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Tiere verstehen - Hilfe bei Problemen mit dem Verhalten von Hunden, Ausbildung und Prävention.

Wir bedanken uns bei allen Anwesenden für ihr Mitmachen und ihre Beiträge und dass wir gemeinsam auf einen gelungenen und ergiebigen Tag zurückblicken können.

Auftragsstatus für Maßanfertigungen

Hundeverhaltens-therapeuten IHK Das Trainerteam des Hundezentrum Absolut hat sich dem Test der IHK - Industrie- und Handelskammer gestellt und wurde .

Euro an Umsatz verloren; aber bei weitem nicht so dramatisch wie im Tischlerhandwerk. Aktuell steigt der Umsatz seit und nähert sich inzwischen der 7 Mrd. Die Anzahl der Betriebe und der Mitarbeiter steigen seit mit einigen Ausnahmen fast kontinuierlich. Die Anzahl der Auszubildenden hat sich hier ebenso fast halbiert, aber sie steigt seit wieder an, was im Handwerk nicht viele Berufe vorweisen können.

Die neue Berufsausbildung für Zimmerer hat sicher auch Einfluss auf die positive Entwicklung in diesem Handwerk gehabt. Hier gliedert sich das ehemals klassische Handwerk in spezialisierte, handwerkliche und montierende Betriebe auf. Die mehr handwerklich orientierten Zimmereibetriebe beherrschen wie die Tischlereibetriebe inzwischen die wechselnden Anforderungen des Bauens im Bestand sowie des Neubaus. Die spezialisierten Holzbaubetriebe dürften Entwicklung sein. Brettsperrholz gewinnt als Massivholzbauweise immer mehr an Bedeutung — hinzu kommen mehrgeschossige Holzbauten in diversen Kombinationen zwischen Holz und Beton.

Hier gewinnt der Holzbau sowohl im Ein- und Zweifamilienhausbau als auch im mehrgeschossigen Wohn- und Zweckbau Marktanteile hinzu. Inwieweit der Holzhandel insgesamt von dieser dynamischen Zielgruppe profitiert ist eher fraglich. Da viele dieser Baustoffhändler früher Holzprodukte über den Holzhandel bezogen haben, hat der Holzhandel hier insgesamt Volumen verloren. Betrachtet man die wesentlichen Sortimente der Zimmerer im Betriebsvergleich des GD Holz so ist hier keine entsprechende Dynamik zu finden.

Dagegen hat sich der Holzanteil im Baustoffhandel in den letzten Jahren schätzungsweise mehr als verdoppelt. Fraglich ist aktuell sicher noch, ob und wenn ja welche Branche die neuen Trends aufnimmt?

Vorfertigung, Brettsperrholz oder das mehrgeschossige Bauen läuft heute überwiegend am Handel vorbei. Regionen in denen der Holzrahmenbau für Ein- und Zweifamilienhäuser noch unterrepräsentiert ist sowie das Gewerk vorgehängte hinterlüftete Fassade, bieten Potentiale für kreative Händler und Netzwerke zur Unterstützung geeigneter Zimmereien.

Soweit es sich hier um gelernte Tischler oder Z immerer handelt, w urden die Trends zuvor schon aufgeführt. In den offiziellen Statistiken werden dazu die B1 — zulassungsfreie — Handwerksbetriebe und die B2 — handwerks ähnliche — Betriebe geführt.

Ebenso hat sich die Anza hl der Betriebe der Raumausstatter auf über Euro und prognostiziert weitere Steigerungen. Interessant ist hierbei sicherlich weiterhin, dass aus der Wahl des Betriebstyps nicht unbedingt die tatsächliche Tätigkeit geschlossen werden kann. So verlegt der Fliesenleger selbstverständlich Parkett und der Parkettleger Teppich. Leider wurde nicht veröffentlicht, wer die Ware tatsächlich kauft. Die Baumärkte liegen sicher was Nähe bzw.

Erreichbarkeit, Öffnungszeiten und Werbung anbelangt deutlich vor dem Fachhandel. Auf die intensive Werbung ist es ebenfalls wohl zurückzuführen, dass bei Handwerkbefragungen immer wieder der Baumarkt als preisgünstiger eingestuft wird, als der Fachhandel. Hier bewerten die Handwerker den Service, die Mitarbeiter wie auch die Einkaufsatmosphäre deutlich besser als im Baumarkt. Welche Branche in der analogen Welt das Rennen um die mobilen Betriebe macht, ist sicher noch offen.

