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Wenn die Miete kein Geld zum Leben lässt


Haupttreiber des Erfolgs werden immer mehr Qualität, Patientenzentrierung und Wirtschaftlichkeit. In der Akutsomatik ist ein Wechsel von mengenorientierten Wachstums- zu Qualitätsstrategien absehbar. Das Schweizer Gesundheitswesen steht vor einer tiefgreifenden Konsolidierung, die an Fahrt aufnimmt. Die Schweiz kommt gemäss Berechnungen auch mit deutlich weniger Spitälern aus. Die Zukunft gehört integrierten, regionalen Versorgungsstrukturen, die sich an den Bedürfnissen der Patienten orientieren.

Spitäler der Akutsomatik sollten von stationär mengenorientierten zu qualitätsgetriebenen, auf ambulante Behandlungen und Geschäftsmodelle fokussierte Wachstumsstrategien übergehen.

So haben die Umsätze bei den stationären Fallzahlen erstmals stagniert. Kleinere Akutspitäler mit weniger als Betten waren vom Fallzahlenrückgang stärker betroffen und haben effektiv weniger stationäre Fälle behandelt als noch im Vorjahr.

Die grösseren Spitäler konnten leicht zulegen. Generell weist die Schweizer Spitallandschaft eine hohe Leistungsdichte auf — die Versorgungssicherheit in der Schweiz ist aktuell mehr als gewährleistet. In dieser Zeit hat sich der Wettbewerb intensiviert. Der Margendruck ist erneut gestiegen und die Spitäler schneiden im Durchschnitt schlechter ab als im Vorjahr. In der Psychiatrie entwickelt sich die Profitabilität ebenfalls negativ.

In den letzten Jahren hat sich das Verhältnis von Ertrags- und Kostenwachstum noch nie so ungünstig entwickelt wie Das schlägt sich in einer Verlagerung von stationären zu weniger rentablen ambulanten Leistungen nieder. Für viele Spitäler stellt diese Umwälzung tiefgreifende Herausforderungen dar, insbesondere für solche mit abgeschlossenen oder laufenden Bauprojekten.

Um die Profitabilität zu halten oder zu verbessern, gibt es für die Häuser nur eine oberste Priorität: Kleinere Spitäler arbeiteten wie schon im Vorjahr leicht profitabler als die grossen Universitäts- und Zentrumsspitäler mit mehr als Betten.

Die Kosten für den medizinischen Bedarf und den übrigen Aufwand waren ähnlich hoch, während die Personalkosten leicht über dem Vorjahr lagen. Qualität, Patientenzentrierung und Wirtschaftlichkeit bleiben die Haupttreiber des Gesundheitswesens.

Der finanzielle Druck und die sich rasch ändernden Patientenbedürfnisse zwingen die Spitäler zum Umdenken. Die stetige Konsolidierung der Branche und die zunehmende Bereitschaft, sich mit integrierten Leistungsangeboten innerhalb von grösseren Versorgungsregionen zu positionieren, sind Anzeichen dafür, dass sich der Markt bewegt.

Die Profitabilität der Leistungserbringer ist heute in vielen Teilmärkten des Gesundheitswesens ungenügend. Wirtschaftlicher Erfolg wird zunehmend schwierig, wenn sich der stationäre Sektor schleppend oder gar nicht mehr weiterentwickelt.

So gibt es neue, integrierte Versorgungsansätze. Diese bedingen allerdings, dass Spitäler enger kooperieren oder sich in überregionalen Netzwerken zusammenschliessen. Eine Leistungskonzentration innerhalb einer Versorgungsregion wirkt zudem dem Fachkräftemangel entgegen.

Die Studie wagt eine Gedankenreise in die Zukunft und skizziert modellhaft eine integrierte und effiziente Versorgungslandschaft auf. Diese deckt sieben verschiedene Versorgungsregionen ab und enthält im Vergleich zu heute eine geringere Anzahl Akutsomatikspitäler. Ginge die Schweiz zu einem solchen Modell über, würden für die Versorgungssicherheit bereits 20 Standorte ausreichen.

Im Sinn einer integrierten Betrachtung des Gesundheitsmarkts mit einem durchgehenden Patientenpfad beleuchtet die Studie erstmals auch die Rehabilitation und Alterspflege.

Die Rehabilitation wird ein anhaltendes Mengenwachstum erfahren — im Gegensatz zur Akutsomatik auch im stationären Bereich. Der Teilmarkt der Alters- und Pflegeheime gerät ebenfalls unter Druck. Für eine integrierte Versorgungssicherheit stellt er ein Kernelement des Schweizer Gesundheitswesens dar. In der Alterspflege sind vor allem der hochfragmentierte Markt, die Diversität der Angebote und die uneinheitliche Finanzierung anspruchsvoll.

Diese Studie ist die siebte in einer Serie, welche die Leistungsfähigkeit von Schweizer Spitälern und Psychiatrien — und erstmals auch von Rehabilitationen, Alters- und Pflegeheimen — sowie das Umfeld im Schweizer Gesundheitswesen untersucht. Die von PwC Schweiz durchgeführte Studie stützt sich primär auf die publizierten Jahresrechnungen von 45 akutsomatischen Spitälern und zwölf Psychiatrien zwischen und Die Studie geht zudem vertieft auf innovative Fallbeispiele aus der Praxis ein und gibt einen Einblick in mögliche Zukunftszenarien.

Die gesamte Studie kann als PDF heruntergeladen werden: Wie können wir dafür sorgen, dass — bei immer knapperen Mitteln — die Leistungsfähigkeit unseres Gesundheitswesens hoch bleibt? Für Philips lautet die Antwort: Denn derzeit erschweren Grenzen im Informationsfluss häufig eine effektive Versorgung. Mit integrierten Lösungen hilft Philips, diese Grenzen zu überwinden. In der Folge steigt die Qualität und die verfügbaren Mittel werden zielgerichtet eingesetzt. Unternehmenskommunikation für mobile Mitarbeitende ist ein echter Erfolgsfaktor fürs Gesundheitswesen.

Halle 7, Stand Sind Ihre Mitarbeitenden viel unterwegs? Arbeiten Ihre Teams an verschiedenen Standorten? Erfahren Sie jetzt, wie Sie mit der App interne Informationen sicher und in Echtzeit teilen, Arbeitsabläufe verbessern und die Produktivität maximieren. E-Mails, Newsletter und Kurznachrichten werden dem vernetzten und mobilen Arbeitsstil der Mitarbeitenden im Gesundheitswesen kaum gerecht. Die App von Qnnect hingegen fördert den Austausch in Teams mit dezentralen Standorten einfach und effizient.

Alle Mitarbeitenden sind miteinander verbunden — sei es am Smartphone, Computer oder Tablet. Mit Qnnect können sie jederzeit auf Informationen zugreifen und sich via Chat austauschen.

Das Management kann Mitarbeitende zielgruppengerecht mittels direkter Kommunikation jederzeit und ortsungebunden kontaktieren.

Soeben ist der Freiburger Infektiologie- und Hygienekongress zu Ende gegangen. Dies war einmal mehr eine grossartige, hochranging besetzte und exzellent organisierte Fortbildung! Und die Veranstalter haben an alles gedacht: Oktober war Freiburg die Hygienemetropole im deutschsprachigen Raum.

Im auserlesenen Ambiente des Freiburger Konzerthauses konnten über 1. Es wurde verdeutlicht, dass zukünftige und sich bereits heute abzeichnende Herausforderungen einer erstklassigen medizinischen Versorgung ohne die Berücksichtigung einer effektiven Infektionsprävention und angepassten Hygienestrategie nicht zu bewältigen sein werden. Schirmherr der Veranstaltung war der deutsche Gesundheitsminister.

Gerade im Bereich der Hygiene und des Infektionsschutzes bleibt der Applaus für eine gute Leistung leider viel zu oft aus. Eine ausbleibende Infektion bei einer erfolgreichen Operation wird als Normalfall als selbstverständlich wahrgenommen.

Hochaktuelle Themen wurden in insgesamt 19Hauptvorträgen behandelt. Die vielfältigen Diskussionsmöglichkeiten sowie der kollegiale Austausch wurden wieder aufs Neue von den Kongressbesuchern goutiert. Hochangesehene Referenten aus dem gesamten deutschsprachigen Raum boten eine Fülle von interessanten Themen, u. Berichte und aktuelle Aspekte. Sehr unterhaltsam präsentierte Prof. Einen Blick über den Horizont der klinischen und hygienischen Herausforderungen in unseren Breiten bot der Abschlussvortrag über Infektionsprävention im Auslandseinsatz der Bundeswehr.

Mit sehr eindrucksvollen Bildern und Erfahrungsberichten aus dem Sanitätsdienst entführte Oberfeldarzt David Weissflog seine ZuhörerInnen in eine ganz andere Welt, die uns meist nur aus den Nachrichten bekannt ist. Wie gewohnt wurde der Zeitplan stets und verlässlich eingehalten und bot genügend Raum für Fragen und Diskussionen. Und ganz nebenbei zeigten die Freiburger, dass auch bei einer Grossveranstaltung jedem Teilnehmer das angenehme Gefühl vermittelt werden kann, dass er willkommen ist.

Angefangen bei der Anmeldung wird der Kongressbesucher wie ein Gast begrüsst und für drei Tage für sein Wohlbefinden einschliesslich Speis und Trank gesorgt. Über 60 Aussteller präsentierten im weitläufigen Foyer des Freiburger Konzerthauses ihre Innovationen und gaben den Teilnehmern die Möglichkeit, ihre Produkte zu testen und Fragen zu erörtern. Aber damit nicht genug - der Freiburger Hygienekongress bot seinen Gästen daneben noch Lunchsymposien an.

Die Freiburger Veranstaltung präsentierte drei Tage eine Hygienefortbildungsmöglichkeit auf höchstem Niveau. Oktober wieder im Konzerthaus in Freiburg statt. Weitere Informationen gibt es hier: Flexibilisieren und vernetzen heissen die Trumpfkarten, die auszuspielen sind.

Beim Flexibilisieren geht es darum, dezentrale mit zentralen Prozessen zu verbinden und Steuerelemente zu schaffen. Beim Vernetzen suchen sich die Betriebe kompetente Partner, welche sich gemeinsam sinnvoll ergänzen können. Im Zeitalter der Vernetzung brauchen kreative, unternehmerisch denkende Spitalverantwortliche mehr. Lesen Sie mehr darüber hier. Sie ist die weltweit erste und einzige Datenplattform, die speziell entwickelt wurde, um Daten aus dem Gesundheitswesen zu extrahieren.

Mit ihr erhalten Entwickler die Möglichkeit, die nächsten bahnbrechenden datenintensiven Anwendungen im Gesundheitswesen schnell zu erstellen und zu skalieren. Auch im Gesundheitswesen sind Daten das Herzstück der digitalen Transformation.

Und da auch hier das Volumen und die Vielfalt der Gesundheitsdaten stetig weiter zunimmt, und damit die Informationsflut, stösst die Entscheidungsfindung bei den an der Versorgung Beteiligten Leistungserbringer, Apotheke, Pflege, Kostenträger und Patient oftmals an Grenzen. Um diesen dramatischen Wandel zu bewältigen, ist es notwendig, dass Anwendungen im Gesundheitswesen auf einer Technologie basieren, die das enorme Potenzial der Daten freisetzt. InterSystems IRIS for Health kombiniert die Transaktionsverarbeitung und -analyse mit integrierter Interoperabilität und bietet so eine schnelle Entwicklungsplattform für das Design geschäftskritischer skalierbarer Anwendungen.

Wir unterstützen Entwickler im Gesundheitswesen dabei, ihre wichtigen Anwendungen von der Konzeption am Whiteboard bis hin zur Marktreife schneller als je zuvor bereitzustellen. Die geschäftskritischsten und innovativsten Anwendungen der Welt basieren auf den Datenmanagementplattformen von InterSystems.

Für Spitäler ist der finanzielle Druck gross und wird sich in Zukunft weiter erhöhen. Eine gute IT-Infrastruktur ist und bleibt unverzichtbar, denn die Digitalisierung klinischer Prozesse bietet wesentliches Effizienzpotential.

Philips setzt hier an: Neben Bildmanagementsystemen für die Bildverarbeitung und Archivierung in der Radiologie und Kardiologie, Informationssystemen für die Pathologie, Onkologie sowie für die Intensivmedizin, entwickelt das Unternehmen zurzeit ein Krankenhausinformationssystem, das um die elektronische Patientenakte herum konzipiert wurde.

Damit wird durchgängiges digitales Arbeiten möglich. Auch bei der Interaktion mit Patienten braucht es neue Ansätze. Spitäler können sich über das Patientenportal von Philips direkt mit Patienten austauschen und diese aktiv in Klinikprozesse einbeziehen, Feedback einholen und Abläufe kontinuierlich verbessern. So steigert intelligentes Datenmanagement nicht nur die Effizienz, sondern auch die Behandlungsqualität. Patientendossier und eHealth November , Anmeldeschluss Das Gesundheitsnetz nutzen — vom Geschäftsmodell bis zum Projekt Netzwerke zur Behandlung von Krebspatienten Sie melden sich via Ticketing-Plattform auf der Webseite www.

Danach sind Sie herzlich im Technopark Winterthur willkommen. Die Anmeldung ist verbindlich, Stornierungen können nur nach einer vollständigen Zahlung und bis zum Anmeldeschluss durchgeführt werden. Danach kann eine Übertragung auf einen anderen Namen erfolgen. Die gesetzlichen Anforderungen für Medizinprodukte werden europaweit verschärft.

Patientinnen und Patienten sollen von mehr Sicherheit und Transparenz profitieren können. Die verschärften gesetzlichen Rahmenbedingungen werden sich auf die Erhältlichkeit von Medizinprodukten auswirken.

