries weitergeht.

Niedrige Zinsen und geringe Inflation sprechen ohnehin für hohe Kurse. Japan hat zudem auch gezeigt, dass ein hoher Schuldenberg, steigende CDS und Abstufungen durch Ratingagenturen nicht mit hohen Renditen für Staatsanleihen einhergehen müssen. Die Ausgangslagen der beiden Länder sind dennoch verschieden.

Kriegen die USA ihren Haushalt nicht in den Griff, wird es früher oder später zu einem massiven Vertrauensverlust kommen und die Renditen werden — niedrige Zinsen hin oder her — wieder steigen. Gleiches gilt auch für Deutschland. Mittel- und langfristig sind die Zinsen und die Gesamtverschuldung die bestimmenden Preisfaktoren.

Der Vergleich der Rendite jähriger japanischer, deutscher und amerikanischer Staatsanleihen zeigt ähnliche Trends. Während für deutsche und amerikanische Anleihen der Trend intakt ist, bewegen sich japanische Titel seit zehn Jahren zwischen einem und zwei Prozent Rendite. Der Kurschart zeigt die Entwicklung von gut Mitte bis knapp Ende Der Aufwärtstrend lässt Potential nach oben. In diesem Bereich hört selbst in Japan die Fantasie auf.

Der Vergleich zeigt auch, dass deutsche Titel deutlich besser dastehen als amerikanische. Die Rendite ist niedriger - bei höherem Zinsniveau und einer eskalierenden, europäischen Schuldenkrise. Das ist schon ein starkes Stück. Die Aufwärtstrendkanäle zeigen auch, wo der Fantasie momentan Grenzen gesetzt sind.

Der Bund Future notierte wenige Wochen darüber und scheint nun in den Trendkanal zurückzukehren. Theoretisch besteht ein Abwärtspotential bis beim Bund und bis bei den T-Notes. Dieser dürfte sich spätestens im Bereich stabilisieren.

Dies dürfte sich stützend auf den Kurs des Bund Future auswirken. Damit sollen die langfristigen Zinsen gedrückt werden. Die 10 und jährigen Titel sollten dadurch gestützt werden. Es ist aber nicht von einer massiven Kurssteigerung auszugehen. Bedingung dafür ist allerdings, dass sich die Inflation in Grenzen hält.

Steigt diese wider erwarten weiter an, könnte weiterer Druck auf die Kurse entstehen. Sinkt die Inflation wieder, dürfte dies zu weiteren Kursgewinnen führen. Kurzfristig sollten die Zinsen wenig Einfluss auf das Kursgeschehen haben. Im Vordergrund steht eher die Risikoaversion bzw. Der Vergleich der Kursentwicklung von Bund blau und Dax grün zeigt eine schöne, negative Korrelation.