Als naher Stopp für Frühstück oder Mittagspause liegen die Baumärkte klar vorn. Andersherum macht dem Fachhandel in der Beratung, Ausstellung und Bemusterung sicher keiner so schnell den ersten Platz streitig. Hier könnten gerade die Fachhändler aber noch viel mehr tun. Die Verbindung von Endkunden und mobilen Generalisten mit einer abgestimmten Beratung schaffen heute nur die spezialisierten Baufachzentren.

Die Ausrichtung auf die Zielgruppen mobile Handwerker sowie Endverbraucher kombiniert mit einem abgestimmten Vollsortiment, einer aktuellen Ausstellung und Bemusterung für die jeweiligen Gewerke gewährleistet, dass beide Gruppen perfekt bedient werden können. Egal ist dabei, wer im Einzelfall die Produkte aussucht oder bezahlt. Die Weiterentwicklung der Produkte ist einer der wichtigsten Trends rund ums Holz überhaupt. Hier tat sich der Holzhandel in der Vergangenheit immer wieder schwer, neue Produkte aufzunehmen.

Heute noch liefern die Holzhändler eher Schnittholz oder Fensterkanteln und überlassen Dachfenster, Fenster und Haustüren dem Baustoffhandel. Der Holzhandel und ebenso der Baustoffhandel sind von einem weiteren Entwicklungsschritt im Segment Bauen und Modernisieren betroffen.

Der Engpass an qualifizierten Handwerkern einerseits sowie die Weiterentwicklung und Standardisierung des Bauens andererseits bedingen einen stärken Einsatz von Baufertigteilen im Rohbau. Sind es für den Baustoffhandel eher die Betonfertigteile, die Marktanteile gewinnen, so sind es im Holzhandel die kompletten Wände und Decken aus Brettsperrholz.

Beide Systemprodukte haben gemeinsam, dass diese von der Planung über die Produktion sowie bis zur Anlieferung und Montage fast komplett am Fachhandel vorbeilaufen. Ob es dem Handel gelingt, hier bei kleineren Bauunternehmen oder Holzbaubetrieben ein Teil dieses wachsenden Kuchens abzubekommen, ist fraglich. Auf jeden Fall wird das nicht ohne entsprechenden Aufbau von Kompetenzen bei den Mitarbeitern gelingen. Im Marktsegment Ausstatten ist eine ähnliche Entwicklung in Bezug auf Möbelfertigteile zu beobachten.

Soweit solche Anlagen jüngst installiert wurden, berichten fast alle von einer kompletten Auslastung und weiteren Investitionen. Aber auch andere Marktteilnehmer haben dieses Marktsegment erkannt.

Nicht nur die klassischen Hersteller von Möbelfertigteilen sondern Beschlaghändler wie Würth oder Seeberger bieten inzwischen diese Produkte an. Die Strukturen der Branchen haben sich nicht entscheidend geändert. Der Holzhandel ist nach wie vor mittelständisch und der Konzentrationsprozess schreitet eher langsam voran.

Berücksichtigt man die Preisentwicklung der typischen Holzhandelsprodukte von bis in Höhe von ca. Die höchsten Zuwächse erzielte hier die Thalhofer Gruppe. Im Baustoffhandel ist eine ähnliche Entwicklung festzustellen; hier führen aber i mmer noch die Konzerne und Filialisten.

Im Baumarkt stellt sich die Entwicklung vollkommen anders dar. In einem stagnierenden Markt konnten so alle Unternehmen bzw. Die meisten Übernahmen haben Bauhaus , Globus sowie die Gesellschafter der hagebau realisiert. Wettbewerb der Branchen 3. Die ersten Anläufe zur Automatisierung im Holzhandel kennen einige noch aus den Anfängen um Automatische Läger, die in der Schweiz hervorragend funktionierten, wurden installiert; von denen haben aber nur wenige bis heute — wie bei Bünder - überlebt.

Weitere einzelne Läger dieser Art folgten in den letzten Jahren. Sehr viel dynamischer ist die Entwicklung der jüngsten Zeit, was den Einsatz von automatischen Plattenlägern anbelangt. Weitere Standorte werden sicher in der nächsten Zeit noch folgen. Selbst Homag folgt endlich diesem Trend und bietet inzwischen aktive Unterstützung für Plattenhändler.