Bisher sind die Auswirkungen der Revision in den Spitälern aber kaum zur Kenntnis genommen worden. Ein spezieller Anlass richtet sich an die verantwortlichen Personen in den Spitälern in der ganzen Schweiz. Gleichzeitig gilt es, die Effizienz zu steigern und die Kosten im Griff zu behalten. Wir möchten dazu beitragen, das Care Continuum neu zu gestalten, die Digitalisierung zu nutzen und Behandlungsunterschiede zu reduzieren.

Betreiber eines MRI sind damit unabhängig vom knappen Rohstoff Helium und das bildgebende Verfahren ist sicherer und effizienter. Diese neue Technologie ist wegweisend, weil Betreiber dadurch nicht mehr von dem knappen Rohstoff Helium abhängig sind, sondern nachhaltig und ressourcenschonend und damit zukunftsorientiert handeln können. Seit ihrem Bestehen konnte die Firma aus Lachen im Kanton Schwyz ihren Marktanteil kontinuierlich ausbauen und die Kundensegmente markant erweitern.

Dieser weitere Meilenstein in der noch jungen Geschichte der CRT Cleanroom-Technology AG ermöglicht es der Firma, die ursprünglich als reiner messtechnischer Dienstleister begann, für ihre Kunden nebst messtechnischen Dienstleistungen in Reinräumen auch den Verkauf, die Kalibrierung und die Wartung von in Reinräumen unverzichtbaren Partikelzählern anzubieten.

Damit Partikelzähler korrekt geprüft, gewartet und kalibriert werden können bedarf es einer speziellen Ausrüstung an geeigneten Prüfmitteln, die in einer kontrollierten Umgebung und strenger Vorgaben des Herstellers fachmännisch betrieben bzw. Nur so kann nach erfolgter Kalibrierung und allfälliger Justierung eine konstant hohe Qualität der Messergebnisse im Feld sichergestellt werden.

Resultate, die für den Reinraumbetreiber höchste Relevanz haben, da diese für eine reproduzierbare Bestimmung und Aufrechterhaltung der geforderten Raumklasse entscheidend sind. Das jährlich beim Hersteller ausgebildete und autorisierte Personal verfügt über umfassende Fachkenntnisse in der Kalibrierung sowie spezifische Gerätekenntnisse wenn es um die Zähler-Kontrolle im Rahmen der korrekten Einzelpartikelmessung geht.

Justierung durch Erfassung der jeweiligen Eingangs- und Ausgangswerte. Dank des neuen Kalibrierlabors mit strategisch ideal gelegenem Standort Stein ist die Cleanroom-Technology AG bestens für ihre kundenorientierte Vertriebs- und Servicetätigkeit rund um das Thema Partikelzähler gerüstet. Damit steht erstmals ein System zur Verfügung, welches sowohl schneller als auch deutlich genauer ist, als alle herkömmlichen Methoden und insbesondere neben der Länge und Breite einer Wunde erstmalig auch die Wundtiefe misst.

Da die Wundtiefe der entscheidende Parameter und Indikator für den Wundheilungsverlauf darstellt, lassen sich mit der GPC-Lösung nicht nur Wundgrössen, sondern insbesondere auch Wundheilungsverläufe über einen längeren Behandlungszeitraum akkurat darstellen.

Die Dokumentation erfolgt entweder über das eigene GPC-Wunddokumentations-Portal, die digital erhobenen Messdaten über Länge, Breite und Tiefe der chronischen Wunde sowie die Beschreibung der Wunde anhand eines im System verfügbaren, digitalen Wunddokumentationsbogens können aber auch über Standardschnittstellen an jedes Krankenhausinformations-System KIS oder jede Pflegedokumentations-Software übergeben werden.

Da in Deutschland nach Einschätzung der Experten ca. Die Bewertung und Einschätzung von Wunden und die nachfolgende Dokumentation sind daher wesentliche Komponenten für eine patientengerechte Wundversorgung.

Die regelmässige Kontrolle und der Abgleich über die GPC-Lösung ermöglicht es künftig, Fortschritte im Wundheilungsprozess schneller zu erkennen und damit das gesamte budgetrelevante Wundmanagement in der Klinik und der Pflege insbesondere auch unter finanziellen Gesichtspunkten und Kosten zu optimieren. Der taxelo erleichtert nicht nur den Transport und die Pflege von Patienten und Bewohner, sondern erhöht auch den Patientenkomfort.

Sicherlich haben Sie das auch schon erlebt, dass der Transportstuhl an der Türschwelle oder an kleinen Absätzen hängengeblieben ist.

Auch für Patienten ist das unangenehm, durch den abrupten Stopp ergeben sich schmerzhafte Erschütterungen. Mit dem gummierten und griffigen Schiebebügel haben sie den taxelo stets sicher unter Kontrolle.

Somit erfüllt der taxelo alle Anforderungen die Spitäler und Pflegeheime an einen Transport- und Mobilisationsstuhl stellen. So lässt sich der gesamte Stuhlaufbau nach vorne neigen und erleichtert den Ein- und Ausstieg. Stufenlos lässt sich der Stuhl in eine bequeme Relaxlage bringen. Zudem ist die Beinauflage separat einstellbar für eine bequeme Hochlagerung der Beine. Melden Sie sich gleich an: Seit setzt die Spitaldirektion auch bei der Reinigung von Medizintechnik auf Miele Professional.

Beim Spital Riggisberg steht Hygienesicherheit an oberster Stelle. Ein weiterer wichtiger Punkt in einem Spital ist die Reinigung und Aufbereitung von chirurgischen und medizinischen Instrumenten. Damit leistet InterSystems einen wesentlichen Beitrag zur erfolgreichen Umsetzung des von der AOK initiierten digitalen Gesundheitsnetzwerkes, das heute in den Regelbetrieb gegangen ist. Nach intensiven Tests und Schulungen in den vergangenen Monaten sind jetzt im ersten Schritt vier Geburtskliniken in der Hauptstadt an das Netzwerk angeschlossen worden, mit dem Ziel, Versicherten der AOK in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern nach dem Start des Systems Online-Zugriff auf ihre behandlungsrelevanten Medikationspläne, Untersuchungsergebnisse und weitere Gesundheitsinformationen zu ermöglichen.

Sie bieten die Voraussetzung für die sektorenübergreifende Vernetzung von Patientendaten zwischen Ärzten, Krankenhäusern und weiteren an der Behandlung Beteiligten - und somit auch für elektronische Patientenakten.

Ganz konkret können werdende Mütter per Datenupload ihren Mutterpass, Berichte zu früheren Geburten sowie Ergebnisse ambulanter Vorsorgeuntersuchungen zur Verfügung stellen. Ärzte können wiederum strukturierte Dokumente wie einen Ultraschallbefund, einen Laborbefund, den Geburtsbericht, einen OP-Bericht, den Entlassbrief, einen Arztbrief oder ein Stillprotokoll in die Akte laden. Auch der Austausch von Dokumenten zwischen den Kliniken ist möglich.

Bei der Entwicklung des Netzwerkes achte man auf "Anschlussfähigkeit" auch zur Telematikinfrastruktur. Im Gesundheitswesen, im Finanzsektor, in der öffentlichen Verwaltung und in vielen anderen Bereichen, wo viel auf dem Spiel steht, ist InterSystems the power behind what mattersTM. Weitere Informationen erhalten Sie unter InterSystems. Dynamische und interaktive Algorithmen sowie umfangreiche Labor-Inhalte helfen, ungewünschte Varianzen in der Behandlung zu reduzieren.

Angesichts zurückgehender Vergütungsbudgets einerseits und höherer Ansprüche an die Versorgungsqualität andererseits sind Leistungserbringer gefordert. Sie setzen in immer mehr Ländern auf vertrauenswürdige Evidenz und auf Werkzeuge, die eine Standardisierung klinischer Entscheidungen über Patientenpopulationen hinweg ebenso wie eine Verringerung der Kosten ermöglichen. Mit klinischen Pfaden können Mediziner eine konsistente und effektive Behandlung von hoher Qualität realisieren.

Doch diese Pfade lassen sich schwer entwickeln und aufrechterhalten. Auch kann ihre Akzeptanz eine Herausforderung darstellen. UpToDate Advanced bietet Leistungserbringern Entscheidungspfade, die ständig aktualisiert werden und Entscheidungen am Ort der Behandlung durch Empfehlungen optimieren, die auf spezifische Patienten zugeschnitten sind und eine effektive Behandlung unterstützen.

UpToDate Advanced unterstützt unsere Mediziner dabei, die am besten geeigneten klinischen Entscheidungen für unsere Patienten zu treffen.

Als interaktive Werkzeuge zur klinischen Entscheidungsfindung helfen sie Klinikern dabei, die besten Entscheidungen für ihre Patienten zu treffen — auf Basis aktueller Evidenz, klinischer Erfahrung und patientenspezifischen Faktoren.

Die Pfade beruhen auf der Evidenz und klassifizierten Empfehlungen in UpToDate, dem renommierten Wissenssystem für klinische Entscheidungsfindung, dessen Einsatz verbesserte Outcomes ermöglicht.

Die Pfade von UpToDate adressieren häufige Erkrankungen mit einer weitverbreiteten Behandlungsvariabilität, die sich dank evidenzbasierter klinischer Entscheidungsunterstützung vermeiden lässt. Mithilfe dieses Features können Ärzte atypische Laborergebnisse managen — etwa unüblich tiefe Blutzuckerwerte — mit der präzisen Unterstützung, die sofortiges Eingreifen ermöglicht.

Der Einsatz dient zur Evaluierung von Ergebnissen ebenso wie zur Entscheidung über die Notwendigkeit nachfolgender Laboruntersuchungen. Varianzen in der Behandlung sind auch in Deutschland vgl. Faktencheck Gesundheit der Bertelsmann-Stiftung von weit verbreitet, sie führen zu hohen Kosten — und sie beeinträchtigen die Qualität der Behandlung.

Durch das Adressieren der Varianzen in der Behandlung können Leistungserbringer bessere Outcomes bei geringeren Kosten erzielen. Die Finanzierung soll zu einem grossen Teil baldmöglichst sichergestellt sein und zur Verfügung stehen. Dank der unterschiedlichen Laufzeiten 10 Jahre und 15 Jahre kann die zukünftige Refinanzierung gestaffelt angegangen werden und die jährlich generierten Cash flows in eine schnelle Entschuldung investiert werden.

Die Kapitalmarkttransaktion war somit ein voller Erfolg. Viele verschiedene Finanzierungsmodelle und Zinsszenarien wurden berechnet und aufgrund von diversen Kriterien entschieden, einen grossen Teil des Fremdkapital-Bedarfes am Kapitalmarkt mittels zwei Anleihen mit unterschiedlichen Laufzeiten zu decken.

Der kontextfokussierte Arbeitsplatz, welcher Geräte unabhängig und somit auch mobil eingesetzt werden kann, überzeugt. Die Patienten zentrierten, interprofessionellen und interdisziplinären Ansichten — welche das Zusammenspiel zwischen ambulanter und stationärer Behandlung optimieren — begeistern unsere Kunden. Alle vier Kunden-Events hatten inhaltlich eines gemeinsam: Der Schweizer Markt hat auf diesen Vorstoss des europäischen eHealth-Spezialisten gewartet und spendete dem neuen Vernetzungsansatz und der dahinterliegenden Zukunftsvision im Rahmen dieser Veranstaltungen viel Applaus.

So kann bei der durchgängigen Abdeckung der Patient-Journey auf individuelle Kundenanforderungen jederzeit optimal reagiert werden. Selbstverständlich geschieht dies auf Basis eines ausgereiften Sicherheitskonzepts zum umfassenden Schutz aller personenbezogenen Daten.

Die Vorteile der durchgängigen Prozessabdeckung aus einer Hand sind aus Sicht einer Klinik insbesondere:. Durch den Hausarzt, als Notfall, mit einer Geburt — die Wege, auf denen Menschen in das Gesundheitssystem eintreten sind vielseitig.

Genauso unterschiedlich sind die folgende Aufenthaltsdauer und die Austrittsart. Hier bietet das 5. Zürcher Forum für Versorgungsforschung am 5.

Juli im Sheraton Hotel Zürich die richtigen Antworten. Während mancherorts nahtlose und perfekt abgestimmte Abläufe stattfinden, können sich in anderen Fällen Irrwege im Laufe der Behandlung erstrecken. Thomas Heiniger, in der Einladung zum Event. Indem sie Behandlungspfade analysiert, bestehende Lösungen in der Praxis vergleicht, Best-Practice Beispiele findet und bekannt macht. So belohnt sie vielversprechende Ideen und fördert Projekte in einem noch unterschätzten Forschungsgebiet.

In der jährlich durchgeführten Kundenzufriedenheitsumfrage wird Netstream erneut sehr gut bewertet. Die Umfrage wurde mit einer Skala von 1 bis 6 durchgeführt, wobei 1 die schlechteste Bewertung und 6 die beste Bewertung darstellt. Das gesamte Netstream-Team arbeitet unermüdlich daran, die Zufriedenheit unserer Kunden sicherzustellen. Deshalb werden bei uns beispielsweise Features und Preise regelmässig überprüft und wo notwendig Massnahmen eingeleitet.

Im Zuge der Überarbeitung des Connectivity-Portfolios haben wir so beispielsweise neue Preise eingeführt. Sowohl die Account Manager, als auch die Support- und Kundendienstmitarbeitenden der Netstream AG wurden sehr gut bewertet und erzielten durch alle Fragen hindurch sehr gute Resultate. Als besondere Stärke des Netstream-Teams wurden dabei die Freundlichkeit und die Beratungskompetenz genannt.

Aber auch hinsichtlich konzeptionellem und analytischem Know-how sowie hinsichtlich Flexibilität konnten die Mitarbeitenden punkten. Umsatzzahlen bestätigen das Resultat. Netstream wurde gegründet, beschäftigt heute rund 90 Mitarbeitende und betreibt ein eigenes Rechenzentrum in der Schweiz. In Hannover ist den Entscheidern bewusst: Den Schlüssel für den Strategieerfolg bietet die Interoperabilität von Patienteninformati-onen — und zwar auf der Ebene granularer Daten.

