Warum die Aktie von Aurora Cannabis im November um 16 % gefallen ist


Die Aurora-Aktien waren im vergangenen Monat bis zum 7. Juni um 18,8 % gestiegen, während die Aktien der meisten Konkurrenten – darunter Tilray, Cronos Group und Canopy Growth (WKN:AQA.

Vier Vorhersagen für Durch die früheren Wirtschaftskrisen wissen wir, dass ein unverantwortlicher Umgang mit Krediten in Wirtschaftskrisen wie ein Brandbeschleuniger wirkt.

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Die Aurora-Aktien waren im vergangenen Monat bis zum 7. Juni um 18,8 % gestiegen, während die Aktien der meisten Konkurrenten – darunter Tilray, Cronos Group und Canopy Growth (WKN:AQA.

Der wichtigste Faktor sind aber die Quartalsberichte der Marihuana-Unternehmen, welche letzten Monat veröffentlicht wurden und wahrscheinlich viele Investoren enttäuscht haben.

Aurora veröffentlichte die Ergebnisse für das erste Quartal des Geschäftsjahres am Wenn Aurora Cannabis seinen nächsten Quartalsbericht veröffentlicht, sollten die Investoren ein Bild davon bekommen — wenn auch ein sehr frühes -, wie die Dinge im neu eröffneten kanadischen Markt für Marihuana stehen. Die Berichte der kanadischen Marihuana-Anbauer vom November beziehen sich auf das im September abgeschlossene Quartal, so dass sie keine Verkäufe an diesen Markt beinhalten, der erst am Eine solche Partnerschaft — insbesondere wenn sie mit erheblichen Investitionen verbunden ist — sollte Aurora helfen, auf dem Markt zu bestehen.

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Rund zwei Stunden vor der Eröffnung Zum Jahresende lagerten ,4 Tonnen des Sorgen um die Weltkonjunktur haben den Dax zum Jahresstart wieder belastet. Nach der Erholung am letzten Handelstag des Jahres lag der deutsche Leitindex im frühen Markus Weingran war dort für die inhaltliche Gestaltung des Programms verantwortlich.

Zudem hat er als Moderator und Experte einzelne Anlegerformate betreut. Seine Anlagephilosophie beim Bernecker Börsenkompass war ein gesunder Mix aus langfristigen Trendinvestments und kurzfristigen spekulativen Trades. Aktien, Rohstoffe und Währungen gehören zu seinen bevorzugten Investmentfeldern. Dabei ist er auf beiden Seiten unterwegs: Durch seine langjährige Tätigkeit im Investment Banking und speziell dem Bereich Trading verfügt er über ein breites Wissensspektrum und dem Blick hinter die Börsenkulissen.

Und die Deutschen kauften immer weiter Telekom Aktien. Der Preis stieg um das Zehnfache, Umsatz und Gewinn blieben jedoch nahezu unverändert. Es herrschte Panik etwas zu verpassen. Auch dieses Mal wurden viele Aktienkäufe mit Krediten finanziert und auch dieses Mal platzte die Blase.

Erst 16 Jahre später Ende des Jahres konnte der Nasdaq die alten Höchststände aus dem Jahr wieder erreichen. Um konkurrenzfähig gegenüber anderen zu sein, benötigen Banken immer neues frisches Geld. Sie vergeben faule Kredite, häufig an Privatleute, die sich völlig unrentable Immobilien auf Pump kaufen. Diese faulen Kredite werden zu so genannten Derivaten gebündelt. Das bringt teilweise mehrere Milliarden Euro pro Bündel. Um Kredite begleichen zu können, müssen Banken immer mehr Risiko eingehen und immer mehr faule Kredite in Umlauf bringen.

Die Ratingagenturen legen ihre schützende Hand über die Derivate und bewerten sie positiv. Es kam, wie es kommen musste. Auch diese Blase platzte. Privatleute konnten ihre Kredite nicht mehr bezahlen, Banken auch nicht. Hiermit versuchen sie die Wirtschaft anzukurbeln, machen jedoch Kreditaufnahmen so günstig wie nie zuvor. Durch die früheren Wirtschaftskrisen wissen wir, dass ein unverantwortlicher Umgang mit Krediten in Wirtschaftskrisen wie ein Brandbeschleuniger wirkt.

Mit anderen Worte kauft sie den Abfall der letzten Weltwirtschaftskrise aus dem Jahr , also faule Kredite, um die Staaten und Banken vor dem Bankrott zu retten. Die finanzielle Lage Griechenlands ist längst bekannt.

Aktuell sind es vor allem italienische Banken, die um das Überleben kämpfen. Wenn eine Bank fällt, kann es zu einem Dominoeffekt kommen, der die ganze Welt in die nächste Rezession stürzen kann.