Allgemeines über Erdbeeren - Merkmale, Gesundheitswert und Verwendungsmöglichkeiten


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Zeigt sich auch im Gesicht ein Ausschlag, sollten auch andere Diagnosen in Erwägung gezogen werden. In etwa 90 Prozent aller Fälle kann ein sogenannter Primärherd beobachtet werden. Dieser wird auch als Primärmedaillon oder als Mutterplatte bezeichnet. Bei diesem Primärherd handelt es sich im Rahmen der Röschenflechte um die erste Hauterscheinung, die auftritt. Zudem ist er über dem Hautniveau leicht erhaben und scharf begrenzt. Im weiteren Krankheitsverlauf kommt es zur Bildung von vielen kleinen, ovalen Hauterscheinungen, die ebenfalls gerötet und schuppend sind.

In seltenen Fällen zeigt sich die Röschenflechte auch an Armen und Beinen. Auch begleitende Symptome sind eher selten, hin und wieder kann sich ausgehend von den geröteten Hautstellen ein leichter Juckreiz entwickeln. Nur in seltenen Fällen kommt es zu einer Beeinträchtigung des allgemeinen Wohlbefindens.

Nach etwa drei bis spätestens acht Wochen heilt die Erkrankung von selbst und ohne Folgen ab. In sehr seltenen Fällen kann der Ausschlag aber auch mehrere Monate bestehen, jedoch gibt es derzeit keine Behandlungsmöglichkeiten zur Verkürzung des Krankheitsverlaufs.

Der Bauch ist eine der typischen Körperregionen, die den Ausschlag der Röschenflechte aufweisen. Auch im Bereich des Halses kann der Ausschlag auftreten, wenngleich dies eher selten der Fall ist und sich Pityriasis rosea neben Bauch und Brust auch noch auf den Rücken beschränkt.

Auch bei Babys und Kleinkindern kann es zur Entstehung einer Röschenflechte kommen. Bei ihnen zeigt sich ebenfalls zuerst der Primärherd, nach etwa zwei Wochen folgen meist kleinere Herde, die gerötet sind und schuppen.

Auch Babys und Kleinkinder können von Juckreiz geplagt werden, jedoch ist das allgemeine Wohlbefinden nur selten eingeschränkt. Für Babys und Kleinkinder ist Pityriasis rosea ebenfalls harmlos, eine Behandlung ist meist nicht notwendig. In der Regel ist die Röschenflechte eine klinische Diagnose — der Arzt kann also anhand des klinischen Erscheinungsbildes der Haut und der Anamnese des Patienten die Diagnose stellen.

Labortests sowie eine weitere Diagnostik, können dann meist vernachlässigt werden. Der Arzt wird zudem nach Symptomen wie Juckreiz oder auch allgemeinen Unwohlsein fragen, wobei diese oft nicht mit dem Erkrankungsbild einhergehen.

Eine weitere Diagnostik ist bei einem typisch klinischen Bild und dem Krankheitsverlauf nicht notwendig. Ist der Befund allerdings unklar, kann mittels einer Hautbiopsie feingewebliche Untersuchung der Haut unter dem Mikroskop die Diagnose weitergeführt werden.

Relevante Labortests zur Diagnose der Röschenflechte existieren nicht. Mögliche Differentialdiagnosen sind unter anderem verschiedenste Ekzeme mit unterschiedlichen Ursachen, bestimmte Formen der Schuppenflechte, die Knötchenflechte sowie Pilzinfektionen der Haut.

Auch Reaktionen der Haut auf Arzneimittel oder eine sekundäre Syphillis bei sexuell aktiven Patienten sollte nach Möglichkeit ausgeschlossen werden. Bei Auftreten einer Röschenflechte ist in aller Regel keine spezifische Behandlung notwendig. Die Erkrankung heilt in den meisten Fällen nach ca. Bei geröteten sowie schuppenden Hautstellen können jedoch pflegende Cremes und Salben durchaus hilfreich sein, um zu einer Verbesserung des Hautbildes beizutragen.

Pflegende Inhaltsstoffe reduzieren das Spannungsgefühl und beugen Juckreiz vor. Die Haut wird beruhigt und anhaltend mit Feuchtigkeit versorgt. Das Ergebnis wird sie überzeugen. Wichtig ist, Hautreizungen zu vermeiden, weshalb es sich empfiehlt, auf eng anliegende sowie schnürende Kleidung zu verzichten.

Starker Juckreiz, der in Verbindung mit Pityriasis rosea auftritt, kann mit Salben oder Lotionen mit juckreizlindernden Wirkstoffen behandelt werden. Zum Einsatz können hier beispielsweise schwache Antihistaminika oder Glukokortikoide kommen. Zwar wird bei Pityriasis rosea eine virale Ursache durch Herpesviren vermutet, eine Behandlung mit Aciclovir wird aber nicht empfohlen.

Nachfolgend beantworten wir Ihnen einge Fragen, die immer wieder im Bezug zur Röschenflechte gestellt werden. Die genauen Ursachen für eine Pityriasis rosea sind noch nicht erforscht, aber Ärzte vermuten einen Zusammenhang mit den Herpesvirustypen 6 und 7. Es gibt aber bisher keine wissenschaftlichen Studien, die diese Annahme belegen.

Wahrscheinlicher sind eine genetische Disposition, eine erhöhte Neigung zu Hautallergien und auch das Alter spielt eine Rolle. Menschen mit empfindlicher Haut scheinen eher an der Röschenkrankheit zu erkranken.

Generell kann eine Röschenflechte in jedem Alter auftreten, am häufigsten sind aber Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene unter 30 Jahren betroffen und Frauen häufiger als Männer.

Es konnte festgestellt werden, dass die Erkrankung im Frühjahr oder Herbst häufiger ausbricht. Warum es zu dieser jahreszeitlichen Häufung kommt, ist noch nicht erforscht. Weil Menschen mit einer Allergieneigung häufiger betroffen sind, kann man davon ausgehen, dass bei ihnen eine genetische Veranlagung besteht. Auch Personen, die unter starkem Stress leiden, erkranken häufiger. Wie die Kinderkrankheiten Masern und Röteln, tritt die Krankheit nur einmal auf, danach besteht eine Immunität.