Um Patienteninformationen zwischen Applikationen auszutauschen, sind ferner interoperable Software-Architekturen erforderlich. Diese Infrastruktur wird nun erweitert. Die Produkte und der ausgezeichnete Kundenservice, den wir von InterSystems bisher erfahren haben, haben uns immer überzeugt. Aus unserer Sicht gut gelöst ist das Nachverfolgen von Datenströmen, was die Nachvollziehbarkeit der Kommunikation erleichtert. Damit sehen wir uns für die künftigen Anforderungen einer besseren, auch präventiven Patientenversorgung bestens gewappnet.

Gerne stehen wir als Referenzhaus zur Verfügung. Wir begleiten diesen und viele weitere Kunden bei dem Wechsel der Perspektive — weg von einer am Gesundheitsdienstleister orientierten Sicht auf Patientendaten und hin zur Patientenzentrierung.

Nur wer Zugriff auf granulare Daten hat, ist im Wettbewerb um die schnelle Bereitstellung neuer Angebote und hochwertiger digitaler Dienstleistungen gut positioniert. Wir freuen uns, dass wir auch die MHH hierbei unterstützen dürfen. In kaum einer anderen Universitätsklinik werden so schwer kranke Patienten behandelt wie in den 22 medizinischen Zentren der Hochschule. Schwerpunkte sind besonders die Bereiche Transplantations- und Regenerationsmedizin, Infektion und Immunologie sowie Biomedizintechnik und Implantate.

Im Gesundheitswesen, im Finanzsektor, in der öffentlichen Verwaltung und in vielen anderen Bereichen, in denen viel auf dem Spiel steht, ist InterSystems the power behind what mattersTM. Weitere Informationen erhalten Sie unter www. Folgen Sie uns auch auf Twitter: Die conhIT in Berlin Wir picken kurz vor der Messe weitere Highlights heraus. Dazu zählt der Themenkreis: Inwiefern können sie Ärzte bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen?

April widmet sich dem Thema Künstliche Intelligenz. Die conhIT ist Europas wichtigste eHealth-Plattform und bietet mit dem bereits traditionellen Schweizer Sonderstand einen ganz besonderen Anziehungspunkt. Mit der Digitalisierung der Pflege tun sich Krankenhäuser noch immer schwer. Dabei kann eine konsequent digitale Pflege nicht nur die Qualität der Dokumentation und damit die Patientenversorgung verbessern, sondern dem Pflegepersonal auch wieder mehr Zeit für patientennahe Tätigkeiten verschaffen.

Und es geht noch weiter: Durch Automatisierung und Integration pflegerelevanter Sensorik entwickelt sich schrittweise die Pflege 4. Patientenzentrierte elektronische Akten gehören zu den wichtigsten E-Health-Innovationen, um die sich das deutsche Gesundheitswesen in den nächsten Jahren kümmern muss.

Bei der conhIT können sich Besucher im Detail informieren — über existierende Angebote der Unternehmen, aber auch darüber, dass die Umsetzung solcher Akten in einigen Nachbarländern schon weit fortgeschritten ist. In Deutschland treiben derzeit unter anderem Krankenkassen, Bundesländer und Krankenhäuser elektronische Aktenprojekte voran. Ziel muss eine anbieteroffene Landschaft interoperabler Akten sein.

Das erfordert einheitliche Standards und eine durchdachte nationale E-Health-Strategie. Mit der zunehmenden Digitalisierung des Gesundheitswesens steigen auch die Gefahren durch Cyberangriffe: Und erst kürzlich wurde in Lettland das elektronische Gesundheitssystem, über das unter anderem papierlose Rezepte ausgestellt werden, Opfer einer DDoS-Attacke auf die Website.

Was leitet sich dabei für Krankenhäuser zukünftig ab? Die conhIT setzt dieses Thema prominent auf die Agenda. Krankenhäuser und Arztpraxen sollten den Termin zum Anlass nehmen, sich einmal mehr mit dem Datenschutz in ihrer Einrichtung zu beschäftigen. Eine Übersicht der Themendossiers finden Sie hier: Die gilt es zu heben! Der Rollout der Telematikinfrastruktur ist in vollem Gange.

Beginnen wir mit den Personalressourcen: Wie kann eine moderne Klinik-IT das Personal entlasten? Ein anderes Beispiel sind Mobility-Anwendungen.

Diese spart Zeit und ist damit eine Antwort auf knappe Personalressourcen. Kommen wir zum Patienten. Sind die E-Akten, von denen alle reden, schon irgendwo zu sehen? Klar, man muss es nur machen. Das geht heute schon, und ich bin sicher, dass es ein Mehrwert ist, wenn ein Krankenhaus so etwas anbieten kann. Nun ist Ihr Unternehmen ja sehr viel breiter aufgestellt.

Wie ist die Gesamtstrategie? Die neuen Systeme haben dabei eine Reihe von Gemeinsamkeiten, unter anderem und vielleicht am wichtigsten: Wir brauchen dringend eine technische Vereinheitlichung zwischen den Sektoren.

Weitere Infos zur Messe: Auch in Sachen MDR bleibt es spannend: Bei der elektronischen Medikation laufen die Diskussionen noch.

Ein grosser Fokus bei der conhIT wird bei uns auf der Mobility liegen. Hier kann man als Krankenhaus einiges falsch machen, wenn man einfach nur Produkte erwirbt, ohne die Transformation zu planen. Wir zeigen zum Beispiel die mobile Abarbeitung der Pflegedokumentation und die mobile Wunddokumentation.

Ein anderes Beispiel ist das Dokumentenmanagement, wo wir ebenfalls einiges an Entwicklungs- Knowhow investiert haben, um optimale Arbeitsschritte zu erreichen. Wie gross ist die Nachfrage nach hinterlegtem Wissen, medizinischem Wissen oder Prozesswissen? Wir haben dazu eine Technologie entwickelt, die es erlaubt, regelbasierte Aktionen individuell zu definieren und sie im KIS zu hinterlegen. Das werden wir bei der conhIT auch zeigen.

Ein einfaches Beispiel ist das automatische Termin- und Massnahmenstorno bei der Entlassung oder Verlegung eines Patienten. Da landet man dann allerdings schnell in der Medizinproduktdiskussion. Welche Rolle spielt der Patient bei der digitalen Transformation der Krankenhauswelt?

Und so etwas ist durchaus erreichbar. Der Patient profitiert von einer gelungenen digitalen Transformation, da gibt es keinen Zweifel. Das Leben ist ein Entwicklungsprozess, der durch verschiedene Übergänge geprägt und strukturiert wird. Eine Erkrankung, ein Unfall oder die letzte Lebensphase stellen hohe Anforderungen an die betroffenen Menschen und ihre Angehörigen.

Sie sind gefordert, einschneidende oder gar existentielle Veränderungen und Übergänge zu bewältigen. Ein Spitaleintritt und -austritt, der Wechsel von der eigenen Wohnung in eine Institution der Langzeitpflege, die je nach Kontext unterschiedlichen Anforderungen an die Patientenrolle und der unabänderlich letzte Übergang: All diese Schnitt- und Nahtstellen fordern von den Betroffenen und ihren Angehörigen hohe Anpassungsleistungen.

Pflegende nehmen eine tragende Rolle ein, wenn es darum geht, diese Übergänge positiv zu gestalten. Von grosser Bedeutung ist dabei, Betroffene und Angehörige zu stärken, sie zur Bewältigung oder Annahme der neuen Situation zu befähigen und zu einer Neubestimmung der eigenen Rolle anzuregen. Sie nehmen eine tragende Rolle ein, wenn es darum geht, im Gesundheitsversorgungssystem Schnitt- in Nahtstellen zu verwandeln und neue Konzepte des Übergangsmanagements zu entwickeln.

Wie können Betroffene und ihre Angehörigen in den verschiedenen Übergängen sorgsam und unterstützend begleitet werden? Welche Herausforderungen stellen sich in der Begleitung von Menschen mit kognitiven oder psychischen Einschränkungen im Übergang ins stationäre Setting? Wie kann Care Management als wirksamer Lösungsansatz im fragmentierten Versorgungssystem erfolgreich umgesetzt werden?

Wie nutzen und gestalten wir digitale Versorgungsstrategien und Unterstützungsangebote, durch die neue Formen von Übergängen entstehen? Eine ganze Reihe hochaktueller, spannender Fragen, auf die erfahrene Expertinnen und Experten am Careum Pflegesymposium Antworten geben und zur Auseinandersetzung anregen. Im Zentrum steht ein professionell gestaltetes Übergangsmanagement als wesentliches Element einer hohen Versorgungsqualität und einer kosten- effizienten Versorgungskette. Ebenfalls im Zentrum des Symposiums steht der Mensch, der in seinen Übergängen fachkundige und sorgsame Unterstützung und Begleitung durch Pflegende braucht.

Die VeranstalterInnen von Careum freuen sich auf Sie! Das Pflegesymposium findet am Organisation und Administration Natalie Wirz, Tel. Euro hebbares Effizienzpotenzial durch den konsequenten Einsatz von eHealth: Dabei wurde zudem festgestellt, dass in den Behandlungspfaden verschiedener Krankheiten der Patient aktiv mittels IT-Anwendungen einbezogen werden kann.

Auch in der heutigen Realität trifft diese Erkenntnis nicht auf Widerspruch, im Gegenteil: Aber er kommt natürlich überall dort sofort ins Spiel, wo es um Prozesse geht, die ihn direkt betreffen. Wir reden über deutlich mehr als über ein klassisches Zuweiserportal. Es lassen sich beispielsweise Szenarien umsetzen, bei denen der Patient zu Hause Anamnesebögen ausfüllt, Daten einstellt und dann vor Ort an einem Patientenkiosk nur noch eincheckt, wie am Flughafen.

Unmittelbar mit der Stärkung von Patientensouveränität ist auch ein breitflächiger Einsatz von elektronischen Patientenakten verbunden. Das Potenzial dieser Emanzipation des Patienten wird zunehmend von verschiedenen Akteuren im Gesundheitswesen erkannt: Das ist aus unserer Sicht ein echtes Problem: Uns sind derzeit 8 bis 10 eigenständige Akten-Projekte bekannt — und alle haben unterschiedliche Vorstellungen davon, wie und in welcher Struktur welche Daten in die Akten kommen.

Diese unkoordinierte Vielfalt wird die flächendeckende Einführung von eAkten mindestens verzögern, auf jeden Fall verteuern und kann schon allein deshalb der Akzeptanz von eAkten schaden.

Hier ist eine Standardisierung jetzt dringend geboten. Weitere Infos zur conhIT: Anwender in der gewerblichen Reinigung benötigen neben zuverlässig funktionierender Technik eine Vielzahl an weiteren Artikeln. Kärcher baut jetzt sein Sortiment an Reinigungsmitteln sowie Produkten für die manuelle Reinigung aus. Gewerblichen Anwendern werden damit noch mehr komplette, prozess- und kostenoptimierte Lösungen aus einer Hand angeboten. Neben Reinigungsmitteln wird eine Vielzahl an Produkten für die manuelle Reinigung angeboten.

Auch komplette Reinigungswagen für den professionellen Einsatz bei der Unterhaltspflege sind Teil des Programmes.

Was kann das deutsche Gesundheitssystem von anderen Ländern lernen, wenn es beispielsweise um die Vernetzung des stationären und ambulanten Sektors geht? Welche Marktchancen ergeben sich für deutsche Anbieter weltweit? Dass Deutschland im internationalen Vergleich dabei durchaus von seinen Nachbarn lernen könne, davon ist Dr. Das sollte auch in Deutschland möglich sein, wurde aber noch nicht umgesetzt.

Gefragt sind Lösungen, die erforderliche Standardfunktionen umfassend abdecken und gleichzeitig durch offene Architektur und Anwendung von Standards einen durchgängigen Austausch mit spezialisierter Anwendungssoftware zulassen. Interoperabilität ist das Credo der Stunde. Die Zukunft einer vernetzten Versorgung liegt daher in der Kooperation auf europäischer Ebene und darüber hinaus. Nur so können interoperable Lösung entstehen, die Mehrwerte in der Versorgung schaffen.

Notwendige regulatorische Rahmbedingungen, die digitale Gesundheitsversorgung unter höchsten Anforderungen an den Schutz von Patientendaten möglich machen sollen, werden derzeit noch geschaffen.

Sobald die technischen und rechtlichen Voraussetzungen flächendeckend auch über einzelne Pilotprojekte hinaus gegeben sind, können innovative Unternehmen in Deutschland von vielseitigen Marktchancen profierten. Sämtliche Sessions werden simultan auf Englisch übersetzt bzw. Transforming Healthcare in Disruptive Times". Verantwortliche von Altersheimen und Pflegezentren haben es nicht leicht. All das ist nur mit einem vermehrten, gezielten IT-Einsatz zu meistern.

Wir bieten daher Services aus der Cloud. Logicare bietet in enger Zusammenarbeit mit erfahrenen Partnern, rechtlich konforme, optimal vorkonfigurierte Komponenten als Services an. Lediglich ein Internetzugang ist dazu notwendig. Interessenten können eine Demo-Version der Komplettlösung ausprobieren und kennenlernen.

Direkt aus dem Netz können die Kunden benötigte Module z. Administration und Verwaltung, Buchhaltung und Materialwirtschaft, Bewohnerdokumentation, Personaleinsatzplanung, Auswertungen und Statistiken etc. Falls die Lösung überzeugt, kann die Bestellung der gewünschten Module direkt ausgelöst werden. Der Preis ist festgelegt und das System steht rasch möglichst zur Verfügung.