Argumente für diese Anlagen gibt es reichlich. Das Handling der verschiedenen Plattenwerkstoffe, die unzähligen Dekore und Plattenstärken, die schonendere Kommissionierung, der Zufuhr für die Zuschnittanlage oder die Vorstapelung von Kundenaufträgen.

Viele mailen hier bereits elektronische Bestellungen an die Industrie. Auch der Lieferschein vom Hersteller bzw. Einige haben ein durchgängiges Warenwirtschaftssystem mit EDI und ECR im Einsatz, kommissionieren schon mit Barcode, die Staplerfahrer arbeiten ebenfalls beleglos und die Tourenplanung und Routenoptimierung ist elektronisch.

Viele betreiben eine eigene oder durch ihre Verbundgruppe unterstützte homepage, mailen mit Kunden und einzelne betreiben einen eigenen separaten Shop. Es gibt Unternehmen, deren Aussendienst mit Smartphone oder Pad auf das Warenwirtschaftssystem zugreifen kann. Sind damit Baustoff-, Holz- oder Fliesenhandel oder Baumarkt schon durchgehend digitalisiert? Am weitesten in der Digitalisierung dürften im stationären Handel die Baumärkte sein.

EAN-Artikelstamm, Bebilderung, systematisierte Markbestückung, Lager und Warenwirtschaftssystem waren schon lange vorhanden und wurden nach und nach digitalisiert. Toom startete erst im November unter dem Label Gartenliebe mit einem sehr eingeschränkten Sortiment; im Januar folgte ein Schaufenster für Artikel. Abholung im Markt wählen. Das geht bei hagebau genauso, allerdings kauft man die Direktlieferung bei Otto und die Abholung dann bei den nur zum Teil angeschlossenen hagebau Gesellschaftern.

Eigene standardisierte Shops der Verbundgruppen sind aktuell nicht zu identifizieren; dafür aber individuelle Shops der jeweiligen Gesellschafter oder Mitglieder. Für die meisten Baumarktstandorte kann man zumindest eine Vernetzung des Shops mit der Warenwirtschaft im eigenen Lager, mit den Herstellern und in den Märkten feststellen und damit eine weitestgehende Digitalisierung zugrunde legen. Zwar sind die Umsätze bis auf Baumarkt direkt Versandhändler Otto mit hagebaumarkt nicht transparent, aber es tauchen immer wieder Zahlen zwischen 80 und Mio.

Fraglich ist jedoch auch, wie die Umsätze für die Abholung im Markt genau zugeordnet werden. Berücksichtigt man zusätzlich noch die vielen kleineren individuellen Onlineshops so dürften die Baumärkte insgesamt schon über 1,0 Mrd. Alle fünf zeigen detailliert Artikel und betreiben einen Shop, der mal mit oder mal ohne Registrierung genutzt werden kann. Die lokale Google-Suche nach ausgewählten Baustoffen ergibt allerdings häufig Suchergebnisse aus dem Baumarktsektor.

Sucht man gezielter nach Onlineshops im Baustoffhandel so findet man hier inzwischen über 30 weitere Händler mit höchst unterschiedlichen Ansätzen. Allein 15 Shops mit entsprechenden Artikeln sind dem neuen hagebau System von dotsource zu zuordnen. Diese werden auf den Webseiten mal als Onlineshop, mal als Shop, mal als Artikelsuche aber auch als Direktbestellung bezeichnet. Allen ist gemein, dass man zwar einen Warenkorb füllen kann, die Preise aber erst anfragen muss oder sich für die Ansicht einloggen muss.

Interessant ist dabei, dass Bauking einerseits einen solchen Shop unter bauking. Im Holzhandel zeigt sich aktuell ein ähnliches Bild.

Eine Artikelsuche ist bei 7 Unternehmen möglich. Eine lokale Google-Suche nach ausgewählten Holzprodukten führt auch hier häufig zu Suchergebnissen aus dem Baumarktsektor. Auch im Holzhandel findet man inzwischen über 50 Shops. Damit ist der Fachhandel auch im Umsatz sicher noch nicht so weit wie die Baumärkte. Die Artikelbezeichnung, die Bebilderung, der teilweise Verzicht auf Preise, die Technik und gelegentlich schlicht das Konzept sind noch nicht überall wettbewerbsfähig.

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