Alles zu einem monatlichen Abo-Preis — ohne Investitionskosten. Demos vor Ort können gerne angefordert werden, um die neue Lösung hautnah zu erleben. Hier erfahren Sie mehr über LogCura. In einer umfassend digitalisierten Welt sind Aufgaben, die der Mensch vorgibt, in Nanosekunden erledigt.

Was aber, wenn die Maschine auch das "Denken" übernimmt und sich die Aufgabe selbst stellt? April in Zürich neben den neuesten digitalen Entwicklungen auch deren Auswirkungen auf den Menschen in den Mittelpunkt.

Das selbstfahrende Auto ist populär, doch haben sich auch in weit verbreiteten Wirtschafts- und Industriezweigen digitalisierte Tools etabliert, die im Rahmen komplexer Algorithmen selbständig logische Schlüsse ziehen.

Entsprechend rasant verändern sich unsere Lebensart und das Wirtschaftsumfeld. Leader in der globalisierten Wirtschaft wie auch in der Gesellschaft sind, um erfolgreich zu bleiben, umso stärker gefordert, die Übersicht zu behalten, in einem Transformationsprozess, der immer wieder neues Denken, neue Regeln, neue Partner und ganz besonders eigenes Change Management erfordert.

Wie schafft man in Unternehmen und Organisationen intern und extern ausreichend Akzeptanz, um die raschen Veränderungsprozesse aktiv mitzugestalten?

Aus unserer praktischen Erfahrung in verschiedensten Projekten zeigt sich eine unglaubliche Dynamik in der Informationstechnologie. Oft werden neue Lösungen von den "vier Grossen" einfach in den Markt getrieben, wie erst kürzlich am Beispiel der Patientenakte von Facebook zu erfahren war.

Das von Thomas Zwahlen zusammengestellte Advisory Board mit national und international bestens vernetzten und sehr erfahrenen Experten und Unternehmern unterstützt die Themenevaluation und die Auswahl attraktiver Referentinnen und Referenten mit direktem Bezug zur Digitalisierung. Zwahlen ist seit über 25 Jahren in der IT tätig, zuletzt u. Seit letztem Jahr fokussiert er mit seiner IT-Beratungsfirma Indema AG auf Digitalisierungsprojekte insbesondere in Spitälern sowie öffentlichen Verwaltungen und arbeitet dabei eng mit Wirtschafts- und Forschungspartnern zusammen.

Welche neuen Geschäftsmodelle entstehen für Krankenhäuser durch Digitalisierung? Wie lässt sich Informationssicherheit im Klinikumfeld gewährleisten? Welche neuen Entwicklungen gibt es in Sachen elektronische Patientenakte? Das Kongressprogramm ist online. Im Zuge der zunehmenden Digitalisierung des Gesundheitswesens geht es nicht nur um die Einführung neuer Technologien, beispielsweise im Entlassmangement oder der Pflegedokumentation, es verändern sich auch Organisationsstrukturen und die Anforderungen an die ärztliche Profession.

In insgesamt 18 Sessions beleuchtet der Kongress ein breites Spektrum an Themen - von Fragen der Interoperabilität und Telematikinfrastruktur über elektronische Patientenakte bis hin zu Blockchain und IT-Personalnot im Gesundheitswesen. April auf dem Berliner Messegelände statt und wird von der Messe Berlin organisiert. Veranstalter ist der Bundesverband Gesundheits-IT - bvitg e. In den vergangenen Monaten wurden weitere grosse Spital-Aufträge gewonnen. Die Aufnahme der operativen Tätigkeit und der offizielle Marktauftritt werden Mitte erfolgen.

Wirtschaftliches Arbeiten, weniger Abfall, mehr Energieeffizienz, Umweltethik in der Care Gastronomie — das sind die Themen einer spannenden Tagung am 8. Care Gastronomie heisst Sorge tragen. Sorge tragen zu den Gästen, den Mitarbeitenden und zur Umwelt.

Unser Essen ist — ob wir wollen oder nicht — untrennbar mit Politik, Gesellschaft, Gesundheit und Umwelt verknüpft. Dieses Bewusstsein wird in der Gastronomie immer weiter in den Fokus rücken: Wirtschaftliches Arbeiten, weniger Abfall, mehr Energieeffizienz werden immer wichtiger.

Ebenso wie die Tatsache, dass der moderne Gast hohe Ansprüche an die Qualität des Essens stellt, einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen einfordert und sich immer stärker Gedanken zu den Herstellungsprozessen macht. Etwa ein Drittel der Umweltbelastungen in der Schweiz gehen auf das Essen zurück — verursacht durch Ressourcenverbrauch und Emissionen. Diese Lebensmittelabfälle verursachen Kosten und belasten natürliche Ressourcen unnötig. Die Herstellung von Fleischprodukten ist ebenso energieaufwändig wie das Haltbarmachen von Lebensmitteln.

Darüber hinaus geht die Konservierung oft mit einem Verlust an Inhaltsstoffen einher. Auch die Verpackungen werden energieintensiv hergestellt und müssen aufwändig entsorgt werden. Gemeinschaftsgastronomische Betriebe haben die Zeichen der Zeit erkannt und handeln entsprechend: Sie steuern bewusst der Lebensmittelverschwendung entgegen No Food Waste und setzen für kürzere Transportwege auf saisonale und regionale Produkte.

Durch richtige Lagerhaltung, Einkauf und Speisenplanung reduzieren sie ihre Abfallmengen in der Grossküche. Langfristig angelegte Studien in Unternehmen fanden heraus, dass Firmen mit langfristigen Nachhaltigkeits-Strategien ihre Konkurrenten bei Weitem überflügeln. Nachhaltigkeit für Unternehmen braucht jedoch Langfristigkeit, braucht Zeit, bis sich die positiven Effekte bemerkbar machen.

Erfahren Sie aus erster Hand aktuelles und praxisorientiertes Wissen. Diskutieren Sie mit Expertinnen und Experten, wie Nachhaltigkeitskonzepte und Nachhaltigkeitsinitiativen in den Umweltfeldern Angebot, Beschaffung, Logistik und Betrieb umgesetzt werden können. Februar , von Die Teilnahmegebühr beträgt Fr. Die Stühle und Tische dieser Produktfamilie überzeugen durch ihr geradliniges, feines und dennoch wohnliches Design.

Ganz im Sinne der Funktionalität wurden hier formal strenge Gestaltungselemente mit weichen Rundungen kombiniert. Das verleiht der Serie eine elegante Anmutung und sorgt für eine angenehme Handhabung. Die stabile Konstruktion der sonato-Serie vermittelt Sicherheit. Dies ist vor allem für Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen wichtig.

Die Armlehnenbügel sind aus einem Stück gefertigt und ergonomisch geformt, für ein weiches Design mit angenehmer Haptik. Der ergonomisch geformte Sitz sorgt zudem für hohen Komfort, auch über einen längeren Zeitraum. Sämtliche Sitzbezüge sind auf Wunsch abnehmbar und leicht zu reinigen. Damit ist sonato besonders geeignet für den Einsatz im Pflege- und Gesundheitsbereich. Zur Serie gehören ebenfalls ein wohnlicher Sessel sowie eine Bank, vollgepolstert für noch mehr Sitzkomfort.

Sie passen auch perfekt in jede Lobby. Ein gutes Sitzgefühl, hilfreiche Funktionen und pflegeleichte Oberflächen: Der komfortabel gepolsterte Sessel und die extra breite Bank schaffen Räume zum Wohlfühlen. Damit sind sie bestens geeignet für die Lobby. Die Tische und Stühle bilden eine funktionale und optische Einheit, sind langlebig und pflegeleicht.

Die Stühle sind in allen Ausführungen leicht zu handhaben und platzsparend stapelbar. Ihre geradlinigen Armlehnen passen formal besonders gut in Cafeteria und Gesellschaftsräume.

Die optionalen Rückenbügel schützen das Polster vor Verschmutzung. Passend zur Serie gibt es formschöne Mittelsäulen- und Vierfusstische in verschiedenen Grössen und Ausführungen, die mit den Stühlen immer eine perfekte Einheit bilden. Die Vierfusstische können mit einem Rollstuhl unterfahren werden. Mit Transparenten, einem rot-weissen Fahnen- und Fähnchenmeer und ohrenbetäubendem Kuhglockengeläut wurde es von rund tausend Fans in der Messe Zürich geehrt. Selbst bundesrätliche Glückwünsche durfte das SwissSkills Team entgegennehmen: Er sei wahnsinnig stolz auf diese Equipe, sagte er: Sabina hat einen perfekten Trainingsplan entwickelt und gemeinsam mit Irina umgesetzt.

Die langjährige Erfahrung von Sabina zahlt sich aus. Eine geradlinige Formensprache, angenehme Materialien und eine ausgezeichnete Verarbeitung sind die Merkmale von buena nova von Brunner.

Die elegante und zugleich alltagstaugliche Serie aus Massivholz strahlt Behaglichkeit aus, ob mit natur lackiertem oder gebeiztem Gestell aus Buchenholz. Zudem steht eine grosse Auswahl an Stoffen und Designs zur Verfügung. Damit lassen sich vor allem drei Bereiche im Spital oder Alters- und Pflegeheim möblieren. Für den Pflege- bzw.

Wohnbereich spricht die stabile Konstruktion von buena nova. Sie ist langlebig und vermittelt Sicherheit. Aufgrund seines Rückenbügels sowie der abnehmbaren und waschbaren Sitzbezüge ist der Stuhl zudem besonders hygienisch.

Als Hochlehner mit seiner tiefen Sitzmulde bietet er viel Komfort. Die Zarge gibt es auf Wunsch auch überpolstert, was dem Stuhl eine besonders wohnliche Anmutung verleiht. In der Cafeteria bieten die vielen Variationsmöglichkeiten von Gestell, Polster und Armlehnen, seine Stapelbarkeit sowie die passenden Tische viel Gestaltungsspielraum. Schliesslich rundet der elegante und angenehm gepolsterte Lounge-Sessel die Serie perfekt ab.

Die umlaufende Auflage aus Holz, welche das Polster vor Verschmutzung schützt. Die Software bezieht sich auf Active Directory und ist lernfähig. Um dies zu gewährleisten, wertet es Windows-Events und das Active Directory aus und nutzt zudem Machine Learning, um sich ständig zu verbessern und neue Bedrohungen zu erkennen.

Und so funktioniert es: Gerade wenn die Mitarbeiter in ihrem Homeoffice arbeiten, nutzen sie verschiedene Geräte wie Laptop, Smartphone und Tabletts, greifen diese üblicherweise auf die Firmendaten zu. Wenn dieser Mitarbeiter aber plötzlich statt von vier von 50 unterschiedlichen Geräten auf die Firmendaten zugreifen will, dann schlägt Advanced Threat Analytics Alarm.

Die Software prüft sämtliche Aktivitäten der Nutzer. Es soll normales Verhalten von verdächtigen Aktivitäten unterscheiden können. Bei Advanced Threat Analytics werden ungewöhnliche Arbeitszeiten und das Weitergeben des eigenen Passwortes als anormales Nutzerverhalten gewertet. Schliesslich deckt das System auch mangelhafte Konfiguration von Komponenten und Sicherheitslücken auf. Insbesondere unsichere Protokolle oder unterbrochene Vertrauensketten zählen dazu.

Querdenken, um die Ecke denken, Paralleldenken: Bis vor noch nicht allzu langer Zeit war der Querdenker im Team eher eine unbequeme und oft auch unerwünschte Nebenerscheinung. Heute weiss man, dass die Fähigkeit zum Querdenken eine Kernkompetenz von Führungskräften und Mitarbeitenden ist.

Und eine der wichtigen Voraussetzungen, um unkonventionelle, innovative Lösungen für betriebliche Probleme und Aufgabenstellungen zu finden und die Weiterentwicklung der Organisation voranzutreiben. Querdenkende Mitarbeitende sind Innovationstreiber und Qualitäts- und Organisationsentwickler. Sind es unpopulär gewordene Attribute wie Klugheit, Intuition und Mitsprache oder sind es die strukturellen Normen, standardisierte Arbeitsprozesse und Kreativität nach Vorschrift, die uns daran hindern unkonventionelle Ideen und Perspektivenwechsel zuzulassen?

Von der Neuro- psychologie über Philosophie bis zu konkreten Beispielen aus dem Führungsalltag im Gesundheitswesen, von Theorie und Praxis und als Anstoss zur kritischen Selbstreflexion: Die Referentinnen und Referenten an der Careum-Tagung geben Einblicke in verschiedene Dimensionen des Querdenkens und in ihre persönlichen Erfahrungen, wie das Potenzial zum Querdenken bei sich selbst, im Team und in einer Organisation gewinnbringend entwickelt werden kann.

Im Sinne einer ganzheitlichen Organisationsentwicklung, werteorientierten Unternehmenskultur und ressourcenorientierten Personalentwicklung ist "Kreatives Herumspinnen" im modernen Management — und an der Careum- Tagung - erwünscht. Seien Sie herzlich eingeladen, sich von ausgewiesenen Experten und Expertinnen anregen zu lassen und die Tagung für einen intensiven Austausch und Netzwerken zu nutzen.

Damit bestraft der Bundesrat ausgerechnet jene Versicherten, die Eigenverantwortung übernehmen. Dies ist ein schlechtes Signal für die Kostenentwicklung im Gesundheitswesen. Dies bedeutet eine Reduktion des Rabattes um Franken bei der höchsten Franchise.

Das Prinzip der Selbstverantwortung wird damit weiter geschwächt statt gestärkt. Die Versicherten mit Wahlfranchisen leisten bereits heute hohe Solidaritätsleistungen zugunsten der Versicherten mit der ordentlichen Franchise.

Neben den gesunden und jüngeren Menschen wählen aus Budgetgründen vor allem Familien höhere Franchisen. Sie wären von den Rabattkürzungen besonders betroffen. Für eine vierköpfige Familie mit Kindern im jungen Erwachsenenalter kann damit die jährliche Prämienbelastung um über Tausend Franken ansteigen. Soweit wir verstehen, wurde das absichtlich getan. Das waren absichtliche "Fake News".

Vor einigen Tagen wurde darüber hinaus bekannt, dass in der Strafanstalt Nr. Iwanow ums Leben gekommen ist. Wir haben von den ukrainischen Behörden verlangt, diesen Zwischenfall gründlich und objektiv zu ermitteln. Wir werden den Verlauf der Ermittlung aufmerksam beobachten. Im Allgemeinen ist der politische Hintergrund der Ereignisse in der Ukraine durchaus offensichtlich. Im Kontext der künstlich provozierten antirussischen Hysterie bemühen sich die aktuellen Behörden in Kiew um die Stimmen der nationalistisch eingestellten Wähler, und Vertreter der russischsprachigen Diaspora werden eingeschüchtert und in den Untergrund getrieben.

Noch wollen die Behörden zeigen, dass sie intensiv vorgehen — es stellt sich ja nur die Frage: Und ihre westlichen Betreuer übersehen unverhohlen die Willkür dort — und unterstützen sie sogar.

Ich möchte Sie auf dieses Dokument aufmerksam machen. Russland befürwortet die Verabschiedung des Globalen Vertrags über sichere, geregelte und legale Migration. Dieses Kompromissdokument umfasst viele Aspekte der internationalen Migration, unter anderem den humanitären Aspekt, die Problematik der Entwicklung, der Menschenrechte und der Kriminalitätsbekämpfung. Russland rechnet damit, dass der Globale Vertrag die Basis für eine langfristige und allseitige internationale Kooperation bilden wird, die unter anderem auf die Einrichtung von legalen Migrationswegenu von Mechanismen zur effizienten Kontrolle über die Migrationsprozesse, auf die Entwicklung von Instrumenten zwecks Vorbeugung der illegalen Migration auch der Rückübernahme sowie auf die Bekämpfung von Verbrechen im Migrationsbereich ausgerichtet ist.

Natürlich ist der Globale Vertrag kein juristisch verpflichtendes Dokument, und die daran beteiligten Länder übernehmen keine rechtlichen oder finanziellen Verpflichtungen. Dennoch bestimmt der Globale Vertrag eine gewisse Richtung zur Entwicklung der modernen Ansichten und Vorgehensweisen im Kontext der Problematik der internationalen Migration und trägt zur Erarbeitung einer universalen Vorgehensweise im Zusammenhang mit diesem Problem.

Erst in der Nacht sind aus Österreich, ehrlich gesagt, ziemlich wilde Nachrichten gekommen, dass Vertreter der österreichischen Polizei in der Nacht im Hotel in Hochfilzen, wo die russische Mannschaft abgestiegen ist, erschienen sind und eine Benachrichtigung überreicht haben, in der mehrere von unseren führenden Sportlern erwähnt wurden.

Sie werden beschuldigt, gedopt zu haben. Ehrlich gesagt, verstehe ich nicht ganz, was in Europa gerade wiederbelebt wird, und was für eine Tradition das ist, wenn man, wie gesagt, in der Nacht vor einem wichtigen Wettbewerb zu den Sportlern quasi einbricht und eine merkwürdige, destabilisierende und deprimierende Drohungs- und Misstrauensatmosphäre provoziert, indem man ihnen etwas überreichen will.

Die Antwort hätte doch so sein können: Wann wurde diese Benachrichtigung ausgestellt? Darauf steht das Datum: Es stellt sich ja die Frage: Wo waren denn die österreichischen Polizisten zwei Tage lang herumgelaufen? Denn das könnte bedeuten, dass sie ihr Revier am Dezember verlassen hatten, um die russischen Sportler in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag zu erreichen. Was hat sie denn auf dem Weg aufgehalten?!

Der russische Botschafter in Österreich, Dmitri Ljubinski, sprach in der Nacht über die Bemühungen der Botschaft, um alle Umstände dieser Situation zu klären und unseren Sportlern alle nötige Hilfe zu leisten.

Ich muss sagen, dass unsere diplomatische Vertretung in diesem Zusammenhang keine offiziellen Appelle bzw. Ich muss sagen, dass unsere Diplomaten natürlich schon in Kontakt mit ihren österreichischen Kollegen sind.

Es ist wichtig, zu sagen, dass die Organisatoren dieses Wettbewerbs im Jahr , genauso wie jetzt — keine Einwände gegen die russischen Sportler hatten. Da wir keine ausführlichen Informationen haben, können wir im Moment nicht die ganze Situation wiederherstellen.

Es ist auch noch zu früh, über einen politischen Hintergrund dieser Ereignisse zu sprechen. Falls die Informationen über das Vorhandensein eines gewissen politischen Aspekts bestätigt werden, oder falls es Versuche geben wird, russische Sportler psychologisch unter Druck zu setzen, dann wird unsere Reaktion nicht lange auf sich warten lassen.

Dezember in Mailand angekündigt. Es sind also Änderungen möglich, wir werden uns bemühen, Sie auf dem Laufenden zu halten. Zudem wurden beim vorherigen Pressebriefing an mich Fragen über das bevorstehende Treffen zur Bergkarabach-Regelung gerichtet. Eine entsprechende Mitteilung wurde von den Seiten am 3. Geplant ist die Abstimmung einer Erklärung zur Bergkarabach-Regelung.

Zudem werden zwei Varianten der Verabschiedung des Dokumentes erörtert — nur durch die Kovorsitzenden bzw. Bei der Veranstaltung soll die Tätigkeit der Stiftung unter Bedingungen der Zuspitzung der internationalen Lage, Verstärkung des Drucks in mehreren westlichen Ländern auf die Vertreter der russischen Diaspora analysiert werden. Zudem sollen die Aufgaben der Stiftung für die nächste Zukunft, neue Formen und Methoden ihrer Arbeit erörtert werden.

Besondere Aufmerksamkeit wird den Veranstaltungen gewidmet, die anlässlich des Das Thema seines Vortrags lautet: Diese Veranstaltung wurde von der Föderalversammlung gemeinsam mit der Russischen Akademie der Wissenschaften organisiert. Sie findet seit jedes Jahr statt. Es wird darüber hinaus ein umfassender Kreis von Fragen der territorialen Tagesordnung im Bereich der Wirtschaftskooperation erörtert, insbesondere solche akuten Probleme auf Gebieten wie Verkehrswesen, Energiewirtschaft, Landwirtschaft, Wissenschaft und Technologien, Gesundheitswesen.

Die Aufenthaltsbedingungen Frau Butinas im Gefängnis wurden wieder verschärft. Es ist vorgesehen, dass sie 22 Stunden am Tag in völliger Isolation bleibt. Unseres Erachtens versucht man, sie dadurch im Vorfeld der für Dezember angesetzten Gerichtsverhandlung einzuschüchtern, wobei ihr Fall, wie gesagt, an den Haaren herbeigezogen wurde.

Wir werden auch weiterhin die Freilassung der russischen Staatsbürgerin verlangen, die Opfer einer unverhohlenen Willkür geworden ist. Kein einziger von ihnen wird so behandelt.

Und falls unsere amerikanischen Partner es sich vorbehalten, die Festnahme von Personen zu kommentieren, die Russlands Staatsgrenze verletzt haben, so hätten sie eigentlich mit Kommentaren zur Situation um die politische Gefangene beginnen müssen, die in ihrem Land im Gefängnis sitzt.

September abgestimmt wurde, fortgesetzt. Allerdings unterordnen sich nicht alle Extremisten der Forderung über die Schaffung des Kilometer-Streifens der demilitarisierten Zone. Bislang wird nicht geschafft, die täglichen Provokationen der Extremisten zu stoppen, die auf die Torpedierung der gemeinsamen russisch-türkischen Tätigkeit gerichtet sind. Nach Informationen der russischen Militärs werden weiterhin die Verletzungen des Waffenstillstandes fixiert.

Bekannt ist, dass während der in Buenos Aires am 1. Es dauert die illegale Besatzung der km-Zone um den Militärstützpunkt at-Tanfa an, wo die Amerikaner sich als Herren verhalten. Von dort aus wurden in der Nacht auf 3. Im weitgehenden Sinne besteht das Ziel der illegalen US-Präsenz unseres Erachtens in dem Versuch, in Euphrat-Gebiet eine kurdische Karte zu spielen, die Sache zur Zergliederung des souveränen Syriens zu führen — trotz der offiziellen Verkündigungen über angebliche Anhänglichkeit an seine Einheit und territoriale Integrität.

Von positiven Momenten kann hervorgehoben werden, dass nach Syrien zum 3. Dezember mehr als Flüchtlinge aus dem Libanon und Jordanien zurückkehrten. Besondere Aufmerksamkeit wird der Schaffung von günstigen Bedingungen gewidmet, darunter der rechtlichen, zur Rückkehr der syrischen Staatsbürger. Nach dem Stand 1. Dezember absolvierten bereits mehr als Sie ist auf die Vernichtung der angeblich durch die Hisbollah um die blaue Linie der Vereinten Nationen, die Israel und den Libanon trennt, sowie im nördlichen Teil der Golanhöhen eingerichteten Tunnels, die zur Entsendung der Diversanten nach Israel bestimmt sind, gerichtet.

Mit diesem Ziel wurde die israelische Armeegruppierung im nördlichen Teil des Landes verstärkt. Das Recht Israels, seine nationale Sicherheit zu verteidigen, darunter illegales Eindringen in das Land zu verhindern, löst keine Zweifel aus. Wir rechnen damit, dass die in diesem Gebiet stationierten Truppen der Zeitweiligen Kräfte der Vereinten Nationen im Libanon ihre Überwachungsmission erfüllen und keine Verletzungen zulassen werden.

Beim Pressebriefing am November haben wir bereits darüber gesprochen, dass die Einführung des Kriegszustandes in der Ukraine — ein Teil eines gut durchdachten Plans mit einem eindeutigen innenpolitischen Hintergrund ist. Zur Aufrechterhaltung der Macht ist das Kiewer Regime bereit, auf alles einzugehen, bis zur Entfachung eines neuen Blitzkriegs im Südosten.

Leider tauchen in den letzten Tagen immer öfter Informationen über aktive Vorbereitungen auf mögliche Gewaltaktionen der ukrainischen Streitkräfte im Donezbecken auf. An der Trennungslinie wurden auch Spezialisten aus ausländischen privaten Militärfirmen bemerkt, die die Mitarbeiter der ukrainischen Spezialeinheiten mit dem Schwerpunkt Vollziehung der Offensivoperationen ausbildeten. Auf militärische Schienen wird das System der Rüstungsindustrie, Reparaturkapazitäten für die Armeebedürfnisse der Ukraine gebracht.

Der Kriegszustand ist also eine Tarnung, Schirm, hinter der das Regime von Petro Poroschenko die Absicht verstecken will, in Donezbecken eine weitere Provokation zu organisieren. Ich werde heute konkrete Zahlen und Fakten zu diesem Thema anführen. Wir wurden auch auf die Mitteilungen der britischen Medien über die Entsendung der Militärs der Solche Informationen bedeuten die Fortsetzung des provokativen Kurses Londons auf die Destabilisierung der Lage in der Ukraine und kann als direkter Versuch gedeutet werden, eine neue Welle der militärischen Konfrontation in Donezbecken zu provozieren sowie den Prozess der friedlichen Regelung zu torpedieren.

Wir bezeichnen solche Handlungen als kategorisch inakzeptabel. Jetzt zu konkreten Beispielen, von denen ich sprach. Das löst Befürchtungen unsererseits aus. Ich möchte nochmals sagen, dass der auf Initiative des Präsidenten der Ukraine, Petro Poroschenko, eingeführte Kriegszustand seit Es wurde die Verlegung des Raketenabwehrkomplexes Buk am Zu Opfern dieser Handlungen wird die Zivilbevölkerung, friedliche Einwohner. So wurde bei der Anwendung der Drohnen, die mit Handgranaten ausgestattet sind, durch die ukrainischen Streitkräfte am 7.

November ein Einwohner des Dorfs Mineraljnoje verletzt, in Staromichajlowka wurden Wohnhäuser beschädigt. Wenn ich die Ukraine sage, meine ich damit das Kiewer Regime. Solche Handlungen können zu Opfern unter Zivilbevölkerung führen und widersprechen nicht nur den Minsker Abkommen, sondern auch den internationalen Vereinbarungen über das Verbot und Einschränkung der Massenvernichtungswaffen.

Es ist nicht einzelne Informationen, sondern ein komplexer Blick auf die militärischen Vorbereitungen der Streitkräfte der Ukraine vonnöten. Es reicht nicht aus, die Richtung des Feuers bzw. Zu jedem Fall des Todes bzw. Verletzung friedlicher Einwohner wegen des Beschusses ist ein einzelner ausführlicher Bericht und unbedingte Bestrafung der Schuldigen erforderlich, darunter mit dem Einsatz der Mechanismen der internationalen Gerichtsinstanzen.

Jetzt zur andauernden antirussischen Hysterie der aktuellen ukrainischen Führung. Vor einigen Tagen wurde bekannt, dass man in Kiew beschlossen hat, Einreisebeschränkungen für russische Staatsbürger einzuführen. Dies gilt für Männer im Alter zwischen 16 und 60 Jahren. Jetzt ist das praktisch unmöglich. Das ist ja absoluter Wahnsinn.

Der wahre Grund ist offensichtlich — da muss man nichts ausdenken: Die ukrainische Führung versucht verzweifelt, auf Kosten einfacher Menschen ihre einstürzenden Popularitätswerte wieder hochzutreiben und liebäugelt mit nationalistisch eingestellten Wählern. Wir betrachten diese antirussische Initiative der Kiewer Behörden als einen Versuch, einfachen Menschen in ihrem alltäglichen Leben zu schaden.

Wir sind überzeugt, dass die Ukrainer in mehreren Monaten das Vorgehen der Führung in Kiew entsprechend einschätzen werden. Warum passiert das in solchem Umfang und so intensiv? Wozu wird das alles führen? Was bekommen wir davon? Wird unser Leben dadurch besser? Wir haben unsererseits nicht vor, irgendwelche Beschränkungen für ukrainische Staatsbürger einzuführen, die sich auf unserem Territorium befinden oder Russland besuchen wollen.

Wir wollen niemandem Probleme schaffen. Wir hören tagtäglich die Hysterie der ukrainischen Offiziellen, die ständig mitteilen, wie viele Abkommen, Verträge und Rechtsakten mit Russland sie schon aufgelöst haben oder auflösen wollen. Da muss man kein Genie sein, um erstens so etwas zu erklären und zweitens um etwas aufzulösen. Es stellt sich nur die Frage: Wie geht es weiter? Hat jemand eine Alternative im rechtlichen Bereich — nicht für die russische Seite, sondern vor allem für eigene Mitbürger — die die Beziehungen, die die beiden Völker brauchen, regeln würde?

Es entsteht folgende Situation. Die US-Botschaft in Moskau hat am 4. Ich muss sagen, dass in diesem Dokument wieder unbegründete Beschuldigungen enthalten sind, die russische Seite hätte dieses Abkommen angeblich verletzt.

Heute möchte ich darüber ausführlich erzählen, was die russische Seite schon öfter erklärte: Diese Behauptungen sind absolut grundlos. Man hat uns schon wieder keine Beweise präsentiert, die die Position der Amerikaner bestätigen würden. Falls sie den Nato-Mitgliedern präsentiert wurden, warum werden sie von Russland verheimlicht? Ich muss sagen, dass die russische Seite von niemandem jegliche Fakten erhalten haben, die davon zeugen würden, dass Moskau dieses Abkommen verletzen würde.

Wir bekräftigen unsere konsequente Position: Russland ist vehement gegen seine Auflösung. Natürlich sollte dieser Dialog gegenseitig respektvoll und hochprofessionell sein, ohne unbegründete Beschuldigungen und Ultimaten. Unsere diesbezüglichen Vorschläge sind und bleiben in Kraft. Das Ziel ist kein Geheimnis: Widerstand dem immer wachsenden Einfluss Russlands in dieser Region im Kontext des erfolgreichen Einsatzes der russischen Kräfte in Syrien.

Unter anderem hat eine Delegation von amerikanischen Experten vor einiger Zeit diverse militärische Objekte auf der Insel inspiziert, um die Perspektiven für die Einrichtung von neuen US-Stützpunkten zu analysieren. Washington führt intensive Beratungen mit Nikosia über diverse Aspekte der Erweiterung der militärtechnischen Kooperation. November in Den Haag stattfand, kein Abschlussdokument vereinbart werden konnte — und das trotz der Tatsache, dass die Mitgliedsländer zu einem Konsens sehr nahe waren.

Dieses Dokument hätte durchaus vereinbart werden können — dank dem guten Willen und der Kompromissbereitschaft der meisten Delegationen. Aber leider müssen wir feststellen, dass die USA und ihre nächsten Verbündeten das im Grunde unterzeichnungsreife Konsensdokument begraben haben.

Im letzten Moment vervollkommneten sie es mit Punkten, bezüglich derer manche Mitgliedsländer unüberwindbare Kontroversen haben. Wir müssen feststellen, dass diese Vorgehensweise für diese Länder inzwischen Norm geworden ist. In diesem Fall hatten die Amerikaner und ihre Verbündeten keine Ziele, die mit der richtigen Einigung in den Reihen der internationalen Organisation und mit der Förderung ihrer Effizienz verbunden wären.

Es wurden ja ganz andere Ziele gesetzt. Und wegen dieses destruktiven Vorgehens wurde zum Abschluss der Konferenz ein völlig unverbindlicher Bericht des Vorsitzenden veröffentlicht. Natürlich beeinträchtigt das die Effizienz der Organisation — und dementsprechend auch ihre Autorität. Und ganz schlimm für diese im Grunde technische internationale Struktur wird die von einigen Ländern vorangetriebene Initiative sein, der zufolge ihr Technisches Sekretariat bevollmächtigt wurde, festzustellen, dass diese oder jene Seiten Chemiewaffen eingesetzt hätten so genannte Attribution.

Diese Vorgehensweise widerspricht aber den Interessen des litauischen Volkes, denen da sind wir ganz sicher das beiderseitig nützliche Zusammenwirken mit Russland entsprechen würde.

Wir können einen weiteren Versuch westlicher Journalisten, das Thema der russischen Spionen-Manie nicht unbemerkt lassen. Natürlich waren alle Vorwürfe ohne Fakten. Das sind alles Vermutungen, Erfindungen, Klischees und keine Beweise, die man irgendwie anwenden könnte. Dieser Einwurf überrascht nicht. Überraschend ist, dass er in einer soliden Zeitung auftauchte. Wir sehen, dass offizielles Den Haag seit langem sich keine Anstrengungen und Mittel erspart, die bilateralen Beziehungen mit Moskau zu zerstören.

Wollen wir real und mit Fakten sprechen, wozu das alles erforderlich war. Das war erforderlich, um die niederländischen Staatsbürger vom Bedarf zu überreden, noch mehr Haushaltsgelder für die Sicherheitsdienste auszugeben.

So direkt arbeiten unsere niederländischen Partner, wobei wahr demokratische Institute und Mechanismen zur Lösung der eigenen rein pragmatischen Fragen genutzt werden.

Sarkasmus gegenüber Erinnerungen der Augenzeugen der Ereignisse der damaligen Jahre sind blasphemisch. Sie wissen, wie wir uns dazu verhalten. Es handelt sich um ganz anderes. Wollen wir uns daran erinnern, worum es sich in der Tat handelt und was die Mutter des Premiers Dänemarks Lars Lokke Rasmussen in den damaligen Jahren tatsächlich sah.

Es handelt sich um die Operation sowjetischer Truppen zur Befreiung Bornholms von deutsch-faschistischen Eroberern. Ich würde an die Chronologie der damaligen Ereignisse erinnern.

Da wurde die Mai versetzten sowjetische Truppen nach dem Verzicht des deutschen Kommandanten auf die Kapitulation Luftangriffe gegen deutsche Verbände an den Häfen Ronne und Nekso und landeten auf der Insel. Dabei wurde die dänische Seite informiert, dass sich sowjetische Truppen dort zeitweilig befinden, bis militärische Fragen in Deutschland gelöst werden.

Auf Bornholm funktionierte weiter die dänische Administration. März richtete die sowjetische Regierung an die Dänen eine Benachrichtigung darüber, dass die Truppen innerhalb eines Monats aus der Insel ausgeführt werden. Jakuschew, die Insel mit einem Kriegsschiff, wobei der Abzug der sowjetischen Truppen abgeschlossen wurde. Es gibt zahlreiche Beweise der damaligen Augenzeugen, die in sowjetischen und dänischen Quellen dokumentiert sind.

Da sind einige Beispiele. Sie kamen als Freunde und brachten Befreiung mit sich. Am Massengrab der sowjetischen Kämpfer, die bei der Landung auf der Insel ums Leben kamen, ist ein Obelisk aufgestellt worden, wo mit goldenen Buchstaben geschrieben steht: Es stellt sich die Frage: Über die Geschichte anderer Länder und Völker spreche ich überhaupt nicht. Vielleicht machte er das absichtlich, indem er die Geschichte des eigenen Landes kennt? Dann ist es einfach ein Verbrechen.

Jedenfalls verschlechtern solche Aussagen die negative Atmosphäre, die in der letzten Zeit von Kopenhagen bei russisch-dänischen Beziehungen entwickelt wird. Wir nahmen mit Besorgnis die Nachrichten über russische Journalisten aus Paris wahr, die bei der Beleuchtung der Protestaktionen verletzt wurden.

Dabei wurde ein Journalist des TV-Senders mit einem Gummigeschoss verletzt, ein anderer wurde wegen polizeilicher Granate mit Tränengas verletzt. Wir rufen Paris dazu auf, sich der überflüssigen Gewaltanwendung zu enthalten, und im Prinzip keine Gewalt gegen Journalisten anzuwenden, nicht an die Normen des Respektes von Meinungsfreiheit und Gewährleistung der Sicherheit der Tätigkeit der Medienvertreter zu vergessen, indem man sich an allgemein anerkannten Prinzipien des Humanismus richtet, und die Rechtsschutztätigkeit in diesem Sinne auszuüben.

Journalisten sollen nicht eine Zielscheibe für die Polizei werden. Wollen sie nicht daran vergessen, was sie uns beibrachten. November haben sie einen Bericht unweit des Hauptquartiers der Armeebrigade in der Grafschaft Berkshire gedreht — also einfach ihre journalistische Arbeit geleistet. Dabei betraten sie das Gelände des Truppenteils gar nicht, und als sie sich an einen Wachmann wandten, wiesen sie sich freiwillig als Reporter aus, um mögliche Missverständnisse zu vermeiden.

Aber das löste am Ende heftige Reaktionen unter britischen Massenmedien — und auf einmal wurden unsere Reporter als Spione dargestellt. Dabei lassen sich im Internet etliche Informationen über die Sogar auf der Wikipedia-Website gibt es einen entsprechenden Beitrag mit den Fotos von Militärobjekten und deren Koordinaten.

Ich möchte Ihnen etwas sagen: Ich muss die britische Seite auch auf ihre Verpflichtungen zur Sicherung der Arbeitsbedingungen für Journalisten aufmerksam machen, was in entsprechenden internationalen Vereinbarungen vorgesehen ist, nämlich auf solche Völkerrechtsprinzipien wie Meinungsfreiheit und freier Zugang zu Informationen für alle. Wir verlangen, dass die Politik zur Provokation der Intoleranz und Feindseligkeit gegenüber russischen Medien gestoppt wird.

Von welchen Positionen geht Russland bei den Verhandlungen mit Japan aus? Wir geben zu unserer Vorgehensweise bei den Verhandlungen mit unseren japanischen Kollegen so viele und ausführliche Kommentare, dass jegliche Vorwürfe, Russlands Vorgehensweise wäre nicht ganz klar, aus meiner Sicht einfach inakzeptabel sind. Darüber hinaus werden dort die Schritte, die die russische Seite unternimmt, ausführlich erläutert.

Wir sahen den Appell aus den Regionen, den Sie eben erwähnt haben. Das können private Personen, Gruppen von Gesetzgebern, Vertreter von politischen Parteien oder Gesellschaftsbewegungen etc. Für uns ist das auch Teil unserer Arbeit. Diese Menschen bekommen auch entsprechende Antworten. In diesem Fall wird die Situation dieselbe sein.

Die Antragsteller werden privat entsprechende Antworten bekommen. Ich muss Sie auch darauf aufmerksam machen, dass Präsident Putin und der japanische Ministerpräsident Shinzo Abe am November bei ihrem Treffen mit in Singapur vereinbart haben, den Verhandlungsprozess auf Basis der Gemeinsamen Erklärung von zu intensivieren.

In der Nachkriegszeit galt dieses Dokument als völkerrechtliche Grundlage für die Beziehungen zwischen der Sowjetunion deren Nachfolger Russland ist und Japan. Das gilt für die Frage, dass jemand den Verhandlungsprozess mit irgendwelchen Elementen vervollkommnen bzw.

In diesem Fall stützt sich der Verhandlungsprozess auf die vorhandene Rechtsbasis. Darin ist der juristische Fakt verankert, dass der Krieg zwischen der Sowjetunion und Japan ein Ende gefunden hat und dass ihre diplomatischen Beziehungen wiederaufgenommen wurden.

Damit sind die Hinweise auf die Erklärung und den politischen Dialog mit Japan begründet und natürlich. Natürlich geht die russische Seite davon aus, dass alle bilateralen Dokumente und der diplomatische Korrespondenzaustausch, insbesondere die Denkschriften der Sowjetunion Regierung vom Januar und vom Februar , berücksichtigt werden müssten.

Das ist eine kurze Bemerkung zu dieser Problematik. Aber ich muss abermals sagen, dass Russlands Position in diesem Fall trotz des intensiven Dialogs mit der japanischen Seite sich auf ein sehr solides Fundament stützt.

Wie könnte Russland auf diese Aussagen und Initiativen reagieren? Diese Initiativen zielen nicht darauf ab, die Beziehungen zwischen den beiden Ländern zu verbessern.

Sie sind nicht einmal darauf ausgelegt, normale Beziehungen zwischen ihnen aufrechtzuerhalten. Dies wird etwas ganz Anderes sein, als eine detaillierte Antwort auf der Grundlage von Fakten, die von Russland vorgelegt, dokumentiert und im Internet veröffentlicht wurden.

Sie können nicht einmal allgemein beschreiben, was passiert ist. Erstens weist dies auf ihr politisches Engagement hin. Zweitens zeigt das, dass diesem Land eine starke und souveräne Position in internationalen Angelegenheiten fehlt.

Leider wird dies insbesondere in den baltischen Staaten zur Normalität, wenn sie sich mit verschiedenen Fragen befassen. Ich glaube, das estnische Volk sollte darüber nachdenken, weil diese Aussagen im Namen ihres Landes gemacht werden. Sie sollten ihre Politiker und ihre amtierenden Anführer fragen, ob sie sich eingehend mit der Angelegenheit befasst haben und ob sie Russland gebeten haben, die Einzelheiten des Vorfalls anzugeben.

Vielleicht hatten sie weitere Fragen dazu, was passiert ist? Auf welche Informationen basierten sie, als sie die entsprechenden Entscheidungen getroffen haben? Welche Möglichkeiten bieten diese Foren an? Ich möchte Sie daran erinnern, dass das Präsidialbüro normalerweise die Präsidentenagenda kommentiert.

Ich kann Ihnen nicht zustimmen, dass dies ein neuer Fortschritt ist. In diesem Fall ist dies ein Zeichen für den bisher erzielten Fortschritt und ein Ausdruck des Höhepunkts, an dem sich die Beziehungen zwischen Russland und China derzeit befinden.

Es ist gut, dass diese Einladungen gemacht und angenommen wurden. Dies sind keine Einzelfälle. Neben unseren Beziehungen, die ebenso wertvoll sind wie sie sind und nicht von der internationalen Situation und der Situation in anderen Regionen der Welt abhängig sind, sind wir Nachbarn. Wir sind durch eine gemeinsame Grenze, Geografie und Geschichte sowie die Interessen unserer Nationen verbunden. Es ist offensichtlich, dass es in der heutigen Welt, in der es an Stabilität mangelt, auf einen engen Dialog mit den Ländern, die verantwortliche globale Akteure sind, wichtig ist.

Moskau und Peking haben diese Qualitäten mehrfach unter Beweis gestellt. Dies ist eine Frage für Strafverfolgungsbehörden. Sie sprechen auch ohne unsere Hilfe mit der Presse. Wir werden jedoch versuchen, Ihnen zu helfen, mit ihnen in Kontakt zu treten, da Sie ausländische Medien vertreten. Ich wusste nie, dass die ethnische Herkunft in solchen Fällen berücksichtigt wird. Ich bin nicht sicher über die ethnische Herkunft anderer inhaftierter ukrainischer Matrosen.

Ich habe niemals darüber nachgedacht. Wir helfen, Ihre Anfrage an die Strafverfolgungsbehörden weiterzuleiten. Erstens gibt es nicht nur einfache Soldaten, sondern auch Mitglieder des Sicherheitsdienstes.

Zweitens ist eine Untersuchung im Gange. Nach der öffentlichen Rhetorik, die wir jetzt erleben, handelten sie eindeutig nach einer Anordnung, die Teil einer vorab geplanten Provokation war. Präsident Putin sagte, es sei unerlässlich, alle Einzelheiten festzulegen. Eine Untersuchung ist im Gange. Sie sagten, Russland habe immer Humanismus gezeigt. Wir wurden auch aufgefordert, das Gesetz zu respektieren, und diesen Weg haben wir mit Respekt und Dankbarkeit eingeschlagen.

Die Staatsgrenze der Russischen Föderation wurde verletzt. Die Art und Weise, wie die Grenze verteidigt wurde, und die von Russland gezeigte Geduld gegenüber den Menschen, die auf Anordnung des Kiewer Regimes diese provokativen Aktionen durchführen mussten, ist genau ein Beispiel für einen solchen Humanismus.

Es gibt Hunderte oder sogar Tausende von ihnen. Sie wissen genau, wie sie normalerweise gelöst werden. Niemand verbringt Stunden damit, den Täter zu bitten, sich nicht mehr verrückt zu benehmen und um Erkennungssignale zu bitten. Niemand verbringt Stunden damit, die provokativen Aktionen zu stoppen.

Russland hat, wie Sie richtig sagten, den Humanismus nicht vergessen und sich so verhalten, wie ich es beschrieben habe. Kein Land wäre unter solchen Umständen zu weich. Sie bedrohte niemanden, war nicht mit subversiven Aktivitäten beschäftigt und stellte für niemanden eine Bedrohung dar. Sie wurde jedoch zu Opfer und ist seit langem Gegenstand psychologischer Experimente.

Wo sind Sie denn, Vertreter der westlichen Medien, warum schreiben Sie nicht auf den Titelseiten ihrer Ausgaben darüber? Ich möchte Sie an Kirill Wyschinski erinnern, einen Journalisten, der niemanden bedrohte und keinerlei terroristische oder subversive Aktivitäten oder andere Aktivitäten ausübte, die als Bedrohung für jeden in der Ukraine ausgelegt werden könnten. Was ist mit Humanismus in seinem Fall?!

Er ist ein Journalist, der einfach seine Artikel geschrieben hat. Jemand mag sie vielleicht nicht gemocht haben. Aber denken Sie nur daran, wie lange er schon hinter Gittern sitzt! Wie viele Menschen und internationale Organisationen handelten hysterisch, um sie freizulassen, obwohl sie auf ihren ersten Antrag alles gegeben hatte, was sie brauchte, als sie zu sehr schweren Anklagen kam, die später bestätigt wurden. Erinnern Sie sich noch daran, dass die ganze Geschichte über Humanismus und die Forderung an Russlands, ihn Humanismus zu zeigen, beendet wurde, als Sawtschenko die ukrainische Grenze überschritten hat?

Ihr Name war tabu, nachdem sie in ihrem Heimatland festgenommen worden war. Was ist mit Humanismus in all diesen Situationen? Das offizielle Kiew bestreitet nicht das Überschreiten der Grenze in das Hoheitsgebiet Russlands, sondern besteht darauf, dass es Russland über diesen Schritt zuvor informiert hat.

Was waren die Informationskanäle, die die Ukraine hätte nutzen sollen? Es gibt eine Verordnung des Verkehrsministeriums über das Durchfahren ausländischer Schiffe, die in diesem Seegebiet fahren. Diese Regelung wurde nicht nur unseren ukrainischen Partnern zur Verfügung gestellt, sondern wurde veröffentlicht und ist für alle zugänglich, die an diesem Thema interessiert sind, insbesondere an diejenigen, die in dieser Region Schifffahrt betreiben.

Ich möchte Sie darauf aufmerksam machen, dass wir über die Ukraine als einen Staat sprechen, in dem in den letzten Jahren einige sehr spezifische Ereignisse stattgefunden haben.

Zum Beispiel Staatsstreiche, vollständige Neufassung der rechtlichen Grundlage für die Staatsstruktur und Wechsel der politischen Elite. All dies sind Fakten und keine Emotionen. Darüber hinaus war dies nicht der erste Putsch in der Ukraine. Sie moderieren sie nicht nur, sondern modellieren sie auch. Sie verstehen, dass die Situation in dieser Region unter diesen Umständen ziemlich heikel ist.

Dementsprechend sind klare Regeln, die das Schifffahrt-Verfahren regeln, eine Garantie dafür, dass solche Vorfälle nicht eintreten werden. Zuvor, im September, folgte die Ukraine diesen Vorschriften ohne Fragen. Was war inkonsistent in diesen Vorschriften? Welche Elemente enthielten sie, die die Ehre, den Stolz und die nationale Würde der ukrainischen Matrosen beeinträchtigten? Oder vielleicht widersprach etwas dem internationalen Seerecht?

Vielleicht hat uns die Ukraine eine Nachricht geschickt mit dem Vorschlag, eine Arbeitsgruppe einzusetzen, um das Durchfahren ihrer Schiffe zu vereinfachen. Nein, sie tat es nicht. Es handelt sich um eine Provokation. Es hat also keinen Sinn, darüber zu diskutieren, was in dieser besonderen Situation falsch war: Es war im Voraus geplant, dass etwas schiefläuft.

Die Ukraine hat sich dafür entschieden, eine ganze Reihe bestimmter Aktionen mit einem vorbestimmten Ergebnis durchzuführen. Dieses Ergebnis ist jetzt offensichtlich: Einführung des Kriegsrechts zur Lösung der innenpolitischen Probleme, insbesondere im Vorfeld der Wahlen. Schauen Sie sich die Anweisungen und Vorschriften des russischen Verkehrsministeriums an.

Sie sind leicht zugänglich und wir haben sie wiederholt zitiert. Sie enthalten ein Benachrichtigungsverfahren. Die ukrainischen Schiffe haben dies bei dem Schiffsverkehr in diesem Wassergebiet überhaupt nicht berücksichtigt.

Erinnern Sie sich, dass jemand mal gesagt hat: Ich denke, dieser Ausdruck stammt aus derselben Gruppe. Ich habe das Original gesehen und, ehrlich gesagt, bin ich nicht zufrieden mit der Übersetzung, die in vielen russischen Medien gemacht wurde. Tatsächlich ist die ursprüngliche Phrase komplexer, als sie übersetzt wurde. Sie wurde im Übersetzungsprozess verkürzt.

Ich denke, sie hat eine komplizierte und unbeholfene Struktur. Die Frage ist natürlich, was genau unsere US-Partner sagen wollten. Es ist wie ein Horrorfilm-Szenario. Ich würde es so sagen. Ich fordere alle auf, die Dinge genauer zu übersetzen. Wir haben auch darüber nachgedacht, wie dies gemacht werden kann. Diese absurde Phrase ist jedoch nicht übersetzbar und wird auf jeden Fall so bleiben, wie sie ist - eine Absurdität.

Jeffrey, der sagte, dass Washington den Ausstieg aus den Prozessen Sotschi und Astana vorschlägt, es sei denn, sie hätten bis Mitte Dezember zur Bildung des syrischen Verfassungsausschusses beigetragen? Dies sind ziemlich seltsame Aussagen. Jetzt sagen sie das offen. Zweitens haben wir auch immer betont, dass Zeitrahmen, die als Verschreibung auferlegt würden, in diesem Fall unangebracht sind, weil sie nicht nur unwirksam, sondern auch destruktiv sind.

Dies ist ein subtiler und schwieriger Prozess zur Schaffung eines zukünftigen Regierungssystems für die multikulturelle und multiethnische Nation Syriens mit vielen unterschiedlichen politischen Bewegungen.

Letztere sind nicht die Bewegungen, die in der politikwissenschaftlichen Analyse eine Rolle spielen, sondern Parteien, die sich kürzlich in einem Krieg befanden. Und es war der Sotschi-Prozess, der es möglich machte, sie an den Verhandlungstisch zu bringen.

Vor nicht allzu langer Zeit kämpften diese Leute untereinander und sahen sich durch die Visiere der Gewehre an. Natürlich gibt es in diesem Fall einen dritten Aspekt. Diese Aussagen sind nicht zum Wohle des Friedensprozesses gedacht und spielen denen, die dagegen sind, in die Hände.

Sie sind ein zusätzliches Argument für die verbleibenden Extremisten und Kämpfer: Wenn bis Dezember auf diesem Weg keine offensichtlichen Fortschritte zu verzeichnen sind, haben sich alle Friedensinitiativen nicht verwirklicht.

Der politische Siedlungsprozess, der unter anderem von Russland unterstützt wird, schreitet, wenn auch mit Schwierigkeiten, voran. Wir wissen, dass Washington unter der Trump-Regierung kaum Zeit für Verhandlungen lässt und sich bereits aus mehreren wichtigen internationalen Abkommen wie dem Iran-Abkommen und dem Pariser Klimaabkommen zurückgezogen hat.

In Bezug auf das "Ultimatum" wurde die Angelegenheit von unseren Kollegen auch in den Medien dargestellt. Wir haben nur darauf reagiert. Die Sache ist, dass eine sorgfältige Analyse des Textes durchgeführt werden muss, um zu sehen, ob es eine Bestimmung zur Aussetzung des Vertrags gibt. Kommen wir zu den rechtlichen Aspekten zurück. Es gibt juristische Sachverständige, die den Text analysieren müssen, insbesondere die Themen, die die Aussetzung, den Rücktritt oder die Beendigung des Vertrags unmittelbar betreffen.

Eine Entscheidung über die Aussetzung des Vertrags oder die Schlussfolgerung, dass der Text nur eine Kündigung vorsieht, kann nur auf der Grundlage der Analyse des Vertrags getroffen werden, den beide Seiten unterzeichnet haben. An diesem Punkt wird, wie bereits gesagt, das Dokument, das wir von der US-amerikanischen Seite erhalten haben, hinsichtlich der Einhaltung des Vertragstextes analysiert.

Unsere Anwälte machen das. Die Kontakte wurden nicht abgebrochen. Was ist der Grund dafür, dass es diesmal auf der obersten Ebene steht? Was sind die Perspektiven dieses Formats? Die Aussichten sind sehr positiv.

Das Niveau dieses Treffens zu erhöhen, ist eine rhetorische Frage. Dies wurde getan, weil wir dies tun mussten, weil unsere Länder in den letzten Jahren in Politik, Diplomatie, internationalen Beziehungen und anderen Bereichen beträchtliche Fortschritte gemacht haben, die auf der Ebene der Staatsoberhäupter diskutiert werden können. Es war auch ein klarer Beweis für die Multipolarität der Welt, die Moskau und Peking seit langem als eine Realität diskutiert haben, die andere Länder ablehnen, mit dem Argument, dass wir in einer unipolaren Welt leben, und dass es nur ein Entscheidungszentrum gibt, keine anderen Zentren sind möglich.

Wir haben immer wieder gesagt, dass es viele solcher Zentren gibt. Sie sind sehr reale Machtzentren, basierend auf ihrer wirtschaftlichen Entwicklung und geopolitischen Faktoren. Er sagte, dass Russland sie zu Weihnachten oder "vor dem neuen Jahr" freilassen sollte. Ich möchte Sie daran erinnern, dass die Aufgabe von Kurt Volker, wie sein Mandat wahrscheinlich sagt, die Entspannung der Situation in der Ukraine ist.

Dies sollte seine Mission Nummer eins sein. Es sieht jedoch so aus, als ob sein Mandat ihn anweist, die Situation in der Ukraine und in der gesamten Region zu verschlimmern. Zweitens ist es überraschend zu hören, dass ein US-Vertreter die sofortige Freilassung von Personen verlangt, die strafrechtlich verfolgt wurden und die nicht wegen angeblicher Anklagen, sondern wegen Verletzung der Staatsgrenze festgenommen wurden. Wir freuen uns darauf. November in Moskau.

Wir sind auf einen offenen, gegenseitig respektvollen Dialog auf hoher politischer Ebene eingestellt, der der Sicherheitssituation in Europa, den gemeinsamen Herausforderungen und den Kooperationsperspektiven im Rahmen der OSZE gewidmet sein sollte. Wir erwarten, dass diese Diskussion der Abspannung der militärpolitischen Situation im euroatlantischen Raum dienen, die Bemühungen um den Kampf gegen transnationale Gefahren fördern, der Regelung von Konflikten einen zusätzlichen Ansporn verleihen sowie die Positionen verschiedener Staaten zu akuten Fragen der wirtschaftlichen und humanitären Zusammenarbeit einander näher machen wird.

Zu den Prioritäten, die wir beim Treffen in Mailand voranbringen werden, gehören die Terror- und Drogenbekämpfung, die Förderung von Integrationsprozessen, die Verteidigung von traditionellen Werten.

Wir wollen auch das Thema Ausbau der militärischen Infrastruktur der Nato bzw. Russland hat im Vorfeld des Treffens in Mailand gemeinsam mit seinen Verbündeten vier Entwürfe von Dokumenten vorbereitet: Insgesamt werden mehr als 20 Entwürfe von Dokumenten debattiert. Unsere Experten nehmen an ihrer Absprache konstruktiv teil. Sie darf nur in der Nacht und im Laufe von nur zwei Stunden ihre Zelle verlassen, telefonieren und Räume für allgemeine Nutzung besuchen.

Das hat natürlich negative Folgen für ihren Gesundheitszustand — das würde für jeden Menschen — selbst für einen absolut gesunden Menschen — negative Folgen haben. Dabei bekommt sie keine qualifizierte medizinische Hilfe. Russische Diplomaten haben am Dezember angesetzten Gerichtsverhandlung über ihren Fall. Natürlich werden wir auch weiterhin die Freilassung der Russin verlangen, die Opfer einer unverhohlenen Willkür geworden ist.

Frau Butina ist nicht nur politische Gefangene. Wir können heute mit Sicherheit sagen, dass sie eine Geisel der US-Behörden geworden ist, die das einzige Ziel verfolgen: Manipulationen zu politischen Zwecken. November fand in Astana das Internationale Treffen von hochrangigen Vertretern statt, das der Situation in Syrien gewidmet war. Dschaafari an der Spitze und der Oppositionskräfte um A. Die Teilnehmer haben einen umfassenden Kreis von Fragen besprochen, die mit der Konfliktregelung in Syrien verbunden sind: Die Bemühungen in diesem Format bringen schon praktische Ergebnisse: November wurden in der Stadt al-Bab im Norden der Provinz Aleppo unter Mitwirkung russischer Militärs die ersten zehn Syrer, die von illegalen bewaffneten Formationen gefangen gehalten worden waren, gegen zehn Kämpfer ausgetauscht, die in syrischen Gefängnissen gehalten worden waren.

Wir rechnen mit der Fortsetzung solcher Tauschaktionen. September bleibt die Situation dort explosiv. Dabei wurden mehr als Menschen, darunter acht Kinder, verletzt. Wir rufen unsererseits die Weltgemeinschaft auf, auf diesen barbarischen Angriff entsprechend zu reagieren. Aber früher hatten sie das Ziel verfolgt, die von den USA angeführte Koalition zu Massenschlägen gegen die syrischen Regierungskräfte zu provozieren, und jetzt haben sie offenbar ein anderes Ziel: Treffen in Astana hat ganz deutlich gezeigt, dass solche Pläne der Terroristen aussichtslos sind.

Es sieht danach aus, dass unsere amerikanischen Partner ihre eigenen Pläne in Bezug auf Syrien haben — und kein Interesse an der friedlichen politischen Regelung in diesem Land haben. Es ist völlig unklar, wie solche Schritte mit der Treue der Ideen der Einheit, Unabhängigkeit und territorialen Integrität Syriens korreliert, die die USA in vielen internationalen und bilateralen Dokumenten beteuerten.

Und von der Übereinstimmung dieses Vorgehens mit dem Völkerrecht müssen wir grundsätzlich nicht reden. Die Regierung in Kiew spielt weiterhin mit dem Feuer. Die russische Führung hat diese Provokation bereits ausführlich eingeschätzt. Dabei wird das Ziel verfolgt, den Kriegszustand auszunutzen, um die immer niedrigeren Popularitätswerte wieder anzuheben, und zwar durch die Auslösung einer neuen Welle des Russlandhasses. Jetzt können die Behörden in Kiew ihren eigenen Mitbürgern alles wegnehmen, was sie nur wollen: Noch ist nicht zu übersehen, dass der Kriegszustand selektiv verhängt wurde — vor allem in Gebieten, wo die meisten Einwohner Russisch sprechen, die laut Umfragen mit den Aktivitäten der Behörden unzufrieden sind.

Wir betrachten die Ereignisse in der Ukraine als ein neues beunruhigendes Signal, dass sich die Situation in diesem Land nach dem Konfrontationsszenario entwickelt. Wir waren die westlichen Betreuer der Ukraine, dass diese Idee des Präsidenten Poroschenko enorm gefährlich ist, der um jeden Preis an der Macht bleiben will und das Land in eine neue waghalsige Situation verwickelt, die katastrophale Folgen für die Ukraine selbst und für die europäische Sicherheit im Allgemeinen haben könnte.

Meines Erachtens wurde die jüngste Provokation mit denselben, identischen Methoden geplant. Provokant — das ist die passendste Bezeichnung für das Vorgehen des aktuellen Regimes in Kiew. Es hat keine anderen Möglichkeiten, die Situation zu beeinflussen. Es gibt keine positive Dynamik der Wirtschaftsentwicklung, keine Fortschritte bei der Integration der Zivilgesellschaft, keine Möglichkeiten für die Umsetzung wenigstens einiger von den Minsker Vereinbarungen.

Es gibt nichts, was die Behörden im Vorfeld der Wahlen vorweisen könnten. Denn es ist offensichtlich, dass der Präsident wiedergewählt werden will, kann aber nicht mehr etwas versprechen, sondern muss schon Rede und Antwort stehen, wie er seine früheren Wahlversprechen erfüllt hat.

Da kann er aber nichts vorweisen. Und deshalb brauchte er eine Gewaltaktion — eine Provokation, die längerfristig Folgen haben wird. Ich denke, dass vor dem Hintergrund dieser Jagd nach den Popularitätswerten das wichtigste, nämlich das Land und die Menschen vernachlässigt werden. Tagung des UN-Komitees für Informationen. Diese Veranstaltung war also als Forum bzw. In Wirklichkeit aber hatte sie nichts mit der Sitzung dieses Komitees zu tun. Wie wir Ihnen erzählten, haben die Menschen in Tarnuniform, die bei diesem Forum in den UN-Räumlichkeiten erschienen das waren unter anderem Scharfschützen , hinter den Kulissen unverhohlen russischen Diplomaten mit Gewaltanwendung gedroht.

Das UN-Sekretariat wurde jetzt darüber informiert. Wir haben die Ergebnisse der entsprechenden Ermittlung erhalten. In der offiziellen Antwort des für Sicherheit zuständigen stellvertretenden UN-Generalsekretärs, Peter Drennan, über die Ergebnisse der mehr als sechs Monate gedauerten Ermittlung der provokativen Handlungen der ukrainischen Delegation während der Ich muss sagen, dass die russische Delegation und Ständige Vertretung verlangt haben, Videos von Überwachungskameras zu analysieren, über die das UN-Sekretariat verfügt.

Wir verwiesen darauf, dass es faktische Materialien gibt - und haben eben die UNO gebeten, diese zu analysieren. Wir sind überzeugt, dass diese für Friedensfestigung und Förderung der internationalen Kooperation enorm wichtige UN-Plattform keineswegs als Objekt für politische Provokationen ausgenutzt werden darf, so dass jegliche Übergriffe in den Räumlichkeiten dieser Organisation hart und unverzüglich unterbunden werden sollten.

Besonders wenn es sich um Kräfte handelt, für die das offenbar inzwischen Norm ist, wenn man bedenkt, dass sie das Recht und jegliche Normen immer wieder vernachlässigen.

Aber wir haben die Ergebnisse der entsprechenden Ermittlung. Wie gesagt, Provokationen machen den Stil der aktuellen ukrainischen Behörden aus https: Zu den Aussagen des Sicherheitsberaters des afghanischen Präsidenten, H. Muhib, zum Treffen im Moskauer Format für Afghanistan. Wir haben die in einigen afghanischen Medien veröffentlichten Aussagen des Sicherheitsberaters des Präsidenten Afghanistans, H.

Muhib, zur zweiten Sitzung des Moskauer Beratungsformats für Afghanistan am 9. November nicht übersehen können. Die russische Seite bemüht sich gemeinsam mit seinen regionalen Partnern um den Start der afghanisch-afghanischen Aussöhnung. Ich muss darauf verweisen, dass der afghanische Präsident A.

Ghani mehrmals seine Bereitschaft zu Friedensverhandlungen mit den Taliban zeigte: Din Mohammad, die Möglichkeit bekam, bei dem Treffen als erster aufzutreten. Wir sind bereit, auch weiterhin mit Kabul bei der Friedensförderung und bei der Etablierung Afghanistans als unabhängiges, friedliches Land zusammenzuwirken, wo es keine Terroristen und keine Drogenkriminalität geben würde. Falls sich Afghanistans Vertreter fragen, wer die Souveränität ihres Staates infrage stellt, denke ich, dass sie bestimmt nicht in Russland nach Antworten suchen müssten.

Ich würde ihnen raten, danach auf einem anderen Kontinent zu suchen. Die Antwort bezüglich der Anschläge ist offensichtlich: Russland verurteilt vehement jegliche terroristische Aktionen, die durch nichts gerechtfertigt werden können. Russland plädiert für eine Reformierung des UN-Sicherheitsrats, damit er noch mehr repräsentativ wird und die aktuelle geopolitische Realität möglichst adäquat widerspiegelt.

Angesichts der wesentlichen Unterschiede zwischen den Vorgehensweisen verschiedener UN-Mitgliedsländer müsste man nach einem solchen Reformierungsmodell suchen, die von den meisten Mitgliedsländern mehr als von zwei Dritteln aller Mitglieder, was die UN-Charta formell vorsieht unterstützt würde. Optimal sollten die Länder dabei einen Konsens finden. Es ist wichtig, dass die Verhandlungen allumfassend und transparent verlaufen und dass dabei alle vorhandenen Initiativen erörtert werden — ohne jegliche Zeitpläne und Deadlines.

Man darf nicht zulassen, dass die Bemühungen um die Repräsentanz des Rates seine Effizienz beeinträchtigen. Egal nach welchem Szenario die Reform erfolgen sollte, muss der UN-Sicherheitsrat imstande sein, entstehende Herausforderungen und Gefahren angemessen und schnell zu reagieren. In diesem Sinne ist es dringend nötig, dass der modernisierte UN-Sicherheitsrat relativ kompakt bleibt.

Grundsätzlich plädieren wir dafür, dass im Sicherheitsrat mehr afrikanische, asiatische und lateinamerikanische Länder präsent werden. Wir haben keine Zweifel daran, dass es unter diesen zahlreichen Ländern viele gibt, die einen wichtigen Beitrag zur Aufrechterhaltung des Friedens und der Sicherheit in der Welt leisten könnten. Wir machen kein Hehl daraus, dass wir uns zu den Initiativen zu einer Beschränkung des Vetorechtes skeptisch verhalten.

Das ist aus unserer Sicht ein wichtiges Element der Entwicklung von ausgewogenen Entscheidungen des Sicherheitsrats sowie der Verteidigung der Interessen der Minderheiten.

Es ist für niemanden ein Geheimnis, dass die westlichen Länder im UN-Sicherheitsrat ziemlich viele Stimmen mobilisieren können, die für die Ablehnung von Projekten nötig wären, die ihnen nicht gefallen, ohne aber auf das Vetorecht zurückzugreifen.

Russland tritt konsequent für ein harmonisches System der internationalen Beziehungen ein, dessen wichtige Prinzipien die politische Regelung von entstehenden Krisen und der Verzicht auf die Politik der gewaltsamen Regimewechsel wären. Wenn alle Länder diesen Prinzipien treu wären, wäre die Polemik über das Vetorecht nicht mehr so scharf. Laut den verabschiedeten Gesetzen bekommt der französische Oberrat für audiovisuelle Medien die Vollmachten für eine Zeit ab drei Monaten vor nationalen Wahlen, zur Einstellung der Tätigkeit von Medien, die "Fake News" verbreiten.

Wir haben schon öfter den diskriminierenden Charakter dieser Initiativen hervorgehoben, wie auch die Tatsache, dass sie offensichtlich darauf ausgerichtet sind, aus dem Informationsraum Meinungen wegzuschaffen, die den Behörden in Paris nicht gefallen. Dabei haben wir keine Zweifel, dass die französischen Behörden das Ziel verfolgen, unter dem Vorwand der Bekämpfung von Desinformationen die Verfolgung vor allem von russischen Medien zu legitimieren, deren Rechte ohnehin schon längst systematisch verletzt werden.

Ich muss an die Entwicklung der Situation seit einem Jahr erinnern: Mitarbeitern von Sputnik und Russia Today werden Pressekarten verweigert, die für journalistische Aktivitäten in Frankreich nötig sind, unter anderem für die Berichterstattung über offizielle Veranstaltungen in Räumlichkeiten von Staatsbehörden. Hier ist das jüngste Beispiel — es ist mir fast peinlich, darüber zu sprechen. Davon wurden Medienmitarbeiter unmittelbar betroffen. Das ist doch absurd!

Wir hoffen, dass die verabschiedeten Gesetze von zuständigen internationalen Strukturen und Menschenrechtsorganisationen angemessen bewertet werden, wenn es um die Übereinstimmung dieser Gesetze mit den Basisprinzipien des Völkerrechts wie Meinungsfreiheit und gleichberechtigter Zugang zu Informationen für alle geht.

Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie empört unsere französischen Kollegen wären, wenn ein solches Gesetz in Russland verabschiedet worden wäre oder wenn davon französische Medien betroffen worden wären.

Dieses Schema hat sich schon längst als effizient erwiesen.